Soko-Tierschutz schleuste Undercover-Mitarbeiter ein (Video)

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Das Todeslabor vor Hamburg

Andreas Scharnberg

Neugraben-Fischbek/Neu Wulmstorf – “Uns eint unser Ziel: Tierquäler jagen, die Öffentlichkeit informieren und die Welt ein bisschen besser machen.”, schreibt die Soko-Tierschutz auf der eigenen Webseite. Das rund 20-köpfige Team kämpft kompromisslos für das Wohl der Tiere. Doch mit dem Bild der zotteligen, Latschen tragenden Aktivisten haben die Mitglieder der Soko-Tierschutz nichts gemein. Sie alle bringen ihre berufliche Expertise, etwa als Meeresbiologin, Journalist oder Ex-Tiertransportfahrer mit in die Ermittlungen ein.

Jetzt ist es der Gruppe nach eigener Aussage gelungen, einen Undercover-Mitarbeiter in das LPT-Labor in Mienenbüttel einzuschleusen. Dieser dokumentierte 4 Monate lang in Videos und Bildern unglaubliche Zustände. Sie zeigen offenbar Vergiftungsversuche an Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen. “Wir lüften jetzt den Schleier der absoluten Geheimhaltung, der jahrzehntelang über dieser Festung der Tierversuchsindustrie lag.”, heißt es dazu auf der Webseite der Soko Tierschutz ( www.soko-tierschutz.org/ ). …

Aktuelles aus Süderelbe – 12.10.2019

Soko-Tierschutz schleuste Undercover-Mitarbeiter ein

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.10.2019
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