📺TV-Tipp: Heute Abend berichtet NDR-”Panorama 3” über unsere Pelzrecherche (Video)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 26.11.2019

Die Tage werden kälter und entsprechend verändert sich leider auch das Straßenbild. Menschen, die Pelzkrägen oder Bommelmützen mit Echtpelz tragen sind daher wieder öfters anzutreffen – denn die Pelzbranche boomt.

Wir sind daher zusammen mit dem Magazin “Panorama 3” vom NDR ( deinpelz-meinherz.de/ ) der Frage nachgegangen, woher diese Pelzprodukte stammen. Im Rahmen dieser Pelzrecherche führte uns die Spur nach Polen, dem zweitgrößten Pelzproduzenten Europas.

Vor Ort trafen wir auf kleine, aber vor allem riesengroße Pelzfarmen, die zum Teil über Hunderttausend Tiere in winzigen Käfigen für die Pelzproduktion halten und ausbeuten.

Mit 800 bis 1.000 Pelzfarmen gehört Polen zu den größten und wichtigsten Exporteuren für Pelz. Auch nach Deutschland werden die Felle der gequälten Tiere verkauft.

Verpassen Sie also heute Abend nicht den Bericht über unsere Undercover- Recherche auf Polens Pelzfarmen und schalten Sie um 21.15 Uhr NDR ein!
Sollten Sie den Beitrag nicht sehen könne, finden Sie hier ( www.ndr.de/fernsehen/sendungen… ) ab morgen einen Mitschnitt.

Damit möglichst viele Menschen den Beitrag und die Bilder sehen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Newsletter und den TV-Tipp an Menschen in Ihrem Umfeld, vor allem an Pelztäger*innen, weiterleiten.

Vielen Dank!

Mehr Infos über diese Recherche finden Sie auf unsere Kampagnen-Website ( deinpelz-meinherz.de/ ).

PS: Um das millionenfache Tierleid der Pelztiere aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen zu können, brauchen wir auch Ihre Hilfe! Unterstützen Sie uns bitte jetzt mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft den Tieren eine Stimme geben können. Recherchen wie diese sind für uns sehr riskant und verursachen Kosten, die wir nur mit Ihnen bewältigen können ( deinpelz-meinherz.de/#jetzt-he… ). Vielen Dank für Ihr Engagement!

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (26.11.2019; 13:08 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Bioland verabschiedet neue Richtlinie „Biodiversität“

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 26.11.2019

Bundesdelegierte stimmen für eine Erweiterung der Richtlinien zum Erhalt der Artenvielfalt

Fulda/Mainz, 26. November 2019. Auf der Delegiertenversammlung am 25. und 26. November in Fulda hat Bioland als erster deutscher Bioanbauverband eine umfassende Richtlinie zur Förderung der Biodiversität auf den Betrieben verabschiedet. Ab 2021 tritt diese in Kraft.

„Der Erhalt der Artenvielfalt gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Menschheit“, appelliert Jan Plagge, Präsident Bioland e.V. „Das Ausmaß des Artensterbens ist so groß, dass es der Brisanz der Klimakrise gleichzustellen ist. Daher müssen alle Bereiche der Gesellschaft endlich beginnen zu handeln. Der Ökolandbau setzt hier systembedingt bereits eine ideale Grundlage. Doch dies alleine reicht uns nicht. Daher freue ich mich sehr, dass Bioland als erster deutscher Bioanbauverband zusätzliche Leistungen zum Schutz der Artenvielfalt explizit in seinen Richtlinien aufnimmt und dadurch ein wichtiges Signal sendet.“

Auch für Katharina Schertler, Beraterin Biodiversität bei Bioland ist die Verabschiedung der Richtlinie ein Meilenstein: „Landwirtschaft ist ohne den Beitrag der verschiedensten Tier- und Pflanzenarten gar nicht denkbar. Und gleichzeitig ist diese Landwirtschaft eine der Hauptursachen für die Biodiversitätsverluste. Genau hier setzt unsere neue Richtlinie an. Bioland-Bauern stehen für eine Landwirtschaft, die Artenvielfalt erhält und nicht zerstört.“

