Landshut: Hund in überhitztem Auto zurückgelassen – PETA erstattet Strafanzeige gegen uneinsichtigen Hundehalter und fordert Tierhalteverbot

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Landshut / Stuttgart, 23. Juli 2020 – Todesfalle Auto: In Landshut hat ein Mann aus Sachsen-Anhalt am 12. Juli einen Hund in einem Auto in der prallen Sonne zurückgelassen. Der Schäferhund-Mix hatte kein Wasser mehr und ein leicht geöffnetes Fenster war einem Medienbericht ( www.br.de/nachrichten/bayern/l… ) zufolge mit Stoff verschlossen. Aufmerksame Bürger wandten sich wegen dem in der Alten Regenburger Straße geparktem Wagen an die Polizei. Da der Halter nicht ausfindig gemacht werden konnte, riefen die Beamten die Feuerwehr hinzu, die den Wagen öffneten und dem benommenen Hund so das Leben retteten. Den Mann – der sich uneinsichtig gezeigt haben soll und den Hund laut eigener Aussage häufiger bis zu zwei Stunden im Auto zurücklässt – erwartet eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Dieses untersagt es, Hunden länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen. Auch die Tierrechtsorganisation PETA erstattete nun bei der Staatsanwaltschaft Landshut Strafanzeige gegen den Hundehalter und fordert zudem ein Tierhalteverbot für den Beschuldigten.

„Viele Hundehalter unterschätzen die Auswirkungen der Sommerhitze auf Vierbeiner, wenn sie diese in Autos zurücklassen. Hunde werden in den überhitzten Fahrzeugen schnell unruhig, kratzen an den Fenstern und geraten in Panik. Dies verschlimmert die lebensgefährliche Situation zusätzlich. Für sie kommt dann oft jede Hilfe zu spät“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Wer einen Hund bei warmen Außentemperaturen im Auto zurücklässt, riskiert das Leben des Tieres und muss mit einer Strafanzeige rechnen.“ …

PETA Deutschland e.V. – 23.07.2020
www.peta.de/landshut-hund-in-u…

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Schlachthofschließungen bei Corona-Infektionen: Bundeseinheitlicher Notfallplan erforderlich – für den Tierschutz und zur Ernährungssicherung

Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.
www.presseportal.de/nr/32363

Berlin (ots) – Die deutsche Geflügelwirtschaft schlägt vor dem Hintergrund von Schlachthofschließungen bei auftretenden Covid-19-Infektionen unter Mitarbeitern Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, zeitnah eine Projektgruppe zur Erarbeitung eines bundeseinheitlichen Notfallplans ins Leben zu rufen: “Wir brauchen für die Zukunft einen bundesweit einheitlichen Notfallplan bei Covid-19-Infektionen unter Mitarbeitern von Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben, mit verbindlichen Grundregeln und abrufbaren Informationen, der im Bedarfsfall als Entscheidungshilfe durch die verantwortlichen Behörden vor Ort herangezogen werden kann”, schlägt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) vor. Die Entscheidung, Schlachthöfe bei vermehrt auftretenden Covid-19-Infektionen unter den Mitarbeitern temporär zu schließen, ist derzeit eine Einzelfallentscheidung der Landkreise mit großer Tragweite. Und sie stellt die einzelnen Behörden vor große Herausforderungen. “Komplette Schließungen von Schlacht- und Verarbeitungsbetrieben können zu massiven Problemen in der Ernährungssicherung und im Tierschutz führen – sie müssen regelmäßig eine Ausnahme bleiben”, ergänzt Ripke. Hier braucht es schnellstmöglich einen einheitlichen und sachgerechten Bewertungsrahmen für die Entscheidungen der zuständigen Kommunen vor Ort. …

Presseportal.de – 23.07.2020; 14:39 Uhr
www.presseportal.de/pm/32363/4…

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Zoonosen: Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von proplanta.de zum Thema: Zoonosen

www.proplanta.de/thema/zoonose… – 23.07.2020

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Übersandt von:
Martina Patterson (23.07.2020; 14:12 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Naturschützer starten Artenschutz-Initiative

Quelle: DPA

Die großen Naturschutzverbände in Nordrhein-Westfalen ziehen gemeinsam gegen das Artensterben zu Felde und starten eine Volksinitiative- unter anderem gegen Schottergärten. Mit der Unterschriftensammlung solle ein Signal für mehr Artenvielfalt auf dem Land und in den Städten gegeben werden, sagte die Vorsitzende des Naturschutzbundes Nabu in NRW, Heide Naderer, am Donnerstag in Düsseldorf. 45 Prozent der Arten in NRW seien bedroht. Die Naturschützer forderten die Landesregierung auf, Vorgaben etwa zu einem Verbot von Schottergärten und weniger Lichtverschmutzung zu machen. …

RTL Online – 23.07.2020; 13:52 Uhr
www.rtl.de/cms/naturschuetzer-…

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SCHWEINEREI BEI CHEMNITZ: Jeder dritte Tiertransporter überladen!

von: FRANK SELIG
veröffentlicht am 22.07.2020 – 13:22 Uhr

Chemnitz – Erschreckend: Bei einer Kontrolle von Tiertransporten durch die Polizei war jeder dritte stark überladen!

