Soeben auf https://www.ndr.de/info/sendungen/schabat_schalom/Betaeubungsloses-Schaechten-verbieten,schabat100.html kommentiert:

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www.ndr.de/info/sendungen/scha…

Herr Fürst irrt und ignoriert die Aussagen von sehr vielen Tierärzten und Wissenschaftlern. Schächten ist grausame Tierquälerei und wenn Juden meinen, dass die Religion ihre Tierquälerei fordert, irrt er noch mehr.

Kein Gott der Welt fordert so eine Tierquälerei auch Abrahham, der bereit war, seinen Sohn zu opfern wurde von seinem Gott zurückgepfiffen.
Wer meint, kein unter Betäubung geschlachtetes Tier essen zu dürfen, dem steht es frei, vegetarisch zu leben und keinen Mangel zu leiden.
Wir haben ein hohes Gut – die Religionsfreiheit, aber keine Traditionsfreiheit und um eine barbarische Tradition handelt es sich beim Schächten. Die ist gesetzlich nicht gedeckt.

Unsere Vergangenheit macht es möglich, dass rückwärts verharrende Juden uns mit solchem Ansinnen, schächten zu müssen, erpressen. Wann endlich werden unserer Politiker wach und beugen unser Recht nicht mehr? wir haben ein Tierschutzgesetz im Verfassungsrang. Die Ausnahme der Schächterlaubnis passt dazu nicht, Warum ist hierzulande nicht möglich, was in vielen Ländern Europas möglich ist – Schächtverbot.

Diese Aussage hat nichts mit Antisemitismus zu tun – dieses Totschlagargument lasse ich nicht gelten, Ich achte jede Religion, aber keine solche Tierquälerei.

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Gesendet: Freitag, 30. August 2019 um 08:14 Uhr
Von: “Karin Oehl” nc-oehlch@netcologne.de
An: “Barbara Dr. Wardeck-Mohr” dr-wardeck-mohr-hunde@web.de
Cc: “Ulrich Dittmann” ulrich.dittmann@web.de
Betreff: Mein Kommentar auf xxx s.u.

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Übersandt von:

Barbara Dr. Wardeck-Mohr (30.08.2019; 09:52 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 30.08.2019
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