Mehrere Länder stoppen Langzeittransporte

Von Eric Beres und Edgar Verheyen, SWR

Tausende Kilometer in großer Enge und mit unzureichendem Wasser und Futter. Mehrere Bundesländer haben diese Art von Tiertransporten auf Eis gelegt. Eine Reaktion auf eine ARD-Recherche?

Nordrhein-Westfalen machte am Mittwoch den Anfang: Das zuständige Landwirtschaftsministerium beklagt, es fehlten bei Langzeittransporten von Tieren Informationen über Versorgungsstationen und es komme zur Überschreitung der maximalen Transportzeit. Und: keine Tränkmöglichkeiten für Kälber auf den Lkw. Die Abfertigung von langen Rindertransporten in Drittstaaten werde in dem Bundesland deshalb vorerst nicht mehr genehmigt. Man habe die Veterinärbehörden entsprechend instruiert.

Wiederholt sei belegt worden, dass “einige Transporte nicht bis zum Bestimmungsort in Drittstaaten tierschutzkonform durchgeführt werden,” teilte das Ministerium mit. “Nach aktuellen Erkenntnissen” reiche es nicht aus, Routen und Transportbedingungen nur innerhalb der EU auf Plausibilität zu überprüfen.

Reaktion auf ARD-Dokumentation “Tiertransporte gnadenlos”

Diese “aktuellen Erkenntnisse” beziehen sich offensichtlich auf ARD-Recherchen, die am Montag in dem Film “Tiertransporte gnadenlos” gezeigt worden waren. …

tagesschau.de – 24.07.2020; 17:43 Uhr
www.tagesschau.de/investigativ…

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Schweine-Protest bei Köstinger Pressegespräch in Wien: GoToMeeting zeigt Demo

Verein Gegen Tierfabriken – VgT.at – Pressemitteilung vom 24.07.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Während die Ministerin von der Einhaltung höchster Standards in der österr. Landwirtschaft sprach, protestierten vor dem Veranstaltungsort Tierschützer_innen gegen Vollspaltenboden.

„Exzellente Qualität“ und „höchste Standards“ habe die österreichische Landwirtschaft, sagte Ministerin Elisabeth Köstinger heute bei einem Pressegespräch zu einer BOKU-Studie in 1080 Wien. Nicht überall, meinten dazu anwesende Tierschützer_innen und erinnerten die Anwesenden an die Misere mit dem Vollspaltenboden in der Schweinehaltung. Da das Pressegespräch auch online übertragen wurde, konnten die Tierschützer_innen mit ihrem lauten Protest vor dem Veranstaltungsort, der per Video und GoToMeeting zugeschalten war, zeitweilig die Ministerin vom Mikrophon verdrängen. Nach der Veranstaltung flüchtete Ministerin Köstinger wieder durch einen Hinterausgang, um sich dem Tierschutzprotest nicht stellen zu müssen. Der VGT fordert ein Verbot des Vollspaltenbodens und eine verpflichtende Stroheinstreu für alle Schweine.

VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Es ist leider nicht so, dass Österreich in der Tierproduktion überall vorbildlich wäre. Gerade die Haltung von Mastschweinen auf Vollspaltenboden ist am absoluten EU-Minimum, das gerade noch erlaubt ist. Eigentlich sollte die Ministerin ehrlich sein, und diesen Umstand nicht fortwährend propagandistisch bestreiten. Wir müssen uns diesem Problem stellen und es lösen. Das sieht auch das Regierungsprogramm vor. Die Weichen dafür werden jetzt mit einem gesetzlichen Verbot gestellt werden müssen!“

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (24.07.2020; 15:51 Uhr)
medien@vgt.at

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AHO Redaktion Großtiere: “Schweinestau” wächst trotz Tönnies-Öffnung weiter an: Bauern werden Tiere nicht los

Tierhalter-Verband: Etwa 400.000 Schweine in der Warteschleife

„Schweinestau“ wächst trotz Tönnies-Öffnung weiter an: Bauern werden Tiere nicht los

Gesendet: Donnerstag, 23. Juli 2020 um 12:29 Uhr
Von: “Bernd Wolfgang Meyer” bernd-wolfgang.meyer@t-online….
Betreff: Fwd: AHO Redaktion Grosstiere: “Schweinestau” wächst trotz Tönnies-Öffnung weiter an: Bauern werden Tiere nicht los
Warteschleife vor der Schlachtfabrik.

