Greenpeace kritisiert Supermarkt-Fleisch

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – In den Regalen deutscher Discounter und Supermärkte dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Einzelhändlern, über welche der „Spiegel“ berichtet. Rund 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stamme demnach aus prekären Viehhaltungsbedingungen. …

Oldenburger Onlinezeitung – 24.01.2020; 18:03 Uhr

Greenpeace kritisiert Supermarkt-Fleisch

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„Urlaubsreisen zum Töten“: Tierschutzvereine schießen scharf gegen „Jagd & Hund“

von Thomas Thiel

Die Westfalenhallen stehen in der Kritik: Zwölf Tierschutzorganisationen fordern Veränderungen auf der Messe „Jagd & Hund“, die am Dienstag beginnt.

… Regelmäßig gibt es Proteste gegen die „Jagd & Hund“. Das jüngste Beispiel ist ein offener Brief von zwölf Tierschutzorganisationen.

In ihm wenden sich Verbände wie der Landestierschutzverband NRW und Organisationen wie PETA oder „Vier Pfoten“ an den Rat der Stadt Dortmund. Ihre Forderung: ein Ende der Werbung für Jagdreisen nach Afrika, Südamerika und Co.. Die Ratsherren und -frauen sollten darauf hinwirken, dass solche Anbieter in Zukunft keine Standflächen mehr bekommen. …

Ruhr Nachrichten – 24.01.2020; 17:34 Uhr
www.ruhrnachrichten.de/dortmun…

Siehe auch:

Termineinladung: Hobbyjagd verbieten – Blutige PETA-Aktion vor dem Eingang der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund / Dienstag, 28. Januar 2020
www.peta.de/termineinladung-ho…

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 24.01.2020

Inhalt:

– Jahresbericht 2019
– TierpflegerIn für Hendlberg gesucht
– 25.01.2020: Demos gegen 5G
– China: Schwein zu Bungee-Sprung gezwungen!
– Petition: Keine Jagd auf Fuchseltern

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (24.01.2020; 15:44 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Betrüger geben sich als Tierretter aus; Illegale Welpenhändler bieten angeblich „gerettete” Hunde aus Hamburger Skandal-Labor zum Kauf an (Video)

Vorsicht vor illegalen Welpenhändlern

Der Versuchstier-Skandal im Hamburger Tierversuchslabor LPT hat für Entsetzen gesorgt. Die Bilder der gequälten Tiere blieben im Kopf – viele wollten helfen. Nun nutzen perfide Betrüger die Situation aus: Illegale Welpenhändler bieten vermeintliche Laborhunde aus dem geschlossenen Labor zum Kauf an. “Wir warnen vor Inseraten im Internet und Messenger-Diensten von angeblichen Tierrettern, die Beagle aus dem Todeslabor vermitteln wollen”, so Daniela Schneider von “Vier Pfoten“. …

RTL Online – 24.01.2020; 15:23 Uhr
www.rtl.de/cms/illegale-welpen…

Siehe auch:

Betrug: Welpenhändler bieten angeblich gerettete Hunde aus Skandallabor an
www.rnd.de/panorama/betrug-wel…

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Einladung | 28.02.2020, Berlin | Grüner Wirtschaftskongress. Gemeinsam den Wohlstand von morgen sichern

Wie sichern wir den Wohlstand von morgen? Ökonomie und Ökologie in einer erneuerten Sozialen Marktwirtschaft miteinander zu vereinen, ist dabei die zentrale Herausforderung. Der Grüne Wirtschaftskongress soll Ideen für den Weg dorthin aufzeigen. Er schafft Raum und Gelegenheit, um zu diskutieren, sich zu vernetzen, einander zuzuhören – und sich inspirieren zu lassen.

Die Palette der Kongressthemen spiegelt die wichtigen Zukunftsfragen, vor denen Unternehmen und Beschäftigte heute stehen und erfasst einen breiten Branchenmix. Wir freuen uns, für die Debatten relevante und interessante Akteurinnen und Akteure des Wandels gewonnen zu haben, vom Startup bis zum global agierenden Großunternehmen, aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden. Auf dem Markt der Möglichkeiten wird sichtbar und greifbar sein, wie ein sozial faires und ökologisch basiertes Wirtschaften schon heute gelingen kann. Innovative Unternehmen aus Deutschland präsentieren sich dort und stehen für Gespräche bereit.

