PRESSESPIEGEL (23.05.2018)

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TV-TIPP | ARD-Kontraste berichtet über Tierexporte aus der EU in Drittstaaten (Video)

Newsletter Animal Welfare Foundation vom 23.05.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem ZDF-Bericht “Geheimsache Tiertransporte” ( www.zdf.de/dokumentation/37-gr… ) von Manfred Karremann im November 2017 über die verheerenden Tierschutzbedingungen bei Tierexporten aus der EU in Drittstaaten fragt die ARD Redaktion Kontraste nach, was sich seither getan hat. Amtsveterinäre, Iris Baumgärtner, AWF-Projektleiterin Tiertransporte, und andere Personen nehmen Stellung.

Donnerstag, 24.5.2018 um 21:45 in der ARD, Magazin Kontraste

Bitte leiten Sie diese Mail an so viele Menschen wie möglich weiter.

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Ihr York Ditfurth
AWF|TSB

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.animal-welfare-foundation….

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Von: Newsletter Animal Welfare Foundation newsletter@animal-welfare-foun…
Datum: 23. Mai 2018 um 12:02 Uhr
Betreff: Newsletter 2 | 2018

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Übersandt von:

Martina Patterson (23.05.2018; 17:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Wildschweine vermehren sich explosionsartig: Aber wie ist dem beizukommen?

Roland Lory

Wie ist der explosionsartigen Vermehrung der Wildsauen beizukommen? Mit diesem Thema beschäftigten sich Experten bei einem Vortragsabend in Eschenlohe.

Eschenlohe – Wildschweine stehen seit einiger Zeit verstärkt im Fokus. Denn es werden immer mehr, womit auch die Flurschäden zunehmen. Ferner besteht die Gefahr, dass die Afrikanische Schweinepest irgendwann Deutschland erreicht. Zum Verzehr taugen die Schwarzkittel in den hiesigen Breiten wegen der Becquerel-Belastung oft nicht, so dass sie entsorgt werden müssen. …

Merkur.de – 23.05.2018; 13:38 Uhr
www.merkur.de/lokales/garmisch…

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Artenschutz: Zuschüsse für Elektrozäune im Wolfsgebiet

Roland Muschel

Stuttgart – Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will bis Ende dieser Woche ein Gebiet rund um Bad Wildbad (Kreis Calw) mit einem Gesamtradius von 60 Kilometern zum ersten Wolfsgebiet des Landes erklären. Dort sollen neue Fördermaßnahmen zum Schutz von Schafen und Ziegen in Kraft treten, um ein friedliches Nebeneinander zu ermöglichen. Das geht aus einem internen Schreiben des Ministeriums an die „Koordinationsgruppe Wolf“ hervor. Darin heißt es: „Wir beabsichtigen, die Fördermaßnahmen nach Auswertung Ihrer Stellungnahmen gegen Ende der 21. Woche in Kraft zu setzen.“ Die 21. ist die laufende Woche. In dem Gebiet hatte ein junger Rüde aus Niedersachsen in den vergangenen sieben Monaten zwei Mal Schafe gerissen. …

SWP – 23.05.2018
www.swp.de/suedwesten/landespo…

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Protest vor der Bayer-Hauptversammlung: Ihre Einladung zur Aktion am Freitag in Bonn

Umweltinstitut München e.V. – Newsletter vom 23.05.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

mit der Übernahme des Agrarkonzerns Monsanto wird der deutsche Chemiekonzern Bayer zum weltweit wichtigsten Hersteller für Saatgut, Gentechnik und Pestizide. Schon bisher war Bayer ein wichtiger Player in der Agrarindustrie. Zwei der Insektengifte, die wegen ihrer verheerenden Wirkung auf Bienen europaweit im Freiland verboten werden, stammen aus der Leverkusener Giftküche. Bayer war eine der Firmen, die 2013 gegen erste Einschränkungen für diese Wirkstoffe geklagt hatte. Und mit Flupyradifuron hat Bayer auch schon ein Nachfolgeprodukt im Portfolio, damit die giftgestützte Landwirtschaft unverändert weitermachen kann.

Am kommenden Freitag treffen sich in Bonn die Aktionärinnen und Aktionäre des Konzerns, die über seine Geschäftspolitik entscheiden. Wir nutzen die Gelegenheit und protestieren gemeinsam in einem großen Bündnis gegen die Machtfülle und die Machenschaften des Chemie-, Pharma- und Agrarkonzerns.