Mit Mitarbeitern des Veterinäramtes hatten sich Beamte am Montag und Dienstag in einem Gewerbegebiet an der Sachsenstraße in Lichtenau aufgestellt. Dorthin wurden auf der A4 rausgezogene Transporter hingelotst. Dabei brachten die Kontrollen laut Polizeisprecher Andrzej Rydzik (34) „teils eklatante Verstöße zu Tage“. …

www.bild.de/regional/chemnitz/…

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Schweinerei bei Chemnitz – Jeder dritte Tiertransporter überladen!
Datum: 22.07.2020 um 17:51 Uhr
Von: pia.kaestner

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Übersandt von:
Martina Patterson (23.07.2020; 13:19 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Schockierte Tierfreundin entdeckt Schweine mit Stacheldraht in den Nasen

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 23.07.2020

Rückfragehinweis:
Mag. iur. Alexander Kirchmauer, LLM, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Ein offensichtlich vom natürlichen Verhalten seiner Schweine genervter Bauer zog allen seinen Tieren Stacheldraht durch die Nase, um sie am Wühlen im Boden zu hindern.

Vor kurzem machte eine schockierte Tierfreundin eine schreckliche Entdeckung. In ihrer kleinen Ortschaft in Kärnten stieß sie auf einen Hof, in dem einer Handvoll Schweine Löcher in die Nasen gebohrt und anschließend die Nasen mit Draht durchgezogen wurden. Der Landwirt hat die beiden spitzen Enden der Drähte dann noch so miteinander verbunden, dass sie in verschiedenen Richtungen wegstehen und so die Funktion eines Stacheldrahtes einnehmen. Das Ziel dieser Tierqual war es offensichtlich, dass ein Wühlen für die Schweine besonders schmerzvoll ist und sie diese natürliche Verhaltensweise daher unterlassen.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (23.07.2020; 11:51 Uhr)
medien@vgt.at

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NRW verbietet endlich Lebendtierexporte – bundesweites Verbot muss folgen!

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 23.07.2020

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat diese Woche einen Erlass veröffentlicht, mit dem Lebendtierexporte in Drittstaaten verboten werden. Auch lange Transporte nicht abgesetzter Kälber dürfen bis auf Weiteres nicht durchgeführt werden.

Berlin, 23.07.2020: In Deutschland haben bisher nur vier Bundesländer Erlasse herausgegeben, die tierschutzwidrige Transporte in Hochrisikostaaten verbieten: Hessen, Schleswig-Holstein, Bayern und jetzt neu auch Nordrhein-Westfalen, wo ab sofort alle Tiertransporte in Drittstaaten untersagt sind. Nach der umfangreichen Berichterstattung der letzten Tage und Wochen über die grausamen Bedingungen bei Lebendtierexporten und die mangelhaften Tierschutzstandards in den Zielländern hat die Landesregierung von NRW endlich konsequent reagiert. In dem Erlass sind klar „die fehlenden validen Informationen über Versorgungsstationen in Drittstaaten, fehlende Tränkmöglichkeiten auf Fahrzeugen für den Transport nicht abgesetzter Kälber sowie wiederholte mediale Berichterstattungen über massive Tierschutzverstöße beim Transport von Zuchtrindern in Drittstaaten” als Begründung genannt. abgesetzter Kälber sowie wiederholte mediale Berichterstattungen über massive Tierschutzverstöße beim Transport von Zuchtrindern in Drittstaaten” als Begründung genannt.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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PROVIEH e.V. Pressemitteilung (23.07.2020; 11:25 Uhr)
presse@provieh.de

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2 Parlamentarische Anfragen der SPÖ zur Vollspaltenbodenhaltung Schweine

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 23.07.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Unter den Titeln „Lebensverachtende Zustände in der Schweine-Nutztierhaltung“ und „Konsumentenschutz und Schweinehaltung“ wird Landwirtschaftsministerin um Aufklärung gebeten

