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Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Heidelberg / Stuttgart, 24. Februar 2020 – Bei einem Barbecue sprechen die Gäste ausgelassen über die Qualität des Hundefleischs auf dem Grill. Schließlich schneidet der Grillmeister die Beine des Hundes ab und verteilt die Fleischstücke. Dieses Szenario wäre für die meisten Menschen ein Grund, die Polizei zu rufen, während sogenannte Nutztiere zuhauf auf den Tellern landen. Daher stellt das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam Heidelberg am Donnerstag ab 17 Uhr in der Hauptstraße (vor Nordsee) die entscheidende Frage: „Wenn Sie keinen Hund essen würden, warum dann ein Schwein?“ Mit einer täuschend echt aussehenden Hundeattrappe auf einem Standgrill, Schildern, Flyern und einem Banner erinnern die Tierfreunde daran, dass Schweine, Hühner und Kühe ebenso wenig auf den Grill gehören wie Hunde und Katzen. Das Streetteam klärt mit dieser Aktion über Speziesismus auf und bittet die Menschen, beim Einkauf tierfreundliche Entscheidungen zu treffen.

„Es macht keinen Unterschied, ob das Fleisch auf unseren Tellern von einem Huhn, Rind oder Hund stammt – denn alle Tiere leiden gleich“, so Streetteam-Leiterin Carla Neddermeier. „Mit unserer Aktion appellieren wir an das Mitgefühl der Menschen und möchten sie dazu animieren, anstelle der zerstückelten Teile einer Tierleiche lieber Gemüse oder Fleischalternativen auf den Grill zu legen.“

Ungleichbehandlung von Tieren aufgrund ihres Nutzens für den Menschen

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.02.2020
www.peta.de/termineinladung-hu…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.02.2020
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