PRESSESPIEGEL (25.03.2019)

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Termineinladung: PETA-Aktion zum Welttag zur Abschaffung von Fischerei – menschliche „Leichen“ demonstrieren am 28. März im Fischernetz vor Niendorfer Fischkopf-Seebrücke

Kontakt: Lisa Kienzle

Timmendorfer Strand / Lübeck / Stuttgart, 25. März 2019 – Anlässlich des Welttags zur Abschaffung von Fischerei und Aquakultur demonstriert die Tierschutzorganisation PETA am Donnerstag ab 14:45 Uhr vor der Niendorfer Seebrücke am Timmendorfer Strand. Als Fische verkleidete Tierfreunde werden mit vom Erstickungstod blau gefärbten Lippen unter einem Fischernetz liegend das Leid der Milliarden Fische veranschaulichen, die jährlich auf Fischerbooten und Fischfarmen getötet werden. Mit der Botschaft „End Fishing“ in großen A3-Buchstaben bittet PETA alle Verbraucher, beim Einkauf tierfreundliche Entscheidungen zu treffen, und fordert die Abschaffung jeglicher Fischerei und Aquakultur.

„Jedes Jahr werden Milliarden Fische in Netzen zerquetscht oder an Angelhaken aufgespießt. Sie ersticken oft qualvoll oder werden bei lebendigem Leib aufgeschnitten. Und das alles für eine kurze Mahlzeit – dabei war es nie einfacher, vegan zu leben und zu genießen“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin für Fische und Meerestiere bei PETA. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/termineinladung-pe…

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Langlinger Brieftaubenzüchter reißt Tauben den Kopf ab: Verfahren nach PETAs Strafanzeige nur gegen Geldauflage eingestellt – Organisation prangert übliche Praxis an und fordert Verbot des „Brieftaubensports“ in Deutschland

Kontakt: Carolin von Schmude

Langlingen / Stuttgart, 25. März 2019 – Ein Augenzeuge berichtete PETA, dass ein Taubenzüchter in Langlingen im September 2018 drei „unbrauchbaren“ Tauben mit der Begründung „Das macht man so“ den Kopf abriss. PETA erstattete wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Strafanzeige. Der Beschuldigte wurde vernommen und gestand. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg informierte die Tierschutzorganisation nun mit einem Bescheid (Az. NZS 1601 Js 36325/18) darüber, dass das Verfahren gegen eine Zahlung in Höhe von 200 Euro eingestellt wurde. PETA weist darauf hin, dass dies kein Einzelfall war, sondern es sich bei dieser Tat um eine übliche Praxis im „Brieftaubensport“ handelt. Die Organisation fordert ein Verbot von Taubenwettflügen in Deutschland.

„Tauben, die aus Prestige- oder Profitgründen für Wettflüge missbraucht werden, müssen oft Hunderte Kilometer in ihren Heimatschlag zurückfinden – viele kommen nie am Ziel an. Obendrein ist es gang und gäbe, den Tieren bei vollem Bewusstsein den Kopf abzureißen, wenn sie nicht die gewünschte Leistung erbringen. In Züchterkreisen wird dies euphemistisch als ‚Selektion‘ bezeichnet. Dieser tierquälerische Zeitvertreib muss umgehend verboten, mindestens jedoch behördlich überwacht werden“, so Dr. Christian Arleth, Rechtsanwalt bei PETA. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/langlinger-briefta…

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Schwarzach: Familienhund beißt Kind ins Gesicht – PETA fordert verpflichtende Einführung eines Hundeführerscheins in Bayern

Nachweis kann schwere Unfälle verhindern und ermöglicht Hunden ein tiergerechteres Leben

Kontakt: Lisa Kienzle

Schwarzach / Stuttgart, 25. März 2019 – Verantwortungslose Hundehaltung: Vergangenen Samstag attackierte ein Hund in Schwarzach ein vierjähriges Kind. Laut Polizei hatte sich das Mädchen mit seiner Familie im Garten aufgehalten, als der Vierbeiner plötzlich zubiss und die Vierjährige im Gesicht verletzte. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Angesichts dieses Vorfalls fordert die Tierschutzorganisation PETA die umgehende Einführung eines sogenannten Hundeführerscheins in Bayern.