Die grauenhaften Zustände in Österreichs Schweinefabriken, wo die Tiere auf Vollspalten-Beton-Böden ohne Stroheinstreu leben müssen, lassen niemanden kalt. Auch die SPÖ nicht. Abgeordnete Mag. Ruth Becher und Genoss_innen stellten deshalb eine Anfrage an die Landwirtschaftsministerin Köstinger unter dem Titel „Lebensverachtende Zustände in der Schweine-Nutztierhaltung“. Konkret wollen sie wissen, wie die Ministerin gegen die Vollspaltenboden-Haltung vorzugehen gedenkt, ob sie diesbezüglich ein inhaltliches Einvernehmen mit anderen Vertretern der Bundesregierung hat, die sich bereits für ein Vollspaltenboden-Verbot ausgesprochen haben, und ob sie eine Regierungsvorlage für das Verbot anstoßen werde.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (23.07.2020; 10:11 Uhr)
medien@vgt.at

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VIER PFOTEN Statement zum Genehmigungsstopp von Langstrecken-Rindertransporten in Drittstaaten aus Nordrhein-Westfalen (Video)

Aktuell keine Tiertransporte in Drittstaaten und Beförderung nicht abgesetzter Kälber

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 23.07.2020

Hamburg, 23. Juli 2020 – Da Transporte nicht bis zum Bestimmungsort in Drittstaaten tierschutzkonform durchgeführt werden können, genehmigt das Land Nordrhein-Westfalen ab sofort keine Langstrecken-Rindertransporte ( www.land.nrw/de/pressemitteilu… ) in Drittstaaten und lange Beförderungen nicht abgesetzter Kälber mehr.

Dazu kommentiert Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN:

„Wir begrüßen die längst überfällige Entscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen, Tiertransporte in Drittstaaten zu untersagen, da diese nicht tierschutzgerecht und nicht rechtskonform durchführbar sind. Dies ist ein richtiger und notwendiger Schritt, um das Leid der Tiere auf diesen Transporten endlich zu beenden. Von Nordrhein-Westfalen aus sind tausende Tiere in die Welt transportiert worden. Ganz vorne mit dabei die Landkreise Steinfurt und Rhein-Sieg-Kreis. Gut, dass dies endlich gestoppt wird.

Die Entscheidung Nordrhein-Westfalens, auch Langstrecken-Kälbertransporte zu untersagen, ist wegweisend. Bei diesen Transporten werden erst zwei Wochen alte Kälber, die noch auf Milchnahrung angewiesen sind, auf bis zu 19 Stunden lange Fahrten in Länder wie Spanien geschickt. Das ist nicht zumutbar! Die Kälber werden auf diesen Fahrten nicht mit der notwendigen Flüssignahrung versorgt, da die Transportfahrzeuge dafür nicht ausgelegt sind. Immer wieder sterben zahlreiche Tiere dabei. Alle Bundesländer, die ein solches Verbot noch nicht erlassen haben, müssen jetzt sofort nachziehen.“

Von Nordrhein-Westfalen ausgehend, wurden bis dato viele trächtige Rinder in Länder wie Algerien, Marokko, Eritrea, Tunesien, Ägypten, Türkei, Irak, Libyen und Libanon geschickt und damit einer unvorstellbaren Tortur ausgesetzt. Die Tiere werden dort, nachdem sie ihr Kalb zur Welt bringen mussten, eine Weile gemolken und später unter grausamsten Bedingungen getötet.

Hessen, Bayern und Schleswig-Holstein hatten bereits im Frühjahr 2019 Tiertransporte in 17 Hochrisikostaaten per Erlass untersagt. VIER PFOTEN fordert ein bundesweit einheitliches Verbot und darüber hinaus einen
EU-weiten Exportstopp lebender Tiere in Drittstaaten. Statt fühlender, leidensfähiger Lebewesen sollten nur noch verarbeitete tierische Produkte und/oder Zuchtsamen transportiert werden, so die Forderung von VIER PFOTEN.

Erst vor kurzem hatte die internationale Stiftung für Tierschutz in den Bundesländern Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen 21 Strafanzeigen ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… ) gegen Transportunternehmer, Organisatoren und Veterinärämter wegen des Verdachts der Beihilfe zur Tierquälerei erstattet.

