von Alfons Deter

Wer Tiere aus Sachsen in Drittländer exportieren will, muss nun seinem Amtstierarzt, der den Transport genehmigt, die Einhaltung einer ganzen Reihe von Vorgaben nachweisen.

Künftig sind Tiertransporte aus Sachsen in Drittländer nur dann erlaubt, wenn die Versorgungsstationen, an der Tiere unterwegs ausgeladen, gefüttert, getränkt und ruhen gelassen werden sollen, ordnungsgemäß ausgestattet und behördlich zugelassen sind. Dies hat der Organisator eines Tiertransports dem handelnden Amtstierarzt, der den Transport genehmigt, nachzuweisen.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die zuständigen Behörden per Erlass entsprechend angewiesen. …

top agrar online – 02.08.2020
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 02.08.2020
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