„Häufig passieren Beißvorfälle im Familienkreis. Das macht deutlich, dass es auch hier besonders wichtig ist, die Signale und das Verhalten des Hundes richtig zu deuten. Nur so können Beißvorfälle minimiert werden“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Das Problem liegt meist nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine. Jeder Hund, der falsch gehalten oder behandelt wird, kann zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden – unabhängig davon, ob er einer ‚Rasse‘ angehört oder ein ‚Mix’ ist.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/schwarzach-familie…

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Circus Afrika mit verhaltensgestörten und vernachlässigten Elefanten in Wurzen: PETA fordert Entzug der Tierhaltegenehmigung für gewalttätigen Zirkusdirektor

Kontakt: Lisa Kienzle

Wurzen / Stuttgart, 25. März 2019 – Ab Donnerstag gastiert Circus Afrika mit drei Elefanten in Wurzen. PETA kritisiert den Zirkus und seinen Direktor Hardy Weisheit für die mangelhafte Tierhaltung scharf. Unzulässiges Anketten der Elefanten während des Tages, mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten, Temperaturen im Stallzelt nahe dem Gefrierpunkt: Die Liste der wiederkehrenden Verstöße ( www.peta.de/chronikafrikasbigc… ) und das damit verbundene Leid der Elefanten ist schier endlos. Zudem wurde Weisheit wegen Körperverletzung an einer Weimarer Amtsveterinärin [1] rechtskräftig verurteilt (Az.: Ns 902 Js 14516/16). Angesichts der wiederholt auftretenden, gravierenden Missstände fordert PETA, dass dem Zirkusdirektor zumindest für die Elefanten die Erlaubnis zur Tierhaltung nach §11 des Tierschutzgesetzes entzogen wird.

„Circus Afrika ist einer der rücksichtslosesten Zirkusbetriebe des Landes und immer wieder negativ aufgefallen. Nun müssen endlich Konsequenzen folgen“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir sehen zudem Kommunen und private Flächenvermieter in der Verantwortung, Zirkusbetrieben wie diesem zum Schutz von Mensch und Tier den Auftritt zu untersagen.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/circus-afrika-mit-…

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Circus Belly in Salzwedel: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt Altmarkkreis-Salzwedel zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf

Kontakt: Lisa Kienzle

Salzwedel / Stuttgart, 25. März 2019 – Ab 28. März gastiert Circus Belly in Salzwedel. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, denn das Gericht hat ausdrücklich festgestellt, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen § 2 des Tierschutzgesetzes verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden Verhaltensstörungen, die auch amtstierärztlich diagnostiziert wurden. Die Tierschutzorganisation fordert deshalb das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Altmarkkreis-Salzwedel auf, künftig wenigstens die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [1] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt.

„Es ist empörend, dass die tierschutzwidrige Haltung von Robby weiterhin geduldet wird“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Er wird vermutlich bis zu seinem Lebensende im Zirkus bleiben müssen, ohne noch einmal Zeit mit anderen Schimpansen verbringen zu dürfen. Es ist daher das Mindeste, dass das Veterinäramt nun die Erweiterung des Geheges auf die vorgeschriebenen 400 Quadratmeter anordnet.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 25.03.2019
www.peta.de/circus-belly-in-sa…

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No-Meat-Day: das Wellness-Programm für Körper und Umwelt

Kein Fleisch zu essen bekommt nicht nur dem Menschen, sondern auch der Umwelt.

Früher aß man einen Tag in der Woche kein Fleisch – oft aus religiösen Gründen. Heute macht der Verzicht auch aus anderen Gründen Sinn: Der Körper und die Umwelt profitieren davon. Wir haben die wichtigsten Gründe dafür, einen Tag in der Woche auf Fleisch zu verzichten, gesammelt. …

Harper’s BAZAAR – 25.03.2019
www.harpersbazaar.de/zeitgeist…

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Neue Studie: Sex macht mehr Lust auf Fleisch

von COVER MEDIA

Überkommt dich häufig die unergründliche Lust, Fleisch zu essen oder doch ein plötzliches Verlangen, wie wild Gemüse zu schnippeln? Eine Studie fand nun heraus, dass Heißhunger-Attacken mit sexueller Erregung im Zusammenhang stehen können.

Gelüste auf bestimmte Nahrungsmittel können durch die verschiedensten Reize ausgelöst werden, ohne dass uns die Zusammenhänge bewusst sind.
Nun haben Forscher herausgefunden: Hinter dem Heißhunger auf Fleisch kann ein erotischer Grund stecken. Denn die Lust auf Sex geht mit einem Appetit auf Fleisch einher – zumindest bei Männern.

Bei erregten Frauen stehen hingegen vegetarische Gerichte hoch im Kurs. …

FIT FOR FUN – 25.03.2019
www.fitforfun.de/news/neue-stu…

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Was ist das Problem mit Lebensmittelmüll? – Verschwendungsfasten 2019: Ihre fünfte Challenge. – Rufen Sie Ihre/n Wahlkreisabgeordnete/n an!

