PRESSESPIEGEL (24.06.2019)

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Circus Krone mit zahlreichen Wildtieren in Bielefeld: PETA fordert endgültige Abgabe der Elefanten und Ende sämtlicher Tierdressuren

Kontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Bielefeld / Stuttgart, 24. Juni 2019 – Ab Donnerstag gastiert Circus Krone in Bielefeld. Im März gab der Zirkus zwar die fünf Elefanten an einen spanischen Tierpark. Doch drei von ihnen sollen laut dem Zirkus voraussichtlich im Jahresverlauf in die Manege zurückkehren. PETA appelliert an Zirkusdirektorin Jana-Mandana Lacey-Krone, die Elefanten dauerhaft in „Rente“ zu schicken und auch die restlichen Tierdressuren einzustellen.

Deutschlands größtes Zirkusunternehmen zwingt noch immer sensible Tiere – darunter auch Löwen und Tiger – zu unnatürlichen Tricks, während europaweit zunehmend Verbote für bestimmte Tierarten in Zirkusbetrieben verhängt werden. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.06.2019
www.peta.de/circus-krone-mit-z…

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Circus Afrika mit verhaltensgestörten und vernachlässigten Elefanten in Cham: PETA fordert Entzug der Tierhaltegenehmigung für gewalttätigen Zirkusdirektor

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Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Cham / Stuttgart, 24. Juni 2019 – Ab Donnerstag gastiert Circus Afrika mit drei Elefanten in Cham. PETA kritisiert den Zirkus und seinen Direktor Hardy Weisheit scharf für die mangelhafte Tierhaltung und wandte sich in einem Schreiben an die Stadt. Unzulässiges Anketten der Elefanten während des Tages, mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten, Temperaturen im Stallzelt nahe dem Gefrierpunkt: Die Liste der wiederkehrenden Verstöße ( www.peta.de/chronikafrikasbigc… ) und das damit verbundene Leid der Elefanten ist schier endlos. Zudem wurde Weisheit 2018 wegen Körperverletzung an einer Weimarer Amtsveterinärin [1] rechtskräftig verurteilt (Az.: Ns 902 Js 14516/16). Angesichts der wiederholt auftretenden, gravierenden Missstände fordert PETA, dass dem Zirkusdirektor zumindest für die Elefanten die Erlaubnis zur Tierhaltung nach Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes entzogen wird. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.06.2019
www.peta.de/circus-afrika-mit-…

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Termineinladung: „Hört auf, uns zu quälen“ – PETA-Tiere protestieren am Mittwoch anlässlich des Deutschen Bauerntags gegen anhaltende Tierquälerei in Ställen

Kontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Schkeuditz / Stuttgart, 24. Juni 2019 – Tiere lehnen sich auf: Anlässlich des Deutschen Bauerntags fordert PETA mit Aktivisten, die als Kuh, Schwein, Huhn und Schaf verkleidet sind, einen Wandel in der Agrarwirtschaft. Plakate mit den Aussagen „Hört auf, uns zu quälen“ und „Ich bin jemand, nicht etwas“ erinnern bei der Tagung an die Millionen Tiere, die tagtäglich für Fleisch, Milch und Eier in enge Ställe gepfercht, bis zum letzten Atemzug ausgebeutet und anschließend im Schlachthaus getötet werden. Da die meisten Tierquälereien gesetzlich erlaubt sind, findet der Protest vor dem abendlichen Sektempfang unter Anwesenheit von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Sachsens Agrarminister Thomas Schmidt statt. Die Tierschützer appellieren am Mittwoch ab 18 Uhr vor dem Globana Trade Center in Schkeuditz an die Politiker und an den gesamten Bauernverband, auf die bio-vegane Landwirtschaft umzusteigen. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.06.2019
www.peta.de/termineinladung-ho…

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Circus Belly in Bleckede: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt des Landkreises Lüneburg zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf

Kontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Bleckede / Stuttgart, 24. Juni 2019 – Ab Donnerstag gastiert Circus Belly in Bleckede. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, da das Gericht ausdrücklich feststellte, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden, amtstierärztlich diagnostizierten Verhaltensstörungen. Daher fordert die Tierschutzorganisation den Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Lüneburg auf, künftig zumindest die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [ www.bmel.de/SharedDocs/Downloa… ] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.06.2019
www.peta.de/circus-belly-in-bl…