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: AHO Redaktion Grosstiere: “Schweinestau” wächst trotz Tönnies-Öffnung weiter an: Bauern werden Tiere nicht los
Datum: 23. Juli 2020 um 03:23 Uhr
Von: AHO Redaktion Grosstiere info@animal-health-online.de
Antwort an: info@animal-health-online.de
An: bernd-wolfgang.meyer@t-online….

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.07.2020; 13:21 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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IG Wild beim Wild – Newsletter vom 24.07.2020

Inhalt:

– Newsletter
– Jagdgesetz NEIN am 27.9.
– Vietnam verbietet Jagd und Handel mit Wildtieren
– Schlangen im Garten: Keine Angst vor den scheuen Sensibelchen
– Sizilien: Pottwal gerät in illegales Fischernetz
– Grevyzebra vor dem Aussterben bedroht
– Fleisch: Kraftlose Veganer, die vom Gerüst fallen?
– England: WWF beendet die Unterstützung für die Trophäenjagd
– Gericht: Verband Jagd Schweiz verliert
– Berner Oberland: Junger Bartgeier fliegt erstmals aus
– Donald Trump erlaubt Tierquälerei in Alaska
– Hühnerköpfe besiegten die Tollwut
– Vogelwelt der Schweizer Alpen verliert an Vielfalt
– Rückruf: Parasiten im Wildfleisch – auf keinen Fall essen
– Alle aktuellen News mit nur einem KLICK.
– Online-Proteste
– Willkommen im offiziellen YouTube-Kanal der IG Wild beim Wild.
– Hier finden Sie aktuelle Informationen und News von und über die IG Wild beim Wild als Medienmitteilung.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Gesendet: Freitag, 24. Juli 2020 um 05:16 Uhr
Von: “Pressestelle IG Wild beim Wild” info@wildbeimwild.com
Betreff: Bulletin der IG Wild beim Wild

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.07.2020; 13:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN Statement zum Abfertigungsstopp des Brandenburger Landkreises Prignitz für Nutztiertransporte in EU-Drittstaaten

Landkreise wie Teltow-Fläming, Oberspreewald-Lausitz und Havelland müssen folgen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 24.07.2020

Hamburg, 24. Juli 2020 – Zur Entscheidung des Brandenburger Landkreises Prignitz, ab sofort keine Tiertransporte mehr in EU-Drittstaaten abzufertigen, kommentiert die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN:

Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN:

„Endlich! Nach Nordrhein-Westfalen und gestern Niedersachsen hat nun auch der Landkreis Prignitz in Brandenburg reagiert und setzt aufgrund des großen öffentlichen Drucks Tiertransporte in Drittstaaten aus. Wir begrüßen das außerordentlich, denn es ist ein längst überfälliger Schritt! Gehört Brandenburg doch zu den Ländern, die in großem Umfang in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten abfertigen. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr für andere Brandenburger Landkreise wie Teltow-Fläming, Oberspreewald-Lausitz und Havelland. Diese müssen nun unmittelbar folgen.

Damit dem Abfertigungstourismus endlich der Riegel vorgeschoben wird und keine Tiere mehr aus Bundesländern, die Drittlandexporte bereits verboten haben, in genehmigungsfreundliche Bundesländer gebracht werden, fordern wir ein bundesweit einheitliches Verbot. Darüber hinaus muss es einen EU-weiten Exportstopp lebender Tiere in Drittstaaten geben. Außerdem ist ein EU-weites Verbot der irrsinnigen Kälbertransporte und anderer nicht abgesetzter Jungtiere dringend erforderlich. Deutschland muss die EU-Ratspräsidentschaft jetzt nutzen, damit die grausamen Tiertransporte endlich EU-weit beendet werden.“

Erst vor kurzem hatte die internationale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN in den Bundesländern Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen 21 Strafanzeigen ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… ) gegen Transportunternehmer, Organisatoren und Veterinärämter wegen des Verdachts der Beihilfe zur Tierquälerei erstattet.

