Seit zwei Monaten auf Frachter: Tierquälerei auf Mittelmeer? Niemand will 900 Kühe

Quelle: ntv.de, dpa

Rund 900 Kühe, die seit gut zwei Monaten auf einem Frachter auf dem Mittelmeer eingepfercht sind, bereiten Tierschützern große Sorgen.

Das Schiff “Karim Allah” sei nach einer langen Irrfahrt mit den Kühen zum Ausgangshafen im ostspanischen Cartagena zurückgekehrt, weil man nirgendwo die angeblich zum Teil erkrankten Tiere habe aufnehmen wollen, berichteten am Freitag die Zeitung “El País” und die in Brüssel ansässige, unter anderem auch vom Deutschen Tierschutzbund gegründete Organisation Eurogroup for Animals. …

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n-tv Nachrichten – 26.02.2021
www.n-tv.de/ticker/Tierquaeler…

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Tierschützer: Fleischkonsum beschleunigt das Entstehen von Pandemien

von hm

Tierkrankheiten – auch solche, die auf den Menschen überspringen – hat es schon seit Urzeiten gegeben. Die Häufung solcher schweren Zoonosen und ihre weltweite Ausbreitung als Pandemien werden primär durch Verzehr und das Eindringen in Lebensräumen von Tieren verursacht. Tierschutz Austria schlug daher in einem offenen Brief ein Umdenken vor. …

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unsertirol24 – 26.02.2021; 14:17 Uhr

Tierschützer: Fleischkonsum beschleunigt das Entstehen von Pandemien

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Und wieder verbrennen Tiere (Tierkinder!!)

Stallbrand in Kerken: Hunderte Tiere tot

Auf einem Hof in Kerken im Kreis Kleve sind am Freitagmorgen zwei Schweineställe ausgebrannt. Laut Feuerwehr sind über 900 Tiere verendet. …

www1.wdr.de/nachrichten/rheinl…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Und wieder verbrennen Tiere
Datum: 26.02.2021 um 13:11 Uhr
Von: marry.rautenberg@t-online.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.02.2021; 14:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt – Newsletter 4/2021 vom 26.02.2021

Inhalt:

– Zahl der geschlachteten Tiere gesunken
– Petition gegen Hard Rock Cafe
– Wissenschaft für Ende der Käfige
– Veganuary ein voller Erfolg
– Vogelgrippe weltweit erstmals auf Menschen übertragen
– Bulle Bruno feiert Geburtstag

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
175354.175323.eu2.cleverreach….

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Gesendet: Freitag, 26. Februar 2021 um 12:09 Uhr
Von: “Albert Schweitzer Stiftung” kein-empfang@albert-schweitzer…
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Schlachtzahlen in Deutschland rückläufig | Hardrock muss käfigfrei werden | Wissenschaftler:innen fordern Ende der Käfighaltung mehr …

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.02.2021; 12:19 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Lachse in schottischem Schlachthaus bei vollem Bewusstsein getötet (Video)

Animal Equality konnte bei einer Undercover-Recherche Aufnahmen aus einem Schlachthaus gewinnen, das von ’The Scottish Salmon Company’ betriebenen wird. Dieses Unternehmen beliefert diverse große Supermärkte im Vereinigten Königreich sowie internationale Einzelhandelsfirmen, unter anderem in den USA. Die Aufnahmen sind die ersten ihrer Art, die je im Vereinigten Königreich dokumentiert wurden. Sie zeigen unverblümt, auf welch brutale Art und Weise sogenannte Zuchtlachse getötet werden. …

Lachse in schottischem Schlachthaus bei vollem Bewusstsein getötet

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Übersandt von:
Martina Patterson (26.02.2021; 12:02 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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RE: Unsere Wahl: KEINE Tierversuche! Ausstieg aus dem Tierversuch. JETZT! (Ticket: SPD-989175)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

vielen Dank für Ihr und Euer Engagement gegen Tierversuche und die E-Mail dazu.

