Schwarzach: Familienhund beißt Kind ins Gesicht – PETA fordert verpflichtende Einführung eines Hundeführerscheins in Bayern

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Nachweis kann schwere Unfälle verhindern und ermöglicht Hunden ein tiergerechteres Leben

Kontakt: Lisa Kienzle

Schwarzach / Stuttgart, 25. März 2019 – Verantwortungslose Hundehaltung: Vergangenen Samstag attackierte ein Hund in Schwarzach ein vierjähriges Kind. Laut Polizei hatte sich das Mädchen mit seiner Familie im Garten aufgehalten, als der Vierbeiner plötzlich zubiss und die Vierjährige im Gesicht verletzte. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Angesichts dieses Vorfalls fordert die Tierschutzorganisation PETA die umgehende Einführung eines sogenannten Hundeführerscheins in Bayern.

„Häufig passieren Beißvorfälle im Familienkreis. Das macht deutlich, dass es auch hier besonders wichtig ist, die Signale und das Verhalten des Hundes richtig zu deuten. Nur so können Beißvorfälle minimiert werden“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Das Problem liegt meist nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine. Jeder Hund, der falsch gehalten oder behandelt wird, kann zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden – unabhängig davon, ob er einer ‚Rasse‘ angehört oder ein ‚Mix’ ist.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/schwarzach-familie…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.03.2019
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