Mängelliste von Schlachthofkontrollen in Baden-Württemberg aufgetaucht – Statement von PETA: „Minister Hauk muss sofort zurücktreten!“

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Stuttgart, 28. Oktober 2020 – Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) gerät aufgrund der anhaltenden Diskussionen über die Missstände in baden-württembergischen Schlachthöfen immer mehr unter Druck. Offenbar hat er daher kürzlich eine Schlachthofuntersuchung von 2018 an die Mitglieder des Agrarausschusses versandt, in der insgesamt 438 Beanstandungen gelistet sind. Warum PETA Hauk nun zum sofortigen Rücktritt auffordert, erklärt Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

„Immer wieder kommen Verstrickungen von Agrarunternehmen und Politik ans Licht, wie nun auch im Fall von Peter Hauk. Dem Agrarministerium waren durch die Mängelliste einiger baden-württembergischer Schlachthöfe schon 2018 Hunderte Missstände bekannt. Unter anderem sollen in einem Schlachthof ( www.stuttgarter-zeitung.de/inh… ) 13 Prozent der Rinder fehlbetäubt gewesen sein. Doch solche hohen Zahlen sind nicht neu: Laut Bundesregierung ( dipbt.bundestag.de/dip21/btd/1… ) sind je nach Betäubungsart jährlich weit über 300.000 Rinder und bis zu 7,5 Millionen Schweine nicht korrekt betäubt, wenn Arbeiter ihnen die Kehlen durchtrennen – die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich weitaus höher. …

———-

PETA Deutschland e.V. – 28.10.2020
www.peta.de/maengelliste-von-s…

**********

Schlachtbetrieb in Steinfeld läuft trotz mindestens 14 Corona-Infizierten weiter: PETA übt scharfe Kritik und appelliert, Betrieb umgehend einzustellen

Pressekontakt:
Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

Steinfeld / Stuttgart, 28. Oktober 2020 – Corona-Hotspot Fleischfabrik: Obwohl es in einem Steinfelder-Schlachtbetrieb im Landkreis Vechta bereits mindestens 14 bestätigte Corona-Fälle unter den Mitarbeitern gibt, läuft der Betrieb weiter. PETA weist darauf hin, dass Fleisch Zoonosen und damit einhergehende Pandemien wie Corona oder SARS begünstigt. Zudem ist der Fleischkonsum für viele weitere Umwelt- und Gesundheitsprobleme unserer Zeit verantwortlich. Die Tierrechtsorganisation appelliert, den Schlachtbetrieb umgehend einstellen zu lassen und die Produktion künftig auf pflanzliche Fleischalternativen umzustellen.

„Fleisch ist alles andere als lebensnotwendig. Der Hunger auf Fleisch hat überhaupt erst zahlreiche Infektionskrankheiten und Pandemien wie COVID-19 begünstigt. Wo Tiere massenweise auf engstem Raum inmitten ihrer eigenen Exkremente zusammengepfercht werden, existieren regelrechte Brutstätten für potenziell tödliche Keime. Es wäre höchst fahrlässig, den Betrieb weiterzuführen“, so Ilana Bollag, PETAs Fachreferentin für Klima und Ernährung. „Die Fortführung der Produktion zeigt einmal mehr, dass in diesem System Profit über dem Wohl von Tieren und Menschen steht und damit die Ausbeutung der Arbeiter zur Tagesordnung gehört.“ …

———-

PETA Deutschland e.V. – 28.10.2020
www.peta.de/schlachtbetrieb-in…

**********

Opfer der Wollindustrie: Diese Tiere leiden für Wolle (Video)

Inhaltsverzeichnis:

• Einleitung
• Wolle ohne Tierleid gibt es nicht
o Angorawolle: Horror für Kaninchen
o Kaschmirwolle: Ziegen schreien vor Qualen
o Mohair: Schnittwunden unter der Lockenpracht
o Alpakawolle: Tiere spucken vor Angst und Panik
o Schafwolle – Gewalt und Missbrauch sind weit verbreitet
• Qualzucht für Wolle
• Kein Tier überlebt die Wollindustrie
• Was Sie tun können