Unser Ziel in dieser Frage ist klar und eindeutig: Wir wollen Tierversuche vermeiden, vermindern und verringern. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der der Fortschritt nicht auf dem Leid von Lebewesen basiert. Langfristig wollen wir als Sozialdemokratie daher Tierversuche durch innovativste wissenschaftliche Alternativverfahren ersetzen und dabei den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig stärken.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat in diesen Tagen ein ausführliches Positionspapier “Tierversuche eindämmen und Förderung tierversuchsfreier Alternativmethoden” zu diesen Themen veröffentlicht: www.spdfraktion.de/system/file…

Wir freuen uns auf Ihre und Deine Unterstützung dabei, diese Forderungen umzusetzen!

Mit herzlichen Grüßen aus dem Willy-Brand-Haus,

Mirko Schadewald
Team Dialogkommunikation

Telefon: (030) 25 991-500
Telefax: (030) 25 991-375
E-Mail: parteivorstand@spd.de
Internet www.SPD.de

Postanschrift:
SPD-Parteivorstand
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin
SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Telefon: (030) 25 991-500
Telefax: (030) 25 991-375
E-Mail: parteivorstand@spd.de
Internet www.SPD.de

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Gesendet: Freitag, 26. Februar 2021 um 10:40 Uhr
Von: “SPD-Parteivorstand” parteivorstand@spd.de
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: RE: Unsere Wahl: KEINE Tierversuche! Ausstieg aus dem Tierversuch. JETZT! (Ticket: SPD-989175)

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Ursprüngliche Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern von der Politik einen Ausstiegsplan für Deutschland zu entwickeln! Schluss mit Tierversuchen! Ein Ende ist möglich und nötig!
Damit sich endlich etwas ändert, brauchen wir eine Gesamtstrategie, damit der Systemwechsel vom grausamen und überholten Tierversuch zu einer Wissenschaft des 21. Jahrhunderts gelingt.

Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass ein konkreter Ausstiegsplan aus dem Tierversuch in das Wahlprogramm Ihrer Partei aufgenommen wird.
Bitte bedenken Sie am Wahltag ist Zahltag!

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson,
53909 Zülpich

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Martina Patterson (26.02.2021; 11:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Seltene Erkrankungen: Human-on-a-Chip statt Tiermodell

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 26.02.2021

Anlässlich des Internationalen Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2021 macht der Bundesverband Menschen für Tierrechte auf die hohe Leistungsfähigkeit der Human-on-Chip-Technologie bei der Erforschung Seltener Erkrankungen aufmerksam. Im Gegensatz zum immer noch verbreiteten Tiermodell, können mit dieser zukunftsweisenden Technologie schneller und effektiver patientenspezifische und erfolgsversprechende Behandlungsstrategien entwickelt werden.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

26. Februar 2021: Seltene Erkrankungen: Human-on-a-Chip statt Tiermodell

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Menschen für Tierrechte – Pressestelle (26.02.2021; 11:40 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Dr. Jane Goodall fordert mit 140 weiteren Wissenschaftlern/-innen die EU auf, die Käfighaltung in der Landwirtschaft zu beenden

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. – Pressemitteilung vom 26.02.2021

Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern/-innen hat einen Brief verfasst, in welchem sie die Aufforderung aus der Bevölkerung unterstützen, die Käfighaltung von landwirtschaftlich genutzten Tieren in der EU zu beenden. Darunter ist auch Ethologin und Naturschützerin Jane Goodall, PhD, DBE, UN-Friedensbotschafterin und Gründerin des Jane Goodall Instituts. Der Brief fordert die Europäische Kommission auf, die Käfighaltung in der Landwirtschaft auslaufen zu lassen.

Über 140 Wissenschaftler/-innen inklusive der deutschen Wissenschaftler/-innen Dr. Norbert Alzmann, Dr. Mark Benecke, Dr. Karsten Brensing, Prof. Dr. Eve-Marie Engels, Dr. Philipp von Gall, Prof. Dr. Ulrike Gimsa, Dr. Jens Hübel, Dr. Bernd Ladwig, Dr. Jan Langbein, Dr. Michael Marahrens und Dr. Christian Nawroth, haben einen Brief an die EU gesandt und die „End the Cage Age“ Initiative der europäischen Bürger unterstützt. Die Initiative erreichte 1,4 Millionen Unterschriften mit der Aufforderung an die EU, die Käfighaltung in der Landwirtschaft zu beenden.

