dpa

In 53 deutschen Städten haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace gegen billige Fleischprodukte demonstriert. Sie fordern eine einheitliche Kennzeichnungspflicht für Haltungsformen.

In Hamburg und anderen deutschen Städten haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag gegen Billigfleisch in Supermärkten protestiert. Insgesamt habe es Aktionen in 53 Städten gegeben, sagte die Agrarexpertin der Umweltorganisation, Stephanie Töwe, der Deutschen Presse-Agentur. Greenpeace kritisiert, dass der ganz überwiegende Teil des angebotenen Frischfleischs von Tieren aus klimaschädlicher und tierschutzwidriger Haltung stamme.

Eine Abfrage bei neun führenden deutschen Lebensmittelanbietern habe ergeben, dass 88 Prozent des Fleischs im Handel mit den Haltungsformen 1 oder 2 gekennzeichnet seien, unter denen die Tiere “unter qualvollen und häufig gesetzeswidrigen Bedingungen” gehalten würden, sagte sie. …

t-online.de – 25.01.2020; 18:52 Uhr
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.01.2020
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