Die-In vor dem Landwirtschaftsministerium

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 30.07.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
David Fenzl, Campaigner
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Tierschützer_innen des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN machen auf die hohe Sterblichkeitsrate in der Vollspaltenbodenhaltung von Schweinen aufmerksam.

„Bis zu 25 % aller Schweine, die zuvor auf Vollspaltenboden dahinvegetieren mussten, sterben noch vor dem Schlachttermin. Sie sterben noch bevor sie 6 Monate alt sind. Sie gehen noch im Kindesalter am Vollspaltenboden zugrunde.“, sagt VGT-Campaigner David Fenzl mittels Lautsprecherbox in Richtung Landwirtschaftsministerium.

Die extrem hohe Mortalitätsrate war heute Anlass für eine Tierschutz-Aktion vor dem Ministerium. 20 Aktivist_innen des VGT setzten sich Schweinemasken auf, gingen vor dem Ministerium umher und beim Signal „Nein zum Vollspaltenboden“ ließen sie sich zu Boden fallen. Sie blieben regungslos am Boden liegen und hielten dabei Schilder mit Aufschriften wie „Schweine sterben auf Vollspaltenboden“.

Fenzl dazu: „Seit Monaten ist das Thema Vollspaltenboden in der Schweinehaltung Tierschutz-Thema Nummer 1 in Österreich. 60 % der Schweine müssen auf steinhartem Betonboden mit eingelassenen Spalten ihr Dasein fristen. Die scharfkantigen Spalten führen zu schmerzhaften Gelenksentzündungen, die mit Ammoniak verseuchte Luft führt zu Augen- und Lungenentzündungen. Es liegt an der Landwirtschaftsministerin, Elisabeth Köstinger, ein Verbot des Vollspaltenbodens auf Schiene zu bringen. 96 % der österreichischen Bevölkerung wollen, dass Schweinen Stroh eingestreut wird. Der Großteil der Österreicher_innen will, dass der tierquälerische Vollspaltenboden verboten wird. Es wäre demokratiepolitisch höchst bedenklich, würde Ministerin Köstinger dieses Anliegen der österreichischen Bevölkerung einfach ignorieren.“

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (30.07.2020; 13:41 Uhr)
medien@vgt.at

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Doku “Tamer Bakiner – Das System Tönnies”

de.yahoo.com/nachrichten/spure…

Ein stark recherchiertes “RTL Extra Spezial” nimmt das “System Tönnies” auseinander. Der renommierte Wirtschaftsermittler Tamer Bakiner findet unlautere Werkverträge in Rumänien und die Reporter einen Unternehmer, der sie nach Gutsherrenart per Polizeieinsatz aus dem Wald werfen lässt.

Dass sich die Stimmung gegen Clemens Tönnies dreht, den größten Fleischfabrikanten Deutschlands, ist nichts Neues. Seit den Massenausbrüchen in Tönnies’ Stammwerk in Rheda-Wiedenbrück, wo sich innerhalb weniger Tage 1.500 Mitarbeiter mit dem Corona-Virus infizierten, schaut ein Land genauer auf die Zustände in der deutschen Fleischindustrie. Man möchte sagen: endlich. Denn wer auf seinem 500 Euro teuren Grill Fleisch zum Kilopreis von 1,99 Euro braten möchte, wie es der Gütersloher Landrat Sven-Georg Adenauer in der Reportage anschaulich macht, schaute lange Zeit vielleicht lieber nicht so genau hin.