Wir wollen mit Ihnen auf verschiedenen Panels und Workshops diskutieren, wie wir heute die Weichen für den Wohlstand der Zukunft stellen und dafür kreative, innovative und digitale Potentiale erschließen können.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Wir freuen uns auf Sie.

Anmeldung und Programm:
www.gruene-bundestag.de/termin…

Mit dabei:
Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende | Dr. Anton Hofreiter MdB, Fraktionsvorsitzender | Anja Hajduk MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende | Oliver Krischer MdB, stellv. Fraktionsvorsitzender | Annalena Baerbock MdB | Katharina Dröge MdB, Sprecherin für Wirtschaftspolitik | Dieter Janecek MdB, Sprecher für Industriepolitik und digitale Wirtschaft | Dr. Danyal Bayaz MdB, Start-Up Beauftragter | Renate Künast MdB, Sprecherin für Ernährungspolitik | Chris Kühn MdB, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik | Dr. Bettina Hoffmann MdB, Sprecherin für Umweltpolitik | Markus Kurth MdB, Sprecher für Rentenpolitik | Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn MdB, Sprecher für Arbeitsmarktpolitik und europäische Sozialpolitik | Claudia Müller MdB, Mittelstandsbeauftragte | Beate Müller-Gemmeke MdB, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik | Matthias Gastel MdB, Sprecher für Bahnpolitik | Volker Wieprecht, Rundfunkjournalist und Autor | Joe Kaeser, Siemens AG | Dr. Antje von Dewitz, Vaude | Hans-Georg Krabbe, ABB AG | Prof. Dr. Maja Göpel, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen | Klaus Mertens, Betriebsrat ZF Schweinfurt | Dr. Frank Leschhorn, Munich Mining & Industry Consulting GmbH | Dr. Patrick Graichen, Agora Energiewende | Dr. Klaus Keysberg, thyssenkrupp AG | Dr. Marie-Luise Wolff, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft | Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Salzgitter AG | Sven Becker, Trianel GmbH | Dr. Klaus Schäfer, Verband der Chemischen Industrie | Marc-Aurel Boersch, Nestlé Deutschland AG | Dr. Andreas Mattner, Zentraler Immobilienausschusses | Barbara Metz, Deutsche Umwelthilfe e.V. | Prof. Dr. Helmut Maurer, European Commission | Nora Sophie Griefahn, Cradle to Cradle e.V. | Prof. Dr. Achim Truger, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung | Dr. Martin Koers und Dr. Kurt-Christian Scheel, Verband der Automobilindustrie | Dr. Tom Kirschbaum, Door2Door | Ramona Pop, Bürgermeisterin von Berlin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe | Thomas Ulbrich, VW E-Mobilität | Dr. Thomas Kruppe, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit | Dr. Susanne Bartel, Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke | Prof. Dr. Reint Gropp, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung | Martin Graffenberger, Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig | Ulf Lunge, Lunge Lauf- und Sportschuhe | Christoph Schmitz, ver.di-Bundesvorstand | Johannes Prahl, GLS-Gemeinschaftsbank | Joachim Berends, Bentheimer Eisenbahn AG | Berit Börke, TX Logistik AG

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Platz der Republik 1, 10115 Berlin
T: +49 (0) 30 – 227 567 89 · F: +49 (0) 30 – 227 565 52
info@gruene-bundestag.de

Datenschutz: www.gruene-bundestag.de/datens…
Impressum: www.gruene-bundestag.de/impres…

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Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion (24.01.2020; 15:20 Uhr)
veranstaltungen@gruene-bundest…

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Wir haben es satt! Stoppt illegalen Welpenhandel!

VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 22.01.2020

Liebe Frau Patterson,

unser Einsatz für die Tiere geht weiter: Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutzorganisationen, Landwirten und Bürgern demonstrierten wir letzten Samstag in Berlin. Unter dem Motto “Wir haben es satt!” gingen über 27.000 Menschen für eine nachhaltige, tier- und klimafreundliche Agrarpolitik auf die Straße.

Wir bleiben dran und werden weiter Druck auf die Politik machen! Dass es sich lohnt, zeigt unser Kampf gegen den grausamen Welpenhandel. Lesen Sie in diesem Newsletter, wie Sie uns dabei helfen können.

Liebe Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
view.e.vier-pfoten.de/?qs=d12f…

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Gesendet: Mittwoch, 22. Januar 2020 um 09:32 Uhr
Von: “VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@e.vier-pfoten.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Wir haben es satt!

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.01.2020; 14:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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LEBEWESEN OHNE WERT? (VIDEO)

Kälber-Transporte: Deswegen regt ein Gerichtsurteil so viele auf – Der Widerstand gegen Kälbertransporte hat eine seriöse Grundlage: Dem “Handbuch Tiertransporte”, verfasst von einer Arbeitsgruppe der Bundesländer.

Der Widerstand gegen Kälbertransporte hat eine seriöse Grundlage: Dem “Handbuch Tiertransporte”, verfasst von einer Arbeitsgruppe der Bundesländer.
Der Text soll Verantwortlichen helfen, die europäischen Richtlinien für Tiertransporte auszulegen. Zum Thema Kälbertransporte heißt es eindeutig:
“Derzeit vorhandene Versorgungseinrichtungen ermöglichen keine arteigene und verhaltensgerechte Versorgung von nicht abgesetzten Kälbern […].“

“Nicht abgesetzt” bedeutet: noch nicht entwöhnt. Es geht also um sehr junge Kälber, die noch auf Kuhmilch angewiesen sind.

www.swr.de/swraktuell/baden-wu…

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.01.2020; 12:56 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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TV-TIPP: “Rassehunde auf der Straße in der Türkei” – Sendung bei Hundkatzemaus am 25.01.2020 um 18.00 Uhr (Video)

Liebe Frau Patterson,

wir besprochen möchte ich Ihnen gerne den Trailer zur Sendung bei Hund Katze Maus mitteilen.
Link: www.vox.de/cms/hundkatzemaus-r…

Herzliche Grüße,

Silvia Greene

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-1. Vorstand-
Care-4-life e.V.
Markelstr. 30
70193 Stuttgart
Büro: +049 711 806 2805
Mobil: +049 173 825 688 7
Fax: +049 711 126 759 98
s.greene@care-4-life.de

www.care-4-life.de/

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Gesendet: Freitag, 24. Januar 2020 um 02:04 Uhr
Von: s.greene@care-4-life.de
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Sendung bei Hundkatzemaus am 25.01.2020 um 18.00 Uhr

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.01.2020; 11:48 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Nächster Pharma-Riese streicht den Forced Swim Test!

Harald Ullmann / PETA Deutschland e.V. – Newsletter vom 24.01.2020

Hallo Martina Patterson,

morgen beginnt im chinesischen Horoskop übrigens ein neues Jahr – das Jahr der Ratte. Entsprechend freuen wir uns, dass wir dieses mit zwei wichtigen Erfolgen für diese Tiere beginnen können. So hat ein weiterer Pharma-Riese nach unermüdlichem Kampf von PETA USA und ihren internationalen Partnerorganisationen beschlossen, den Forced Swim Test zu beenden. Bristol-Meyers Squibb ( www.peta.de/erfolg-bristol-mye…::E-Mail&utm_medium=Alert&utm_campaign=0120::viv::PETA%20DE::E-Mail::January::::vic%20em ) gab nun bekannt, den grausamen Test zu verbannen, in dem Ratten, Mäuse und andere Kleintiere in einer Röhre, aus der es für sie keinen Ausweg gibt, panisch schwimmen, um sich über Wasser zu halten. Zusätzlich entschied nun auch die erste akademische Einrichtung, das King’s College London ( www.peta.de/kings-college-lond…::E-Mail&utm_medium=Alert&utm_campaign=0120::viv::PETA%20DE::E-Mail::January::::vic%20em ), den grausamen Test nicht mehr durchzuführen. Diese Entscheidungen retten zahllose Tiere vor unsagbarem Leid – und wir arbeiten natürlich weiter auf die vollständige Beendigung von Tierversuchen hin!

