Kölner Karneval: Tierschützer von “PETA” erstatteten Anzeige gegen Reiter der Roten Funken

red

Köln | Die Tierschützer von “PETA” haben heute ein Video veröffentlicht auf dem das Pferd Nr. 186 im Kölner Rosenmontagszug 2020 zu sehen ist. Das Video wurde vom “Netzwerk für Tiere Köln” aufgenommen. Ein Reiter des Traditionskorps “Kölsche Funke rut-wieß vun 1823” (Rote Funken) soll nach dem Videomaterial sein Pferd in der sogenannten Rollkur geritten haben. Bereits im November 2020 erstattete PETA Strafanzeige gegen den Reiter vor dem Hintergrund des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. …

Das von “PETA” hochgeladene Video ist hier zu finden: www.peta.de/neuigkeiten/karnev…

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Report-k.de / Kölns Internetzeitung – 25.01.2021; 14:45 Uhr
www.report-k.de/Koeln-Nachrich…

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Tierquälerei in Bindlach: PETA setzt Belohnung für Hinweise aus

Nachdem ein unbekannter Täter ein Pferd in Bindlach schwer misshandelt hat, setzt die Tierrechtsorganisation PETA eine Belohnung für Hinweise aus. Ein Tierquäler hatte dem Pferd auf einer Koppel schwere Schnitt- und Stichverletzungen zugefügt. …

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BR24 – 25.01.2021, 13:00 Uhr
www.br.de/nachrichten/bayern/t…

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Schreiben von TIERÄRZTE FÜR VERANTWORTBARE LANDWIRTSCHAFT E.V. vom 22.01.21 an Bauernverband Brandenburg betr. Offenen Brief an Jan Peifer, Dt. Tierschutzbüro

TIERÄRZTE FÜR VERANTWORTBARE LANDWIRTSCHAFT E.V.
Dr. Claudia Preuß-Ueberschär (1. Vorsitzende)
www.tfvl.de | info@tfvl.de
Dr. Jochen Weins (2. Vorsitzender)
Dr. Ines Advena (Pressesprecherin)

Brandenburgischer Bauernverbandspräsident greift in einem „Offenen Brief“ investigativ arbeitende Tierschützer an … ist das gerechtfertigt?

Guten Abend zusammen,

anlässlich eines Offenen Briefes des Landespräsidenten des Bauernverbandes in Brandenburg an Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro*, haben wir uns erlaubt, ein Antwortschreiben zu formulieren.

Sehr geehrter Herr Präsident Wendorff,

am 12.01.2021 wandten Sie sich in einem offenen Brief an Herrn Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro. Darin prangern Sie vermeintliche Unterlassungstaten von Herrn Pfeifer an und wollen diese evtl. strafrechtlich prüfen lassen. Von irgendwelchen Vorwürfen gegenüber den eigentlichen Tätern, den Betreibern des Schlachthofs Neuruppin oder einer wie auch immer gearteten Distanzierung von deren Verhalten erwähnen Sie nichts.
Wir sind über ein derartiges Verhalten eines führenden Verbandsfunktionärs bestürzt.

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ (Kurt Tucholsky)

Auch nach fast 100 Jahren zeigen Sie mit Ihrem Offenen Brief eindrücklich, dass diese Aussage anscheinend nichts an Aktualität eingebüßt hat. Diese stereotype Reaktion zahlreicher Landwirte, landwirtschaftlicher Funktionäre und Vertreter der Fleischwirtschaft auf berechtigte Kritik an Auswüchsen des agrarindustriellen Systems wird dem Ansehensverfall der Beteiligten mittel- und langfristig nicht entgegenwirken.

Durch diese durchsichtigen Argumentationsmuster und regel-mäßigen Versuche, den Spieß umzudrehen, um die eigene moralische Verantwortung auf diejenigen abzuschieben, die Missstände in Tierhaltung und Schlachtung öffentlich machen, bringen Sie auch diejenigen Landwirte in Misskredit, die dieses System schon lange kritisieren und echten Reformen unterziehen wollen. Auch in der Politik ist der Wille zum Systemwechsel a la Agrarbeirat mittlerweile angekommen, wie Borchert-Kommission, die Einführung eines Tierwohllabels und diverse Nutztierstrategieprojekte in verschiedenen Agrarministerien deutlich zeigen.

Und so erlauben Sie uns die Frage: Was hat denn der brandenburgische Bauernverband unternommen, um in Ihrer Region Missstände in Tierhaltung, Tiertransport oder Schlachtung ausfindig zu machen und abzustellen?
Was für Kontrollsysteme wurden installiert und ihre Wirksamkeit kontrolliert?
Welche Aktivitäten haben Sie in ihrem Einzugsbereich entfaltet, um guten Gewissens für die tierhaltende Landwirtschaft in Ihrer Region werben zu können? Denn dass es sich bei aufgedeckten Missständen in der modernen intensivierten Landwirtschaft -wie von Verbandsseite stets betont -immer nur um bedauerliche Einzelfälle, nur einige wenige schwarze Schafe handelt, nimmt den Agrarfunktionären angesichts der Vielzahl der seit Jahren landauf und landab in den Medien gezeigten Fälle niemand mehr ab.