Deutsche Umwelthilfe e.V. – Newsletter vom 25.03.2019

Genau hinsehen – mit Schauspielerin Kristin Meyer. (Video)

Liebe Martina Patterson,

ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie Lebensmittel im Kühlschrank “vergessen” haben? Schauspielerin Kristin Meyer gesteht, dass sie dadurch manchmal Lebensmittel wegwerfen muss. Dabei ist sie genau wie wir gegen Lebensmittelverschwendung und wünscht sich mehr Wertschätzung für unsere Nahrungsmittel. Umso mehr freut es uns, dass sie beim Verschwendungsfasten mitmacht. Diese Woche hat sie direkt etwas aus Lebensmittelresten gekocht und uns gleich davon erzählt, wie gut es ihr und auch ihren Kindern geschmeckt hat.

Sie haben noch ein bisschen Gemüse von gestern übrig? Einen angefangenen Becher Schmand? Oder eine halbvolle Packung Käse in Ihrem Kühlschrank? Kein Problem. Kristin Meyers Rezept hilft Ihnen diese Reste zu verwerten.

Zum Rezept:
www.duh.de/verschwendungsfaste…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.duh.de/newsletter/verschwe…

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Gesendet: Montag, 25. März 2019 um 09:31 Uhr
Von: “Deutsche Umwelthilfe” noreply@mailer.duh.de
An: Martina pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Verschwendungsfasten 2019: Ihre fünfte Challenge.

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Übersandt von:

Martina Patterson (25.03.2019; 11:47 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Zur Info: Beitrag im WDR “Wofür kämpfen Tierrechtler” – Tiere im Testament

Tiere suchen ein Zuhause | 24. März 2019, 18.15 – 19.10 Uhr
www1.wdr.de/fernsehen/tiere-su…

Tiere im Testament
www1.wdr.de/fernsehen/tiere-su…

Wofür kämpfen Tierrechtler?
www1.wdr.de/fernsehen/tiere-su…

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Übersandt von:

Martina Patterson (25.03.2019; 11:33 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tierschützer fordern Jagd-Stopp

Von Andreas Baar

Tierschützer machen mobil im Landkreis: Die „Allianz für Wildtiere“ fordert ein Aussetzen der Jagd. Nach dem harten Winter sollen erst die Bestände erfasst werden. Im Landratsamt hält man sich zurück.

Landkreis – Die Abschussquote 2018/2019 zu 88 Prozent erfüllt. Das berichtete Kreisjagdberater Karl Hörmann unlängst bei der Hegeschau und sprach von einem „passablen Ergebnis“. Doch nicht jeder teilt die Zufriedenheit. Ganz im Gegenteil: Christian Blas, Sprecher der in Traunstein beheimateten „Allianz für Wildtiere“, fordert den Landkreis auf, jagdmäßig auf die Bremse zu treten. …

Merkur.de – 25.03.2019; 10:33 Uhr
www.merkur.de/lokales/garmisch…

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Beliebteste Tierschutzpartei: TIERSCHUTZ hier! – Massentierhaltung beenden

Alexander Führer

Eine gesunde Ernährung ist auch ohne oder mit wenig tierischen Produkten möglich. Ein hoher Anteil an Gemüsen/Früchten, an Nüssen oder an Vollkornprodukten in der Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit bei.

Der Konsum von pflanzlichen – zu Lasten tierischer Nährstoffe ist für alle ein Gewinn. Das Angebot nicht-tierischer Ernährungsmittel zu erhöhen und zu verbessern, ohne dass Einbußen bei Entscheidungsfreiheit, Genuss und Bequemlichkeit hingenommen werden müssen, ist Aufgabe einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft.

Wir fordern: Zölle auf landwirtschaftliche Tierprodukte bei Exporten außerhalb der EU.

Außerdem: Abschaffung der Mehrwertsteuer auf vegane Lebensmittel.

Artgerechte Tierhaltung ist für uns nicht verhandelbar. Die Massentierhaltung auch noch europaweit staatlich zu subventionieren ist für uns ein „No-Go“ und ein Skandal. Wir fordern: Die Subventionierung der Massentierhaltung muss beendet werden. Stattdessen: Subventionen für Bauern die ihre Tiere artgerecht und nach biologischen Grundsätzen halten. Dadurch soll erreicht werden, die Massentierhaltung gänzlich abzuschaffen. …

Lokalkompass.de – 25.03.2019; 09:39 Uhr
www.lokalkompass.de/duesseldor…

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Der weite Weg ins Glück – Lisa’s neue Welt!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 24.03.2019