Ein ausführliches Hintergrundpapier zu Tiertransporten finden Sie hier:
media.4-paws.org/e/b/2/f/eb2f6…

Weitere Informationen zu Tiertransporten finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Statement zum Abfertigungsstopp des Brandenburger Landkreises Prignitz für Nutztiertransporte in EU-Drittstaaten

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Oliver Windhorst (24.07.2020; 12:42 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Vorwurf wegen Tötung von Affen: Tötung von gesunden Tieren – PETA verklagt Primatenzentrum Göttingen

Autor: Thomas Kopietz

Nachdem es zu mehreren Tötungen von Affen im Primatenzentrum Göttingen gekommen war, hat die Tierschutzorganisation PETA nun Anzeige gegen die Verantwortlichen gestellt.

Göttingen/Stuttgart – Die Tierschutzorganisation PETA Deutschland, hinter der nach eigenen Angaben etwa 1,5 Millionen Unterstützer stehen, hat Anzeige gegen die Verantwortlichen des Deutsche Primatenzentrums (DPZ) in Göttingen gestellt. Der Vorwurf lautet Verstoß gegen Paragraph 17 des Tierschutzgesetzes. …

HNA.de – 24.07.2020; 11:30 Uhr
www.hna.de/lokales/goettingen/…

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PM – Landestierschutzverband Niedersachsen zum Verbot Lebendtiertransporte

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir übersenden Ihnen unsere Pressenachricht zur Meldung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bzgl. des Verbotes von Lebendtiertransporten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Ruhnke

Pressemeldung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

24.07.2020

Landestierschutzverband Niedersachsen begrüßt das längst überfällige Verbot von Lebendtiertransporten in Nicht-EU-Staaten

Die Landkreise in Aurich und Emsland sind gemeinsam mit sechs weiteren Landkreisen in Deutschland für 97% aller Lebendtiertransporte in Nicht-EU-Staaten verantwortlich, die als Tierschutz-Hochrisiko-Staaten gelten. Hierbei handelt es sich insbesondere um die Maghreb Staaten, Staaten in Zentralasien sowie um den Iran und Irak.

Obwohl Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein bereits die Transporte aus den gleichen Gründen im letzten Jahr ausgesetzt hatten, wurde noch im letzten Jahr durch das Tierschutzreferat von Ministerin Otte-Kinast den Landkreisen unter anderem mitgeteilt, dass sie sich nicht der Beihilfe zur Tierquälerei strafbar machen, wenn der Straftatbestand der Tierquälerei bei der Abfertigung der Transporte lediglich für möglich gehalten wird.

Dazu Dieter Ruhnke vom Landestierschutzverband:“ Dieses verantwortungslose Handeln des Ministeriums sorgte dafür, dass Tausende von Rindern unter grausamen Umständen transportiert und betäubungslos am Zielort getötet wurden, was hätte verhindert werden können. Dies wiegt umso schwerer, weil die Transporte auch unter der COVID-19 Situation weitergeführt und die Landkreise Aurich und Emsland Umschlagpunkt für Transporte von Tieren aus den Bundesländern wurden, die bereits ein Verbot verhängt hatten. Es ist schade, dass erst wieder die Aufklärung von Tierschutzorganisationen und deren medialen Verbreitung für ein Umdenken gesorgt hat. Umso froher sind wir, dass dieses verantwortungslose Handeln nun auch in Niedersachsen vorerst beendet wurde.“

Bereits seit 2015 müssen bei Tiertransporten die Vorgaben der EU-Transportverordnung bis zum Zielort eingehalten werden.