Delegierter Bioland-Bauer Sepp Braun aus Freising hat dafür gestimmt: „Ich begrüße die Richtlinie ausdrücklich! Ohne das Zusammenspiel vieler Arten geht unser System zugrunde. Der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide ist im Ökolandbau zwar seit jeher gesetzt, aber es gibt noch so viele andere Stellschrauben. Hier wollen wir Verantwortung übernehmen. Die neue Richtlinie motiviert mich hier noch genauer hinzuschauen und meinen Beitrag zu mehr Artenvielfalt zu leisten.“

Der Bioland-Bundesfachausschuss „Biodiversität“ hat die Richtlinie in den vergangenen zwei Jahren von der Basis an gemeinsam mit Fachleuten und Praktikern entwickelt und breit diskutiert. Das Ziel der Richtlinie ist es, einen Mindeststandard für Zusatzleistungen zum Erhalt der Biodiversität zu setzen, der über das hinausgeht, was die Betriebe durch ihre organisch-biologische Wirtschaftsweise bereits für Natur, Umwelt und Klima leisten. Der Richtlinie liegt ein Punktesystem zugrunde, das einzelne, zum Betrieb passende Maßnahmen separat bewertet. Diese reichen von niederschwelligen Aktionen wie der Einrichtung von Nistkästen über den Erhalt von extensivem Grünland hin zum Verzicht auf mechanische Unkrautregulierung oder der Neuanlage von Landschaftselementen.

„Die Etablierung in unsere Richtlinien sehe ich nur als einen von vielen Schritten. Nun ist vor allem auch die Politik gefragt, öffentliche Leistungen der Landwirte im Bereich Biodiversität sowie darüber hinaus im Umwelt-, Tier- und Naturschutz ausreichend zu honorieren“, ergänzt Jan Plagge. „Aber auch die Marktpartner bis hin zum Verbraucher sind in der Verantwortung den Mehraufwand für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen zu tragen.“

Zum Bioland-Verband

Bioland ist der bedeutendste Verband für ökologischen Landbau in Deutschland. Über 7.700 Landwirte, Gärtner, Imker und Winzer wirtschaften nach den Bioland-Richtlinien. Hinzu kommen mehr als 1.000 Partner aus Herstellung und Handel wie Bäckereien, Molkereien, Metzgereien und Gastronomie. Gemeinsam bilden sie eine Wertegemeinschaft zum Wohl von Mensch und Umwelt.

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Bioland e.V.
Kaiserstraße 18 55116 Mainz

Pressestelle
Gerald Wehde

T. +49 6131 23979-20
F. +49 6131 23979-27
gerald.wehde@bioland.de

Präsident
Jan Plagge

T. +49 6131 23979-0
F. +49 6131 23979-27
jan.plagge@bioland.de

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Presseabteilung Bioland e.V. (26.11.2019; 12:09 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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Besonders grausame Tierversuche: Petitionsausschuss des Bundestages bügelt Tierschutz-Anliegen ab

Gemeinsame Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
TASSO e.V.

26.11.2019

Sind schwere und schwerstbelastende Tierversuche in Deutschland mit dem Grundgesetz vereinbar? Ein im Oktober 2017 erstelltes Rechtsgutachten, welches im Auftrag der drei Organisationen Ärzte gegen Tierversuche e.V., TASSO e.V. und Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. erstellt wurde, kommt zu einem klaren Ergebnis: nein!

Da die Bundesregierung sich bis heute jedoch beharrlich weigert, das nationale Tierversuchsrecht diesbezüglich zu korrigieren, hatten die drei Tierschutzverbände gestützt mit Unterschriftenlisten von rund 71.000 Bürgern den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingeschaltet.

Im Oktober 2018 fand hierzu eine einstündige öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag statt, bei der Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ärzte gegen Tierversuche, das Anliegen der Tierschutzverbände erläuterte.

Erst jetzt, nach über einem Jahr, erhielten die Verbände eine abschließende, jedoch nichtssagende Antwort des Ausschusses. Es sei wichtig, „Ersatzmethoden zu Tierversuchen weiter zu erforschen und anzuwenden“, heißt es darin. Die Petition wird dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) als „Material“ überwiesen. Auch die Anträge der Fraktionen DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die Petition zumindest als „Erwägung“ beziehungsweise zur „Berücksichtigung“ an das BMEL zu überweisen, wurden mehrheitlich abgelehnt.

„Anstatt eine klare Vorgabe zur Änderung des Tierversuchsrechts zu machen, wird unsere Petition lediglich an das BMEL weitergegeben, also den Verursacher des Missstands der zu laschen gesetzlichen Regelung“, so Dr. Gericke. „Natürlich ist die weitere Erforschung und Anwendung von tierversuchsfreien Methoden wichtig, dies hat aber überhaupt nichts mit unserem Anliegen zu tun, nämlich ein Verbot wenigstens der allerschlimmsten Tierversuche zu erreichen – wie es auch die EU-Tierversuchsrichtlinie ermöglicht“, ärgert sich die Tierärztin.

Die Bundesregierung ignoriert seit längerer Zeit das europäische Tierversuchsrecht einseitig zu Lasten des Tierschutzes. So musste der Parlamentarische Staatssekretär, Hans-Joachim Fuchtel (CDU), schon in der öffentlichen Anhörung zur Petition im Oktober 2018 von Kollegen korrigiert werden, da er behauptete, dass die 2010 in Kraft getretene EU-Tierversuchsrichtlinie in Deutschland „eins zu eins” umgesetzt worden sei. Davon kann nicht die Rede sein, denn gegen Deutschland läuft ein Vertragsverletzungsverfahren der EU, weil die nationale Richtlinie in 33 Punkten nicht EU-konform umgesetzt wurde.

Der Petitionsausschuss hat mit dem bloßen Beiseiteschieben dieses wichtigen Anliegens leider nicht nur die Experten sondern auch die Bürger, die die Petition mit unterstützt haben, nicht ernst genommen. Die drei Verbände werden sich jedenfalls weiter vehement dafür einsetzen, dass endlich die von der EU geforderte Obergrenze für Schmerzen, Leiden und Ängste, die bei der Durchführung von Tierversuchen nicht überschritten werden darf, auch in Deutschland eingeführt wird.

Weitere Informationen:
Kampagnen-Seite: www.schwimmen-bis-zur-verzweif…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Iddelsfelder Hardt, 51069 Köln, Tel.: 0221-9647696-0, mail@bmt-tierschutz.de, www.bmt-tierschutz.de

Der bmt gehört zu den ältesten und größten Tierschutzorganisationen in Deutschland. Ihm gehören über 15.000 Mitglieder an. Der gemeinnützige Verein ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und als besonders förderungswürdig anerkannt. Der bmt unterhält neun Geschäftsstellen und acht Tierheime und finanziert darüber hinaus annähernd 100 unvermittelbaren Patentieren den Lebensunterhalt. Außerdem koordiniert der Verein zwei Auslandsprojekte in Ungarn und Rumänien.

TASSO e.V., Otto-Volger-Str.15, 65843 Sulzbach, Tel.: 0 61 90 / 93 73 00, Fax: 0 61 90 / 93 74 00, info@tasso.net, www.tasso.net

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. betreibt Europas größtes kostenloses Haustierregister. Mehr als 6,5 Millionen Menschen vertrauen dem Verein. Derzeit sind rund 9,3 Millionen Tiere bei TASSO registriert und somit im Vermisstenfall vor dem endgültigen Verschwinden geschützt. Neben der Rückvermittlung von Haustieren ist TASSO im Tierschutz aktiv und sieht seinen zusätzlichen Schwerpunkt in der Aufklärung und der politischen Arbeit innerhalb des Tierschutzes. TASSO arbeitet mit den meisten Tierschutzvereinen sowie mit nahezu allen deutschen Tierärzten zusammen und unterstützt regelmäßig Tierheime.

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Ärzte gegen Tierversuche (26.11.2019; 12:07 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Kastenstand: BMEL versucht Rechtsbruch durch eine Verordnungsänderung zu legalisieren

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 26.11.2019

Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplante Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung hebelt das Kastenstandurteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) aus. Der Satzteil, dass Sauen ihre Gliedmaßen ausstrecken dürfen müssen, soll schlichtweg gestrichen werden. Bis zu 17 Jahre sollen die Sauen weiter in zu engen Kastenständen fixiert werden dürfen. Und auch danach wird der Kastenstand nicht gänzlich abgeschafft, sondern lediglich die Zeiten in Deckzentrum und Abferkelbucht verkürzt.

Berlin: Am 02.12.2019 tagt der Agrarausschuss des Bundesrats über die geplante Änderung der Nutztierhaltungsverordnung zum Kastenstand. Die Bundesländer dürfen dem jetzigen Entwurf auf keinen Fall zustimmen, denn er verstößt gegen das Verschlechterungsverbot und ist damit verfassungswidrig.

Fast die Hälfte des Jahres verbringen Sauen in Deutschland in der Regel fixiert in Kastenständen. Diese sind häufig viel zu eng, so dass die Tiere ihre Gliedmaßen nicht zu den Seiten ausstrecken können. Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2015 sollte diesem Missstand ein Ende setzen. Es besagt, dass Kastenstände unverzüglich angepasst werden müssen, so dass die Sauen ihre Gliedmaßen ausstrecken können. Dieses sogenannte Kastenstands-Urteil wurde vom Bundesverwaltungsgericht im November 2016 in letzter Instanz bestätigt.

Um dieses Gerichtsurteil zu umgehen, soll nun einfach die Nutztierhaltungsverordnung geändert werden. Der neue Satz in der Verordnung lautet demnach, dass „Kastenstände so beschaffen sein müssen, dass das Schwein ungehindert aufstehen, sich in Seitenlage hinlegen und den Kopf ausstrecken kann“. Der Satzteil, dass Sauen ihre Gliedmaßen ausstrecken dürfen müssen, wurde einfach gestrichen, um die zu engen Kastenstände zu legalisieren.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Presse PROVIEH (26.11.2019; 11:06 Uhr)
presse@provieh.de

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Fabelhafte Tiere aus dem Tierheim – VIER PFOTEN empfiehlt: Adoptieren, helfen, Liebe schenken

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 26.11.2019

Hamburg, 26. November 2019 – Ein Leben ohne Haustier? Für viele Menschen kaum vorstellbar. Doch alleine in Deutschland warten Tausende Hunde und Katzen in Tierheimen auf ein liebevolles Zuhause, oft Monate oder sogar Jahre lang. Vor allem alte Tiere, Tiere mit Handicaps oder sogenannte Listenhunde werden oft übersehen und selten vermittelt – dabei haben gerade sie viel Liebe zu geben. Um den Fokus auf diese zu Unrecht schwer vermittelbaren Fälle zu lenken, widmet sich die VIER PFOTEN-Kampagne „Fabelhaft – Nicht Mangelhaft“ allen Tieren, die eine zweite Chance mehr als verdient haben und rät jedem, der entschlossen ist ein Haustier aufzunehmen, ein Tier aus dem Tierheim zu adoptieren.

„Eine Adoption ist eine Win-Win-Situation, weil man einem Tier hilft, indem man ihm ein Zuhause gibt und weil man einen treuen Begleiter bekommt, der einen bedingungslos liebt“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN. „Jetzt in der Vorweihnachtszeit haben viele Tierheime Adoptionsstopp. Also einen Zeitraum, in dem Tiere nicht sofort ins neue Zuhause dürfen. Tierheime machen dies oft zur Weihnachtszeit, damit die Schützlinge nicht doch noch als Geschenk unterm Tannenbaum landen. Dazu herrschen während der Feiertagszeit meist andere Abläufe im Haus, was es für die Tiere schwerer macht, sich einzugewöhnen. Auch Silvester bedeutet für viele Heimtiere Stress und Angst. Die vermittlungsfreie Zeit ist eine gute Gelegenheit, sich in Ruhe in den Tierheimen umzuschauen. Man kann die Tiere besuchen und prüfen, wer zu einem passt. So hat auch der Hund oder die Katze, die Chance seine neue Familie kennenzulernen.“

Verantwortungsvoll handeln und Tierleid verhindern

Ein Haustier sollte niemals eine spontane Entscheidung sein, sondern wohl überlegt. Bevor man eine Fellnase aufnimmt, muss man sich fragen, ob man den Bedürfnissen eines Tieres auch sein Leben lang gerecht werden kann. Hat man genug Zeit? Kann man den Anforderungen gerecht werden? Manche Tiere brauchen sehr viel Auslauf und Beschäftigung, andere sind sehr sensibel. Auch über Kosten für Futter, Versicherung oder mögliche Tierarztkosten sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen.
Tiere helfen uns – Lasst uns Tieren helfen

Tiere unterstützen Menschen in vielen Lebenslagen. Sie sind treue Begleiter, sie beschützen uns und manchmal retten sie sogar Leben. Jedes Tier, egal ob alt oder jung, mit drei Beinen oder halbblind kann eine große Bereicherung für jede Familie sein. „Ein Hund oder eine Katze aus dem Tierheim ist niemals zweite Wahl. Es sind Lebewesen, keine Produkte. Tiere mit kleinen Makeln haben es oft besonders schwer, dabei haben gerade sie ein liebevolles Zuhause verdient. Es lohnt sich beim Tierheimbesuch genauer hinzusehen und sich Zeit zu nehmen“, so Sarah Ross. „Der bullige Pittbull kann sich als echte Schmusebacke entpuppen und ein tierischer Senior ist meist viel ruhiger und ausgeglichener als ein verspieltes Jungtier.

Tiere aus dem Tierheim haben so viel zu geben, man muss sie nur lassen. Mit einer Adoption hat jeder von uns die Chance einem Tier zu helfen und Menschlichkeit zu zeigen.“

Mehr Informationen über das Thema Adoption und welche Vorteile es mit sich bringt, ein Tier aus einem Tierheim aufzunehmen, erfahren Sie hier: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Fabelhafte Tiere aus dem Tierheim – VIER PFOTEN empfiehlt: Adoptieren, helfen, Liebe schenken

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Presse VIER PFOTEN (26.11.2019; 09:22 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Willkommen im Animal-Defender-Netzwerk! ♥ (Video)

Animal Equality – Newsetter vom 25.11.2019

Hallo,

vielen Dank, dass du unserem Animal-Defender-Netzwerk beigetreten bist!

Ich bin Nadine und Koordinatorin für Unternehmenskampagnen ( animalequality.de/unternehmens… ) bei Animal Equality in Deutschland. Ich freue mich sehr, dich in dieser wichtigen Gruppe begrüßen zu dürfen. Unsere Mission ist es, Unternehmen davon zu überzeugen, besonders tierquälerische Praktiken in der Massentierhaltung endlich zu beseitigen!

Das Netzwerk besteht aus zahlreichen Menschen aus ganz Deutschland. Zusammen konzentrieren wir uns auf die unvorstellbar entsetzlichen Lebensbedingungen von Millionen von Hühnern, die für ihr Fleisch gemästet werden.

Warum? Sogenannte Masthühner sind hierzulande und weltweit die am meisten geschlachteten Landtiere. Die Tiere leiden in dunklen, stickigen Hallen unter den Folgen ihrer Überzüchtung, unter Gewalt und erleben noch im Kükenalter eine unendlich grausame Schlachtung ( www.youtube.com/watch?v=TVyzan… ). Das wollen wir ändern und dazu brauchen wir dich!

Simone, jetzt kannst auch du für Millionen von Hühnern den Unterschied machen! Während einer aktiven Unternehmenskampagne schreibe ich dir zwei- oder dreimal in der Woche und werde dich bitten, ein paar einfache Aktionen durchzuführen, wie eine kurze Facebook-Bewertung, eine E-Mail oder einen Tweet zu verschicken. Das kostet dich nur wenige Minuten und du kannst es direkt von der Couch aus erledigen.

Du erhältst in Kürze eine E-Mail von mir für deine ersten Aktivitäten als Animal Defender. In der Zwischenzeit teile bitte diesen Link ( animalequality.de/aktiv/ ) mit all deinen Freund*innen und deiner Familie und bitte sie, unserem Animal-Defender-Netzwerk beizutreten. Je mehr Menschen wir sind, desto mehr Einfluss haben wir!

Danke, dass du bereit bist, für Tiere aktiv zu werden – sie brauchen deine Stimme!

Liebe Grüße,

Deine Nadine

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info@animalequality.de

Hasenbergsteige 15 / 70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483

Gounodstr. 1-3 / 13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 92142075

© 2019 Animal Equality
Datenschutzhinweise: animalequality.de/datenschutz/
Über uns: animalequality.de/wer-wir-sind…

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Übersandt von:

Martina Patterson (25.11.2019; 19:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Jetzt unterschreiben: Bienen und Bauern retten!

Karl Bär, Umweltinstitut München e.V. – Newsletter vom 25.11.2019

Hallo Martina Patterson,

in den nächsten Monaten werden in Brüssel die Weichen für die zukünftige Agrarpolitik der EU gestellt. Deshalb starten wir eine Europäische Bürgerinitiative für eine Wende hin zu einer Landwirtschaft, die den Erhalt der Artenvielfalt und der bäuerlichen Betriebe zur Priorität macht. Wenn wir es schaffen bis Ende September nächsten Jahres mindestens eine Million Unterschriften zu sammeln, ist die EU-Kommission rechtlich verpflichtet, auf unsere Forderungen zu reagieren. Helfen Sie uns dabei, Bienen und Bauern zu retten?

Jetzt mitmachen:
www.umweltinstitut.org/index.p…

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.umweltinstitut.org/…

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Gesendet: Montag, 25. November 2019 um 06:28 Uhr
Von: “Karl Bär, Umweltinstitut München” newsletter@umweltinstitut.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Jetzt unterschreiben: Bienen und Bauern retten

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Übersandt von:

Martina Patterson (25.11.2019; 18:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Hunde-Schlachthof geschlossen! (Video)

VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 25.11.2019

Liebe Frau Patterson,

was für ein Herbst! Dank Ihrer Hilfe und mit Unterstützung vieler weiterer Spender konnten wir in den letzten Wochen das Leben von Tieren in Not zum Besseren wenden: Wir haben einen Hunde-Schlachthof in Kambodscha geschlossen, zwei Restaurantbären in der Ukraine gerettet, zwei ehemalige Zootiger in unser Großkatzenschutzzentrum LIONSROCK gebracht – und vieles mehr.

Freuen Sie sich mit uns und lesen Sie, wie Ihre Unterstützung den Tieren hilft.

Liebe Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
view.e.vier-pfoten.de/?qs=b0f6…

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Gesendet: Montag, 25. November 2019 um 13:00 Uhr
Von: “VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@e.vier-pfoten.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Hunde-Schlachthof geschlossen!

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Übersandt von:

Martina Patterson (25.11.2019; 18:32 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.11.2019
twitter.com/fellbeisser

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