Gestern war es also soweit, der große Tag sollte endlich gekommen sein – die ‘Mission: Free Lisa’ ging in die Endphase! Lisa, wer sie noch nicht kennt, ist jene Kuh, welche ihre bisherigen 12 Lebensjahre genauso verbrachte hatte, wie es hunderttausende ihrer ArtgenossInnen in ganz Österreich tun müssen (und das ist die eigentliche Schande einer Nation, welche für sich oft und gerne das ‚beste Tierschutzgesetz der Welt‘ in Anspruch nimmt) – an einer Kette in einem Stall gefesselt. Aber noch ein Schicksal, welches sie dann zusätzlich von den meisten anderen unterschied, sollte ihr bisheriges Los gewesen sein – nämlich das der Einsamkeit!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/der-wei…

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Gesendet: Sonntag, 24. März 2019 um 00:03 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: der weite Weg ins Glück – Lisa’s neue Welt!

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Übersandt von:

Martina Patterson (24.03.2019; 17:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Dr. Dr. Martin Balluch: „Die Industrialisierung der Tiernutzung ist viel schlimmer geworden und entwickelt sich weiter zum immer Schlimmeren“

„Die Betriebe werden immer größer, die Haltung wird intensiver, das sind mehr Tiere auf geringerem Raum und das bremst momentan nicht. Weil die Betriebe immer größer werden und immer mehr Geld haben und eben auch ihre Werbung unterbringen und ihre Aktionspreise für besonders billiges Fleisch. Man kriegt ja eigentlich überall und immer Aktions-Fleisch. Da wird das Fleisch eindeutig und ganz klar unter dem Produktionswert verkauft. Das heißt, das das funktioniert nur, wenn man die subventioniert. Sonst geht das gar nicht. Das heißt natürlich, billigstes Produktionsniveau und das heißt immer am Rücken der Tiere.“

„Bei Tieren müsste ein anderer Standard angesetzt werden. Da ist ein freier Markt Gift. Da ist ein freier Markt genau das Gegenteil.“

„Das Lobbying ist ja bekanntermaßen ein zentrales Thema in Brüssel. Und wir von der Tierschutz-Seite sind ja hilflos im Vergleich zu diesen riesen Industrien.“

„Tierschutz heißt wirklich, das Tier respektvoll zu behandeln und aus den Augen des Tieres die Welt zu sehen und zu versuchen, sie so zu strukturieren oder die Gesellschaft zu verändern, dass das Tier selber möglichst viel Positives und Gutes erlebt – und natürlich auch leben kann und nicht getötet wird.“

„Und wenn man jetzt sagt, wir wollen die Tierversuche in den Griff kriegen, dann würde ich sagen: Es dürften eigentlich nur welche stattfinden, die nachweislich Menschen helfen, die krank werden oder krank werden könnten. Wenn man das machen würde, würde man schon einen Großteil der Tierversuche loswerden.“

Anmerkung: Ein gutes lesenswertes Interview. Aber mit dieser letzten Aussage über Tierversuche stimme ich aus ethischen und medizinischen Gründen überhaupt nicht überein:

1. Ethisch ist es nicht gerechtfertigt, Tiere stellvertretend für Menschen leiden zu lassen.

2. Ich bin mir sicher, dass man durch Tierversuche keine für die Gesundheit des Menschen wesentlichen Ergebnisse erhält, die nicht auch durch eine tierversuchsfreie Forschung möglich sind.

3. Über 99 % aller Ergebnisse aus Tierversuchen haben keine Relevanz für die Gesundheit des Menschen. Trotzdem fließen nur etwa ein Prozent der staatlichen Forschungsgelder in tierversuchsfreie Forschung.

www.tips.at/news/puchenau/lebe…

www.provegan.info/de/mehr/news…

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Gesendet: Sonntag, 24. März 2019 um 12:59 Uhr
Von: “MaLu” ma-lu-ma@gmx.net
Betreff: Warum Fleischesser Veganer hassen//Dr.Dr.Martin Balluch…//
Artikel: Warum Fleischesser Veganer hassen
www.businessinsider.de/warum-f…

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Übersandt von:

Martina Patterson (24.03.2019; 17:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Warum Fleischesser Veganer hassen // Warum Jagdhunde sterben müssen

Artikel: Warum Fleischesser Veganer hassen
www.businessinsider.de/warum-f…

Artikel: Warum in Spanien jedes Jahr tausende Jagdhunde sterben müssen

Warum in Spanien jedes Jahr Tausende Jagdhunde im Namen der Tradition sterben müssen

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Gesendet: Sonntag, 24. März 2019 um 13:05 Uhr
Von: “MaLu” ma-lu-ma@gmx.net
Betreff: Warum Fleischesser Veganer hassen // Warum Jagdhunde sterben müssen

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Übersandt von:

Martina Patterson (24.03.2019; 16:57 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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