PRESSESPIEGEL (23.03.2019)

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Wuppertaler Sascha Stinder: Tierschutz als politisches Engagement

Von Nina Bossy

Wuppertal – Manchmal fühlt sich Sascha Stinder abgehängt und von den etablierten Parteien nicht richtig verstanden. Er hat eine Alternative gefunden. Der Wuppertaler ist im Landes- und Bundesvorstand der Tierschutzpartei.

Als Andreas Mucke bei seiner „Zuhörtour“ die Bürger an verschiedensten Orten zum Dialog einlud, traf er einmal auch auf Sascha Stinder. „Wuppertal nimmt über 2,6 Millionen Euro durch die Hundesteuer ein“, sagte der 46-Jährige zum Oberbürgermeister. Und fragte: „Warum kann aus diesem Geld in unserer Stadt kein Tierheim finanziert werden?“

Solche Fragen zu stellen hat sich Sascha Stinder seit zwei Jahren zur Aufgabe gemacht. „Hunde werden in andere Tierheime gebracht, um Katzen kümmert sich der Katzenschutzbund“, erklärt Stinder. Kleintiere sollen im „Aquarianertreff“ versorgt werden – der hat allerdings geschlossen. Stinder: „Für herrenlose Kleintiere hat unsere Stadt also keine Lösung parat.“ …

Wuppertaler-Rundschau.de – 23.03.2019; 17:15 Uhr
www.wuppertaler-rundschau.de/l…

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Sonnenseite Newsletter vom 23.03.2019

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

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Ihr Sonnenseite Newsletter (23.03.2019; 14:46 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Was orthodoxen Juden bleibt, falls der Import von koscherem Fleisch verboten wird.

Müssen Juden bei einem Importverbot von koscherem Fleisch auswandern?

Hugo Stamm

Die Alliance Animal Suisse, ein Zusammenschluss von drei Tierschutzorganisationen, will ein Importverbot von sogenannten Qualprodukten durchsetzen ( www.watson.ch/schweiz/tier/806… ). Darunter fallen die Leber von Stopfgänsen, Pelz oder Reptilienleder.

Betroffen wäre möglicherweise auch koscheres Fleisch. Dieses stammt von Tieren, die geschächtet wurden. Denen also ein Metzger Halsschlagader und Kehle durchgeschnitten hat, damit ihr Blut ausläuft.

Diese Form des Schlachtens wenden Juden und Muslime an. Für beide ist das Schächten ein religiöses Ritual und Gebot. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass der Islam ( das Betäuben der Tiere zulässt, das Judentum nicht. Würde also ein Importverbot von koscherem Fleisch verboten, wären die Muslime kaum betroffen, weil betäubte Tiere beim Schächten nicht leiden müssen. …

watson – 23.03.2019; 09:07 Uhr
www.watson.ch/blogs/sektenblog…

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Kokosöl, Bierhefe und Schwarzkümmel: Natürlich vorbeugen gegen Zecken bei Hund und Katze (Video)

Von Madeleine Hellmann

Sobald der Frühling Einzug hält sind Zecken, Flöhe und Milben wieder auf dem Vormarsch. Es gibt mehrere Möglichkeiten Hund und Katze ohne Chemie vor den Plagegeistern zu schützen.

Stuttgart – Im Vergleich sind Hunde deutlich häufiger von Zecken ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) befallen als Katzen ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ). Neben Borreliose und der Viruserkrankung FSME können sie noch an Anaplasmose (Bakterien) und Einzellern (Babeiose) erkranken. Katzen infizieren sich seltener und werden daher auch seltener krank. Trotzdem ist eine Zeckenprophylaxe durchaus sinnvoll, denn wenn die Blutsauger durch unsere tierischen Mitbewohner in die Wohnung gelangen, wird es auch für den Halter gefährlich. …

Stuttgarter Zeitung – 23.03.2019; 06:00 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Dem Wolf auf der Spur – mit Hunden (Video)

von Katrin Bohlmann

Der Wolf polarisiert. Die einen freuen sich, die anderen fürchten sich. Immer wieder werden Schafe gerissen. Die Schäfer sind besorgt. Allein in Schleswig-Holstein wurde in diesem Jahr laut Umweltministerium mehr als 90 Mal ein Wolf gesichtet. Bis zu vier Wölfe halten sich zurzeit im nördlichsten Bundesland auf, vermuten die Experten. Ein Wolf im Kreis Pinneberg ist zum Abschuss freigegeben. Er ist mehrfach über Zäune gegangen und hat Schafe gerissen. Eine kleine Gruppe engagierter Hundebesitzer bildet seit vier Jahren sogenannte Wolfsspürhunde aus. Mit ihnen können Hinweise auf Wölfe schneller geprüft und Schäfer rechtzeitig informiert werden. Die Wolfsspürhunde sind vom Umweltministerium als offizielle Helfer anerkannt. Das ist laut Behörde einmalig in Deutschland. …

