Unnötiges Experiment: Schwein liefert Niere für „Transplantation“

von PETA-Team

Medienberichten zufolge wurde in New York im Oktober 2021 erstmals „erfolgreich“ einem Menschen die Niere eines Schweins ( www.peta.de/themen/schweine/ ) „transplantiert“. [1] Die Art der Berichterstattung über das grausame Experiment ( www.peta.de/themen/tierversuch… ) als „Forschungsdurchbruch“ [1] ist jedoch irreführend und gefährlich, denn tatsächlich wurde das Organ nicht in den Organismus eines lebenden, nierenkranken Patienten transplantiert. Der Mensch hat nicht das Recht, andere fühlende Lebewesen zu seinem eigenen Nutzen ( www.peta.de/themen/nutztiere/ ) auszubeuten und ihnen beispielsweise Organe zu entnehmen.

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PETA (25.10.2021)

Unnötiges Experiment: Schwein liefert Niere für „Transplantation“

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Zwei Monate bis Weihnachten: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum!

VIER PFOTEN: Illegaler Welpenhandel wird durch Nachfrage zu Weihnachten angekurbelt // Tierschutzorganisation warnt davor, Suchanzeigen zu schalten

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz – Pressemitteilung vom 25.10.2021

Hamburg, 25. Oktober 2021 – In zwei Monaten ist Weihnachten, und jedes Jahr zur Weihnachtszeit steigt die Nachfrage nach Haustieren. Illegale Welpenhändler:innen haben deshalb bereits begonnen, Welpen in Vermehrerstationen zu „produzieren“, um sie pünktlich zum Fest der Liebe anonym und äußerst gewinnbringend auf den noch immer unregulierten Online-Plattformen anzubieten. VIER PFOTEN rät dringend davon ab, zu Weihnachten Tiere zu verschenken. Denn jeder im illegalen Handel erworbene Welpe hat zur Folge, dass viele weitere Tiere leiden müssen. Zudem bringt jedes Tier eine große Verantwortung mit sich – oft für mehrere Jahre. Die Entscheidung für einen tierischen Begleiter muss daher gründlich überlegt sein.

„Nach Zählungen von VIER PFOTEN wurden in diesem Jahr bislang knapp 1600 Tiere aus dem illegalen Handel in Deutschland entdeckt. Das lässt uns mit großer Sorge auf das kommende Weihnachtsgeschäft blicken: Die traditionell hohe Nachfrage nach Hundewelpen zur Weihnachtszeit spielt illegalen Welpenhändlerinnen und Welpenhändlern in die Karten. In diesen Wochen startet deshalb erfahrungsgemäß die vermehrte Produktion von Hundewelpen in osteuropäischen Vermehrerstationen.

Die Entscheidung, sich ein Haustier anzuschaffen, sollte gut überlegt sein und niemals aus einem Impuls heraus getroffen werden. Tiere sind keine Geschenke und gehören nicht unter den Weihnachtsbaum! Außerdem sollte man auf keinen Fall Suchanzeigen auf Online-Plattformen schalten oder sich für kommende Würfe anmelden, denn das befördert die ,Produktion’ in den Welpenfabriken. Bei genügend Anfragen für einen Welpen geben die illegalen Verkäuferinnen und Verkäufer Bestellungen bei einer oder mehreren Welpenfabriken auf. Besonders die noch immer unregulierten Online-Plattformen und sozialen Medien bieten der Welpenmafia anonymen Zugang zu vielen potenziellen Käuferinnen und Käufern. Die Anonymität macht den illegalen Handel mit den Welpen zu einem lukrativen Geschäft mit minimalem strafrechtlichen Risiko. Die neue Bundesregierung muss das Problem ernst nehmen und entsprechende Gesetze erlassen. Tierschutz gehört in den Koalitionsvertrag!“ ( www.vier-pfoten.de/kampagnen-t… ), sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

Hintergrundinformationen zum illegalen Welpenhandel

Der illegale Welpenhandel ist ein grausames Geschäft. In sogenannten Vermehrerstationen werden die Muttertiere meist in Osteuropa in dunklen Kellern und dreckigen Verschlägen bei jeder Läufigkeit gedeckt. Die Welpen werden viel zu jung von ihren Müttern getrennt und in Kofferräumen, zu kleinen Käfigen oder unter Sitzbänken nach Deutschland und in andere EU-Länder geschmuggelt. Sie haben keinen ausreichenden Impfschutz und werden nur unzureichend ernährt. Oft krank und traumatisiert, werden sie über unregulierte Online-Plattformen zum Kauf angeboten.

