Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 18.09.2018

In seiner Serie „Arbeitsgruppe im Portrait“ stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte wichtige Methoden zum Ersatz von Tierversuchen in der Reproduktionstoxikologie vor. Vor diesem Hintergrund kritisiert der Verband die halbherzige Herangehensweise von Wissenschaft und Politik. Um den Tierversuch langfristig zu beenden, sind eine koordinierte Planung und eine gezielte Förderung neuer Teststrategien unumgänglich.

In der Reproduktions- und Entwicklungstoxikologie werden zurzeit die meisten Tiere im Bereich der gesetzlich vorgeschriebenen Tests eingesetzt (1). Bei diesen Tests soll untersucht werden, ob sich ein Stoff schädlich auf die Reproduktionsfähigkeit und die Entwicklung der Organe oder des Nervensystems der Nachkommen auswirkt. 2016 wurden in Deutschland 14.000 Tiere für Reproduktionstests und knapp 18.000 Tiere für Tests auf Entwicklungsschäden der Nachkommen „verbraucht“. Meist handelt es sich um Ratten und Kaninchen. Die Zahlen sind so hoch, weil für die Testung nur einer Chemikalie in einer Studie bis zu 3.200 Tiere ihr Leben lassen müssen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

18. September 2018: Reproduktionstoxikologie: Kombinierte Teststrategien statt Tierversuche

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (18.09.2018; 08:02 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.09.2018
twitter.com/fellbeisser

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