NDR.de – 23.03.2019; 06:00 Uhr
www.ndr.de/nachrichten/schlesw…

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OFFENER BRIEF zum Antrag der CDU wegen Taubenvergrämung – hier: geplante Anwendung von Klebepasten (Video)

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Feyen,

der Einsatz von Klebestoffen wie NoPaloma, BirdFree oder ähnliche Produkte mit neuen Namen wäre ein grober Verstoß gegen den geltenden und im Grundgesetz verankerten Tierschutz, weil nachweislich nicht nur Tauben von diesem Zeug tierquälerisch in Mitleidenschaft gezogen werden! Der Klebstoff verteilt sich von den Füßen aufs Gefieder sowie an den Schnabel. Die Vögel werden bewegungsunfähig und können mit zugeklebten Schnabel weder Nahrung noch Wasser aufnehmen. Das ist Tierquälerei und ist mit unseren Gesetzen nicht in Einklang zu bringen!

Es gibt Dokumentationen dazu, dass nicht nur Tauben durch diese Klebestoffe gequält werden, insbesondere kleine Vögel, aber auch Greife, die verklebte Vögel verwerten, kommen durch diese Klebemittel um. Die Behauptung der Vergrämer, dass die Klebepaste durch das Aufstreuen von Sand nicht berührt wird, ist schlicht unwahr. Sehr wohl dringen die Krallen der Vögel durch die obere Schicht in den Klebstoff ein und verkleben den gesamten Vogel, der versucht, das Zeug mittels Putzen loszuwerden.

Selbst in einer Fachzeitschrift für Vergrämer (Anlage) wurde über die Schädlichkeit berichtet. Verhindern sie bitte, dass in Viersen dieses Teufelszeug zur Anwendung kommt! Verursachen sich nicht noch größere Verluste in der Vogelwelt, als bisher schon verloren geht durch den starken Rückgang an Insekten aufgrund der Verwendung von Pestiziden. Auch wenn beteuert wird, es seien keine von Klebepasten beeinträchtigten Vögel zu finden, so ist dem entgegenzuhalten, dass ein solch beeinträchtigter Vogel sich in ein für uns nicht sichtbares Versteck zurückzieht und dort leise und elendig verreckt! Bitte leiten Sie diese E-Mail an die Leute weiter, die den Antrag zur Anwendung gestellt haben.

Der NABU hat hierüber berichtet:
www.nabu-leipzig.de/gruppen/ar…

Hier die Rechtliche Beurteilung der Klebepasten:
www.taubenturm-witten.de/DjGT-…

Die einzig nachhaltige Lösung für das „Taubenproblem“ sind Taubenschläge, in denen die Eier gegen Kunststoffeier ausgetauscht werden können. In Augsburg ist es mit Vollabdeckung aller ansässigen Tauben durch Taubenschläge erfolgreich gelungen, die dortige Population zu reduzieren. Diese werden täglich mit artgerechtem Futter und Wasser versorgt, daher haben sie einen festen Kot und nicht den flüssigen Hungerkot, den alle Leute bei unversorgten Tauben beklagen. Der Kot verbleibt im Schlag und wird durch tägliche Säuberung entfernt, er kann sogar als guter Dünger verwendet werden (ähnlich dem Guano, Vogelkot-Dünger, den es zu kaufen gibt). Solche Taubenschläge sind am preiswertesten einzubauen in Holzbühnen historischer und denkmalgeschützter Bauten. Wir hier in Stuttgart haben z.B. in einer Kirche und in einem Gebäude, die einer Bank gehört, Taubenschläge einbauen können. Es sind die idealsten Standorte, weil die Errichtung von Taubentürmen sehr viel teurer kommen.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

OFFENER BRIEF zum Antrag der CDU wegen Taubenvergrämung – hier: geplante Anwendung von Klebepasten (Video)

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.03.2019; 22:30 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Freilaufende Hunde: Jagdszenen beim Spaziergang

Von Iris Hilberth, Anna Majid und Gudrun Passarge

In Wäldern und Naturschutzgebieten kommen sich Erholungssuchende und Wildtiere immer häufiger in die Quere. Die Leidtragenden sind Rehe, Hasen und Wiesenbrüter – vor allem wenn Hunde von der Leine gelassen werden. Die Zahl der Unfälle hat sich in fünf Jahren verdoppelt.