Ohne echten Reformwillen, eine ehrliche Informationspolitik und maximale Transparenz kommt Ihre Branche nicht mehr von ihrem negativen Image weg. Landwirtschaftliche Nutztierhaltung muss tierfreundlich, für den Verbraucher nachvollziehbar und vertrauenswürdig, die Schlachtung muss gläsern sein, sollen hiesige Konsumenten auch zukünftig noch im Fokus der Vermarktung der Erzeugnisse unserer heimischen Landwirtschaft stehen, und nicht die Exportquote.

Herr Wendorff, wir fordern Sie daher auf, sich zukünftig verstärkt in diesem Sinne für eine lebenswerte Zukunft Ihrer Verbandsmitglieder einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V.
Der Vorstand

Dr. Claudia Preuß-Ueberschär
Dr. Jochen Weins
Dr. Ines Advena
Karl Pfizenmaier
Dr. Henning von Lützow

*Anm. „der fellbeißer“-Red.: Siehe www.bauernzeitung.de/wp-conten…

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Von: Claudia Preuß-Ueberschär cpreussueberschaer@googlemail….
Datum: 24. Januar 2021 um 20:19 Uhr
An: Verteiler „Bündnis Kräfte bündeln”
Betreff: offener Brief von tfvl

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Übersandt von:
Martina Patterson (25.01.2021; 12:15 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Tierschützer kritisieren Fütterungsverbot für Tauben in Innenstädten

Karlsruhe/Bietigheim-Bissingen (dpa/lk) – Das Füttern von Tauben steht in vielen Städten, wie beispielsweise in Karlsruhe oder Stuttgart, unter Strafe. Die Tierrechtsorganisation PETA kritisiert das. Gerade in Zeiten des Corona-Lockdowns sorgen sich die Tierschützer um den Fortbestand der Stadttauben, da zu wenig Futter für die Tiere abfalle. …

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die neue welle – 25.01.2021

Tierschützer kritisieren Fütterungsverbot für Tauben in Innenstädten

Siehe auch:

Tierschützer kritisieren Fütterungsverbot: „Tauben leiden durch den Lockdown“
www.rnd.de/panorama/tierschutz…

Bietigheim-Bissingen: Tierschützer kritisieren Fütterungsverbot für Tauben
www.t-online.de/region/id_8934…

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Frankenstein-Ferkel für Schweinemast (Video)

Deutsche Forschende präsentieren gentechnisch manipulierte männliche Schweine mit weiblichen Geschlechtsorganen als Lösung für die schmerzhafte Ferkelkastration.
Tierschutz-Organisationen wie etwa der Verein gegen Tierfabriken ( VGT – vgt.at/ ) lehnen dies entschieden ab! …

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oe24.at – 25.01.2021; 10:04 Uhr
www.oe24.at/tierschutz/franken…

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Landwirte und Jäger besorgt: Der Wolf verliert die Scheu vor den Menschen

Lydia Schmitz-Machelett

Der Wolf ist im Nordkreis angekommen. In Langenholthausen riss er vier Schafe. Einige Jäger aus dem Hegering Neuenrade berichten von Sichtungen auf Wildkameras. Von dort aus ist es nicht weit in die Wälder des Hegerings Altena-Nachrodt-Wiblingwerde. …

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Meinerzhagener Zeitung – 25.01.2021; 09:00 Uhr
www.come-on.de/lennetal/altena…

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Schluss mit der Massentierhaltung? Volksbegehren Tierschutz-Ziel erreicht

Elisabeth Peinsipp

NIEDERÖSTERREICH. Drei Volksbegehren gehen zu Ende. Erfreulicherweise wurde die Mindestanzahl von den benötigten 100.000 Unterschriften von den drei Volksbegehren erreicht, wobei die Zahlen noch weit darüber lagen. …

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meinbezirk.at – 25.01.2021; 08:07 Uhr
www.meinbezirk.at/neunkirchen/…

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Spionage-Eier für den Artenschutz

Von Veronika Szentpétery-Kessler

In Costa Rica werden täuschend echt aussehende Atrappen von Schildkröteneiern mit GPS ausgestattet. Sie liefern Auskunft über den Schwarzmarkt – mit Erfolg. …

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heise.online – 25.01.2021; 08:00 Uhr
www.heise.de/hintergrund/Spion…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 25.01.2021
twitter.com/fellbeisser

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