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Absurde Forschung an Hamstern in Marburg – Ärzteverein begrüßt behördliche Ablehnung von Tierversuchen

Ärzte gegen Tierversuche – Pressemitteilung vom 24.06.2019

Das Gießener Verwaltungsgericht hat die Durchführung von Tierversuchen an 36 Zwerghamstern an der Uni Marburg untersagt. Der bundesweite Verein zeigt sich hocherfreut. Die Ablehnungsquote bei Tierversuchen liegt bundesweit bei unter einem Prozent. Dem Verein zufolge werden an der Universität Marburg seit Jahren „absurde und grausame Tierversuche an Hamstern im Rahmen der Neugierforschung“ betrieben.

Um herauszufinden, warum Hamster im Winterschlaf abnehmen, werden Zwerghamster unterschiedlichen Licht- und Dunkelperioden ausgesetzt, ihnen werden Substanzen ins Gehirn injiziert und schließlich werden die Tiere getötet. In einer anderen Versuchsreihe soll die Regulation der Kältestarre von Hamstern beleuchtet werden. Dazu wird den Tieren ein Thermometer mit Sender in die Bauchhöhle eingepflanzt.

„Solche absurde Forschung, bei der es rein um die Stillung der wissenschaftlichen Neugier geht, wird seit Jahren an der Uni Marburg betrieben“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende der Ärzte gegen Tierversuche. „Um Artikel in hochrangigen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und damit der Strom der Forschungsgelder weiter fließt, lassen sich die Experimentatoren immer wieder was Neues einfallen“. Nun sollten also 36 Hamster in einem schlafähnlichen Zustand, einen sogenannten Topor, versetzt werden, um zu ergründen, wie die Tiere dabei Nahrungs- und Wassermangel überstehen. Die Erkenntnisse sollten im Rahmen der Raumfahrt genutzt werden. …

www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (24.06.2019; 13:45 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Protest in Gütersloh: 10.000 Hunde getötet – Tierschützer protestieren mit umstrittener Aktion

Autor: Dario Teschner

Um auf das alljährliche Hundefleisch-Festival in China aufmerksam zu machen, wollen Anhänger der Tierschutzorganisation PETA eine Hunde-Attrappe auf den Grill schmeißen.

• 10.000 Hunde für alljährliches Hundefleisch-Festival getötet
• Hund auf dem Grill
• Protest-Aktion in Gütersloh am Dienstag (25. Juni gegen 12.15 Uhr) geplant

Gütersloh – Der beste Freund des Menschen auf dem Grill! Alleine bei dem Gedanken läuft den meisten Deutschen wohl ein kalter Schauer über den Rücken. Aber in asiatischen Ländern kommen gebratene Hunde genauso auf den Teller, wie bei uns Schweine oder Rinder. Beim alljährlichen Hundefleisch-Festival wird das Ganze auch noch gefeiert. Etwa 10.000 Vierbeiner werden gequält und getötet. In Gütersloh wollen Tierschützer jetzt auf diese und andere Missstände bei der Tierhaltung aufmerksam machen. Auch in anderen deutschen Großstädten wie in Hamburg wurden bereits Hunde-Attrappen auf den Grill ( www.owl24.de/welt/hunde-peta-g… ) gelegt. …

owl24.de – 24.06.2019; 13:47 Uhr
www.owl24.de/owl/guetersloh-or…

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Helmbrechts-Wüstenselbitz: Tierquäler misshandelt vier Katzen – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus

Kontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Helmbrechts / Stuttgart, 24. Juni 2019 – Suche nach mutmaßlichem Tierquäler: Einer Polizeimeldung ( www.polizei.bayern.de/oberfran… ) zufolge misshandelte ein Unbekannter seit Anfang Juni vier Katzen im Bereich der Parkstraße in Helmbrechts-Wüstenselbitz. Am 5. Juni fand eine Katzenhalterin ihre Samtpfote blutend im Garten der Nachbarin. Das Tier musste aufgrund einer Kopfverletzung operiert werden. Außerdem wurde der Schwanz des Katers wegen einer Verletzung amputiert. Am vergangenen Mittwoch wurde erneut eine blutende Katze gefunden. Das Tier war offenbar durch eine Schlinge am Bein verletzt worden und musste genäht werden. Zudem hatte die Katze eine ausgekugelte Hüfte. Bei der Anzeigenaufnahme erfuhren die Beamten der Polizei Münchberg von zwei weiteren offenbar misshandelten Katzen aus der Parkstraße. Eines dieser Tiere sei gestorben. Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 09251-870040 um Zeugenhinweise.

PETA setzt Belohnung aus
Um diese Vorfälle aufzuklären, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise, die den Täter überführen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 01520-7373341 oder per E-Mail ( mailto@whistleblower@peta.de ) bei der Tierschutzorganisation melden – auch anonym. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.06.2019
www.peta.de/helmbrechts-wueste…

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Verliert der Klimawandel seinen Schrecken?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienpartner,

ganz bewusst zu den letzten beiden Tagen der diesjährigen Welt-Klimakonferenz in Bonn kommt ein ebenso innovatives wie ehrgeiziges Konzept auf den Tisch, das in der Lage ist, den Klimawandel einzudämmen und langfristig sogar zu stoppen. Durch das Climat Correction Project, kurz CCP, werden Wüsten in grüne Landschaften und urban nutzbares Land verwandelt. Das Konzept wurde am 13. Juni auf der ersten WeltWasserKonferenz in München vorgestellt und wird von zahlreichen, renommierten Wissenschaftlern getragen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemeldung unten.

Mit freundlichen Grüßen,

Gerald D. Wolff

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Verliert der Klimawandel seinen Schrecken?

Das „Climate Correction Project“ und sein innovatives Konzept verspricht den Klimawandel dauerhaft einzudämmen und verwandelt dabei Wüsten in grüne Landschaften.

München, 24. Juni 2019 – Auf der Welt-Wasser-Konferenz am 13. Juni 2019 im Hotel Bayerischer Hof, München wurde ein revolutionäres Konzept vorgestellt, das den Klimawandel eindämmen und aus allen Wüsten grüne Landschaften entstehen lässt. Zwei Drittel der neu gewonnen Gebiete sind als Nutzfläche für die Landwirtschaft vorgesehen, der Rest soll mit Bäumen bepflanzt werden. Das dazu nötige Wasser wird den Ozeanen entnommen und durch zwei alterative Techniken entsalzt. Neben der Regenanlage von Weathertec kommt eine neu entwickelte, solare Meerwasserentsalzung (SD) mittels Solarrinnen und Destillierer zum Einsatz, kostengünstig und ohne CO2-Abdruck: Ökonomie und Ökologie reichen sich die Hand.

Eduard Kastner, Vorstand der veranstaltenden Stiftung „Forschung für Leben“: „Mit 14,5 ct/cbm Nutzwasser rentiert sich die Bewässerung aller landwirtschaftlichen Flächen bereits, aber wir wollen zusammen mit der Weathertec-Technologie auf 2,5 ct/cbm kommen“. Auf bis zu 15 Mio. km² entstehen damit nicht nur Land- und Forstwirtschaft, sondern auch urbane Zivilisation, deren Nutzen die Investitionen in die Meerwasserentsalzung um ein Mehrfaches übertrifft. So melden sich die Golfstaaten, welche vertreten wurden durch den Beauftragten Said Koueider, für die Umsetzung bereits an.