Mit falschen Informationen geben sich die kriminellen Verkäufer:innen als seriöse Züchter:innen oder liebevolle Hobbyzüchter:innen aus. Die Betrugsmaschen sind vielfältig. Viele der Betroffenen ahnen nichts von der schrecklichen Herkunft ihres neuen Familienmitglieds und müssen oftmals mit hohen Tierarztkosten rechnen, um den Welpen aufzupäppeln. Nicht selten versterben die Tiere kurz nach dem Verkauf. Eine strafrechtliche Rückverfolgung der Täter:innen ist durch die Anonymität auf den meisten Online-Plattformen kaum möglich. VIER PFOTEN eine zuverlässige Verifizierung von Tierverläufer:innen auf allen Online-Plattformen sowie eine Registrierungspflicht für jedes online angebotene Tier. Nur so kann die Herkunft der online inserierten Tiere sowie ihrer Verkäufer:innen zuverlässig zurückverfolgt und das illegale Geschäft mit den Welpen langfristig gestoppt werden.

VIER PFOTEN hat eine Modelllösung entwickelt, die den Online-Handel sicher macht. Informationen dazu finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Weitere Informationen zum illegalen Welpenhandel finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Foto
Das Foto darf kostenfrei verwendet werden. Es darf nur für die Berichterstattung über den Inhalt dieser Pressemeldung genutzt werden. Für diese Berichterstattung wird eine einfache (nicht-ausschließliche, nicht übertragbare) und nicht abtretbare Lizenz gewährt. Eine künftige Wiederverwendung des Fotos ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von VIER PFOTEN gestattet.

Foto: © VIER PFOTEN | Saskia Lawson

Es kommt österreichisches Recht ohne seine Verweisnormen zur Anwendung, Gerichtsstand ist Wien.

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www.facebook.com/4PFOTEN/

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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die 1988 von Heli Dungler in Wien gegründete Organisation tritt für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Im Fokus ihrer nachhaltigen Kampagnen und Projekte stehen Streunerhunde und -katzen sowie Heim-, Nutz- und Wildtiere – wie Bären, Großkatzen, Orang-Utans und Elefanten – aus nicht artgemäßer Haltung sowie aus Katastrophen- und Konfliktzonen. Mit Büros in Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Kosovo, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Südafrika, Thailand, der Ukraine, den USA und Vietnam sowie Schutzzentren für notleidende Tiere in zwölf Ländern sorgt VIER PFOTEN für schnelle Hilfe und langfristige Lösungen. www.vier-pfoten.de
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WUSSTEN SIE, DASS …

VIER PFOTEN sich seit Jahren gegen den illegalen
Welpenhandel stark macht?

VIER PFOTEN sich für eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere einsetzt?

VIER PFOTEN sich für ganzheitliche Lösungen einsetzt: von Aufklärungsarbeit und Abschaffung von Missständen bis hin zu eigenen Schutzzentren für gerettete Tiere?

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PRESSEKONTAKT:

Corinna Madjitov
Pressesprecherin
Tel.: 040-399249-81
Mobil: 0162-8572065
corinna.madjitov@vier-pfoten.o…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

INTERVIEWPARTNERIN:

Daniela Schneider
Kampagnenverantwortliche bei
VIER PFOTEN Deutschland
eu.vocuspr.com/Publish/3523711…

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Corinna Madjitov (25.10.2021; 11:57 Uhr)
corinna.madjitov@vier-pfoten.o…

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Keine Zukunft für Vollspaltenböden (Video)

Die Tierschutz-Proteste gegen den Schweine-Vollspaltenboden gehen ungebrochen weiter! VGT fordert den Rücktritt von Elisabeth Köstinger.