(…)

———-

PETA Deutschland e.V. – 28.10.2020
www.peta.de/wolle-opfer

**********

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 28.10.2020

Inhalt:

– Hühnerrettung in OÖ
– Petition: Schluss mit Käfigeiern
– Arme Streuner suchen guten Platz
– Berührend: Kuh bittet um Hilfe für ihr Kalb

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

———-

ANIMAL SPIRIT (28.10.2020; 14:35 Uhr)
office@animal-spirit.at

**********

Kopenhagener Zoo tötet drei Wölfe und einen Bären: Zoo-Direktor: Das bestmögliche Besuchererlebnis sichern (Video)

Tiere aus dem Zoo in Kopenhagen zu alt zum Vermitteln

Im Kopenhagener Zoo mussten jetzt drei Wölfe und ein Braunbär sterben ( www.rtl.de/cms/zoo-kopenhagen-… ), weil sie zu alt waren, um noch an einen anderen Tierpark vermittelt zu werden. Zugleich spricht Zoo-Direktor Mads Frost Bertelsen von einem “ambitionierten Plan” und dem Willen, “das bestmögliche Tierwohl und Besuchererlebnis zu sichern.” Wie passt das zusammen? Das versucht Bertelsen in unserem Video zu erklären. …

———-

RTL Online – 28.10.2020; 14:20 Uhr
www.rtl.de/cms/nach-tiertoetun…

**********

PM – Tierschutzbund veröffentlicht “Tierschutz genießen – Das Backbuch”

Deutscher Tierschutzbund e.V.
www.presseportal.de/nr/7750

Nach dem Erfolg des 2017 erschienenen Kochbuchs „Tierschutz genießen“ bringt der Deutsche Tierschutzbund passend zum Weltvegantag am 1. November nun „Tierschutz genießen – Das Backbuch“ auf den Markt. Gemeinsam mit 28 prominenten Köchinnen und Köchen hat der Deutsche Tierschutzbund 70 vegane Backrezepte für jeden Geschmack zusammengestellt. „Tierschutz genießen – Das Backbuch“ ist ab dem 1. November zum Preis von 19,95 Euro im Buchhandel vor Ort und online erhältlich. Mit dem Erwerb des Buches unterstützen die Käufer die Tierschutzarbeit des Verbandes.

„„Tierschutz genießen – Das Backbuch“ soll noch mehr Menschen davon überzeugen, dass Tierliebe auf den Tellern – oder eben in den Kuchenformen – anfängt und die vegane Ernährungs- und Lebensweise die Zukunft ist. Auch in der Backkunst“, sagt Verena Jungbluth, Leitung Veganismus beim Deutschen Tierschutzbund. Ob Klassiker wie Bienenstich und Donauwelle oder moderne Kreationen wie No Bake und Upside Down Cakes: Das Buch enthält Rezepte für alle Gelegenheiten aus den Kategorien „Backen für jeden Tag“ und „Backen für Feste“, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind. …

———-

Presseportal.de – 28.10.2020; 13:11 Uhr
www.presseportal.de/pm/7750/47…

**********

Wilderei: Elfenbein-Prozess in Cottbus: Jetzt wird es spannend! (Video)

Arnulf Köhncke

Im Mai 2016 wurden wir alle von einem schockierenden Fund überrascht: Am Flughafen Schönefeld waren Zollfahnder beim Durchleuchten von Paketen stutzig geworden, die vermeintlich Kaminuhren enthalten sollten, aber im Röntgenbild nur schwarz erschienen. Bei der Öffnung stellte sich heraus, dass diese elf Kisten 625 Kilogramm Elefanten-Elfenbein enthielten ( blog.wwf.de/elfenbein-deutschl… ). Das war eine in Deutschland bis dahin kaum vorstellbare Menge an Stoßzähnen dieser bedrohten Säugetiere, deren internationaler kommerzieller Handel weltweit verboten ist. Der Zoll ermittelte daraufhin weiter, und Ende August 2016 wurde man in Emmelshausen in Rheinland-Pfalz fündig. Dort durchsuchten Beamte eine Wohnung und eine Werkstatt, stellten Ausrüstung zur Bearbeitung von Elfenbein sowie nochmals 570 Kilo Elfenbein sicher. Zwei Verdächtige wurden festgenommen.

