von Alfons Deter

Zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft eskalieren seit geraumer Zeit die Konflikte. Allerdings deuten sich auch Radikalisierungen der Landwirtschaft an, wie ein zunehmendes Leugnen von Problemen.

Bei der Herbsttagung der Agrarsozialen Gesellschaft referierte Prof. Dr. Alfons Balmann, Direktor Leibnitz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), zum Thema: Nachhaltige Landwirtschaft zwischen 1.0 und 4.0 – lassen sich Zielkonflikte und widersprüchliche Erwartungshaltungen auflösen? Hier seine Zusammenfassung im Original:

“Die Proteste vieler Landwirte in den vergangenen Monaten haben verdeutlicht, dass sich die Landwirte in Deutschland, aber auch darüber hinaus von der Gesellschaft missverstanden, durch Kritik aus dem Bereich der Zivilgesellschaft und der Medien diffamiert und zudem durch zahlreiche Politikvorgaben in einem nicht vertretbaren Maße belastet und gegängelt fühlen.

Im Rahmen dieses Beitrages wird zu verdeutlichen versucht, dass die Landwirtschaft trotz ihrer Sorgen nicht umhinkommt, berechtigte Kritikpunkte aufzugreifen und aktiv zur Lösungsfindung beizutragen. Dies wird nicht ohne schmerzhafte Anpassungsprozesse zu bewältigen sein. Umgekehrt müssen jedoch die Zivilgesellschaft, die Medien und auch die Politik selbstkritisch hinterfragen, welche Erwartungen und Veränderungen in den Rahmenbedingungen denn berechtigt, realistisch und umsetzbar sind. Dazu werden in diesem Beitrag vier Thesen formuliert und untersetzt. …

www.topagrar.com/management-un… – 10.11.2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.11.2019; 17:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.11.2019
twitter.com/fellbeisser

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