Sonnenseite Newsletter vom 26.09.2020

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Ihr Sonnenseite Newsletter (26.09.2020; 15:12 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Nord- und Ostsee: Schutz statt Ausbeutung!

Greenpeace e.V. Newsletter vom 26.09.2020

Liebe/r Martina Patterson,

auch in den vergangenen Wochen war Greenpeace auf dem Meer an verschiedenen Orten aktiv, an denen die Krise der Meere besonders zeigt.
Vor rund vier Wochen sprangen Greenpeace-Aktivist*innen von der Rainbow Warrior in die dänische Nordsee und schwammen zu einer Öl-Förderplattform des Total-Konzerns, auf der sie 36 Stunden lang friedlich für Meeres- und Klimaschutz demonstrierten. Um eine Plattform herum gibt es eine Sicherheitszone, in die Schiffe nicht einfahren dürfen, aber die Vorschriften gelten nicht für Schwimmer im Wasser. 500 Meter durch sehr kaltes Wasser zu schwimmen und dabei 40-kg-Packsäcke hinter sich her zu ziehen ist eine ziemliche Herausforderung – unsere dänische Greenpeace-Aktivistin Ida Marie beschreibt es so:

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
actnow.greenpeace.de/email/vie…

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Gesendet: Samstag, 26. September 2020 um 09:01 Uhr
Von: “Sandra Schöttner / Greenpeace e. V.” no-reply@actnow.greenpeace.de
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Nord- und Ostsee: Schutz statt Ausbeutung!

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.09.2020; 13:56 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt – Tierschutznachrichten 18/2020

Newsletter vom 25.09.2020

Inhalt:

– Tiertransporte: Ministerin Klöckner muss endlich handeln!
– Ein Held für Hühner
– Tierschutz: Handel schläft
– »Kleiderständer mit Euter«
– Zahlen und Fakten: So viele Tiere verdrücken die Deutschen
– Die Rinder Nico und Milo sind gut drauf

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
175354.175323.eu2.cleverreach….

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Gesendet: Freitag, 25. September 2020 um 16:14 Uhr
Von: “Albert Schweitzer Stiftung” kein-empfang@albert-schweitzer…
An: dr-wardeck-mohr-hunde@web.de
Betreff: Tiertransporte: Petition an Klöckner | Subway: Kreative Kampagne | Tierschutz: Handel muss sich bewegen und mehr …

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (26.09.2020; 00:07 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Pflichtlektüre für Fleischesser

Friederike Schmitz ebnet in „Tiere essen – dürfen wir das?“ den argumentativen Weg in die Agrar- und Ernährungswende

Von Dafni Tokas

Dürfen wir Tiere essen? Wenigstens die „glücklichen“? Und was ist eigentlich mit Insekten? Vielleicht geht es bei diesen Fragen ausnahmsweise nicht um uns, nicht um die klügsten Begriffe, nicht um den intellektuellsten Duktus, nicht um irgendeinen ausgefeilten hypothetischen Sonderfall, nicht um ein hochphilosophisches Gedankenexperiment – sondern tatsächlich einmal um die Tiere. Deshalb kommt die Philosophin Friederike Schmitz in ihrem neuen Buch gleich anfangs zur Sache und fragt danach, wie es denn eigentlich um die Lebewesen in der Nutztierhaltung und Fischerei bestellt sei: Über wen und was sprechen wir eigentlich, wenn wir über Tiere und deren Haltung diskutieren? Um diese Frage zu klären, folgt nach einer kurzen Auslotung des kleinstmöglichen moralischen Konsenses zu diesem Thema – etwa: unnötiges Leid sollte nach Möglichkeit vermieden werden – und der Einführung in die Fragestellung eine sachliche, detailgetreue Beschreibung konventioneller und vermeintlich ökologischer Nutztierhaltungsformen verschiedener Tiere. …

literaturkritik.de/public/reze…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Friedrich Kirsch über revolutionäre Realpolitik
Datum: 24.09.2020 20:08
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (25.09.2020; 20:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN Österreich – Newsletter vom 25.09.2020

Inhalt:

– Nach 14 Jahren Gefangenschaft neues Leben im BÄRENWALD Domazhyr

– Stoppen Sie den Hunde- und Katzenfleischhandel in Südostasien!

