28. September: Deutschland offiziell 12 Jahre frei von terrestrischer Tollwut – PETA fordert bundesweites Verbot der Fuchsjagd

Pressekontakt:
Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

Stuttgart, 24. September 2020 – Fuchsjagdverbot längst überfällig: Die Bundesrepublik erklärte Deutschland gegenüber der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) am 28. September 2008 offiziell als tollwutfrei. Nicht die Jagd auf Füchse, sondern tierfreundliche Impfköder haben die gefährliche Krankheit ausgemerzt. Doch bis heute – fast auf den Tag genau 12 Jahre später – töten Jäger in Deutschland immer noch jährlich rund 400.000 der nützlichen Tiere. Als unhaltbare Begründung wird oft weiterhin die Tollwut angeführt. In Wahrheit werden die Füchse in der Regel von Hobbyjägern als Beutekonkurrenten betrachtet oder einfach als lebendige Zielscheiben benutzt. Die Tierrechtsorganisation PETA fordert daher weiterhin nachdrücklich ein bundesweites Verbot der Fuchsjagd.

„Es ist längst überfällig, die massenhaften Fuchstötungen auf den Prüfstand zu stellen. Viele Tiere werden zudem in Totschlagfallen qualvoll zerquetscht oder durch Fehlschüsse schwer verwundet. Das Töten von Tieren als ‚Freizeitbeschäftigung‘ ist nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar und muss endlich verboten werden“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. …

PETA Deutschland e.V. – 24.09.2020
www.peta.de/28-september-deuts…

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Petition: Die Meere und das Klima

Hi Martina,

unser Klima steckt in der Krise – das ist die schlechte Nachricht. Aber die gute Nachricht ist, es gibt auch Lösungen, die einen großen Unterschied machen können. Diese hängen nicht von einer brandneuen Technologie ab oder kosten Geld. Eine schnelle und einfache Lösung ist: die Überfischung beenden. Das einzige, was uns fehlt, um dies in der EU zu erreichen, ist die Unterstützung der Politiker*innen. Unterschreibe unsere Petition, in der wir sie gemeinsam auffordern, nachhaltige Fischereigrenzen für die Gesundheit unseres Planeten festzulegen!

UNTERSCHREIBE DIE PETITION:
save.our.fish/de/node/223?utm_…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
mailchi.mp/ebc3297a25cc/petiti…

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Gesendet: Donnerstag, 24. September 2020 um 10:10 Uhr
Von: “Our Fish” takeaction@our.fish
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Petition: Die Meere und das Klima

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.09.2020; 14:34 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN rettet ‘Präsidentenbären’ Leo und Melanka in der Ukraine // Nach 14 Jahren Gefangenschaft erwartet sie ein neues Leben im BÄRENWALD Domazhyr

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 24.09.2020

Hamburg/Lwiw, 24. September 2020 – Die globale Tierschutz- organisation VIER PFOTEN hat erfolgreich zwei Braunbären in der Ukraine gerettet und sie in ihren BÄRENWALD Domazhyr bei Lwiw gebracht. Leo und Melanka verbrachten 14 Jahre in kleinen Betongehegen auf dem Gelände der Präsidenten-Residenz Syniogora im Dorf Huta, südöstlich von Lwiw. Mehrere ukrainische Staatsoberhäupter haben regelmäßig die Residenz für Meetings, Urlaube oder zum Jagen besucht und wurden somit Zeugen der grausamen Haltungsbedingungen. Nach jahrelangen Verhandlungen mit den Behörden kann VIER PFOTEN die zwei Bären nun endlich vor weiterem Leid schützen.

Den Behörden zufolge wurden Leo und Melanka im Jahr 2006 als erschöpfte Jungtiere alleine aufgefunden und schließlich in die Präsidenten-Residenz Syniogora im Westen der Ukraine gebracht. Dort wurden sie ohne Beschäftigungsmöglichkeiten in kleinen, schmutzigen Betongehegen gehalten – ohne Schutz vor der Witterung. Die ukrainischen Behörden hatten zuvor mehrere Rettungsversuche von VIER PFOTEN zurückgewiesen, doch unermüdlicher Einsatz und öffentlicher Druck führten schließlich dazu, dass die Rettung der Bären genehmigt wurde.