Ruhnke weiter: „Weil diese Entscheidung von Frau Otte-Kinast für den Tierschutz gefallen ist, gilt es jetzt, dass sie sich ohne Kompromisse bei der Bundesministerin dafür einsetzt, dass eine rechtssichere Grundlage für ein dauerhaftes Verbot von Lebendtiertransporte in die betroffenen Tierschutz-Hochrisiko-Staaten geschaffen wird.“

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www.tierschutzniedersachsen.de

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Dieter Ruhnke (24.07.2020; 11:22 Uhr)
dieter.ruhnke@tierschutznieder…

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NOAH-Letter vom 24.07.2020 – Abstand halten!

Liebe Tierschützer, liebe Freunde und Unterstützer von NOAH,

seit Donnerstag, 16.07. ist die Schlachtfabrik des Herrn Tönnies wieder geöffnet und es “darf” wieder geschlachtet werden. Im Sekundentakt. 30.000 Schweine. Am TAG. Dazu kommt Westfleisch und wie sie alle heißen. Wir hatten uns natürlich gefragt: was passiert denn mit den Tieren, solange die Schlachtfabriken nicht mehr töten dürfen? Wo sind die denn?

Mehr Infos: www.noah.de/abstand-halten/

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.noah.de/NOAH-Letter/LETTER…

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NOAH – Menschen für Tiere e.V. (24.07.2020; 10:43 Uhr)
info@noah.de

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Kommentar „Schweinestau“: Notbremse ziehen, um Katastrophe zu verhindern

Sofortige Drosselung der „Tierproduktion“ und mittelfristige Bestandsreduzierung sind dringende Maßnahmen, um Tierschutz bei „Nutztieren“ zu gewährleisten.

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 24.07.2020

Hamburg, 24. Juli 2020 – Durch den Corona-Ausbruch im Tönnies-Schlachthof Rheda-Wiedenbrück und die damit verbundene temporäre Stilllegung des Betriebes wissen Tierhalter*innen aufgrund mangelnder Schlachthof-Kapazitäten derzeit nicht wohin mit 400.000 Schweinen.

Dazu kommentiert Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN:

„Der aktuelle sogenannte ,Schweinestau` verdeutlicht eindringlich, wie anfällig das industrialisierte System mit riesigen Nutztierbeständen und zentralisierten Schlachtfabriken in Deutschland ist. Die Tierhalter*innen müssen jetzt sofort die Notbremse ziehen und ihre Schweine- und Ferkellieferungen drastisch reduzieren, um eine Tierschutz-Katastrophe wie in den USA mit Notschlachtungen zu verhindern. Auch Sauen dürften vorerst nicht erneut besamt werden. Dafür sollten sich auch der Bauernverband und Interessensverbände der Tierhalter einsetzen. Es ist empfindsamen Lebewesen gegenüber unverantwortlich, einfach weiter zu produzieren, während sich die Tiere bereits in den Ställen stapeln. Denn damit werden bewusst vorhersehbare Leiden in Kauf genommen.

Doch die Drosselung der Tierbestände als Sofortmaßnahme reicht nicht. Mittel- und langfristig ist eine deutliche Bestandsreduzierung die einzig gangbare Lösung. Denn mehr Tierschutz funktioniert nur mit kleineren Tierbeständen. Das gilt nicht nur für Schweine, sondern auch für Geflügel und Rinder. Es müssen Bestände abgebaut, Exporte von Tierüberschüssen abgeschafft und Schlachthöfe dezentralisiert werden. Gerade durch die in den vergangenen Jahren vorangeschrittene Zentralisierung der Schlachthöfe haben sich Abhängigkeiten gebildet und Transportwege vergrößert. Dagegen müssen wir vorgehen.

Nur wenn es weniger sogenannte ‚Nutztiere‘ in Deutschland gibt, wird man genug Platz für jedes einzelne Tier mit Auslauf im Freien ermöglichen. Und nur dann werden ins Ausland exportierte „Tierüberschüsse“ und Akkordschlachtungen endlich der Vergangenheit angehören.“

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Kommentar „Schweinestau“: Notbremse ziehen, um Katastrophe zu verhindern

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Oliver Windhorst (24.07.2020; 09:13 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Er wurde im Paradies geboren – und starb in der Hölle

Guten Tag, Martina!

