Mundgeruch bei Hund und Katze: Was tun, wenn’s stinkt?

von Redaktion

Du hast Deinen vierbeinigen Freund zum Kuscheln gern? Doch manchmal spricht auch bei der größten Tierliebe etwas dagegen: fieser Mundgeruch. Eine Tierärztin erklärt, was dahinter steckt, wenn Hund und Katze aus dem Maul riechen ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ) – und was dagegen hilft. …

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DeineTierwelt Blog – 27.11.2020

Mundgeruch bei Hund und Katze: Was tun, wenn’s stinkt?

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Was zerstört Österreich? – Landwirtschaft verweigert Selbstkritik

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 27.11.2020

Rückfragehinweis:
David Richter, 0676 5852629, medien@vgt.at

Die Empörung einiger Landwirt:innen über eine Fernseh-Dokumentation enthüllt den Mangel an Problembewusstsein und die fehlende Zukunftsfähigkeit dieser Landwirtschaft.

Die 1. Folge der ATV-Dokumentation „Was zerstört Österreich?“ ( www.atv.at/reportage/was-zerst… ) warf einen ehrlichen Blick auf die Probleme in der österreichischen landwirtschaftlichen Produktion. Es ging unter anderem um Massen- und Intensivtierhaltung, industrielle Landwirtschaft und Futtermittelimporte. Ein wichtiger Blick in die Zukunft wurde geworfen und die Vorteile von Bio-Landwirtschaft dargelegt. Dabei kamen Vertreter:innen aller Bereich zu Wort: Tierhalter:innen, Umweltschutz, Projekt-Mitarbeiter:innen für faire Löhne, und auch der Tierschutz.

„Es ist vollkommen unverständlich, dass sich Landwirte und Landwirtinnen hier erzürnen. Da drückt wohl das eigene schlechte Gewissen“, so VGT-Vizeobmann David Richter, der selbst in der Sendung zu Wort kam und seine Expertise zum Tierschutz und zur veganen Ernährung teilte.

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (27.11.2020; 11:41 Uhr)
medien@vgt.at

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Staupe: Tote Füchse im Oberallgäu gefunden: Impfempfehlung für Hunde

Autor: Redaktion all-in.de

Im Landkreis Oberallgäu sind jetzt einige Fälle der Staupe bei Füchsen aufgetreten. Wie das Landratsamt mitteilt, wurden im östlichen Bereich des Landkreises mehrere tote Tiere gefunden. Eine Untersuchung des Landesamtes für Gesundheit bestätigte, dass die Tiere an der Krankheit verendet seien.

Laut dem Landratsamt ist die Krankheit auch für Hunde gefährlich. …

das Allgäu online! – 27.11.2020; 11:09 Uhr
www.all-in.de/sonthofen/c-loka…

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Ist Zirkus Tierquälerei?

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 26.11.2020

Rückfragehinweis:
Mag.a Heidi Lacroix, medien@vgt.at

Antworten auf die gängigsten Fragen rund um Ponys, Kamele & Co beim Zirkus

Seit vielen Jahren macht der VGT auf das Leid von Zirkustieren aufmerksam. Seit 2005 gibt es in Österreich ein Wildtierverbot im Zirkus. Doch immer noch leiden zahlreiche Pferde, Kühe, Hunde und andere Tierarten in nationalen und internationalen Zirkussen, die in Österreich Station machen. Wir beantworten die brennendsten Fragen zum Thema Tierzirkus!

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (27.11.2020; 10:11 Uhr)
medien@vgt.at

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Großkatzen zu Unterhaltungszwecken in französischem „Tierschutzzentrum” gequält: Behörden beschlagnahmen 14 Löwen und Tiger bei Paris

VIER PFOTEN fordert artgemäße Unterbringung der Tiere

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 27.11.2020

Hamburg/Paris, 27. November 2020 – Französische Behörden haben am 24. November in der Nähe von Paris 14 Großkatzen, unter anderem zwei Löwen- und einen Tigerwelpen, von der selbsternannten Rettungsorganisation „Caresse de Tigre” beschlagnahmt. VIER PFOTEN hat den französischen Behörden angeboten, die drei beschlagnahmten Jungtiere in ihrer artgemäßen Großkatzenstation FELIDA in den Niederlanden unterzubringen.