Für die Reduktion der Erderwärmung zählen in erster Linie Bäume, die in dem als Climate Correction Project (CCP) bezeichneten Ansatz ein Muss sind. Es sollen langfristig 3,5 Billionen Bäume gepflanzt werden wie Professor Dr. Markus Disse, TU München, Lehrstuhl für Hydrologie, auf der Welt-Wasser-Konferenz ausführt: „Mit einer Billion neu gepflanzter Bäume können schon 50 % der ‚Ambitionslücke‘ des Pariser Abkommens geschlossen werden und mit zwei Billionen Bäumen ließe sich das 2-Grad-Ziel halten.“

Dass Bäume mit Wasser in Wüstenregionen erfolgreich gepflanzt werden können, zeigen Professor Dr. Reinhard Mosandl, TU München, Lehrstuhl für Waldbau und Dr. Hany El Kateb, Berater des ägyptischen Staatspräsidenten in einem Begrünungsprojekt entlang des Nils. Wie notwendig alle Anstrengungen zur Umkehr der Erderwärmung sind demonstriert Dr. Ingo Sasgen vom Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven und erklärt, dass selbst nach einer ausgeglichenen CO2-Bilanz schon heute mit einem Nachlaufen der Meeresspiegelerhöhung von bis zu zwei Metern gerechnet werden muss.

Das Climate Correction Project ist die perfekte Ergänzung zu den Anstrengungen aus den Pariser und Kattowitzer Klima-Konferenzen und zeigt, dass mit innovativer Technik nicht nur positiver Einfluss auf den Klimawandel genommen werden kann, sondern auch volkswirtschaftlich viel bewegt wird und im Idealfall auch die Migration gestoppt werden kann.

Über die Stiftung „Forschung für Leben“

Die Stiftung „Forschung für Leben“ fördert und finanziert nicht nur große Projekte in der medizinischen Forschung, sie trägt auch die Forschung zur Sicherung der Welternährung in ihren Zielen. Der Schutz des Weltklimas leitet sich daraus ab, ist letztlich die Voraussetzung für die nachhaltige Welternährung. Das Climate Correction Projekt (CCP) ist ein Forschungsergebnis der Stiftung, das sie nun in die Öffentlichkeit trägt und zur Umsetzung auffordert. Die Stiftung „Forschung für Leben“ ist vollumfänglich gemeinnützig. Sie ist befreit von allen Verwaltungskosten. Diese übernehmen die Firmen des Stiftungsgründers wie z.B. die KASTNER AG. So kommt jeder gespendete Betrag gänzlich den Stiftungszielen zugute und wird höchst effizient eingesetzt, um das jeweilige Stiftungsziel zu erreichen.

Stiftung „Forschung für Leben“, c/o KASTNER AG, Schlosshof 2, 85283 Wolnzach, Tel.: 08442/9253-30, Fax: 08442/2289, Mail: Kontakt@Forschung-fuer-Leben.d…, Vorstand: Eduard Kastner

Anerkennungsurkunde vom 15.04.2014 der Regierung von Oberbayern

Stiftungsrat: Hans-Kaspar von Schönfels, Gabriela von Habsburg, Dennis Kastner

Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Ingolstadt seit 08.05.2014

Pressekontakt

Gerald Wolff / Moritz Wolff
Harvard Engage! Communications
Tel.: +49 89 53 29 57 11
Email: dino.wolff@harvard.de

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Gerald Dino Wolff M.A.
Geschäftsführer

HARVARD ENGAGE! COMMUNICATIONS GmbH
Heimeranstraße 68 – 80339 München
Tel.: +49 89 53 29 57-11
www.harvard.de
Amtsgericht München HRB 222785 – GF: Oliver Sturz, Gerald D. Wolff

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Dino Wolff (24.06.2019; 11:20 Uhr)
Dino.Wolff@harvard.de

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Appell an Tiertransporteure und Weidetierhalter wegen akuter Hitze

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie höflich um Beachtung und Veröffentlichung der beigefügten Pressemitteilungen der Tierschutzbeauftragten der Länder zum Thema Hitzebelastungen auf Tiertransporten sowie Witterungsschutz für Weidetiere.

Mit freundlichen Grüßen,

Nele Sievers

– Juristische Referentin der Landestierschutzbeauftragten –

Ref LTB

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Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin

Presseinformation

Enorme Hitze – Tierschutzbeauftragte der Länder appellieren an Tiertransortunternehmen und Abfertigungsstellen

Der Höhepunkt des Sommers steht unmittelbar bevor – Temperaturen von weit über 30 bis möglicherweise sogar 40 Grad Celsius sind vorhergesagt.