Am 22. September befreite ein Team von VIER PFOTEN die beiden Bären und brachte sie in den BÄRENWALD Domazhyr. „Leo und Melanka haben die Reise gut überstanden. Vor der Abfahrt wurden sie gechippt und geimpft; eine umfangreiche Untersuchung erhalten sie, sobald sie sich eingewöhnt haben. Als Folge der schlechten Haltung zeigen beide Tiere Verhaltensstörungen. Jetzt können sie sich ausruhen und bekommen die Pflege, die sie nach Jahren der Vernachlässigung dringend brauchen“, sagt Ihor Nykolyn, Site Manager im BÄRENWALD Domazyhr.

Unkontrollierte Zucht und illegale Bärenkämpfe in der Ukraine

Die Privathaltung von Bären ist in der Ukraine seit 2011 verboten. Aufgrund mangelnder Kontrollen werden jedoch weiterhin Bären gezüchtet und gehandelt. Geschätzt 80 Bären leben noch in grausamer Haltung in der Ukraine. Während die meisten als Gästeattraktionen neben Restaurants oder in Zirkussen gehalten werden, fristen rund 20 Tiere ihr Dasein auf Jagdstationen. „Melanka hat mehrere Junge zur Welt gebracht. Möglich ist, dass diese als Kampfbären an Jagdstationen weitergegeben wurden, um Jaghunde zu trainieren. Bären müssen in der Ukraine weiterhin leiden, weil die Gesetze weder effektiv umgesetzt noch entsprechende Strafen ausgestellt werden“, so Nykolyn. Seit 2015 dürfen Bären nicht mehr zum Abrichten von Jagdhunden eingesetzt werden, sie leben aber immer noch als Haustiere auf Jagdstationen. Es wird vermutet, dass sie dort nach wie vor für illegale Bärenkämpfe missbraucht werden.

19 gerettete Bären in artgemäßem Tierschutzzentrum

Der von VIER PFOTEN geführte BÄRENWALD Domazhyr wurde im Oktober 2017 für Besucher eröffnet. Mit den Neuankömmlingen Leo und Melanka leben derzeit 19 aus katastrophalen Haltungsbedingungen gerettete Bären auf zehneinhalb Hektar Land. Nach Fertigstellung aller Bauarbeiten soll Platz für bis zu 30 Bären sein. Mit dem BÄRENWALD Domazhyr hat VIER PFOTEN ein artgemäßes Zuhause für leidgeprüfte Bären erschaffen und unterstützt die ukrainische Regierung dabei, das Verbot von Kampfbären im Land effektiv umzusetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN rettet ‘Präsidentenbären’ Leo und Melanka in der Ukraine // Nach 14 Jahren Gefangenschaft erwartet sie ein neues Leben im BÄRENWALD Domazhyr

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Susanne von Pölnitz (24.09.2020; 12:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Landwirtschaftsministerium beantwortet Protest Vollspaltenboden: Förderung, kein Verbot

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 24.09.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

VGT dazu: Seit Jahren ist im Tierschutz in Österreich nichts mehr weiter gegangen, wir brauchen jetzt und hier einen großen Wurf – Stroh statt Beton für Schweine!

Tausende besorgte Bürger_innen haben sich an Landwirtschaftsministerin Köstinger gewandt, sie möge den Vollspaltenboden verbieten und durch Stroh ersetzen. Darauf antwortet jetzt der Ombudsmann des Landwirtschaftsministeriums öffentlich auf deren Webseite. Zwar wird das Problem anerkannt, doch man wolle nicht mit Verboten vorgehen, sondern mit Förderungen. Und er behauptet wieder einmal, in Österreich gäbe es aufgrund der hohen Tierschutzstandards ein Bauernsterben, und dass die Konsument_innen in Wahrheit keine Umstellung wollen würden, sonst könnten sie ja Bio kaufen. VGT-Obmann Martin Balluch stellt das richtig: „Das Legebatterieverbot kam auch als Verbot und nicht durch Förderungen, und war ein rundum großartiger Erfolg, auf den alle Seiten stolz waren. Warum diesen erfolgreichen Weg verlassen? Wenn 96 % der Menschen eine Stroheinstreu für Schweine für wichtig erachten und 94 % sogar wollen, dass die Stroheinstreu verpflichtend vorgeschrieben wird, dann sollte sich die Volksvertretung in einer Demokratie daran halten!“

