Von Christian Sebald

• Wenig Platz, Spaltböden, kupierte Schwänze – die konventionelle Mast macht viele Schweine krank.
• Dabei gibt es auch in nicht-ökologischen Mastbetrieben Wege, mit den Tieren schonender umzugehen.
• Das kommt am Ende nicht nur den Schweinen zugute.

Nach allen Seiten offen, sodass die Schweine tagein, tagaus an der frischen Luft sind, mehr als doppelt so viel Platz für jedes Tier wie in konventionellen Ställen und viel Stroh zum Wühlen, Kuhlenbauen und Kuscheln: Den 500 Mastschweinen auf dem Doimahof von Barbara und Michael Weichselbaumer nahe dem oberbayerischen Pfaffenhofen geht’s bestens. Selbst an diesem grauen, nasskalten Novembervormittag herrscht in den Boxen wohliges Gegrunze. Neugierig begutachten die Tiere Besucher. Andere lassen sich in ihren Strohkuhlen nicht aus der Ruhe bringen. “Seit wir unseren neuen Stall haben, fühlen sich unsere Schweine richtig wohl”, sagt Barbara Weichselbaumer. …

Süddeutsche Zeitung – 15.11.2019; 14:47 Uhr
www.sueddeutsche.de/bayern/pfa…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.11.2019
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