Gesetzesvorlage: Gewerkschaft fordert konsequente Regulierung der Fleischbranche
de.nachrichten.yahoo.com/gewer…

Genau das tut jedoch die sehenswerte, erfreulich seriös recherchierte RTL-Reportage “Tamer Bakiner – Das System Tönnies”. Seit Dienstagmorgen kann man sie beim Streamingdienst TVNOW abrufen oder am Dienstag, um 23.30 Uhr, auch noch mal bei n-tv sehen. Binnen einer Stunde informieren die Filmemacher detailliert über die Praxis der Werkverträge und die Behandlung von Tönnies-Arbeitern. Sie verdeutlichen anhand verschiedener Simulationsexperimente, wie sich das Virus unter den Arbeits- und Lebensbedingungen der meist aus Rumänien und Bulgarien stammenden Werktätigen ausbreiten konnte. Man versuchte auch, Clemens Tönnies zu einer Stellungnahme zu bewegen. Dieses Unterfangen wirft vielleicht das deutlichste Schlaglicht auf den Unternehmer, der die freundlich fragenden Reporter zuerst bedrängt und dann mithilfe eines stark übertrieben wirkenden Polizeieinsatzes – wohlgemerkt in der Nähe seines Grundstücks – vertreiben lässt.

Stundenlohn: 4 Euro!
Das RTL-Experiment beginnt allerdings mit dem Scannen eines QR-Codes auf Fleischverpackungen. Mithilfe solcher Codes könnten Verbraucher mittlerweile sehen, von wo ihre Nahrung stammt und wer sie produzierte. Tamer Bakiner scannt die Nummer unter dem Haltbarkeitsdatum und erhält die Namen von zwölf (!) Unternehmen, die für die Herstellung eines Fleischproduktes verantwortlich sind – darunter auch Tönnies. Ein klassischer Fall von Diffusion der Verantwortung.

Überhaupt scheint Verschleierung unter deutschen Fleischproduzenten gang und gäbe – ein Wirtschaftszweig, in dem Arbeitsminister Hubertus Heil nun aufräumen will. In die RTL-Kamera sagt er: “Es ist nicht in Ordnung, dass inzwischen 80 Prozent der Mitarbeiter in einer solchen Fabrik der Fleischindustrie nicht mehr fest angestellt sind. Dass mit hoher, teils krimineller Energie dafür gesorgt wird, dass die Löhne gedrückt werden, dass die Leute in furchtbaren Unterkünften leben. Deshalb werden wir gezielt in dieser Branche aufräumen. Werkverträge und Leiharbeit wird es in dieser Branche nicht mehr geben.” Für Januar 2021 wird eine entsprechende Gesetzesnovelle erwartet.

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Wie das Werkvertrags-Modell funktioniert, recherchiert Tamer Bakiner im rumänischen Bukarest und Umgebung, wo er ehemalige Tönnies-Arbeiter aufspürt. Deren Anstellung soll den Recherchen zufolge wie folgt verlaufen sein: Tönnies schließt mit einem ausländischen Unternehmen einen sogenannten Werkvertrag. Für die Schlachtung von beispielsweise einer Million Schweine wird eine gewisse Summe gezahlt. Dafür stellen Firmen wie MGM vorwiegend Arbeiter aus Rumänien oder Bulgarien ein.

Eine Ex-Mitarbeiterin zeigt ihren Vertrag in die Kamera, in dem der damals gültige Mindestlohn von 8,60 Euro festgehalten ist. Auch Überstunden werden erwähnt. Neben 40 Wochenarbeitsstunden sind bis zu acht Überstunden zumutbar, heißt es. Tatsächlich seien jedoch oft zwölf Stunden pro Tag geleistet worden – bis zu sieben Tage die Woche sei gearbeitet worden. Das berichten übereinstimmend mehrere Ex-Arbeiter unabhängig voneinander. Dazu taucht ein ominöser Vorschuss von 200 Euro, der offenbar nie gezahlt wurde, in mehreren Verträgen auf. Bei einer Arbeiterin kommt die Reportage so auf einen Stundenlohn von 5,20 Euro. Ein anderer Arbeiter bekam lediglich vier Euro. Ihm sollen noch Gebühren für Wohnungs- und Fernsehnutzung abgezogen worden sein – auch dies wohl gängige Praxis.