Und Balluch weiter: „Das Bauernsterben hat absolut gar nichts mit Tierwohlstandards zu tun. Es gab das Bauernsterben schon vor dem Bundestierschutzgesetz und es findet auch im Schweinemastbereich statt, obwohl es da in Österreich überhaupt keine Tierwohlstandards gibt, sondern sich alle nur an die EU-Mindeststandards halten müssen. Und dass die Konsument_innen keine Änderung wollen, weil sie nicht jetzt schon Biofleisch kaufen, stimmt nicht. Vor dem Legebatterieverbot wollten 86 % ein Verbot, aber 80 % haben Käfigeier gekauft. Als das Verbot kam und die Käfigeier aus den Regalen verschwanden, kauften auch diese 80 % ihre Bodenhaltungs- oder Freilandeier um mehr als den doppelten Preis ohne zu murren. Faktum ist, dass die Menschen bereit sind, mehr zu bezahlen, wenn das für alle Konsument_innen gilt und die Standards der Tierhaltung in ganz Österreich dadurch ansteigen. Wollen die Menschen eine 50 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung für Autos im Ortsgebiet? Ja. Würden sich die Leute daran halten, wenn das nicht gesetzlich vorgeschrieben wäre? Nein. Warum erwartet das Landwirtschaftsministeriums dann von Fleischkonsument_innen, dass sie ohne gesetzliche Vorschrift mehr bezahlen, aber bei Autofahrer_innen wird auf gesetzliche Verbote und Kontrollen gesetzt? Wer eine Änderung will, muss dafür die gesetzlichen Weichen stellen. Wir brauchen Stroh für Schweine als gesetzliche Verpflichtung!“

Die Stellungnahme des Ombudsmanns des Landwirtschaftsministeriums: Tierschutz-Schweinehaltung in Österreich ( bmlrt.liland.cloud/app/invitat… )

vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (24.09.2020; 10:01 Uhr)
medien@vgt.at

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PROVIEH-Stellungnahme zum geplanten Tierwohlkennzeichen des Bundeslandwirtschaftsministeriums – vor allem bei der Einstiegsstufe muss deutlich nachgebessert werden

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 24.09.2020

Berlin, 24.09.2020: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) plant die Einführung eines freiwilligen Tierwohlkennzeichens – zunächst nur für Schweine. Dieses Tierwohlkennzeichen soll den Menschen eine verantwortungsvolle Kaufentscheidung erleichtern, für mehr Transparenz und für mehr Tierwohl in der Tierhaltung sorgen. Im Gegensatz zu einem freiwilligen Tierwohlkennzeichen hält PROVIEH grundsätzlich eine verpflichtende Haltungskennzeichnung für alle tierischen Produkte für die bessere Lösung. Dennoch kann auch eine gut gemachte freiwillige Tierwohlkennzeichnung ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und gesellschaftlich akzeptierten „Nutz“tierhaltung sein. In einer Stellungnahme ( provieh.de/downloads_provieh/S… ) fordert PROVIEH aber deutliche Nachbesserungen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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PROVIEH e.V. Pressemitteilung (24.09.2020; 10:00 Uhr)
presse@provieh.de

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Enttäuschend: In Autounfall verwickeltes weißes Löwenbaby kommt nun doch zu Privathalter in Spanien

VIER PFOTEN kritisiert nachlässiges Vorgehen der deutschen Behörden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 24.09.2020

Hamburg, 24. September – Löwin Lea, die erst wenige Wochen alt war, als sie Anfang September von der deutschen Polizei bei einem Autounfall in der Nähe von Heidelberg in einem Transporter entdeckt wurde, soll laut Medienberichten nun weiter nach Spanien reisen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, die angeboten hat, Lea in eines ihrer artgemäßen Tierschutzzentren aufzunehmen, ist schockiert über die Entscheidung des verantwortlichen Veterinäramts. Da die Transportpapiere und Genehmigungen der weißen Löwin, die von einem slowakischen Züchter stammt, als legal erachtet werden, wird Lea nun zu einem privaten Wildtiersammler in Katalonien kommen. Für VIER PFOTEN ist Leas Fall ein weiterer Beweis für das EU-weite Versagen beim Schutz von Großkatzen. Fehlende Gesetze und mangelnde Kontrollen machen Europa zu einem Hotspot für legalen und illegalen Wildtierhandel. VIER PFOTEN fordert abermals die EU-Kommission auf, dem außer Kontrolle geratenen Handel endgültig den Riegel vorzuschieben.

