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Thomas Lesniak, +49 711 860591-527, ThomasL@peta.de

Friedland / Stuttgart, 27. Mai 2020 – Einem Medienbericht ( www.nordkurier.de/neustrelitz/… ) zufolge wurden Schüler des Friedländer Gymnasiums im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte dabei beobachtet, wie sie eine heimatlose Katze als Fußball missbrauchten. Anwohner griffen ein, brauchten jedoch eine Woche, um das traumatisierte, verletzte Tier einzufangen. Die Katze „Greta“ hat inzwischen ein neues Zuhause in der Nähe von Brandenburg gefunden. Anlässlich dieses Vorfalls wendet sich PETA nun an die Neue Friedländer Gesamtschule. In ihrem Schreiben bittet die Tierrechtsorganisation die Direktion, das Thema Tierschutz vermehrt in den Lehrplan zu integrieren und jungen Menschen dadurch Mitgefühl für alle Lebewesen zu vermitteln. Hierfür stellt die Organisation der Schule eigens für diesen Zweck konzipiertes, kostenloses Unterrichtsmaterial ihrer Kampagnen PETAKids und PETA ZWEI zur Verfügung.

„Tierschutz und Mitgefühl für alle Lebewesen sollten auf jedem Stundenplan stehen: Wenn Kinder und Jugendliche Tiere quälen, kann dies im Hinblick auf ihre Empathiefähigkeit ein ernstzunehmendes Warnsignal sein. Denn Menschen, die Tiere quälen, belassen es häufig nicht dabei. Daher appellieren wir zudem nachdrücklich an die zuständigen Behörden, die Ermittlungen wieder aufzunehmen und den Fall weiter zu verfolgen“, so Jana Hoger, PETAs Fachreferentin für tierische Mitbewohner. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 27.05.2020
www.peta.de/schueler-missbrauc…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 28.05.2020
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