“Schweigesystem” Tönnies
RTL konfrontiert Tönnies-Subunternehmer MGM mit Fragen nach dieser Vertragspraxis, aber die Firma antwortet nicht. Sie sendet aber TV-Werbespots im rumänischen Fernsehen, in denen für einen “Neuanfang im Leben” geworben wird. Für einen Job in der deutschen Lebensmittelindustrie, der “gleiche Rechte und Pflichten wie deutsche Arbeiter” bereithält. Zurück in Rheda-Wiedenbrück erzählt ein türkischer Tankstellenbetreiber, bei dem viele Arbeiter aus den nahen Tönnies-Massenunterkünften einkaufen, dass sich viele von ihnen ein Bett teilen. Während der eine schläft, muss der andere arbeiten. Oft gebe es einen Anführer oder Aufpasser in den Wohnblöcken, der unliebsame Fragensteller von der Presse vertreibt.

Missstände: Heil will nach Fleischindustrie andere Branchen prüfen

Doch in Rumänien geht es diesen Leuten noch schlechter – deshalb schweigen sie lieber über ihre katastrophalen Lebensbedingungen zugunsten des deutschen Billig-Fleischs. In die Quartiere lassen sie einen – seit Corona – nicht mehr rein. Und auch sonst will man verhindern, dass Videos wie jenes auftauchen, das – während in ganz Deutschland Kontaktbeschränkungen herrschten und Restaurants, Schulen und Arbeitsplätze geschlossen blieben – Tönnies-Arbeiter mit fehlendem Abstand beim Essen oder am Fließband zeigten. “Arbeiter dürfen nicht mit dem Handy zur Arbeit kommen. Es gibt an jedem Eck eine Videokamera”, erklärt Tamer Bakiner das “Schweigesystem” Tönnies. Medien-Anfragen an die Firma, so RTL, werden in der Regel direkt vom Anwalt beantwortet.

“Es ist auf jeden Fall eine Sache für den Staatsanwalt”
Auch ein kurzer Blick auf den Menschen Clemens Tönnies wird geworfen. Sein Vermögen wird auf 1,4 bis 2 Milliarden Euro geschätzt. Auch die Fehde zwischen Clemens und seinem Neffen Robert Tönnies wird thematisiert, dem Sohn des früh verstorbenen Bruders und Firmengründers. Seit Jahren kritisiert der 42-Jährige auch die Werksvertrag-Praxis, so die RTL-Reportage. Die beiden Firmenverantwortlichen sollen vorwiegend über Anwälte kommunizieren, obwohl sie nur wenige Straßen in Rheda-Wiedenbrück auseinander wohnen.

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Am Ende des einstündigen Films steht ein Aerosol-Experimente der Filmemacher, die mithilfe eine E-Zigarette untersuchen, wie sich Atemluft in einem auf Fleischfabrik-Zustände heruntergekühltem Container verbreitet: “Unser Experiment hat gezeigt”, so der Arbeitsmediziner und Hygiene-Spezialist Walter Popp, “dass die Umstände und gravierenden Verstöße gegen die Hygieneregeln offenbar mitverantwortlich für den Ausbruch bei Tönnies sind. Schon nach einer Stunde hat man möglicherweise eine Dosis abbekommen, die für eine Infektion ausreicht. So etwas passiert nicht von heute auf morgen, sondern das ist dort verpennt und offensichtlich bewusst verdrängt worden. Es ist auf jeden Fall eine Sache für den Staatsanwalt.”

Werkvertrag-Verbot: Fleischbranche warnt vor höheren Preisen

Auch Carl-Josef Laumann, Gesundheitsminister von NRW, wählt mittlerweile drastische Worte, wenn es um die von Tönnies geforderten finanziellen Hilfen wegen der für vier Wochen unterbrochenen Produktion geht. “Ich habe keinen Bock, dass ich Herrn Tönnies oder den Subunternehmern irgendetwas überweise”, sagt der CDU-Politiker. Eine Woche nach Wiedereröffnung von Tönnies’ Fleischfabrik sind übrigens 31 Corona-Tests positiv ausgefallen. Kein gutes Zeichen für den Neubeginn in der deutschen Fleischindustrie.

www.tvnow.de/filme/tamer-bakin…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Doku “Tamer Bakiner – Das System Tönnies”
Datum: 29.07.2020 um 23:00 Uhr
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (30.07.2020; 13:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Neues Bundesjagdgesetz läuft ins Leere – noch mehr Abschüsse sind keine Lösung

Klöckners seit dieser Woche vorliegender Referentenentwurf zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes beabsichtigt mittels der Jagd die Versäumnisse der Forstpolitik der vergangenen Jahrzehnte wettzumachen. Die Änderungen des Gesetzes zielen im Wesentlichen darauf ab, eine „Naturverjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ zu ermöglichen.