Mehrfach hat VIER PFOTEN der deutschen Polizei und dem zuständigen Veterinäramt angeboten, Lea in eines ihrer artgemäßen Tierschutzzentren zu bringen. Dort hätten sich Wildtierexperten und Tierärzte rund um die Uhr und auf Lebenszeit um die komplexen Bedürfnisse der jungen, weißen Löwin gekümmert. Denn das weiß rezessive Gen wird in Gefangenschaft selektiv gezüchtet und kann zu einer Reihe von ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Weiße Großkatzen werden in der Regel zu einem höheren Preis verkauft und werden als Publikumsmagnet in Zirkussen, für Selfies und als Haustiere missbraucht. „Die Entscheidung der deutschen Behörden ist für uns mehr als enttäuschend. Es ist unverständlich, dass eine seltene Großkatze, noch dazu viel zu jung, ohne Konsequenzen in völlig ungeeigneten Bedingungen quer durch die EU transportiert wird. Eigentlich müssten hier die Alarmglocken läuten, die deutschen Behörden scheinen diese aber zu ignorieren. Wir machen uns auch Sorgen darüber, was mit der Löwin passiert, wenn sie nicht mehr so klein und niedlich ist. Lea wird nämlich bald zu einem mehrere hundert Kilo schweren, gefährlichen Raubtier heranwachsen. Sie sollte ihr Leben in einer seriösen Einrichtung mit höchsten Tierschutzstandards und artgemäßer Umgebung verbringen dürfen“, sagt Ioana Dungler, Leiterin des Wildtierbereichs bei VIER PFOTEN.

Europa: Wildtierhandel außer und ohne Kontrolle

In der gesamten EU ist es legal, Großkatzen in Gefangenschaft zu züchten und kommerziell zu handeln, sowohl innerhalb Europas als auch für den Export in die ganze Welt. Sogar die Haltung von Wildtieren in Zirkussen oder als Haustiere ist in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland, nach wie vor erlaubt. Ohne gründliche Aufzeichnungen über die Anzahl der in Gefangenschaft gehaltenen Großkatzen in den EU-Mitgliedstaaten und ohne Kontrolle des Handels innerhalb der EU florieren der legale und illegale Handel und die damit verbundene Tierquälerei ungebremst. „Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register. Offizielle Papiere können problemlos gefälscht werden oder Jungtiere werden erst gar nicht aufgezeichnet. Großkatzen werden als Ware angesehen und für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht. Nur mit einem umfassenden, EU-weiten Verbot des Handels mit in Gefangenschaft gehaltenen Großkatzen kann verhindert werden, dass Wildtiere weiterhin für Profitzwecke leiden“, so Dungler.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Enttäuschend: In Autounfall verwickeltes weißes Löwenbaby kommt nun doch zu Privathalter in Spanien

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Susanne von Pölnitz (24.09.2020; 09:21 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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NABU – Newsletter vom 23.09.2020

Liebe Martina Patterson,

der Sommer ist nun offiziell beendet und der Herbst hält Einzug. Auch die Tiere in unseren Gärten spüren das, und so beginnen sie langsam, sich auf den kalten Winter vorzubereiten. Dazu gehört auch, sich eine Fettreserve anzufuttern. Wissen Sie, wie man diese Fettschicht nennt? Dann machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel und nutzen Sie die Chance auf tolle Preise rund ums Thema Tiere im Garten.

Jetzt teilnehmen!:
www.nabu.de/umwelt-und-ressour…

Wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen sonnige Herbsttage.

Ihr NABU-Gartenteam

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=43JQKN…

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Übersandt von:
Martina Patterson (23.09.2020; 18:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.09.2020
twitter.com/fellbeisser

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