Neben diesen tollen Erfolgen konnten wir in den letzten Wochen noch weitere Meilensteine erzielen und bedanken uns dafür ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Harald Ullmann
Vorstand
PETA Deutschland e.V.

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Gesendet: Freitag, 24. Januar 2020 um 09:45 Uhr
Von: “Harald Ullmann / PETA Deutschland e.V.” peta@peta.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Nächster Pharma-Riese streicht den Forced Swim Test!

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Übersandt von:
Martina Patterson (24.01.2020; 11:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN startet Rettungsmission für verhungernde Zootiere im Sudan

— Rettungsteam auf dem Weg nach Khartum —
— Vier Löwen haben bereits zwei Drittel ihres natürlichen Körpergewichts verloren —

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 24.01.2020

Hamburg, 24. Januar 2020 – Endlich Hilfe für die notleidenden Tiere im Sudan, darunter vier Löwen: Ein Rettungsteam der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist auf dem Weg in die Hauptstadt Khartum, wo die Großkatzen sowie andere Tiere im Zoo des Al Qurashi Family Park kurz vor dem Verhungern stehen. Das Team rund um VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil wird am Montag, den 27. Januar, im Zoo eintreffen und die Tiere mit dringend nötigem Futter und medizinischer Behandlung versorgen. Die Rettungsmission ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Einer der ursprünglich fünf Löwen ist bereits gestorben.

„Die Bilder der abgemagerten Löwen haben uns schockiert. Wir müssen schnell handeln, denn die Tiere halten nicht mehr lange durch“, sagt Dr. Khalil.

Die Fotos der ausgemergelten Löwen gingen in den vergangenen Tagen um die Welt und sorgten für einen internationalen Aufschrei. Aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen konnten die hungernden Tiere nicht mehr ausreichend ernährt werden.

Expertise in Krisen- und Konfliktzonen

Not-Tierrettungen in heiklen Situationen sind für VIER PFOTEN kein Neuland. Dr. Amir Khalil und sein Team haben bereits in der Vergangenheit in Ländern wie Libyen und Ägypten gearbeitet. 2016 und 2019 evakuierte das VIER PFOTEN Team zwei Zoos im Gazastreifen. 2017 rettete VIER PFOTEN 13 Wildtiere aus einem Vergnügungspark in der Nähe von Aleppo in Syrien sowie die letzten beiden überlebenden Bären und Löwen aus einem Zoo in Mossul im Irak.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.vier-pfoten.de
www.vier-pfoten.de/?gclid=CP6V…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN startet Rettungsmission für verhungernde Zootiere im Sudan

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Susanne von Pölnitz (24.01.2020; 11:23 Uhr
presse-d@vier-pfoten.org

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Erhöhen jagdliche Maßnahmen in Brandenburg das Risiko der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest?

Afrikanische Schweinepest bei den GRÜNEN: Feuer frei, auf alles, was vier Beine hat

Das von Bündnis 90/DIE GRÜNEN geführte Umweltministerium in Brandenburg wird auch während des Winters die Ausübung von tierquälerischen Drückjagden zulassen. Hintergrund ist die kurz vor der deutsch-polnischen Grenze stehende Afrikanische Schweinepest. Weil DIE GRÜNEN es für „tierschutzrechtlich bedenklich“ halten, nur Wildschweine zu jagen, sollen bis Ende Februar auch Rehe und Hirsche gestreckt werden dürfen – die haben eigentlich Schonzeit. Wildtierschutz Deutschland sieht in diesen Maßnahmen erhebliche und unbegründete Verstöße gegen den Tierschutz und vermutet dadurch auch ein erhöhtes Risiko der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest.