1,2 Tonnen Elfenbein, wieviel Elefanten mussten dafür sterben?

… Jetzt beginnt nach vier Jahren endlich die Hauptverhandlung gegen die beiden Angeklagten am Landgericht Cottbus. …

———-

World Wide Fund For Nature – 28.10.2020

Elfen­bein-Pro­zess in Cott­bus: Jetzt wird es span­nend!

**********

Österreich: Tiergerechte Ställe werden künftig mit 120 Mio. Euro im Jahr gefördert

Der von Tierschützern kritisierte Vollspaltenboden wird ab 2022 nicht mehr gefördert.

Der Neu- oder Umbau von tierwohlgerechteren Ställen wird ab 2021 mit 120 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) präsentierte am Mittwoch in Wien einen “Pakt für mehr Tierwohl”. Der von Tierschützern kritisierte Vollspaltenboden wird ab 2022 nicht mehr gefördert, Änderungen der Tierhaltungsverordnung sind aber nicht vorgesehen. …

———-

Kleine Zeitung – 28.10.2020; 12:53 Uhr
www.kleinezeitung.at/oesterrei…

**********

Tierschutz Austria zu EU-Agrarpolitik: Ein Desaster für Mensch, Tier und Umwelt

EU-Parlament schmetterte dringend nötige Agrarwende ab – mit schlimmen Folgen für Tiere, Menschen, Umwelt und Klima

Vösendorf (OTS) – Es hätte eine richtungsweise Entscheidung für die Zukunft werden sollen, geworden ist es für Tierschutz Austria (TSA) ein Destaster: Das EU-Parlament hat vergangenen Freitag über eine gemeinsame Agrarpolitik bis zum Jahr 2027 abgestimmt – mit einem vernichtenden Ergebnis für Nachhaltigkeit, Tierwohl und Umweltschutz. Anders gesagt: die dringend nötige Reform der EU-Agrarpolitik, die so genannte Agrarwende, wurde abgeschmettert. Statt Kleinbäuerinnen und -bauern, Klima, Tierwohl und gesundes Essen in Europa mit Steuergeld fördern, wird weiterhin der Agrarindustrie das Geld zugeschoben – zumindest für weitere sieben Jahre. „Ein schwarzer Tag für eine fortschrittliche EU-Politik. Die EU scheitert am Tierschutz, Klimaschutz und letztlich an ihren Grundwerten: Humanität für Menschen und Tiere. Außer immer unrealistischere Zielvorgaben zu setzen ist die GAP leider heiße Luft und fördert die Profitgier einiger Weniger“, sagt Vereinspräsidentin Madeleine Petrovic. …

———-

APA OTS – 28.10.2020; 12:28 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

**********

Tierquälerei ist keine Delikatesse: PETA fordert Hamburger „The Dining RooM“ auf, Stopfleber von der Speisekarte zu streichen

Pressekontakt:
Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

Hamburg / Stuttgart, 28. Oktober 2020 – Im Hamburger „The Dining RooM“ steht Stopfleber – auch Foie gras genannt – auf der Speisekarte ( a6505962-f79c-4473-9e15-89b49c… ). Für die Herstellung, die so grausam ist, dass sie in Deutschland verboten ist, werden Gänse und Enten massiv gequält und gezielt krank gemacht. Sie werden mehrmals täglich mit einem Schlauch oder Rohr, das ihnen gewaltsam in die Speiseröhre gestoßen wird, mit fettreichem Getreidebrei „gestopft“. Aus diesem Grund hat PETA „The Dining RooM“ Mitte dieses Monats angeschrieben und darum gebeten, das Tierqualprodukt von der Speisekarte zu streichen. Außerdem hat die Tierrechtsorganisation der Geschäftsführung ein Video ( vimeo.com/378530032/205586bb93… ) aus Frankreich weitergeleitet, das die extreme Grausamkeit der Stopfleberproduktion zeigt.

