BANGKOK, 15. September 2020 /PRNewswire/ — Thailand gibt als ein Land, das keine Tierquälerei toleriert, Lösungen und Möglichkeiten den Vorrang, um die Kontroversen im Zusammenhang mit den Anschuldigungen über Tierquälerei während der COVID-19-Krise anzugehen. Im vergangenen März 2020 veranlassten die steigenden Fälle lokaler COVID-19-Ansteckungen in Thailand die Regierung, partielle Lockdown-Maßnahmen umzusetzen, die die Wirtschaft des Landes und insbesondere den Dienstleistungssektor beeinträchtigten. Dieser wirtschaftliche Rückschlag wurde noch weiter durch Behauptungen über Tiermissbrauch in Thailand und daran anschließende Kampagnen verschärft, die thailändische Produkte zu verbannen drohten. Solche Kampagnen haben lokale Gemeinden in Mitleidenschaft gezogen, die bereits jetzt inmitten der Pandemie Mühe haben, ihr Überleben zu sichern. Wie das Außenministerium von Thailand erklärt, hat Thailand die Kontroversen ohne Zögern angesprochen, als Nachrichten auftauchten, dass Elefanten unter dem Rückgang des Tourismus zu leiden hätten, und als Behauptungen über den Einsatz von Affen in Thailands Kokosnussbranche aufgestellt wurden. …

finanzen.net – 15.09.2020; 10:13 Uhr
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.09.2020
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