Dr. Goodall, die eine starke Befürworterin für ein Ende der Käfighaltung in der Landwirtschaft ist, erläutert: „Die meisten Menschen heutzutage verstehen, dass Vögel empfindungsfähige Wesen sind. Wir haben Hennen aus der Massentierhaltung gerettet – jede hatte eine andere Persönlichkeit, alle haben Emotionen gezeigt, wie Freude und Angst. Eine wachsende Anzahl wissenschaftlicher Forschungsarbeiten unterstützt dies und es kann keinen Zweifel daran geben, dass ein Leben gestopft in einen kleinen Käfig großes Leid verursacht. Die EU muss aktiv werden im Auftrag der Millionen von Hennen und anderer Tiere, die auf diese grausame Weise behandelt werden.“

Jane Goodall, PhD, DBE
Gründerin – Jane Goodall Institute & UN-Friedensbotschafterin

Trotz der Anerkennung von Tieren als empfindungsfähige Wesen im EU-Abkommen sind über 300 Millionen Schweine, Hennen, Hasen, Enten und Wachteln in der EU in Käfigen eingesperrt. Die meisten Käfige sind kahl, vollgestopft und bieten den Tieren keinen Platz zur freien Bewegung. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Käfige sich sehr negativ auf das Wohlergehen der Tiere auswirken, was in dem Brief der Wissenschaftler/-innen detailliert dargestellt wird. Die Käfighaltung in der Landwirtschaft abzuschaffen, würde jährlich Hundertmillionen von Tieren ein besseres Leben ermöglichen.

Daher befürwortet auch Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg diesen Schritt. Auch wenn die Abschaffung der Käfighaltung für uns nur einen Zwischenschritt darstellt, da die Tiere trotzdem getötet werden, verringert dieser Schritt kurzfristig großes Leid. Julia Thielert von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fügt hinzu: „Wir sind stolz, Dr. Jane Goodall und all die anderen Wissenschaftler/-innen an Bord zu haben, so dass wir uns gemeinsam für ein Ende der Käfighaltung in der Landwirtschaft einsetzen können. Die „End the Cage Age“ Kampagne hat über 170 europäische Organisationen hinter sich; Dutzende Mitglieder des Europäischen Parlaments, den Europäischen Ausschuss der Regionen und 1,4 Millionen EU-Bürger. Tiere in Käfigen führen ein miserables Leben und es ist ganz einfach nicht akzeptabel, fühlende Lebewesen so zu behandeln. Die Europäische Kommission muss sich zu einer neuen Gesetzgebung verpflichten, die die Käfighaltung für immer beendet.“

Den Originalbrief inklusive aller Unterzeichner/-innen finden Sie hier als automatischen Download: www.ciwfdocs.org/docs/~D150497

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Julia Thielert
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V.
Bürozeiten:
Mo – Fr von 9:00 – 14:00 Uhr
Tel: 0175/ 119 73 06

Infos für Redakteure/-innen

1. Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1983 für die Rechte der Tiere einsetzt. Durch Öffentlichkeitsarbeit macht der Verein Tierleid für die Bevölkerung sichtbar und zeigt Alternativen auf. Seit 2016 sind die Menschen für Tierrechte einer der drei anerkannten Verbände für das TierschutzMitwirkungs- und Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg.

2. Ethologin und Naturschützerin und Anthropologin Dr. Jane Goodall, PHD, DBE, Gründerin – The Jane Goodall Institute und UN-Friedensbotschafterin, ist eine der weltweiten Autoritäten in der Schimpansenforschung. Sie hat intensiv an Naturschutz- und Tierschutzthemen gearbeitet und die internationale Wildtier- und Naturschutzorganisation „The Jane Goodall Institute“ gegründet ( www.thejanegoodallinstitute.co… ).