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OE24 – 25.10.2021; 11:17 Uhr
www.oe24.at/tierschutz/keine-z…

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Pandemieprävention nur mit Tierschutz – VIER PFOTEN überreicht Zukunftsstudie an Präsidenten des World Health Summit 2021

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz – Pressemitteilung vom 25.10.2021

Hamburg/Berlin, 25. Oktober 2021 – Aktivist:innen von VIER PFOTEN haben zum Auftakt des World Health Summit 2021 (WHS) vor dem Tagungsgebäude in Berlin demonstriert. Mit Großplakaten und riesigen fliegenden Viren-Ballons machten die Tierschützer:innen die führenden Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf den Mangel echter Präventionsmaßnahmen in der Pandemiepolitik aufmerksam. VIER PFOTEN Geschäftsführer Rüdiger Jürgensen überreichte WHS-Präsident Prof. Axel Radlach Pries eine Zukunftsstudie ( media.4-paws.org/b/2/9/1/b291a… ) der internationalen Tierschutzstiftung. Zentrale Erkenntnis der Studie: Pandemieprävention kann es nur mit umfassenden Verbesserungen im Tierschutz geben.

„Im Angesicht der noch immer um sich greifenden Corona-Pandemie kann man nicht genug betonen, wie wichtig es ist, zukünftigen Pandemien vorzubeugen. Zoonosen sind eine existente Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Solange wir natürliche Lebensräume nicht besser schützen und uns nicht von Massenhaltungssystemen – wie sie in der Nutztierhaltung oder auf Pelzfarmen zu finden sind – trennen, wird das Risiko von lebensbedrohlichen Pandemien immer größer. Effektiver Tierschutz kann einen wesentlichen Teil dazu beitragen, dass neue Infektionskrankheiten gar nicht erst entstehen. COVID-19 hat gezeigt, dass der rücksichtslose und ausbeuterische Umgang mit Tieren uns alle in Gefahr bringt“, sagt Sven Wirth, Kampagnenverantwortlicher bei VIER PFOTEN.

75 Prozent aller Infektionskrankheiten sind Zoonosen

Laut der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) sind 75 Prozent aller neuen Infektionskrankheiten Zoonosen, also Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Zum Schutz von Menschen und Tieren engagiert sich die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN für ein Ende all derer Praktiken, die das Risiko von Zoonosen verstärken: Pelztierzucht, Wildtierhandel und Massentierhaltung.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Eine Zusammenfassung der Zukunftsstudie von VIER PFOTEN finden Sie hier zum Download:
media.4-paws.org/b/2/9/1/b291a…

Sven Wirth steht für Interviews zur Verfügung.

Fotos
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Fotos: © VIER PFOTEN I Christopher Koch

Es kommt österreichisches Recht ohne seine Verweisnormen zur Anwendung, Gerichtsstand ist Wien.

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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die 1988 von Heli Dungler in Wien gegründete Organisation tritt für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Im Fokus ihrer nachhaltigen Kampagnen und Projekte stehen Streunerhunde und -katzen sowie Heim-, Nutz- und Wildtiere – wie Bären, Großkatzen, Orang-Utans und Elefanten – aus nicht artgemäßer Haltung sowie aus Katastrophen- und Konfliktzonen. Mit Büros in Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Kosovo, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Südafrika, Thailand, der Ukraine, den USA und Vietnam sowie Schutzzentren für notleidende Tiere in zwölf Ländern sorgt VIER PFOTEN für schnelle Hilfe und langfristige Lösungen. www.vier-pfoten.de
www.vier-pfoten.de/

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WUSSTEN SIE, DASS …

VIER PFOTEN Aufklärungs- und Bildungsarbeit sowie nachhaltige Kampagnen und Lobbyarbeit betreibt?

VIER PFOTEN die Verbesserung der Lebensbedingungen von Nutz-, Heim- und Wildtieren im Fokus steht?

VIER PFOTEN Bären und Großkatzen aus schlechter Haltung ein tiergerechtes Zuhause in ihren Schutzzentren bietet?

