VIER PFOTEN fordert ein Verbot von Hunde- und Katzenfleischhandel in China

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 25.03.2020

VIER PFOTEN begrüßt Vorhaben Shenzhens, Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu verbieten

– Verbot für ganz China gefordert –

Hamburg, 25. März 2020 – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN begrüßt das Vorhaben der chinesischen Stadt Shenzhen, künftig den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch gesetzlich zu verbieten. Zuvor hatte die Stadt bereits den Verzehr von Wildtieren verboten. VIER PFOTEN fordert zudem die chinesische Regierung auf, das Fangen, Schlachten und Essen von Hunden und Katzen im ganzen Land zu verbieten.

„Der Vorstoß von Shenzhen kann als positiver erster Schritt gewertet werden, denn generell sind Märkte, auf denen mit Tieren – egal welcher Spezies – zum Verzehr gehandelt wird, potenzielle Herde für Krankheiten. China hat nach dem Ausbruch von COVID-19 seine Konsequenzen gezogen und den Handel mit Wildtieren verboten. Aber auch domestizierte Tiere wie Hunde und Katzen erleiden auf asiatischen Märkten grauenvolle Qualen und werden auf brutale Weise geschlachtet. Um Tierleid zu verhindern, aber auch um Krankheiten wie Tollwut und Cholera vorzubeugen, die Menschen gefährlich werden können, fordert VIER PFOTEN ein generelles Verbot für den Verzehr und Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland.

Aktuelle VIER PFOTEN-Recherchen belegen: Jedes Jahr werden in Asien mehr als zehn Millionen Hunde und Katzen geschlachtet.

VIER PFOTEN kämpft gegen Hunde- und Katzenfleischhandel

Um den Handel mit Hunde- aber auch Katzenfleisch in Asien nachhaltig zu beenden, hat VIER PFOTEN eine internationale Kampagne gestartet. Durch Aufklärungsarbeit und Kooperationen mit den verantwortlichen Behörden und der Tourismusbranche soll die Nachfrage nach Hunde- und Katzenfleisch reduziert und effektive Tierschutzgesetze eingeführt werden.

Weitere Informationen zum Hunde- und Katzenfleischhandel in Südostasien finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

VIER PFOTEN hat zudem eine Petition gegen den Hunde- und Katzenfleischhandel gestartet. Zur Petition gelangen Sie hier:
help.four-paws.org/de-DE/stopp…

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VIER PFOTEN fordert ein Verbot von Hunde- und Katzenfleischhandel in China

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Susanne von Pölnitz (25.03.2020; 16:07 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Zukunftskommission Landwirtschaft: Tierschutz-Bündnis fordert Beteiligung

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 25.03.2020

Bündnis für Tierschutzpolitik kritisiert die bisherige Vorgehensweise bei der geplanten „Zukunftskommission Landwirtschaft“ und fordert die Beteiligung des Tierschutzes.

Berlin – Das Bündnis für Tierschutzpolitik, bestehend aus Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Bundesverband Tierschutz, Bund gegen Missbrauch der Tiere, Menschen für Tierrechte, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und PROVIEH, kritisiert die Vorgehensweise der Bundesregierung zur sogenannten „Zukunftskommission Landwirtschaft“: Ohne Beteiligung der Tierschutzverbände wurde bereits eine Vereinbarung zur Arbeitsweise der beabsichtigten „Zukunftskommission“ mit dem Deutschen Bauernverband und dem losen Zusammenschluss „Land schafft Verbindung“ getroffen. Bundeskanzlerin Merkel hatte zuvor den Deutschen Bauernverband und „Land schafft Verbindung“ dazu aufgefordert, ein Konzept für die Zukunftskommission zu erarbeiten, das auch die Zusammensetzung des Gremiums betrifft. Der Vorschlag wurde nun an die Bundeskanzlerin übergeben.

Dazu Jasmin Zöllmer, Sprecherin des Bündnisses für Tierschutzpolitik: „Ein denkbar schlechter Start für die Zukunftskommission. Anstatt den Prozess zwischen Landwirtschaft, Tier und Umweltschutz zu moderieren, gibt die Bundesregierung einfach das Zepter für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft in die Hände zweier Akteure, die nicht einmal die Landwirtschaft in Gänze repräsentieren. Einseitiger geht es kaum. Sie verkennt dabei: Eine zukunftsfähige Landwirtschaft funktioniert nicht ohne Tierschutz.“

Eine sinnvolle Zukunftskommission verbindet die wirtschaftlichen Anforderungen der Landwirtinnen und Landwirte mit mehr Tierwohl und Umweltschutz. Davon sei gerade nichts zu sehen, kritisiert das Bündnis weiter.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

25. März 2020: Zukunftskommission Landwirtschaft: Tierschutz-Bündnis fordert Beteiligung

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (25.03.2020; 11:01 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Österreich und EU senken Schutz für Tiere auf Transporten

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Newsletter vom 25.03.2020

Ministerium erleichtert Tiertransporte, EU streicht Kontrolle durch Amtstierärzt_innen

Während in Krisenzeiten der Schutz von Tieren eigentlich erhöht werden müsste, wird er jetzt sogar aktiv eingeschränkt. Nachdem zu Beginn der Corona-Krise in Österreich die Tiertransporte stunden- manche sogar tagelang in den Staus feststeckten, ist die Lage bei Transporten in Drittländer noch verheerender. So haben sich die Wartezeiten für Tiertransporte, die die EU per Schiff nach Marokko verlassen, verdreifacht! Trotzdem erleichtert die EU-Kommission Tiertransporte. Tierschutz-Organisationen protestieren entschieden dagegen.

Petition: transportestoppen.at

Stoppen wir die Kälbertransporte!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (25.03.2020; 10:31 Uhr)
medien@vgt.at

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Jagdunfall in Marklohe: Jäger tötet Kollegen – PETA fordert Ende der Hobbyjagd in Deutschland

Pressekontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Marklohe / Stuttgart, 24. März 2020 – Tragischer Jagdunfall: Einem Medienbericht ( www.t-online.de/nachrichten/pa… ) zufolge tötete ein Jäger am Sonntag gegen 19 Uhr in der Gemeinde Marklohe einen Kollegen. Dem Bericht zufolge glaubte der 64-Jährige, ein Wildtier zu sehen, feuerte einen Schuss ab und traf den anderen Jäger. Der Schütze rief die Polizei, doch bei Eintreffen der Rettungskräfte und der Beamten war der 44-Jährige bereits tot. Gegen den 64-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr Hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird und auch mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt werden. Die Tierrechtsorganisation fordert ein Verbot der sogenannten Hobbyjagd in Deutschland.

„Wie viele Menschen müssen noch schwer verletzt werden oder sterben, bevor die Hobbyjagd endlich verboten wird?“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Tragödien, weil schießwütige Spaßjäger verantwortungslos in der Gegend herumballern. Ein Eingreifen des Gesetzgebers ist längst überfällig.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.03.2020
www.peta.de/jagdunfall-in-mark…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.03.2020
twitter.com/fellbeisser

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