„Deutschland kennt im Hinblick auf die Wildschweinjagd seit langem kaum noch Tabus“, erläutert Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland. Selbst die Tötung von Muttertieren werde von der Politik billigend in Kauf genommen. „Was aber DIE GRÜNEN in Brandenburg zulassen, setzt dem Ganzen doch die Krone auf: die gesamte Fauna wird zum Freiwild. Seit langem ist bekannt, dass bei Drückjagden oft ein Großteil der Tiere mit Bauch- oder Rückenschüssen, mit Schüssen in den Unterkiefer oder in die Läufe schwer verletzt werden.“

Bei der Durchführung von Bewegungsjagden im Hochwinter ist die Gefahr, eine Bache, die bereits Jungtiere hat, zu töten, erhöht. Durch das langhaarige Winterfell und die Witterungs- und Vegetationsbedingungen wird das sichere Ansprechen (z.B. das Gesäuge der Bache zu erkennen) erschwert. Außerdem besteht die Gefahr, Bachen von ihrem unselbständigen Nachwuchs zu trennen. Das kann zum Erfrieren der Frischlinge innerhalb weniger Stunden führen.

Winterliche Drückjagden beunruhigen das gesamte Wild der großräumig bejagten Reviere. Sie führen zu erheblichem Energieverlust insbesondere bei Rehen und bei Hirschen, die sich aufgrund der Nahrungsmittelknappheit normalerweise in einem körperlichen Ruhemodus befinden. Das hat wiederum zur Folge, dass die verbleibenden Tiere auf verwertbare Waldvegetation ausweichen, um ihren dadurch entstandenen Energiebedarf zu decken.

„Abgesehen von der mit der Winterjagd verbundenen Tierquälerei ist sie im Hinblick auf die Wildschweine auch absolut sinnlos“, führt Kauertz aus: „Die kurzfristig durch die Jagd reduzierte Zahl der Schwarzkittel, wird – auch durch die Zerstörung der Sozialstruktur dieser intelligenten Tiere – innerhalb nicht einmal eines Jahres mehr als kompensiert – wie die Entwicklungen in der Vergangenheit klar zeigen. Möglicherweise wird dadurch sogar das Risiko der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest erhöht, weil zum einen durch Stressfaktoren und zum anderen durch eine vermehrte Zahl von Jungtieren, die ein weniger resistentes Immunsystem als Alttiere aufweisen, die Ansteckungsgefahr wächst.“

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Beste Grüße,

Lovis Kauertz | Vorsitzender

Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland… | Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | T. (0177) 7230086 |

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lk@wildtierschutz-deutschland…. (24.01.2020; 09:49 Uhr)

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Illegaler Hundehandel alarmiert nicht nur Tierschützer

Kommentar von Eva Maria Knab

Warum illegal gehandelte Welpen ein großes Risiko für Käufer und eine Herausforderung für Behörden sind. …

Augsburger Allgemeine – 23.01.2020; 18:15 Uhr
www.augsburger-allgemeine.de/a…

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„Rassenwahn“ in Rothenburg – PETA kritisiert Internationale Rassekatzenausstellung

Pressekontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Rothenburg ob der Tauber / Stuttgart, 23. Januar 2020 – Rassenwahn: Falsch bei Menschen, falsch bei Katzen! PETA übt scharfe Kritik an der an diesem Wochenende in der Rothenburger Mehrzweckhalle stattfindenden „Internationalen Rassekatzenausstellung“ des Cat Club Germany e.V.. Dabei sollen Katzen unterschiedlichster „Rassen“ in Käfigen ausgestellt und prämiert werden. Gleichzeitig warten in den Tierheimen Tausende Vierbeiner auf ein neues Zuhause. Die Tierrechtsorganisation betont, dass Katzen sensible Lebewesen sind, die nicht zu Ausstellungsobjekten degradiert werden dürfen.

„Zuchtverbände, die Katzen beliebig nach Form und Farbe ‚zusammenbauen‘, nehmen billigend in Kauf, dass viele der Tiere ihr Leben lang leiden und oftmals schwer krank sind“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 23.01.2020
www.peta.de/rassenwahn-in-roth…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.01.2020
twitter.com/fellbeisser

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