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PRESSEKONTAKT:

Susanne von Pölnitz
Pressesprecherin
Tel.: 0152 08 50 21 56
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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

INTERVIEWPARTNER:

Sven Wirth
Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN
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Susanne von Pölnitz (25.10.2021; 10:53 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Prominente gemeinsam mit Save the Ocean gegen Tötungen von Meeressäugern auf den Färöer Inseln

Jedes Jahr fallen auf den Färöer Inseln im Nordatlantik fast tausend Tiere der Jagd zum Opfer – vor allem Grindwale, Delfine, Entenwale und große Tümmler. Bei der als „Grindadráp” bezeichneten Jagd treiben die Bewohner der Färöer Inseln ganze Familienverbände von Walen mit Motorbooten an die Küste und in Buchten und schlachten die Meeressäuger im flachen Wasser ab. Auch trächtige Tiere werden getötet.

Am Strand erwarten die Meeressäuger schon eine Vielzahl von Männern, die den Tieren stumpfe Metallhaken in die Blaslöcher treiben und sie auf den Strand ziehen. Mit scharfen Messern werden die Wirbelsäule und die Hauptarterien durchtrennt, so dass die Tiere langsam verbluten.

Diese Jagdmethode ist besonders grausam, da die Tiere von Beginn des Treibens bis zur brutalen Tötung auf dem Strand enormem Stress ausgesetzt sind. Zudem unterliegen die Treibjagden keinen internationalen Kontrollen, denn Dänemark erkennt keine Zuständigkeit internationaler oder regionaler Abkommen gegenüber den Kleinwaljagden an und auch die Internationale Walfangkommission fühlt sich für diese barbarischen Jagden nicht verantwortlich.

Kürzlich berichteten viele Medien über das aktuellste Drama, das sich vor den Färöer Inseln ereignete: An nur einem Wochenende wurden vor den Färöer-Inseln 1428 Delfine getötet. Die Massentötung der Weißseitendelfinen löste eine intensive Tierschutzdebatte aus.

Save the Ocean ist ein länderübergreifendes Bündnis von Tierschützern, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Menschen über Tierschutz und den Raubbau an der Natur aufzuklären und hatte in Duisburg, Paris, Malta, Griechenland, Athen und in Holland bereits mehrere aufsehenerregende Aktionen, mit denen auf die untragbaren Zustände für die Meeressäuger hingewiesen wurde, worüber auch die deutsche und internationale Presse berichtete.

Mehrere prominente Tierschützer wie beispielsweise die deutschen Schauspielerinnen Tessa Mittelstaedt (Tatort, SOKO uvm.) und Leonie Mirow, die italienische EU-Abgeordnete Eleonora Evi (Europa Verde), der Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi (Die Linke), der bekannte Tierrechtler und ehemalige MdEP Stefan Bernhard Eck sowie Jürgen Ortmüller (Gründer des WDSF, laut Handelsblatt einer der bekanntesten Tierschützer Deutschlands) unterstützen die Forderungen von Save the Ocean nach einer umgehenden Beendigung der brutalen Tötungen der Meeressäuger auf den Färöer Inseln.

Jörn Kriebel, Gründer und Vorsitzender der Privat-Initiative „Save the Ocean“: „Es ist ein starkes Zeichen, dass sich prominente Tierschützer für unsere Forderungen des Stopps der grausamen Waljagd auf den Färöer Inseln aussprechen. Es ist absolut notwendig, dass jeder Einzelne seine Stimme erhebt gegen das Unrecht, was diesen intelligenten, sanftmütigen Meeressäugern widerfährt. Grindadráp ist absolut unnötig und überdies legalisierte Tierquälerei. Es ist allerhöchste Zeit, dass die Färöer endlich mit der „Tradition“ der Waljagd brechen!“

YouTube Video: youtu.be/Y9tpmO63MD4

Kontaktdaten:
Jörn Kriebel
Altenberg 5
35606 Solms

Handy: 01608202897
Email: info@save.the-ocean.de
Web: www.save-the-ocean.de
Facebook: www.facebook.com/SaveTheOceanC…
YouTube Kanal: www.youtube.com/channel/UCSB4a…

Mit freundlichen Grüßen,

Jörn Kriebel

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Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Fellbeisser Tierschutznachrichten ( www.fellbeisser.net/news ) gesendet.

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info@save-the-ocean.de (24.10.2021; 16:43 Uhr)
webmaster@fellbeisser.net

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

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Zu unserer Startseite gelangen Sie hier:
WWW.FELLBEISSER.NET/NEWS/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.10.2021
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