PRESSESPIEGEL (24.03.2019)

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EU-Wahl – Den Tieren eine Stimme geben

animal public e.V. – Newsletter vom 24.03.2019

In den letzten Monaten gab es auf Bundesebene, unter der Regierung von CDU und SPD, in Niedersachsen, ebenfalls von CDU und SPD regiert und in NRW unter der Direktive von CDU und FDP zahlreiche dramatische tierschutzpolitische Rückschritte. Die Interessen der Landwirtschafts- und Jagdlobby wurden über die fühlender Lebewesen gestellt, das Verfassungsziel Tierschutz geflissentlich ignoriert.

Diese Entwicklung macht deutlich, wie entscheidend Wahlen für den Tierschutz sind. In diesem Jahr werden nicht nur vier Landtage gewählt, sondern auch das EU-Parlament. Obwohl Tierschutzpolitik offiziell nicht Aufgabe der EU ist, haben viele EU-Vorschriften, z.B. zum Verbraucherschutz oder zum Handel, ganz direkt Einfluss auf das Schicksal von Abermillionen Tieren.

Wir werden die Parteien, die zur EU-Wahl antreten, fragen, wie sie sich zum Tierschutz positionieren und konkrete Antworten einfordern. Als Verein mit dem Schwerpunkt Wildtierschutz wollen wir wissen: Was wollen die Parteien unternehmen, um die grausame Pelztierhaltung zu beenden, den für die Unterhaltungsindustrie eingesperrten Wildtieren zu helfen und den Handel mit bedrohten Arten zu stoppen.

Haben Sie Fragen oder Forderungen zum Wildtier- oder Artenschutz in der EU, die wir unbedingt an die Politiker richten sollen? Dann schicken Sie uns ihre Anregung per Mail an info@animal-public.de.

Die Antworten der Parteien werden wir in den kommenden Wochen veröffentlichen, damit Sie bei der nächsten Wahl die Chance haben, auch den Tieren eine Stimme zu geben.

Wenn Sie der politischen Arbeit von animal public mehr Gewicht verleihen möchten, können Sie uns als Fördermitglied unterstützen: www.animal-public.de/foerdern/

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Newsletter 24.03.2019

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: EU-Wahl – Den Tieren eine Stimme geben
Datum: 24.03. 2019 um 07:56 Uhr
Von: animal public info@animal-public.de
Antwort an: info@animal-public.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (24.03.2019; 16:51 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 24.03.2019

INHALT:

– Frühling: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern
– A: Petition gegen 5G-Netz Ausbau
– Warum ich kein Fleisch mehr esse …
– Deutsches “Tierwohl”-Label: Irreführung der Konsumenten

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (24.03.2019; 14:50 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Eifeler Bauern haben die Schnauze voll

Von Fritz-Peter Linden

Prüm/Bitburg – Die Bauern sind es leid: Man werde für alles Schlechte in der Welt verantwortlich gemacht. Viele haben keine Lust mehr. Der TV hat sich mit einigen in Prüm getroffen.

Tierquäler. Insektenkiller. Luftverpester. Grundwasservergifter. Klimamörder: Die spontane Umfrage unter den Bauern beim Gespräch in der Prümer TV-Redaktion zu den gängigsten Vorwürfen ist schnell erledigt: Sie kennen das alles, es hängt ihnen zum Hals heraus. Und sie hatten deswegen ein offenes Gespräch angeboten. Denn sie wollen etwas dagegen setzen. …

Trierischer Volksfreund – 24.03.2019; 14:13 Uhr
www.volksfreund.de/region/bitb…

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Mainz: Tauben auf offener Straße angezündet – Tierschützer entsetzt

Von News Team

Mainz – Nach einem neuen Fall von Tierquälerei, bei dem zwei Tauben mit einer brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet wurden, kämpft das „Kleintierhaus Tierheim Mainz“ um das Leben der misshandelten Vögel. Die Mitarbeiter sind entsetzt.

„Wir sehen fast täglich misshandelte, fast zu Tode getretene, vergiftete, mit Fritierfett überschüttete Tauben“, teilte das Team des Tierheims in einem am Samstag auf Facebook veröffentlichten Post mit. „Aber sowas hatten wir noch nicht.“ …

wize.life – 24.03.2019; 13:40 Uhr
wize.life/themen/fahndung/9669…

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Brief aus Brüssel zu Nitrat: Regierung muss beim Düngerecht nachlegen

(dpa)

Zu viel Nitrat im Wasser schadet Pflanzen und Tieren – und kann zu Problemen mit dem Trinkwasser führen. Bauern sollen deswegen weniger düngen. Doch die Bundesregierung tut sich schwer mit strengeren Regeln. Nun steigt der Druck.

Berlin/Brüssel (dpa) – Im Kampf gegen zu viel Nitrat im Grundwasser kommen strengere Auflagen fürs Düngen auf die deutschen Bauern zu. Die Nachschärfung des Düngerechts, die die Bundesregierung in den vergangenen Wochen vorgelegt hatte, ist der EU-Kommission zu lasch. Sie verlangt schon bis Ende März einen weiteren Aufschlag aus Berlin. Bei den Landwirten formiert sich Widerstand. Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) zeigt Verständnis, Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) dringt auf ein rasches Handeln der Koalition.