– Wiener Parteien und Tierschutz: Meinungsverschiedenheiten bei Fiakern und Listenhundregelung

– Tschechisches Parlament stimmt für Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen

– Langfristig und dauerhaft – werden Sie Streuner-Patin

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.at/u/gm.php?p…

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Gesendet: Freitag, 25. September 2020 um 10:44 Uhr
Von: “VIER PFOTEN Österreich” newsletter@reply.vier-pfoten.a…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Nach 14 Jahren Gefangenschaft neues Leben im BÄRENWALD Domazhyr

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Übersandt von:
Martina Patterson (25.09.2020; 19:32 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN zur Agrarministerkonferenz: „Beschlussempfehlung zu Tiertransporten ist eine herbe Enttäuschung“

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 25.09.2020

Bundeslandwirtschaftsministerium muss Verantwortung übernehmen und Handlungsempfehlungen vorlegen

Hamburg, 25. September 2020 – Heute endete die Agrarministerkonferenz in Weiskirchen. Thema der mehrtägigen Konferenz waren auch Lebendtiertransporte. Die von den Minister*innen verabschiedeten Beschlüsse kommentiert die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN:

„Die Ergebnisse sind eine herbe Enttäuschung, da sie keine konkreten Verbesserungen für die Millionen Tiere auf den Transporten bedeuten. Und die zahlreichen Skandale der vergangenen Monate bei Lebendtiertransporten sprechen eine deutliche Sprache. Jährlich sind es über 37 Millionen lebende Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde sowie eine Milliarde Geflügel, die grenzüberschreitend innerhalb der EU sowie in und aus Drittstaaten transportiert werden. Dabei erfrieren, verhungern oder verdursten immer wieder Tiere oder ziehen sich schwerste Verletzungen zu. Dass nur Schlachttiertransporte verboten werden sollen, reicht bei Weitem nicht aus – auch wenn, wie empfohlen, Missbräuche bei Zuchttierexporten verhindert werden sollen. Dazu bräuchte es unbedingt ein transparentes System mit Echtzeitdaten, das für die zuständigen Behörden stets zugänglich ist und in das alle Beteiligten verpflichtend Informationen eintragen müssen“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Tiertransporte bei VIER PFOTEN Deutschland.
„Dass Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner das Thema Tiertransporte im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft bearbeiten soll, ist aus Tierschutzsicht selbstverständlich! Sich dabei aber auf die Versorgungsstationen zu fokussieren, halten wir für einen groben Fehler. Tiertransporte über acht Stunden sind immer eine Qual für die Tiere. Deswegen fordern wir eine Transportbegrenzung auf maximal acht Stunden und ein Transportverbot in Drittstaaten. Langfristig sollte auf Alternativen gesetzt werden: Statt lebender Tiere sollte Fleisch und genetisches Zuchtmaterial verschickt und in den Aufbau heimischer Zuchtpopulationen in den Drittländern sowie in lokale Mast- und Schlachtstrukturen in Deutschland investiert werden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium muss jetzt seinen Teil der Verantwortung übernehmen und im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Schlussfolgerungen mit konkreten Handlungsempfehlungen erarbeiten – viel Zeit bleibt Bundesministerin Klöckner nicht mehr.“

Alle Informationen auf einen Blick

Alle Informationen zum Thema Tiertransporte und die Forderungen von VIER PFOTEN finden Sie in diesem übersichtlichen Fact-Sheet:
media.4-paws.org/6/d/1/0/6d10a…

Weitere Informationen zu Tiertransporten finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN zur Agrarministerkonferenz: „Beschlussempfehlung zu Tiertransporten ist eine herbe Enttäuschung“

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Oliver Windhorst (25.09.2020; 18:57 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.09.2020
twitter.com/fellbeisser

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