Der Geschäftsführer meldete sich daraufhin vergangene Woche telefonisch bei PETA und erklärte, dass die Gänse „Ethically raised“ wären und wollte genauere Informationen schicken, diese stehen jedoch noch aus.

„Stopfleber ist immer das kranke Organ eines gequälten Vogels. Gänse werden über einen Zeitraum von etwa 18 Tagen mehrmals täglich mit etwa einem Viertel ihres Körpergewichts gemästet. Dies ist, als würde man einem durchschnittlichen Gast etwa fünfzehn Kilogramm Spaghetti in den Rachen stoßen“, so Dr. Tanja Breining, Biologin und Fachreferentin bei PETA. …

———-

PETA Deutschland e.V. – 28.10.2020
www.peta.de/tierquaelerei-ist-…

**********

Vollspaltenboden: Landwirtschaftsministerin verbreitet weiterhin Lügenmärchen zur Putenmast

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 28.10.2020

Rückfragehinweis:
DDr. Martin Balluch, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Es gab keine Erhöhung der Tierschutzstandards für Puten und es gibt keinen Produktionseinbruch; Schweinebranche wittert Chance, Vollspaltenboden zu erhalten

Der Diskussion mit Tierschützer_innen stellt sich Landwirtschaftsministerin Köstinger wohlweislich nicht. Die würden sie nämlich nicht ihr Lügenmärchen von einer Erhöhung von Tierschutzstandards, verbunden mit einem Rückgang in der Produktion bei Puten, erzählen lassen, wie erst letzten Sonntag wieder im TV. Sie sei deshalb nur bereit, den Vollspaltenboden in der Schweinehaltung zu verbieten, wenn die Konsument_innen das auch bezahlen würden. Allerdings macht sie dazu offenbar nicht die Probe aufs Exempel, sondern geht von vornherein davon aus, dass man die Konsument_innen nicht gewinnen könne. In Wahrheit handelt es sich um Klientelpolitik für die Schweinefabriksindustrie. Diese ist sich daher laut der aktuellen Ausgabe von Topagrar einig, „dass es weiterhin den klassischen konventionellen Stall mit den von Tierschützer_innen kritisierten Vollspaltenböden geben wird“.

Dennoch, so Topagrar weiter, befinde sich die Schweinebranche im Wandel. Die Zeit sei gekommen, in der Konsument_innen Fleisch mit Tierwohl-Gütesiegeln nachfragen. Es würden vermehrt Tierwohlställe geplant, allerdings, so Topagrar, „bremst die Regierung diese Entwicklung“, da man Fördermaßnahmen für eine tierschutzverbesserte Stallhaltung erst ab 2023 bekommen könne.

VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Erschütternd, wie die Landwirtschaftsministerin auf Lügen zurückgreifen muss, um ohne jede Diskussionsbereitschaft die Beibehaltung des EU-widrigen und tierquälerischen Vollspaltenbodens zu begründen. Nein, es hat nie Verbesserungen des Tierschutzstandards für Puten gegeben, und ebenfalls kam es nie zu einem massiven Rückgang im Produktionsvolumen von Putenfleisch in Österreich. Diese typisch totalitäre Regierungslinie, Propagandalügen kombiniert mit totaler Diskussionsverweigerung, kommt bei der Schweineindustrie offenbar positiv an. Die macht allerdings weniger als 0,5 % der Bevölkerung aus. 96 % der Menschen dagegen wollen, dass Schweine wenigstens auf Stroh liegen können. Ist das das Demokratieverständnis von ÖVP-Ministerin Köstinger?“

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

———-

Verein Gegen Tierfabriken (28.10.2020; 09:21 Uhr)
medien@vgt.at

**********

Mode ohne Tierleid ist pelzfrei! VIER PFOTEN startet Kampagne gegen Modeunternehmen MADELEINE