Das Reh als Wildtier des Jahres 2019 ist durchaus ein Sympathieträger: grazil, scheu und – spätestens seit Bambi – niedlich, auch wenn der Disneyheld ein Hirsch ist. Noch ist das Reh nicht vom Aussterben bedroht, aber in der immer enger werdenden Kulturlandschaft schwinden seine Lebensräume. Selbst in einem Naturschutzgebiet wie dem Mallertshofer Holz bei Garching mit seinen Heideflächen hat es kein ungestörtes Refugium mehr. Gleich zwei Rehe seien hier im Januar Hunden zum Opfer gefallen, berichtet Tobias Maier, Gebietsbetreuer der Heideflächen nördlich von München. …

Süddeutsche.de – 22.03.2019; 22:13 Uhr
www.sueddeutsche.de/muenchen/l…

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Gaza: Wir holen die Tiere raus!

VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 22.03.2019

Helfen Sie mit, die Tiere zu retten!

Liebe Frau Patterson,

es geht los! In wenigen Tagen starten wir unsere bisher größte Rettungsaktion. Und dazu brauchen wir dringend Ihre Hilfe!

Denn es geht um mehr als 40 Tieren auf einmal – um einen ganzen Zoo: den berüchtigten Rafah Zoo im Gazastreifen. Und wir müssen schnell sein. Bevor noch einem weiteren Löwenjungen die Krallen amputiert werden. Bevor noch mehr Tiere an den unerträglichen Zuständen sterben.

Denn von den einst 120 Tieren sind nur noch knapp 40 übrig. Wie schlimm die Lage ist, können Sie mit eigenen Augen sehen: im Video.
vier-pfoten-de.sicher-helfen.o…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.de/u/gm.php?p…

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Gesendet: Freitag, 22. März 2019 um 11:14 Uhr
Von: “Heli Dungler, VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@reply.vier-pfoten.d…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Gaza: Wir holen die Tiere raus!

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.03.2019; 20:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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PROVIEH e.V. – Newsletter vom 22.03.2019

INHALT:

– Ministerin Otte-Kinast: Beenden Sie Lebendtierexporte in Drittstaaten!
– Dreifacher Rechtsverstoß bei Langstreckentransporten von Lebendtieren in Drittländer
– PROVIEH erklärt: Tiertransporte in Drittländer
– SchülerUni vom 25. bis 29. März 2019 in Berlin

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Gesendet: Freitag, 22. März 2019 um 12:15 Uhr
Von: “PROVIEH e.V.” newsletter@provieh.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Tiertransporte beenden / Offener Brief / PROVIEH erklärt / SchülerUni

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.03.2019; 20:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Keine erneute Zulassung von Thiacloprid!

SumOfUs – Newsletter vom 22.03,2019

Es ist nicht zu fassen — soeben haben wir aus internen Quellen erfahren, dass das giftige Pestizid Thiacloprid erneut in der EU zugelassen werden soll. Die EU beugt sich damit dem Druck der Lobbyist*innen von Bayer-Monsanto.

Thiacloprid gehört zur Gruppe der Neonikotinoide. Erst letztes Jahr hat die EU drei dieser Pestizide verboten, nachdem hunderttausende SumOfUs-Mitgliedern wie Sie ein Verbot zum Schutz der Bienen forderten.

Doch Thiacloprid ist nicht nur für Bienen gefährlich, sondern auch für Menschen: Das Nervengift kann Organschäden, Fortpflanzungsstörungen und sogar Krebs, Fortpflanzungsstörungen und sogar Krebs verursachen..

Wir lassen Bayer nicht gewinnen. Die Zulassung von Thiacloprid läuft noch bis Ende April — und noch hat die EU eine erneute Zulassung nicht offiziell bestätigt. Wir können die EU von ihrem schrecklichen Plan abbringen — doch wir müssen sofort handeln.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Keine erneute Zulassung von Thiacloprid!

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.03.2019; 19:05 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Tiere essen: Warum ich kein Fleisch mehr esse – obwohl ich dachte, dass Vegetarier unrecht haben.

Essay von Theresa Bäuerlein

Ich dachte, dass ich erfolgreich alle Argumente gegen Fleischverzicht zusammengetragen hätte. Dann besuchte ich einen Schlachthof.

Vor sieben Jahren habe ich ein Buch geschrieben, das ich eigentlich immer noch gut finde. Es hieß „Fleisch essen, Tiere lieben“, der Untertitel: „Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können.“

Die Sache ist die: Ein paar Monate, nachdem das Buch in die Läden gekommen ist, wurde ich selbst zur Vegetarierin.

Es ist schon etwas peinlich, auf einmal eine Sache nicht vertreten zu können, zu deren Verteidigung man ein ganzes Buch geschrieben hat. Zumal ich so gut wie jedes der Argumente, die ich darin aufgeführt habe, bis heute richtig finde. Bis auf eines. Das hatte ich ausgespart, weil es mir nebensächlich vorkam. Letztlich stellte sich aber genau das als der für mich entscheidende Faktor heraus. …

Krautreporter – 22.03.2019
krautreporter.de/2466-warum-ic…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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