Bundesregierung beschränkt Wildtierhandel – Statement von PETA: „GroKo-Antrag reicht für wirksamen Tier- und Pandemieschutz nicht aus“

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Stuttgart, 25. November 2020 – Die Bundesregierung will den Handel mit Wildtieren für den Heimtiermarkt stärker regulieren und hat anlässlich der morgigen Bundestagsdebatte heute den Antrag „Schutz von exotischen Tieren bei Handel und Haltung verbessern – Ursachen für Pandemien bekämpfen“ ( dip21.bundestag.de/dip21/btd/1… ) veröffentlicht. Dieser sieht vor allem Maßnahmen wie mehr Kontrollen und Beratung vor. Peter Höffken, Fachreferent bei der Tierrechtsorganisation PETA, kommentiert: …

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PETA Deutschland e.V. – 25.11.2020
www.peta.de/bundesregierung-be…

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Schlachthof Biberach: Verstöße gegen Tierschutz (Video)

von Monika Mathes

fleischwirtschaft.de — BIBERACH – Die „Soko Tierschutz“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schlachthof in Biberach. Die Betäubung der Schlachttiere soll mangelhaft durchgeführt worden sein.

Am Schlachthof Biberach dokumentierte der Verein „Soko Tierschutz“ mit Sitz in München anhand von Videomaterial an sechs Schlachttagen nach eigenen Aussagen „mangelhafte Betäubung, schrottreife Technik und ein Personal, das maximales Desinteresse zeigt“. Der Südwestrundfunk hatte über die Vorkommnisse in der Fernsehsendung „SWR Aktuell Baden-Württemberg“, der MDR in der ARD-Sendung „Fakt“ ( www.mdr.de/investigativ/fakt-t… ) berichtet. …

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fleischwirtschaft.de – 25.11.2020
www.fleischwirtschaft.de/wirts…

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.11.2020

Inhalt:

– Einladung “Tierischer Advent”
– Neues vom Gnadenhof Esternberg
– Kühe in Marokko geschächtet
– Grausame Corona-Tierversuche

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (25.11.2020; 14:50 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Qualtransporte per Schiff: Globaler Handel mit lebenden Tieren auf den Weltmeeren boomt weiter

Animal Welfare Foundation e.V. – Newsletter 29/2020 vom 24.11.2020

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Jahr ist vergangen, seitdem mehr als 14.000 Schafe im Inneren der Queen Hind vor dem rumänischen Hafen Midia ertranken. Nicht einmal drei Monate ist es her, dass 6.000 tragende Rinder und fast 40 Menschen, auf einem zum Tiertransporter umgebauten Containerschiff, ihr Leben vor der Küste Japans liessen. Man könnte meinen, tragische Unfälle wie diese würden zu einem Umdenken in der Tiertransportbranche führen. Doch der globale Handel mit lebenden Tieren auf hoher See boomt ungehemmt weiter. Ein Geschäft, von dem lediglich Händler und Importeure profitieren.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.animal-welfare-foun…

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Von: Animal Welfare Foundation [ mailto:newsletter@animal-welfare-foun… ] Gesendet: Dienstag, 24. November 2020 um 20:30 Uhr
Betreff: Globaler Handel mit lebenden Tieren auf den Weltmeeren boomt weiter

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Übersandt von:
Martina Patterson (25.11.2020; 12:49 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Raketen und andere Knallkörper traumatisieren Wildtiere, schädigen die Umwelt und gefährden Menschen. Verbote werden fürs Jahresende 2020 vielerorts diskutiert.

Wie schon in den Jahren zuvor ( vgt.at/presse/news/2019/news20… ) ruft der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN auch zum Jahreswechsel 2020-21 zum Schutz der unzähligen Wildtiere in Österreich auf. Feuerwerkskörper erreichen 145 dB und mehr – und sind damit lauter als Düsenflugzeuge oder Presslufthämmer. Der entstehende Schalldruck kann leicht zu Verletzungen wie einem Knalltrauma bei Tieren führen. Besonders Vögel und andere Wildtiere, die sich in Bäumen verstecken, sind gefährdet.

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (25.11.2020; 09:21 Uhr)
medien@vgt.at

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Kommentar Schweinestau: „Schweine- und Ferkellieferungen drastisch reduzieren”

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 25.11.2020

Freitag: MinisterInnen der Länder reden in Videokonferenz über den „Schweinestau“

Hamburg, 25. November 2020 – Diesen Freitag wollen die AgrarministerInnen der Länder auf Einladung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in einer Videokonferenz über Probleme beim Schweinestau diskutieren.

Dazu kommentiert Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN:

„Der sogenannte ,Schweinestau‘ zeigt auf erschreckende Art und Weise, wie anfällig das industrialisierte System mit seinen riesigen Nutztierbeständen, starker Exportorientierung und zentralisierten Schlachtfabriken in Deutschland ist. Es grenzt geradezu an Zynismus, dass Politik, Bauernverband und Interessenverbände der SchweinehalterInnen aufgrund der Notsituation nicht auf die Idee kommen, weniger Schweinefleisch zu produzieren. Das würde den Tieren zusätzliches Leid ersparen. Stattdessen geht es bei der Debatte einzig um wirtschaftliche Einbußen. Am Status Quo soll sich nichts ändern, ohne Rücksicht auf die überschüssigen Tiere.

Die TierhalterInnen müssen jetzt sofort die Notbremse ziehen und ihre Schweine- und Ferkellieferungen drastisch reduzieren, um eine Tierschutz-Katastrophe wie in den USA mit Notschlachtungen zu verhindern. Auch Sauen dürften vorerst nicht erneut besamt werden. Dafür sollten sich auch der Bauernverband und Interessensverbände der TierhalterInnen einsetzen. Es ist empfindsamen Lebewesen gegenüber unverantwortlich, einfach weiter zu produzieren, während sich die Tiere bereits in den Ställen stapeln. Denn damit werden bewusst vorhersehbare Leiden in Kauf genommen.

Doch die Drosselung der Tierbestände als Sofortmaßnahme reicht nicht. Mittel- und langfristig ist eine deutliche Bestandsreduzierung die einzig gangbare Lösung. Denn mehr Tierschutz funktioniert nur mit kleineren Tierbeständen. Das gilt nicht nur für Schweine, sondern auch für Geflügel und Rinder. Es müssen Bestände abgebaut, Exporte von Tierüberschüssen abgeschafft und Schlachthöfe dezentralisiert werden. Gerade durch die in den vergangenen Jahren vorangeschrittene Zentralisierung der Schlachthöfe haben sich Abhängigkeiten gebildet und Transportwege vergrößert. Dagegen müssen wir vorgehen.

Nur wenn es weniger sogenannte ‚Nutztiere‘ in Deutschland gibt, wird man genug Platz für jedes einzelne Tier mit Auslauf im Freien ermöglichen können. Und nur dann werden ins Ausland exportierte ,Tierüberschüsse` und Akkordschlachtungen endlich der Vergangenheit angehören.”

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Kommentar Schweinestau: „Schweine- und Ferkellieferungen drastisch reduzieren”

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Oliver Windhorst (25.11.2020; 08:08 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.11.2020
twitter.com/fellbeisser

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