Insbesondere in den Monaten Juli und August herrschen in Deutschland und Europa häufig Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius. Da die Transportfahrzeuge häufig über keine ausreichende Klimatisierung verfügen, kommt es durch die enorme Hitzebelastung der Tiere in den Transportfahrzeugen zu schwersten tierschutzrechtlich relevanten Belastungen und erheblichen länger anhaltenden Leiden. Der Innenraum der Fahrzeuge heizt sich zum Teil bis zu 49 Grad Celsius auf.

Die Landestierschutzbeauftragten appellieren daher eindringlich an Tiertransporteure, Transporte innerhalb Deutschlands bei Temperaturen ab 30 Grad Celsius auf die kühlere Nachtzeit zu verlegen und lange Beförderungen (über 8 Stunden) vollständig auszusetzen.

Darüber hinaus appellieren die Landestierschutzbeauftragten auch an die abfertigenden Kolleginnen und Kollegen in den Transportgenehmigungsstellen, die Abfertigung von Tiertransporten zu verweigern, wenn entlang der Transportstrecke Temperaturen von über 30 Grad zu erwarten sind und die Tiere infolgedessen länger anhaltenden erheblichen Leiden ausgesetzt sind.

Landestierschutzbeauftragte
Diana Plange

Geschäftszimmer: 90 13 – 2752
Telefax: 90 13 – 2000
Internet: www.berlin.de/sen/justva
E-Mail: diana.plange@senjustva.berlin….
Elektronische Zugangseröffnung gemäß § 3a Abs.1 VwVfG: www.egvp.de

Datum: 24.06.2019

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Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin

Presseinformation

Heiße Temperaturen in Deutschland – Tierschutzbeauftragte der Länder appellieren an Tierhalter und Tierärzte, einen geeigneten Witterungsschutz für Weidetiere sicherzustellen

Die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff – seit mehreren Tagen herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius, ähnliche Werte sind in den Monaten Juli und August zu erwarten. Auch für Weidetiere (insbesondere Pferde, Rinder, Schafe und Schweine) bedeuten diese Witterungs-verhältnisse eine enorme Belastung. Nicht selten stehen die Tiere auf großen Weideflächen ohne jeglichen Schutz vor der Sonne.

Die Landestierschutzbeauftragten appellieren daher an Tierhalter und (Amts-)Tierärzte, darauf zu achten, dass allen Weidetieren neben Trinkwasser auch ausreichend groß dimensionierte und gut belüftete Schattenplätze zur Verfügung stehen.

Landestierschutzbeauftragte
Diana Plange

Geschäftszimmer: 90 13 – 2752
Telefax: 90 13 – 2000
Internet: www.berlin.de/sen/justva
E-Mail: diana.plange@senjustva.berlin….
Elektronische Zugangseröffnung gemäß § 3a Abs.1 VwVfG: www.egvp.de

Datum: 24.06.2019

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Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Straße 21-25, 10825 Berlin
Tel.: + 49 30 9013 – 3017
Fax: + 49 30 9013 – 2000
nele.sievers@senjustva.berlin….

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Sievers, Nele (24.06.2019; 10:46 Uhr)
Nele.Sievers@senjustva.berlin….

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Vollspaltenverbot Schweine: VGT demonstriert morgen Dienstag vor FPÖ-Bundeszentrale

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Protest, da sich die FPÖ mit fadenscheinigen Ausreden weigert, das im Parlament zur Abstimmung vorliegende Verbot von Vollspaltenböden in der Schweinehaltung zu unterstützen.

Wien (OTS) – Wann: Dienstag 25. Juni 2019, ab 10 Uhr
Wo: Bundesgeschäftsstelle der FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien

Die FPÖ hat neben der ÖVP als einzige Partei im Parlament beim Fristsetzungsantrag für eine Abstimmung über ein Verbot der Haltung von Schweinen auf Vollspaltenböden nicht mitgestimmt, um diese Abstimmung zu verhindern. Die Botschaften aus der FPÖ sind zwiespältig. …

APA OTS (Pressemitteilung) – 24.06.2019; 09:22 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Tierschützer retten Jungtiere vor dem Mäher

Von Richard Bongartz

Ippendorf – Kitze, junge Hasen oder Bodenbrüter liegen gern versteckt im hohen Gras. Wenn dann die Wiese gemäht wird, haben sie keine Chance. Deshalb haben Tierschützer nun das Katzenlochbachtal durchkämmt.