VIER PFOTEN fordert die EU Kommission auf, den kommerziellen Handel mit Großkatzen ein für allemal zu beenden, denn die kommerzielle Ausbeutung von Großkatzen ist ein europaweites Problem. Bereits im Dezember 2019 hatten die globale Tierschutzorganisation und ihr lokaler Partner AVES France den Behörden Beweise für ein existierendes Netzwerk von Züchtern und Einrichtungen vorgelegt, das Wildtiere für kommerzielle Zwecke ausbeutet. So bot „Caresse de Tigre” Löwen- und Tigerwelpen für bezahlte Interaktionen wie Selfies, Streicheln oder Flaschenfütterung an – ohne die erforderlichen Genehmigungen.

„Caresse de Tigre” hatte sich als gemeinnützig ausgegeben, ohne über eine entsprechende Lizenz zu verfügen. Das ganze Jahr über wurden auf dem Gelände Großkatzen für Profit ausgebeutet. Besucher durften die Jungtiere gegen Bezahlung in ihren Gehegen streicheln und füttern – ein Verstoß gegen das französische Gesetz. Nachdem die französischen Behörden „Caresse de Tigre” untersucht hatten, beschlagnahmten sie die 14 Großkatzen, die auf dem Gelände nahe Paris gehalten werden.

„Gegen eine Spende von 50 Euro konnten die Besucher zehn Minuten lang mit einem Löwenjungen spielen. Mehrere Besucher durften gleichzeitig das Gehege betreten und die Tiere mit Käse und Schlagsahne füttern. Der Besitzer behauptet, Tiere aus Zirkussen und skrupellosen Zoos zu retten, aber in Wirklichkeit züchtet Caresse de Tigre Großkatzen, um sie gewinnbringend auszubeuten. Sobald die Raubkatzen älter und damit zu gefährlich für Interaktionen mit Menschen werden, werden sie an Zirkusse verkauft. Wir fordern die Behörden auf, artgemäße Lösungen für alle 14 Großkatzen zu finden. Leider können wir nicht allen von ihnen ein neues Zuhause bieten, aber wir haben angeboten, die drei Welpen bei uns aufzunehmen“, sagt Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN.

Großkatzen dienen nicht der Unterhaltung

Viele Zirkusse mussten aufgrund der COVID-19 Pandemie schließen. Einige Betreiber fanden aber alternative Einnahmequellen in bezahlten Interaktionen mit Wildtieren oder mit deren Verleih für Fernsehproduktionen und Werbung. Frankreich kündigte erst kürzlich ein Verbot von Wildtieren in Wanderzirkussen an – ein Meilenstein für den Tierschutz, der aber nur dann effektiv ist, wenn auch ausbeuterischen Einrichtungen ein Riegel vorgeschoben wird. „Wir befürchten, dass Einrichtungen wie „Caresse de Tigre” vermehrt auf bezahlte Interaktionen setzen und die Tiere, die sonst in der Manege auftreten müssen, weiter ausbeuten, sobald das Wildtierverbot in Zirkussen in Kraft tritt. Diese Einrichtungen haben weder eine Bildungsfunktion, noch setzen sie sich für den Artenschutz ein. Alles, was zählt, ist Profit aus den Tieren zu schlagen. Sie züchten und handeln Tiere lediglich zu Unterhaltungszwecken und dürfen deshalb keinesfalls als Zoos oder Tierschutzzentren anerkannt werden. Die Behörden müssen kommerzielle Unternehmen, die Geld mit Tierquälerei machen, stoppen“, sagt Christophe Coret, Gründer von AVES France.

Tiger werden in der EU und über ihre Grenzen hinaus als Ware behandelt

Die Privathaltung sowie der kommerzielle Handel mit Großkatzen, vor allem mit Tigern, ist nach wie vor EU-weit außer Kontrolle. Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register, offizielle Papiere können problemlos gefälscht werden und Jungtiere werden oft erst gar nicht aufgezeichnet. „Tiger werden als Ware angesehen und für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht. Viele europäische Tiger landen im illegalen Handel, wo sie für ihre Körperteile getötet werden. Einige von ihnen werden auch nach Asien exportiert, weil Käufer dort glauben, dass in Europa gezüchtete Tiger größer und kräftiger seien. Das macht sie besonders attraktiv für Züchter. Wir können nur dann eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den illegalen Tigerhandel einnehmen, wenn Länder wie Frankreich Teil der Lösung und nicht des Problems sind. Der kommerzielle Handel mit Tigern muss verboten werden. Wir erwarten, dass Frankreich aktiv wird und unsere Forderung nach einem EU-weiten Verbot unterstützt“, so Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Großkatzen zu Unterhaltungszwecken in französischem „Tierschutzzentrum” gequält: Behörden beschlagnahmen 14 Löwen und Tiger bei Paris