Seien Sie mit dabei! Allerdings müssen Sie dazu früh aufstehen. Denn damit die AktionärInnen uns bemerken, müssen wir vor Beginn der Versammlung demonstrieren. Treffpunkt ist um 8 Uhr vor dem World Conference Center am Platz der Vereinten Nationen in Bonn.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.umweltinstitut.org/…

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Gesendet: Mittwoch, 23. Mai 2018 um 10:35 Uhr
Von: “Karl Bär, Umweltinstitut München” info@umweltinstitut.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Protest vor der Bayer-Hauptversammlung: Ihre Einladung zur Aktion am Freitag in Bonn

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Übersandt von:

Martina Patterson (23.05.2018; 11:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tierleid in Deutschlands Kantinenessen – von Steuergeldern finanziert

VIER PFOTEN fordert mehr Tierschutz in öffentlichen Einrichtungen

VIER PFOTEN — Stiftung für Tierschutz – Pressemitteilung vom 23.05.2018

Hamburg, 23. Mai 2018 – Für die Verpflegung in Kantinen von Schulen und Kindergärten, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen werden Fleisch-, Eier- und Milch-Produkte in großen Mengen kostengünstig und damit meist aus Intensivtierhaltung eingekauft. Dies bedeutet Leid für Tiere, finanziert durch Steuergelder.

Aufgrund des enormen Einkaufsvolumens beeinflusst die öffentliche Beschaffung von Lebensmitteln maßgeblich den Markt. Beim Einkauf tierischer Produkte steht die öffentliche Hand in der Verantwortung, Steuergelder so einzusetzen, dass sie einen Beitrag für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung leisten. Sowohl die EU mit ihrem Plan zur nachhaltigen Beschaffung „Green Public Procurement“ als auch die Bundesregierung in ihrem „Eckpunktepapier zur Reform des Vergaberechts“ betonen, dass Nachhaltigkeitsaspekte stärker berücksichtigt werden sollen.

Der heute veröffentlichte VIER PFOTEN-Report zeigt Missstände und Ungereimtheiten auf, die den Mangel an Transparenz und klaren Vorgaben zum Tierwohl in der Beschaffungspolitik belegen. (1)

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

Tierleid in Deutschlands Kantinenessen – von Steuergeldern finanziert

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Susanne von Pölnitz (23.05.2018; 10:18 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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US-Regierung will Regeln für Bärenjagd wieder lockern

Washington (AFP)

Die Regierung von US-Präsident Trump will die Regeln für die Jagd auf Bären in Schutzgebieten im Bundesstaat Alaska deutlich lockern. Umstrittene Methoden wie das Ködern oder die Jagd auf Muttertiere und Junge sollen wieder erlaubt sein. …

donaukurier.de – 23.05.2018; 07:57 Uhr
www.donaukurier.de/nachrichten…

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Australiens dunkles Känguru-Geheimnis // Neuer Film in Berlin und Bremen (Video, engl.)

Pro Wildlife e.V. – Presseinformation vom 22.05.2018

Millionenfacher Abschuss – Deutschland drittgrößter Importeur von Fleisch und Leder

München, 22 Mai 2018. Mehr als 1,5 Millionen Kängurus werden jährlich in Australien getötet. Es ist die größte Schlachtung landlebender Wildtiere der Welt – und eine der brutalsten. Ein neuer Film bringt Licht ins Dunkel der nächtlichen Abschüsse: „Kangaroo – A Love-Hate Story“ zeigt das Schicksal von Millionen Tieren, deren Spuren auch nach Deutschland führen. Deutschland ist drittgrößter Importeur von Kängurufleisch und -leder. Als Steak, Hundefutter oder Fußballschuh werden Kängurus von deutschen Supermarktketten wie Lidl, Aldi, Netto, Rewe, Hit und Sportherstellern wie Adidas angeboten. Der Film feiert Anfang Juni Deutschland-Premiere: am 2. Juni in Bremen und am 3. Juni in Berlin.

Die Regisseure Mick McIntyre und Kate McIntyre Clere erklären: „Wir erzählen in Kangaroo alle Seiten der Geschichte. Wir fuhren tausende Kilometer durch Australiens Outback, sprachen mit der indigenen Bevölkerung Australiens, mit Wissenschaftlern, Fleischverarbeitern, kommerziellen Jägern, Bauern, Politikern, Künstlern, Artenschützern, Köchen und Aktivisten, um alles über diese wundervollen Tiere herauszufinden und um eine verstörende Geschichte zu erzählen, die die Welt sehen muss“.

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Lesen Sie bitte die vollständige Presseinformation unter:

Australiens dunkles Känguru-Geheimnis // Neuer Film in Berlin und Bremen (Video, engl.)

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Presse – Pro Wildlife (22.05.2018; 14:15 Uhr)
presse@prowildlife.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:
AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 23.05.2018
twitter.com/fellbeisser

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