Mittlerweile im dritten Jahr haben Mitglieder des Tierschutzvereins Bonn unter ihrer Vorsitzenden Barbara Töpfer und Mitglieder der Jägerschaft Bonn im Naturschutzgebiet Katzenlochbachtal die Wiesen nach Kitzen, Hasen und Bodenbrütern abgesucht, damit ihnen beim Mähen keine Gefahr droht. …

Für die Zukunft ist auch die Anschaffung einer Wärmebilddrohne geplant. Die sind allerdings nicht billig, derzeit fehlt dafür noch das Geld. …

General-Anzeiger – 24.06.2019
www.general-anzeiger-bonn.de/b…

Siehe auch:

Appell an Landwirte: Jäger wollen Mähtod weiter die Stirn bieten
www.noz.de/lokales/werlte/arti…

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ENI’s Märchen vom klimaneutralen Ölkonzern

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 23.06.2019

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Umweltorganisationen protestieren gegen eine dreiste PR-Masche des italienischen Ölkonzerns ENI. Der will die Förderung von Erdöl- und Gas weiter ausweiten und versucht dies als „nachhaltiges klimaneutrales Wachstum“ zu kaschieren.

Mit Kompensationsgeschäften – sogenannten Carbon offsets – will ENI ab 2030 jährlich 20 Millionen Tonnen CO2der Erdatmosphäre entziehen. Bäume sollen den im Rahmen der Aktivitäten des Ölkonzerns freigesetzten Kohlenstoff wieder binden, so die vermeintliche Logik.

Die Emissionen aus dem Kraftstoff, den ENI an seinen über 5.000 AGIP-Tankstellen in Europa verkauft, sind darin nicht enthalten.

Aus ökologischer und sozialer Sicht sind die von ENI angekündigten Investitionen in große Forstwirtschaftsprojekte schlecht. Es handelt sich in der Regel um Monokulturen mit Bäumen. Solche industriellen Holzplantagen sind KEINE Wälder, sondern ökologische Wüsten. Sie bieten Pflanzen und Tieren keinen Lebensraum.

Auf 8,1 Millionen Hektar will ENI seine Forstaktivitäten in Afrika ausbreiten, eine Fläche doppelt so groß wie die Niederlande. Freie Landflächen gibt es in den Zielländern Ghana, Mosambik, Simbabwe und Südafrika nicht. Die großangelegte Aneignung von Land durch Firmen wie ENI ist ein Landraub ( redd-monitor.org/2019/03/17/oi… ) – die Einwohner werden verdrängt oder vertrieben.

In einem offenen Schreiben an den Konzern kritisieren über 100 Umwelt- und Entwicklungsorganistionen ( ja4change.org/2019/05/13/clima… ) dies als gefährliche Taktik, die die von der Öl- und Gasindustrie verursachten Probleme weiter verschärft. Sie fordern sofortige reale Emissionssenkungen. Fossile Brennstoffe müssten im Boden bleiben.

ENI plant das Gegenteil und investiert Milliarden Euro in die Erschließung neuer Öl- und Gasvorkommen, darunter in Mosambik. Selbst das Abfackeln von Gas unter freiem Himmel (Gas flaring) gehört bei ENI weiterhin zur Tagesordnung.

Im Nigerdelta in Nigeria, wo ENI und andere europäische Ölkonzerne wie Shell und Total seit Jahrzehnten Erdöl fördern, ist die Natur großflächig zerstört und verseucht. Wohlstand hat die Ölindustrie den Einwohnern nicht gebracht.

Wir fordern ENI auf, keine neuen Öl- und Gasvorkommen zu erschließen und keine Industrieplantagen in Afrika anzulegen. Stattdessen soll ENI die verursachte massive Umweltverschmutzung in den Ölfördergebieten wie beispielsweise im Nigerdelta in Nigeria beseitigen und die Einwohner entschädigen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an ENI:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (23.06.2019; 23:24 Uhr)
action@regenwald.org

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.06.2019
twitter.com/fellbeisser

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