Ein ausführliches Hintergrundpapier zu Tiertransporten finden Sie hier:
media.4-paws.org/e/b/2/f/eb2f6…

Weitere Informationen zu Tiertransporten finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Statement zum Genehmigungsstopp von Langstrecken-Rindertransporten in Drittstaaten aus Nordrhein-Westfalen (Video)

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Oliver Windhorst (23.07.2020; 08:59 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschutz-Skandal im Saarland: Rechtsverstöße rund um die Schwanenstation in Perl gehen weiter

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 23.07.2020

Obwohl die Tierbefreiungsoffensive Saar (TiBOS e.V.) im Februar einen Rechtsstreit gegen das saarländische Umweltministerium gewonnen hatte, gehen die Rechtsverstöße rund um die umstrittene Schwanenstation in Perl weiter. Die Behörde verzögerte die Akteneinsicht und lässt die umstrittene Schwanenstation weitermachen, obwohl dort wiederholt tierschutzwidrige Zustände dokumentiert wurden.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

23. Juli 2020: Tierschutz-Skandal im Saarland: Rechtsverstöße rund um die Schwanenstation in Perl gehen weiter

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Menschen für Tierrechte – Pressestelle (23.07.2020; 08:00 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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NABU-Newsletter vom 22.07.2020

Liebe Martina Patterson,

die Nachrichten vom EU-Gipfel bestimmen diese Woche die Schlagzeilen, aber von der Zukunft der Landwirtschaft und der Artenvielfalt ist kaum die Rede. Das ist enttäuschend! Denn wenn es nach dem Willen der Regierungschef*innen geht, soll weiterhin ein Großteil des EU-Haushalts in schädliche Agrarsubventionen fließen.

Damit das nicht passiert, muss das EU-Parlament im Herbst endlich eine echte Reform der Agrarpolitik beschließen. Dazu haben wir in unserer NABU-Agrarkampagne „Werde laut für mich“ ( mitmachen.nabu.de/werdelaut?ut… ) bereits knapp 2.000 Sprachnachrichten gesammelt.

Jetzt reinhören und mitmachen!
www.nabu.de/natur-und-landscha…

Aber es ist auch nicht allein das Europa-Parlament, das endlich die richtigen Weichen für eine zukunftsfähige und naturverträgliche Landwirtschaft stellen muss. Auch Agrarministerin Julia Klöckner sollte endlich handeln und ihre EU-Kolleg*innen zu einer Reform bewegen. Als Teil der deutschen Ratspräsidentschaft wird sie die restlichen Sitzungen des Agrarrats für das Jahr 2020 leiten. Eine Gelegenheit, die Klöckner nicht verstreichen lassen darf.

Was passiert, wenn wir nicht handeln, zeigt die Schweiz. Aufgrund der intensiven Landwirtschaft in den flachen Landesteilen ist dort das Rebhuhn jetzt offiziell ausgestorben.

Danke, dass Sie für das Rebhuhn und die Artenvielfalt laut werden.

Ihr NABU-Landwirtschaftsteam

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=40BDQ3…

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Gesendet: Mittwoch, 22. Juli 2020 um 18:17 Uhr
Von: “NABU-Landwirtschaftsteam” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Schon 2.000 Menschen wurden laut für Rebhuhn und Co.

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Übersandt von:
Martina Patterson (22.07.2020; 18:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Horror-Schlachthof: Holen wir die Hunde da raus! (Video)

VIER PFOTEN ÖSTERREICH – Newsletter vom 22.07.2020

Liebe Frau Patterson,

in Kambodscha stehen wir kurz vor einem Durchbruch: Wir wollen den Hunde-Schlachthof in Kampong Thom schließen!

Bis zu 3.500 Hunde werden dort jedes Jahr geschlachtet. 12.000 Hunde wurden in diesem Schlachthof schon umgebracht – auf brutalste Art und Weise. Diesen Horror können wir jetzt beenden und die noch lebenden Hunde retten!

Ich helfe, die Hunde zu retten.
vier-pfoten-at.sicher-helfen.o…

Etwa drei Millionen Hunde werden in Kambodscha jedes Jahr getötet und gegessen. Viele von ihnen hatten ein Zuhause und einen Menschen, der sie liebt – bis zu jenem schrecklichen Tag, an dem sie entführt, gestohlen, eingesperrt wurden.

Im Schlachthof erwartet die Hunde ein grausames Ende: Sie werden erschlagen, erwürgt oder solange unter Wasser gedrückt, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und sie qualvoll ertrinken. Die anderen Hunde erleben all das mit, jaulend und zitternd vor Angst in ihren Käfigen. Bis sie selbst an der Reihe sind.

Mit Ihrer Unterstützung können wir jetzt die Hunde da rausholen und den Schlachthof für immer schließen!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.at/u/gm.php?p…

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Gesendet: Mittwoch, 22. Juli 2020 um 14:44 Uhr
Von: “Josef Pfabigan, VIER PFOTEN Österreich” newsletter@reply.vier-pfoten.a…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Horror-Schlachthof: Holen wir die Hunde da raus!

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Übersandt von:
Martina Patterson (22.07.2020; 16:25 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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