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 28.10.2020

Hamburg, 28. Oktober 2020 – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN fordert das Modeunternehmen MADELEINE in einer neuen Kampagne auf, aus dem Pelzverkauf auszusteigen. Der international operierende Versandhändler gehört zu den wenigen Textilkonzernen im deutschsprachigen Raum, die nach wie vor Echtpelzmode vertreiben. Mit der Kampagne will VIER PFOTEN die Öffentlichkeit über die Tierquälerei hinter Pelzprodukten aufklären und das Thema Pelz zur Wintersaison verstärkt auf die Agenda der Modebranche setzen.

„Echtpelz in der Mode ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und gesellschaftlich inakzeptabel“, sagt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN. „Ein Großteil der Deutschen lehnt Echtpelz ab, das zeigt eine aktuelle Umfrage von VIER PFOTEN. MADELEINE ist einer der letzten Moderiesen, der nach wie vor Mäntel, Schuhe und Accessoires mit Echtpelz verkauft und die grausamen Haltungsbedingungen in der Pelztierzucht ignoriert. Wir fordern daher MADELEINE auf, mit der Zeit zu gehen und keinen Pelz mehr zu verwenden. Leider hat das Unternehmen bislang nicht auf unser Angebot für einen konstruktiven Dialog zum Thema Pelz reagiert. VIER PFOTEN ist gerne bereit, MADELEINE bei einem pelzfreien Neustart zu unterstützen.“

MADELEINE ist ein Schlusslicht in der nachhaltigen Textilbranche

Während das Schwesterunternehmen Peter Hahn schon lange pelzfrei ist, finden sich im Angebot von MADELEINE Pelzprodukte mit Marderhund, Fuchs, Nerz oder Kaninchen. „Pelzmode ist nicht en vogue, sie ist grausam. Mit unserer Kampagne wollen wir uns Gehör verschaffen und MADELEINE zum Handeln bewegen. Ein trendbewusstes, zukunftsorientiertes Modeunternehmen muss Nachhaltigkeit und Tierwohl berücksichtigen”, so Pietsch.

Unter dem Titel „Die größten deutschen Modeunternehmen und Pelz – Gewinner und Verlierer aus Tierschutzsicht“ hat VIER PFOTEN relevante Modemarken im deutschsprachigen Raum auf ihre Verwendung von Pelz hin analysiert. Von den 88 größten Bekleidungseinzelhändlern in Deutschland verwenden 71 keinen Echtpelz, darunter viele namenhafte Marken wie die Otto Group, C&A, Zalando und H&M; knapp die Hälfte dieser Firmen sind Mitglied im internationalen Fur Free Retailer Program ( furfreeretailer.com/ ).

Thomas Pietsch steht für Interviews und Fragen zur Verfügung.

Den VIER PFOTEN Marktanalyse „Die größten deutschen Modeunternehmen und Pelz – Gewinner und Verlierer aus Tierschutzsicht“ können Sie hier downloaden:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Alle Ergebnisse der VIER PFOTEN Umfrage zum Thema Pelz finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Unterstützen Sie die VIER PFOTEN Kampagne und überzeugen Sie MADELEINE ( www.vier-pfoten.de/kampagnen-t… ), auf Pelz zu verzichten. Zur Petition gelangen Sie hier:
help.four-paws.org/de-DE/madel…

Aktuelles Videomaterial zu Pelzfarmen steht hier zum Download bereit:
ftp.vier-pfoten.org/

Eine Foto-Auswahl finden Sie hier:
four-paws.canto.global/s/SP4D2…
Copyright siehe Metadaten.

Weitere Informationen zum Thema Pelz und Tierschutz finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Mode ohne Tierleid ist pelzfrei! VIER PFOTEN startet Kampagne gegen Modeunternehmen MADELEINE

———-

Susanne von Pölnitz (28.10.2020; 08:51 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 28.10.2020
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein