Tiertransporte: Rechtliche Grauzone: 7.000 Rinder aus Deutschland nach Zentralasien exportiert

Animal Welfare Foundation – Newsletter vom 25.10.2021

Liebe Leserinnen und Leser,

5.000 km und mehr müssen Rinder aus Deutschland auf den Exportrouten mit Ziel Zentralasien überstehen. Oft sind die Tiere tragend, werden angeblich für den Aufbau neuer Herden nach Usbekistan und Kasachstan exportiert. „Für die schwangeren Tiere bedeutet die lange Fahrt ein enormer Stress“, erklärt unsere Projektleiterin Iris Baumgärtner im Interview mit Ippen-Investigativ.

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newsletter.animal-welfare-foun…

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Von: Animal Welfare Foundation newsletter@animal-welfare-foun…
Datum: 25. Oktober 2021 um 19:16 Uhr
Betreff: Rechtliche Grauzone: 7.000 Rinder aus Deutschland nach Zentralasien exportiert

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Übersandt von:
Martina Patterson (26,10.2021; 14:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Ratgeber: Wintermode ohne Tierleid

Von Wolle über Pelz bis Daunen: der VIER PFOTEN-Einkaufsratgeber

Hamburg, 26. Oktober 2021 – Warme Kleidung und Tierschutz – passt das zusammen? Noch immer nutzen viele Menschen Daunen, Wolle, Leder oder Pelz von Tieren, um sich für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Doch in vielen Fällen geht es dafür den Tieren nicht nur im sprichwörtlichen Sinne ans Leder. Der neue Einkaufsratgeber ( media.4-paws.org/c/7/c/9/c7c9a… ) von VIER PFOTEN stellt die gängigsten tierischen Materialien und die damit verbundenen Tierschutzprobleme vor, informiert aber auch über Alternativprodukte für Verbraucher:innen mit einem Herz für Tiere.

Verbraucher:innen rüsten sich derzeit mit neuen warmen Jacken, Schals oder Pullovern gegen die Kälte. Doch wer Wert auf tierleidfreie Einkäufe legt, sollte beim Kauf von Daunen, Wolle und Co. einiges beachten. Denn viele Tiere müssen für unsere Wintermode mit Schmerzen und oft sogar mit dem Tod bezahlen. Ein Überblick zu den tierischen Materialien und ihren Alternativen:

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Ratgeber: Wintermode ohne Tierleid

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Oliver Windhorst (26.10.2021; 10:57 Uhr)
Oliver.Windhorst@vier-pfoten.o…

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Wildhüterinnen in Afrika – Natur- und Tierschutz in weiblicher Hand

Afrikas Elefanten und Nashörner sind seit jeher einem besonders hohen Risiko von Wilderei ausgesetzt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Situation für den Wildtierbestand weiter verschlechtert, da die Einnahmen aus dem Tourismus und die finanzielle Unterstützung von Naturschutzorganisationen drastisch gesunken sind. Hoffnung geben innovative Ansätze, die verstärkt Frauen in die Naturschutzaktivitäten einbeziehen. Diese sind in der Regel gut vernetzt und bringen andere Sicht- und Herangehensweisen in die Ranger-Arbeit ein.

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Africa-live.de – 26.10.2021
www.africa-live.de/wildhueteri…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.10.2021
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