„Das durchaus bestehende Problem der Schädigung von jungen Bäumen durch Rehe und andere Paarhufer des Waldes (sog. Schalenwild) ist durch noch mehr Abschüsse nicht in den Griff zu bekommen“, ist Lovis Kauertz, Vorsitzender von Wildtierschutz Deutschland e.V., überzeugt. „Beispiel Baden-Württemberg, dort wurden in den vergangenen zehn Jahren die Abschüsse insbesondere in den staatlichen Forsten extrem erhöht. Insgesamt um über 40 Prozent auf zuletzt über 225.000 Rehe. Signifikante Auswirkungen auf Verbiss- oder andere Schäden durch das Schalenwild sind dennoch nicht zu verzeichnen.“

Gründe für die teilweise hohe Schädigung von jungen Forstkulturen sieht Kauertz gerade im hohen Jagddruck in Deutschland: „Das Wild wird quasi ganzjährig bejagt und damit beunruhigt, es gibt keine jagdfreien Äsungsflächen und auch keine Übergangszonen vom Feldacker zum Waldacker.“ Wer das Rehwild insbesondere in der nahrungsarmen Winterzeit durch die Jagd beunruhigt, müsse sich nicht wundern, wenn der dadurch entstehende Energiebedarf an den Knospen junger Bäume gesättigt wird.

Der Entwurf zum überarbeiteten Jagdgesetz fordert u.a. die jährliche Vereinbarung von Mindestabschussquoten von Schalenwild. Auch soll das Verbot von Nachtzielgeräten für Wildschweine gänzlich aufgehoben werden. Beide Maßnahmen werden wohl zur ganzjährigen Intensivierung der Jagd führen. Am Ende bleiben dann vielleicht 100.000 Rehe mehr auf der Strecke. Geholfen ist dem Wald damit nicht, weil zum einen der Verbiss auf hohem Niveau gehalten wird und zum anderen die Biologie des Rehwilds unterschätzt wird. Die Tiere werden mit einer höheren Reproduktion die Verluste durch die Jagd ausgleichen, dann bekommt die Ricke halt in der Regel zwei Kitze.

Die Klöckner-Novellierung lässt ganz wesentlichen Änderungsbedarf der Jagdgesetzgebung außen vor. So wäre es an der Zeit gewesen, unbestimmte Rechtsbegriffe wie „Weidgerechtigkeit“ oder „Hege“ durch klare, nachvollziehbare und kontrollierbare Definitionen zu ersetzen. Vor 26 Jahren ist der Tierschutz zum Staatsziel erklärt worden. Im Bereich der Jagd hat sich seitdem – abgesehen von Ausnahmen in Bundesländern mit grüner Regierungsbeteiligung – nicht viel getan. Vor allen Dingen steht nach wie vor die Überprüfung des Verzeichnisses der jagdbaren Arten hinsichtlich eines vernünftigen Grunds gemäß des Tierschutzgesetzes an.

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Über Wildtierschutz Deutschland e.V. – www.wildtierschutz-deutschland…

Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet und setzt sich seitdem für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Außerdem engagiert sich der Verein für die Aufnahme, Versorgung und Auswilderung von in Not geratenen Wildtieren.

Ihr Ansprechpartner: Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V., Tel.: 0177 7230086

Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland… | Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | Tel.: (0177) 7230086

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lk@wildtierschutz-deutschland…. (30.07.2020; 13:01 Uhr)

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Schächtverbot jetzt! – Es geht um viel mehr als nur den Tierschutz

Update 29.07.2019: Aus aktuellem Anlass, dem bevorstehenden islamischen „Opferfest“, veröffentlichen wir die Petition erneut.