Vor allem in Gebieten mit landwirtschaftlich genutzten Gebieten ist das Grundwasser in Deutschland an vielen Stellen zu stark mit Nitrat belastet. Es stammt hauptsächlich aus Dünger, etwa Gülle, denn Pflanzen brauchen Nitrat zum Wachsen. Wenn Gewässer aber überdüngt sind, schadet das Pflanzen und Tieren. Aus Nitrat entstehen zudem Nitrite, und die sind gefährlich für die Gesundheit. …

greenpeace magazin online – 24.03.2019; 12:00 Uhr
www.greenpeace-magazin.de/tick…

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Kaniber hofft auf Artenschutz-Konsens

Gibt es einen übergreifenden Kompromiss für mehr Artenschutz in Bayern? Können sich die Natur- und Umweltschützer und die Landwirte auf einen Weg einigen? Alles offen. Die Ministerin hofft und mahnt.

München (dpa/lby) – Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) hofft im Ringen um mehr Bienen-, Insekten- und Artenschutz in Bayern auf einen Kompromiss – und warnt vor einer übermäßigen Belastung der Landwirte. «Ich hoffe, dass es einen Konsens gibt, im Sinne unserer Umwelt, für unsere Menschen – und zwar mit unseren Landwirten gemeinsam», sagte Kaniber der Deutschen Presse-Agentur in München. «Artenschutz muss zusammen mit unserer Landwirtschaft gestaltet werden. Ohne die Landwirte geht es nicht.» Kaniber betonte sehr deutlich: «Für mich als Landwirtschaftsministerin ist entscheidend, dass unsere Landwirte unterm Strich nicht über Gebühr weiter belastet werden.» …

DIE WELT – 24.03.2019; 08:41 Uhr
www.welt.de/regionales/bayern/…

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Jäger wollen Sumpfbiber grillen (Video)

Holger Marohn

Die Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist eine nicht heimische Tierart. Die Tiere vermehren sich rasant und bedrohen Deiche. Das Umweltministerium fordert nun eine stärkere Bejagung. Auch das Fleisch gilt als wohlschmeckend. Beim Jägersilvester am 30. März auf Gut Basthorst werden Kostproben verteilt.

Basthorst/Flintbek – Die Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist eine nicht heimische Tierart. Doch die einst für Pelztierfarmen aus Südamerika eingeführten Tiere vermehren sich rasant. Das wird zunehmend zu einer Gefahr für Deiche und Dämme.

Umweltmisterium fordert Nutria-Jagd

Daher fordert das Kieler Umweltministerium eine intensive Jagd auf die putzigen Tierchen ( www.ln-online.de/Lokales/Lauen… ). Die Jäger wollen die Sumpfbiber nicht nur schießen, sondern auch das Fleisch verwerten. Es gilt als wohlschmeckend. Einen buchstäblichen Vorgeschmack dazu gibt es beim Jägersilvester auf Gut Basthorst. …

Lübecker Nachrichten – 24.03.2010; 06:20 Uhr
www.ln-online.de/Lokales/Lauen…

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Unglaubliche Aufnahmen: Wie Tiere auf Deutschlands letzter Pelzfarm leben (Video)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 24.03.2019

Obwohl das Bewusstsein dafür, dass Pelz nichts weiter ist, als ein tierquälerisches und sinnloses Konsumprodukt, immer mehr wächst, sieht man immer noch viel zu viele Menschen auf den Straßen, die Pelz tragen. Die Produkte stammen zu einem großen Teil aus Fernost, Finnland und Polen – doch auch in Deutschland gibt es weiterhin eine Farm, auf der Nerze täglich unsäglichem Leid ausgesetzt sind.

Uns liegen nun einmalige, einzigartige und vor allem traurige Aufnahmen aus dieser Pelzfarm in Rahden, Nordrhein-Westfalen, vor ( www.tierschutzbuero.de/pelzfar… ). Eine Drohne filmte über und innerhalb der Farm und hielt fest, wie die ca. 4.000 Tiere dort auf engstem Raum in Käfigen und auf Gitterböden leben müssen – und dadurch offenbar verständlicherweise unter Verhaltensstörungen leiden!

Schon seit Jahren engagieren wir uns gegen die Nerzfarm in Rahden ( www.tierschutzbuero.de/grossde… ) – die inzwischen glücklicherweise die letzte ihrer Art in Deutschland ist. Denn seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2017 sind die Haltungsbedingungen auf Pelzfarmen so verschärft, dass sie den Weiterbetrieb “unrentabel” machen würden. Dies brachte auch die meisten verbliebenen Pelzfarmen zum Aufgeben – bis auf jene in Rahden. Denn der dortige Betreiber erhielt zum Leid der Tiere eine Erlaubnis, die Farm bis 2022 unter den alten Bedingungen weiterzubetreiben. Das alleine ist schon ein Skandal! Doch die Bilder zeigen: solche Zustände sollten zu keiner Zeit an keinem Ort vorherrschen und zu solchem Tierleid führen! …

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (24.03.2019; 01:14 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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