3. Der Brief der Wissenschaftler/-innen richtet sich an die Präsidenten/-innen der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen; Vize-Präsident Frans Timmermans, verantwortlich für den europäischen Green Deal; Kommissionärin Stella Kyriakides, verantwortlich für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit; und Kommissionär Januzs Wojciechowski, verantwortlich für Landwirtschaft und Entwicklung im ländlichen Raum.

4. Seit 2018 hat Compassion in World Farming eine Koalition aus 170 Organisationen aus ganz Europa angeführt, die die europäische Bürgerinitiative „End the Cage Age“ unterstützen ( www.endthecageage.eu/ ). In dem zur Unterschriftensammlung erlaubten Zeitraum von einem Jahr, erreichte die Initiative 1,4 Millionen verifizierte Unterschriften von Bürgern in allen EU-Mitgliedsstaaten. Am 2. Oktober 2020 wurden diese Unterschriften bei der Europäischen Kommission eingereicht, welche bald über ihre Antwort entscheiden wird.

5. Für weitere Informationen über die Nutzung von Käfigen für Tiere in der Landwirtschaft, sehen Sie sich den Report zur Käfighaltung in der EU an: www.ciwf.org.uk/media/7434596/…

6. Fotos und Videos von Tieren in der Landwirtschaft finden Sie hier: ciwf.assetbank-server.com/asse…

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presse@tierrechte-bw.de (26.02.2021; 10:24 Uhr)

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Erfolg: zooplus listet tierschutzkritisches Heimtierzubehör aus

Nach Gesprächen mit VIER PFOTEN stimmt der Online-Händler für Tierbedarf der Tierschutzorganisation zu

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 26.02.2021

Hamburg, 26. Februar 2021 – Die internationale Online-Plattform für Heimtierbedarf, die zooplus AG, hat sich nach intensivem Austausch mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN dazu entschieden, tierschutzkritisches Heimtierzubehör für alle Länder aus ihrem Sortiment zu nehmen. VIER PFOTEN begrüßt diese Entscheidung. Damit positioniert sich das Unternehmen klar für mehr Tierschutz und eine verantwortungsbewusste Heimtierhaltung.

Am zooplus-Angebot kritisierte VIER PFOTEN insbesondere Anti-Bell-Geräte für Hunde mit Ton, Licht, Vibration und Sprühfunktion. Bei derartigen Dressurgeräten wird Tieren einzig basierend auf Stress und Angst ein Verhalten abgewöhnt, das ebenso mit positiver Bestätigung, Mühe und Geduld erreichbar wäre. Solche Trainingsmethoden können drastische Auswirkungen auf die Psyche der Tiere haben und in Frust oder schlimmstenfalls Aggression münden. Dies untermauern auch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

„Wir freuen uns sehr, dass zooplus sich nach unserem Austausch dazu entschieden hat, die tierschutzkritischen Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Ein starkes Zeichen für den Tierschutz! Leider gibt es bislang noch kein festes Datum für die Auslistung. Wir sind daher gespannt, wann sie ihr Versprechen tatsächlich einlösen. Dass es in Deutschland keine einheitlichen Prüf- und Zulassungsverfahren für Heimtierzubehör gibt, ist nicht nur ein großes Manko, sondern schlicht unverantwortbar. Schließlich haben wir Menschen für das Wohlbefinden unserer fühlenden Mitgeschöpfe Sorge zu tragen“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

„Uns bei zooplus ist der offene Austausch mit Organisationen, die sich für das Tierwohl einsetzen, sehr wichtig. Nach einem intensiven Dialog mit VIER PFOTEN hat unser Vorstand einstimmig entschieden, die von VIER PFOTEN als kritisch eingestuften Produkte langfristig und so schnell wie möglich aus dem Sortiment von zooplus zu nehmen. Dies wird nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern in denen zooplus tätig ist, erfolgen. Darüber hinaus werden wir auf unseren Webseiten in den jeweiligen Märkten umfassend über das Thema informieren und auf die Risiken und Auswirkungen dieser Produkte hinweisen“, sagt eine Sprecherin von zooplus.