Bei Mauritius denken die meisten an Meer, weiße Strände und Palmen. Das stimmt auch, aber hinter der sauberen Fassade des Tourismus verbirgt sich ein grausames Geheimnis.

Der nette Mann parkte den Mercedes vor dem Eingangsportal seiner Villa in einem Vorort von Münster, stieg aus, lächelte der siebenjährigen Tochter des Nachbarn freundlich zu. Dann verschwand er im Haus. Bevor er sich an den feierlich gedeckten Tisch setzte, ging er ins Bad und schloss die Tür hinter sich ab. Er hatte sich zwar schon im Büro die Hände gewaschen, aber das Gefühl von getrocknetem Blut und Sperma an seiner Haut verfolgte ihn überall wohin er ging.

Was wie die irre Phantasie des Autors eines Psychothrillers klingt, kann die Geisteskrankheit der Wissenschaftler von Covance in Münster gar nicht in Worte fassen.

Tatsächlich werden die dort vollbrachten sadistischen Folterungen in etwa wie folgt in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht (die grausamen Stellen wurden gekürzt):

Der Forscher stopft dem Affen Cheetah eine Sonde in den Mastdarm und setzt sie unter Strom, bis das Tier ejakuliert. Die Tortur wiederholt er dreimal. Später verabreicht er dem Tier ein Gift, um zu sehen, wie giftig es wirklich ist. Dann tötet er das Tier, schneidet es auf, entnimmt ihm seine Organe und untersucht sie.

Die grausamen Experimente werden gemacht, um unter anderem die Spermienzahl in der Samenflüssigkeit und andere Parameter für Hinweise auf die sexuelle Reife zu erhalten.

Cheetah stammte aus Mauritius. Als er noch ganz klein war, wurde er dort von seiner Familie getrennt, eingesperrt und nach Deutschland verkauft. Und das, obwohl er unter Artenschutz steht.

Tierversuche sind nicht nur grausam, sondern meist völlig unnötig und behindern den Fortschritt sogar. Denn es gibt inzwischen weitaus versprechendere Forschungsmodelle für Gifte und Medikamente als den Versuch am Tier.

Hintergründe zu diesem Verbrechen erfahren Sie hier (Video):

Mauritius: Traumurlaub oder Tierquälerei?

Vielen Dank, dass Sie auch heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte A. Hartwieg

PS: Tierexperimente sind nicht nur grausam, sondern behindern sogar die Wissenschaft. Danke, dass Sie beim Kampf gegen grausame Tierversuche hinter mir stehen. Bitte teilen Sie diese Mail mit vielen Menschen.

anmaha2015.activehosted.com/in…

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Malte A. Hartwieg, Szeged, Pf 18, 6753, Hungary

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Gesendet: Donnerstag, 23. Juli 2020 um 19:55 Uhr
Von: “Malte A. Hartwieg” malte@hartwieg.org
An: “Martina” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Er wurde im Paradies geboren – und starb in der Hölle

Bei Mauritius denken die meisten an Meer, weiße Strände und Palmen. Aber hinter der idyllischen Fassade verbirgt sich ein grausames Geheimnis.

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Übersandt von:
Martina Patterson (23.07.2020; 20:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tönnies-Fleisch lag in von Ratten bevölkertem Kühlhaus

Von Florian Gontek

Bei Kontrollen in einem Kühlhaus im niedersächsischen Dissen sind Behörden auf massiven Rattenbefall gestoßen. Ein Fleischzerlegebetrieb wurde geschlossen – auch Produkte von Tönnies sind betroffen. …

web.de/magazine/wirtschaft/toe… – Aktualisiert am 24. Juli 2020, 08:22 Uhr

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (23.07.2020; 16:14 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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