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Susanne von Pölnitz (27.11.2020; 07:38 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Skandal: „Dass man Tieren so etwas tut“

Von LSW

Agrarminister Hauk gerät wegen der skandalösen Zustände in Schlachthöfen immer mehr unter Druck

Biberach. Nach mehreren Schlachthof-Skandalen und scharfer Kritik an den Missständen in den Betrieben sollen die Kontrollen weiter verschärft und regionale Schlachthöfe gefördert werden. Agrarminister Peter Hauk (CDU) kündigte am Donnerstag außerdem an, die Kommunikation und den Austausch der Behörden und Schlachthofbetreiber zu koordinieren. Diese Stelle wurde bereits bei der Landestierärztin angegliedert; die nimmt in den kommenden Wochen ihre Arbeit auf, wie der CDU-Politiker im Agrarausschuss sagte. Die Opposition warf ihm vor, die Vorschläge seien bereits bekannt. Die SPD erneuerte ihre Rücktrittsforderung. …

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Schwäbisches Tagblatt – 27.11.2020; 06:00 Uhr
www.tagblatt.de/Nachrichten/Da…

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Übersandt von:
Arabella Unger (27.11.2020; 07:15 Uhr)
arabella.unger@vodafone.de

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Biberach: Schockierende Bilder – Tierschutz deckt Tierquälerei in Schlachthof auf

Horror-Bilder aus Mastbetrieb

Soko Tierschutz deckt Tiermisshandlung in Schlachthof auf

Fehlerhafte Betäubungsgeräte in Schlachthof in Biberach

www.rtl.de/cms/biberach-schock…

EUROPAWEITE VIDEOÜBERWACHUNG AN SCHLACHTHÖFEN UND DOKUMENTATION DER FEHLBETÄUBUNGEN

www.petitionen24.com/europawei…

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.11.2020; 18:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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13 Mio. Schweine und 346 Mio. Tonnen verarbeitetes Fleisch landen auf dem Müll (in Deutschland)

Essen ist wertvoll. Aber häufig gehen wir so nicht damit um. Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. …

www.boell.de/sites/default/fil…

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Gesendet: Donnerstag, 26. November 2020 um 15:47 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: 13 Mio. Schweine und 346 Mio. Tonnen verarbeitetes Fleisch landen auf dem Müll
Unfassbare Zahlen im Fleischatlas extra von der Heinrich-Böll-Stiftung

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Simone Forgé
simone.forge@menschfairtier.de

Spendenkonto:
mensch fair tier e.V.
DE59 5003 1000 1072 0760 08
Triodos Bank

www.menschfairtier.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.11.2020; 17:45 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Tierschutz in Baden-Württemberg: Minister will überall Videokameras

Von Thomas Faltin

Peter Hauk (CDU) hat ein Maßnahmenpaket vorgestellt – damit soll gewährleistet werden, dass der Tierschutz in Schlachthöfen eingehalten wird. Die Opposition wirft dem Minister vor, damit nur seine eigene Haut retten zu wollen.

Stuttgart – Agrarminister Peter Hauk ( CDU – www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) reagiert mit einem Maßnahmenpaket auf die Skandale rund um die Schlachthöfe in Baden-Württemberg – zuletzt waren heimlich gemachte Aufnahmen aus dem Schlachthof Biberach bekannt geworden. So will er die Betreiber auffordern, freiwillig im Betäubungs- und Schlachtbereich Videokameras einzusetzen; aus Datenschutzgründen darf das Land dies nicht vorschreiben. Wer Kameras nicht installiere, werde künftig verstärkt kontrolliert. …

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Stuttgarter Zeitung – 26.11.2020; 15:57 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.11.2020
twitter.com/fellbeisser

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