Fehlende Richtlinien für Heimtierzubehör bedeuten Tierleid
Aktuell ist tierschutzkritisches Heimtierzubehör wie Stachelhalsbänder, Korallenhalsbänder, Würgehalsbänder, elektrisierende oder chemische Dressurgeräte – anders als beispielsweise in Österreich und der Schweiz – in Deutschland immer noch nicht verboten. Diese sind aus Sicht von Tierschutzorganisationen jedoch strikt abzulehnen. Im Hinblick auf den verantwortungsbewussten Umgang mit Heimtieren setzt sich VIER PFOTEN daher für verpflichtende Richtlinien ein, nach denen Zubehör klassifiziert werden muss. Nur so kann Tierleid vermieden werden.

VIER PFOTEN fordert ein einheitliches Prüf- und Zulassungsverfahren für serienmäßig hergestelltes Heimtierzubehör und ein generelles Verkaufsverbot für Stachelhalsbänder, Korallenhalsbänder, Würgehalsbänder, elektrisierende oder chemische Dressurgeräte sowohl im stationären Handel als auch im Online-Bereich.

Erfahren Sie hier ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… ), unter welchen Halsbändern Hunde leiden und hier ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… ), woran Sie ein gutes Halsband erkennen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Erfolg: zooplus listet tierschutzkritisches Heimtierzubehör aus

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Corinna Madjitov (26.02.2021; 08:56 Uhr)
corinna.madjitov@vier-pfoten.o…

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Leiden in Tierversuchen: Ethische Betrachtung von Tests an lebendigen Tieren

Anna Bolten

An Tierversuchen beteiligte Wissenschaftler betonen stets, dass die Tiere in den Versuchslaboren möglichst wenig Stress erfahren, weil sie nur so aussagekräftige Forschungsergebnisse liefern – und deshalb sei es auch im Interesse der Wissenschaft, dass es den Tieren den Umständen entsprechend gut geht.

Tierversuchsgegner und viele Organisationen kritisieren hingegen immer wieder, dass Tierversuche selbst mit Betäubungs- und Schmerzmitteln mit einem hohen Maß an psychischem Stress, Schmerzen und Leiden für die Tiere verbunden sind. Sie halten es nicht für gerechtfertigt, dass das menschliche Interesse Vorrang vor dem Leben der Mäuse, Schweine, Affen und Co. hat, die ebenso Schmerzen empfinden wie der Mensch. …

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scinexx / Das Wissensmagazin – 26.02.2021

Leiden in Tierversuchen

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Retten Sie tausende Hunde davor, geschlachtet zu werden!

Liebe Frau Patterson,

ein Gang durch das dunkle, stinkende Hundeschlachthaus in Skun, Kambodscha, ist wie ein Rundgang durch die Hölle. Angsterfüllte Schreie, zitternde Körper und über allem liegt der Geruch des Todes.

Wer hier rein kommt, kommt nicht mehr lebend raus. Manche der Hunde sind noch kleine, verängstigte Welpen. Andere haben noch ihr Halsband um, denn sie wurden gestohlen. Doch wo auch immer sie herkommen und wer auch immer sie sind – sie alle müssen unter schrecklichen Qualen sterben.

Schätzungsweise 1 Million Hunde haben in diesem Schlachthaus seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 ihr Leben verloren. In Spitzenzeiten werden bis zu 200 Hunde am Tag in fauligen, schwarzen Wassergruben brutal ertränkt und geschlachtet.

Das muss ein Ende haben! Was kann ich tun?
vier-pfoten-at.sicher-helfen.o…

(…)

info.vier-pfoten.at/u/gm.php?p…

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Gesendet: Donnerstag, 25. Februar 2021 um 18:43 Uhr
Von: “Josef Pfabigan, VIER PFOTEN Österreich” newsletter@reply.vier-pfoten.a…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Retten Sie tausende Hunde davor, geschlachtet zu werden!

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Übersandt von:
Martina Patterson (25.02.2021; 18:57 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.02.2021
twitter.com/fellbeisser

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