“Soko Tierschutz” zeigt Staatsanwaltschaft Oldenburg an

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Schlachthof in Düdenbüttel bleibt geschlossen

Autor: Tom Kreib

Schlachthofskandal in Düdenbüttel erst durch “Desinteresse der Ermittlungsbehörde” möglich

tk. Landkreis – Die “Soko Tierschutz”, die aktuell den Schlachthofskandal in Düdenbüttel aufgedeckt hat, wirft der Staatsanwaltschaft Oldenburg “Desinteresse” bei der Aufklärung und Verfolgung von Tierquälereien und Schlachthofskandalen vor. Die Gruppe hat daher Strafanzeige wegen des Verdachts auf Rechtsbeugung gegen die Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt. Dort werden niedersachsenweit alle Ermittlungen zu Landwirtschaft und Verstößen gegen das Tierschutzrecht geführt.

Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag in Hannover habe ergeben, dass so gut wie keine Anzeige Folgen habe. In den vergangenen Jahren seien demzufolge 18 von 18 Strafverfahren in Sachen Tierschutz eingestellt und 450 weitere Fälle nie bis vor ein Gericht gekommen. “Das ist staatlicher Rückzug aus der Durchsetzung des Tierschutzrechts in Niedersachsen”, kritisiert “Soko Tierschutz”-Sprecher Friedrich Mülln. …

Kreiszeitung Wochenblatt – 18.04.2019; 17:11 Uhr
www.kreiszeitung-wochenblatt.d…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.04.2019
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