Schweizer Tierschutz STS ( www.presseportal.ch/de/nr/1000… )

Blei ist bereits in geringen Dosierungen für Mensch und Tier schädlich und reichert sich im Organismus an. Eine bedeutende Quelle für Bleivergiftungen liegt in der bleihaltigen Jagdmunition. Der Schweizer Tierschutz STS fordert deshalb ein weitgehendes Verbot dieser giftigen Munition.

In den Schweizer Alpen wurde bereits 2015 wissenschaftlich belegt, dass Steinadler und Bartgeier an Bleivergiftungen erlegen sind, nachdem sie Reste von Wildtieren gefressen haben, die mit bleihaltiger Munition erlegt worden sind. Der schädliche Einfluss bleihaltiger Munition auf Greifvögel wurde dieses Jahr europaweit nachgewiesen*. Das Wildbret für den menschlichen Konsum kann auch mit Blei kontaminiert sein. Das Bundesamt für Landwirtschaft und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt deshalb Kindern bis zum 7. Lebensjahr, Stillenden, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch bereits heute, auf den Verzehr von mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten. Nationalrätin Martina Munz (SP/SH), Mitglied des Zentralvorstands Schweizer Tierschutz STS, verlangt nun in einer Motion ein weitgehendes Verbot von Bleimunition.

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www.presseportal.ch/de/pm/1000…

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Presseportal.ch (16,06.2022; 09:00 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 16.06.2022
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