Gift gegen die Mäuseplage: Den letzten Hamstern droht der Garaus

Albert Wotke

In weiten Teilen Nord- und Ostdeutschlands geht die Panik um bei den Landwirten. Eine ungeahnte Mäuseplage ist ausgebrochen. Mäuse haben mancherorts die Hälfte der Getreide-Ernte aufgefressen. Was kann man tun? Die Landwirte streuen Gift, das auch Hamster und andere Säuger trifft. Das gehört dringend verboten. Schuld ist vor allem die völlig verfehlte Agrarpolitik.

World Wide Fund For Nature – 28.09.2020

Gift gegen die Mäu­se­pla­ge: Den letz­ten Hams­tern droht der Gar­aus

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Coronavirus-News aktuell: Tierschützer entsetzt! 500.000 Haie für Corona-Impfstoff abgeschlachtet

bos/news.de

Damit jeder Mensch gegen das Coronavirus geimpft werden kann, müssten 500.000 Haie sterben. Denn die Impfdosen enthalten tierisches Sqalen, dass aus der Haileber stammt. Tierschützer fordern nun ein Verbot.

Es klingt unfassbar: Damit die Weltbevölkerung gegen das neuartige Coronavirus ( www.news.de/thema/coronavirus/… ) geimpft werden kann, müssten etwa eine halbe Million Haie ( www.news.de/thema/hai/1/ ) getötet werden. Denn die Impfstoffe, an denen Wissenschaftler gerade forschen, enthalten den Stoff Squalen, der in der Leber der Meeresräuber vorkommt. Der Wirkstoff sorgt für eine bessere Immunreaktion. Doch Tierschützer gehen gegen dieses Vorgehen auf die Barrikaden. Darüber berichtet unter anderem “Metro.co.uk” ( metro.co.uk/2020/09/27/500000-… ).

news.de – 28.09.2020; 13:15 Uhr
www.news.de/panorama/855873379…

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1.000 VGT-Großplakate österreichweit für 2 Wochen: Frau Köstinger, tun Sie endlich etwas!

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 28.09.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Mit einer großen Plakataktion macht der VGT auf das Problem Vollspaltenboden in der Schweinehaltung aufmerksam, und dass die Landwirtschaftsministerin dazu schweigt

96 % der Menschen in Österreich wollen, dass Schweine wenigstens auf Stroh liegen dürfen, aber nur 10 % der Schweine hierzulande liegen auch auf Stroh. Die allermeisten sind stattdessen einem mit scharfkantigen Spalten durchzogenen Betonboden ausgesetzt, dem Vollspaltenboden. Der Tierschutz fordert seit über 25 Jahren, und seit 1 Jahr mit Nachdruck, dass der Vollspaltenboden verboten und durch tiefe Stroheinstreu ersetzt werden muss. Doch die Landwirtschaftsministerin schweigt zu diesem Thema. Deswegen hat der VGT nun österreichweit 1.000 Plakate affichieren lassen, von Bregenz bis Eisenstadt, die die ÖVP-Landwirtschaftsministerin Köstinger auffordern: „Tun Sie endlich etwas!“ Und weiter: „Schweine in Österreich: Leben auf Betonboden ohne Stroh über der eigenen Scheiße“.

In zahlreichen Aktionen bundesweit hat der VGT auf die Problematik aufmerksam gemacht, wissenschaftliche Studien über das Tierleid vorgelegt und Alternativen aufgezeigt. Tierschutzminister Anschober hat sich klar deklariert, er will für ein Verbot des Vollspaltenbodens und eine verpflichtende Stroheinstreu kämpfen. Am 19. Oktober 2020 soll dazu ein Tierschutzgipfel in seinem Ministerium stattfinden. Doch Landwirtschaftsministerin Köstinger hat ein Vetorecht und lässt bei verschiedenen Interviews, zuletzt im Profil, ausrichten, dass sie lieber abwarte, bis die Schweinefabriken von selbst umstellen. Dagegen richtet sich diese Plakatkampagne des VGT.

VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Selbst die Journalist_innen von Agrarzeitungen, die Ministerin Köstinger interviewen, drängen auf ein Vollspaltenverbot. Und der Sprecher der Schweineindustrie hat im Falter festgestellt, dass die Haltung auf Stroh den Preis pro kg Schweinefleisch nur um etwa 50 Cent erhöhen würde. Das kann doch nicht wahr sein, dass wir wegen 50 Cent pro kg über Stroh oder Vollspaltenboden diskutieren müssen! Frau Köstinger, tun Sie endlich etwas!“

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (28.09.2020; 12:31 Uhr)
medien@vgt.at

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Soko Tierschutz ist skeptisch: Hamburg: LPT gibt Horror-Labor auf – eine wichtige Frage bleibt ungeklärt (Video)

Das Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT), eine stark umstrittenes Tierversuchsfirma, gibt eins seiner Labore in Hamburg auf und will damit ein „Zeichen gegen den Tierschutz“ setzen. Eine Sache stört die Aktivisten der Soko Tierschutz daran massiv.

Hamburg-Harburg – Das Tierversuchslabor LPT will seinen Standort in Mienenbüttel aufgeben. Dieses musste im Oktober 2019 schließen, nachdem die Soko Tierschutz im Rahmen einer Undercover-Recherche Tierquälerei aufgedeckt hatte.

Friedrich Mülln, Sprecher der Soko Tierschutz, äußerte nun seine Bedenken gegenüber dem Vorhaben in Mienenbüttel. Eine wichtige Frage stehe weiterhin im Raum ( www.24hamburg.de/tiere/hamburg… ).* 24hamburg.de/tiere ( www.24hamburg.de/tiere/ ) kennt die Details. * 24hamburg.de/tiere ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

op-online.de – 28.09.2020; 12:19 Uhr
www.op-online.de/deutschland/h…

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Kritik an Tierversuch mit Axolotl: TU Dresden erhält Negativpreis “Herz aus Stein”

RND/jj

• Ein Experiment mit einem Axolotl bringt der TU Dresden heftige Kritik ein.

• Laut einem Tierschutzverein soll der Versuch mit dem Schwanzlurch unnötig und grausam gewesen sein.

• Darüber hinaus sollen die wissenschaftlichen Erkenntnisse keine Relevanz für Menschen haben – die Uni bestreitet die Vorwürfe.

(…)

RND – 28.09.2020; 10:57 Uhr
www.rnd.de/panorama/kritik-an-…

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VIER PFOTEN kämpft gegen Hunde- und Katzenfleischhandel

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 28.09.2020

Um den Handel mit Hunde- aber auch Katzenfleisch in Kambodscha und dem restlichen Südostasien nachhaltig zu beenden, führt VIER PFOTEN eine Kampagne auf internationaler und nationaler Ebene. Durch Aufklärungsarbeit und Kooperationen mit den verantwortlichen Behörden und Tourismusverbänden soll die Nachfrage nach Hunde- und Katzenfleisch reduziert und strengere Tierschutzgesetze eingeführt werden. Darüber hinaus unterstützt VIER PFOTEN lokale Tierschutzorganisationen und Gemeinden mit humanen und nachhaltigen Programmen zum Management der Hunde- und Katzenpopulation.

Weitere Informationen zum Hunde- und Katzenfleischhandel in Südostasien finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

VIER PFOTEN hat zudem eine Petition gegen den Hunde- und Katzenfleischhandel gestartet. Zur Petition gelangen Sie hier:
help.four-paws.org/de-DE/stopp…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN kämpft gegen Hunde- und Katzenfleischhandel

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Susanne von Pölnitz (28.09.2020; 09:57 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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4 von 11 Proben kontaminiert: Bakterien in Gastro-Fleisch unterstreichen Notwendigkeit von Kennzeichnungspflicht!

Quelle: OTS Wirtschaft

Neue Labortests von Fleischproben aus Großhandel zeigen erschreckende Belastung mit Antibiotika-resistenten Keimen, Wirtschaftskammer muss Blockade aufgeben.

Wien (OTS) – Elf Fleischproben haben Abgeordnete der Grünen im Sommer im Großhandel erworben und danach einem Labortest unterziehen lassen. Die Ergebnisse sind erschreckend, weisen doch 36 Prozent der Proben eine Belastung mit Antibiotika-resistenten Keimen wie etwa Escherichia coli auf. Das ist ein Zeichen dafür, dass schreckliche Haltungsbedingungen mit massivem Medikamenteneinsatz kaschiert werden. Dieses Fleisch wird primär in der Gastronomie eingesetzt und stammt überwiegend aus dem Ausland. Aufgrund der fehlenden Kennzeichnung wird dort überwiegend importierte Ware angeboten. …

Boerse-express.com – 28.09.2020; 07:30 Uhr
www.boerse-express.com/news/ar…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 28.09.2020
twitter.com/fellbeisser

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