Obwohl die Petition seit Juni 2018 weit über 11.000 Unterschriften erreichte, die Petition immer wieder an das Bundeslandwirtschaftsministerium und den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags, sowie an Ministerin Klöckner übersandt wurde, blieb die Petition in der Sache unbeantwortet. Sämtliche diesbezügliche Beschwerden wurden ebenfalls vollständig ignoriert.

Dies gilt auch für abertausende Protestschreiben an sämtliche Bundestagsabgeordnete, die in den vergangenen Jahren ein sofortiges uneingeschränktes Verbot des barbarischen und grauenvolle Schächtens forderten. Weit über 80% der deutschen Bevölkerung fordern ein striktes Schächtverbot. Der Souverän ist und bleibt das Volk.
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Säugetiere sind hochsensible, fühlende und denkende Lebewesen, die genau wie Menschen Angst, Stress und Leid empfinden. Trotzdem lässt es die deutsche Rechtslage zu, dass sie aufgrund der ungebremsten Masseneinwanderung immer öfter in islamischen Schächtritualen einen grausamen, qualvoll-langsamen Tod erleiden müssen. Mit dieser Tierquälerei muss endlich Schluss sein!

Beim Schächten wird das Entbluten des Tieres durch einen Schnitt durch den Hals , das heißt durch die Speise- und Luftröhre bis auf die Wirbelsäule, bei vollem Bewusstsein durchgeführt, was einen sehr langsamen, unvorstellbar qualvollen Tod bedeutet. Der Vorgang wird aus veterinärmedizinischer Sicht (www.tsv-mechernich.de/aktuelle… ) so beschrieben: …

Schächtverbot jetzt! – Es geht um viel mehr als nur den Tierschutz

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (30.07.2020; 01:02 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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NAT-Database: Neue Datenbank zu tierversuchsfreier Forschung

Ärzte gegen Tierversuche startet Großprojekt

Nach monatelanger Arbeit haben wir heute unser neuestes Groß- und Dauerprojektveröffentlicht: Die NAT-Database, eine Datenbank zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden.

Das einzigartige Projekt startet mit 250 Einträgen zu Verfahren, die weltweit entwickelt wurden – und wir ergänzen kontinuierlich weitere. Unsere Wissenschaftler führen sie auf Deutsch und Englisch, damit sich über diese innovative Forschung jeder informieren kann: Wissenschaftler, Behördenvertreter, Politiker und alle interessierten Bürger.

Zu jeder Methode liefern wir eine Zusammenfassung sowie Details wie Quellen oder Kontakte. Die Sammlung deckt zahlreiche Fachbereiche ab, z. B. Onkologie, Toxikologie oder Medikamentenentwicklung sowie diverse Modelle wie Multi-Organ-Chips, 3D-Biodruck oder Computersimulationen.

Warum so ein aufwändiges Projekt? In den letzten 10 Jahren wurden unzählige tierversuchsfreie Verfahren und Technologien in den Bereichen Medizin und Biowissenschaften entwickelt. Den Überblick zu behalten ist derzeit praktisch unmöglich. Da nicht einmal die Bundesregierung ein aktuelles Übersichts- und Informationsportal bereitstellt und die Öffentlichkeit zu wenig erfährt, haben wir dies nun selbst in die Hand genommen. Und: Wir haben die NAT-Database komplett in Eigenregie und enger Zusammenarbeit unserer Abteilungen Wissenschaft und EDV realisiert. So haben wir viel Geld gespart und konnten die Datenbank genau so umsetzen wie sie uns vorschwebte.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann schauen Sie doch gleich einmal rein und machen bitte auch andere darauf aufmerksam!

Pressemitteilung >> www.aerzte-gegen-tierversuche….

direkt: www.nat-database.de

t98109649.emailsys1a.net/maili…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (29.07.2020; 17:29 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 30.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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