Fordern Sie Hardrock ohne Käfigeier

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt – Newsletter vom 23.02.2021

Hallo Martina,

Hard Rock Cafe kennt jede:r. Dahinter steht ein weltweit agierender Konzern, der auch Hotels und Casinos betreibt und jährlich Milliardenumsätze einfährt.

Wussten Sie, dass er sich die schönen Leitsätze »Love all – serve all«, »Save the planet« und »Take time to be kind« gegeben hat? Mitgefühl für Hunderttausende Hennen, deren Eier in den Cafés, Bars und Hotels verarbeitet werden, gehört offenbar nicht dazu – denn die vegetieren oftmals in winzigen Käfigen dahin.

Fordern Sie Hard Rock Cafe auf, diesen Horror zu beenden:

Hardrock ohne Käfigeier!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
175354.175323.eu2.cleverreach….

—–

Gesendet: Dienstag, 23. Februar 2021 um 08:38 Uhr
Von: “Jonas Becker – Albert Schweitzer Stiftung” aktiv@albert-schweitzer-stiftu…
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Fordern Sie Hardrock ohne Käfigeier

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (23.02.2021; 14:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Anträge für mehr „Tierwohl“ im Fleischsektor vom Land Baden-Württemberg im Bundesrat eingereicht

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg sieht die Lösung nicht in einer „Verschönerung“ des Tötungsprozesses

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg – Pressemitteilung vom 23.02.2021

Am 12.02. brachte Baden-Württemberg zwei Gesetzesanträge zum Thema Tierwohl im Fleischsektor im Bundesrat ein. Im ersten Antrag geht es um eine erhöhte Überprüfung der Betäubungsanlagen als auch deren Zulassung für den Markt. Als Reaktion auf die Schlachthofskandale in Baden-Württemberg wurde ein Monitoring durchgeführt, bei welchem man feststellte, dass 1/3 der Betäubungsanlagen nicht korrekt funktionierten. Dieser Gesetzesantrag scheint die Reaktion auf diese Ergebnisse darzustellen.

Der zweite Antrag sieht eine Festlegung eines Mindestpreises für Fleisch vor, um so die ebenfalls massiven Tierschutzverstöße der vergangenen Zeit zu bekämpfen. Dort, wo mehr Geld zur Verfügung steht, könne qualitativ hochwertiger gearbeitet werden und so mehr Tierwohl garantiert werden.

„Das Problem liegt nicht darin, dass zu wenig für Fleisch bezahlt wird, um die Tiere besser zu behandeln“, so Julia Thielert von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg. „Schauen wir uns zum Beispiel den Schlachthofskandal von Biberach an. Das ist ein kleiner Schlachthof. Das Fleisch wurde vom Geschäftsführer Michael Koch in seiner eigenen Metzgerei verhältnismäßig hochpreisig verkauft. Hier haben wir also die kleinen regionalen Strukturen, die erhöhten Preise und finden das gleiche Ausmaß an Tierquälerei.“

Dennoch befürwortet Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg als kurzfristigen Lösungsansatz Verbesserungen in der Haltung und letztlich auch bei der Tötung der Tiere. Gerade nicht korrekt funktionierende Betäubungsanlagen können, wie auch in den Aufnahmen der Schlachthofskandale zu sehen war, zu erheblichem Tierleid und einem langen Todeskampf führen. Leider fehlen im Gesetzesantrag aber jegliche Ansätze, die die Förderung einer bio-veganen Landwirtschaft einbeziehen. Kein Tier geht freiwillig in den Tod. Immer wieder gibt es Geschichten von Tieren, die aus dem Schlachthof fliehen. Sie überqueren Bahngleise, Felder und Flüsse und werden am Ende doch eigentlich immer erschossen. Für viele von ihnen war es das einzige Mal, dass sie die Welt außerhalb eines Stalles gesehen haben. Am Ende stirbt auch mit der besseren Betäubungsanlage und dem geschulteren Personal ein Tier gegen seinen Willen, das nicht hätte sterben müssen. Und letztlich wird dies immer durch Form von Gewalteinwirkung wie einem Messerstich passieren. Und genau hier liegt auch das Problem, wieso die Tierquälerei auch im Hochpreissektor wie „bio“ oder „regional“ ständig vorkommt. Ein Mensch, der seinen Unterhalt damit verdient, Stunden am Tag einem lebenden und fühlenden Wesen ein Messer in den Leib zu rammen, muss zwangsweise abstumpfen. Die erhöhten Raten an Depressionen und Selbstmord in diesem Berufszweig sind bekannt.

Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg begrüßt zwar kurzfristig jede Maßnahme, die das Leid der Tiere verringert. Dennoch sind wir enttäuscht, dass in keiner Weise versucht wird, die Förderung der pflanzlichen Lebensweise in die Lösungsstrategie einzubauen. Dabei ist dies unerlässlich für das Wohl der Tiere, das Klima und unsere Gesundheit.

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit den Gesetzesanträgen finden Sie auf unserer Website: www.tierrechte-bw.de/index.php…

PRESSEKONTAKT
Julia Thielert
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
0175-119 7306

———-

presse@tierrechte-bw.de (23.02.2021; 13:10 Uhr)

**********

Kambodscha: 61 Hunde auf dem Weg zum Schlachthaus gerettet // VIER PFOTEN unterstützt Behörden bei Konfiszierung von Hunden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 23.02.2021

Hamburg, 23. Februar 2021 – Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat 61 Hunde, die am Sonntag von lokalen Behörden in Siem Reap, Kambodscha, konfisziert wurden, in ihre Obhut genommen. Die jungen Hunde, viele von ihnen noch Welpen, waren auf dem Weg in ein Schlachthaus in Kampong Cham, als Polizisten sie eingepfercht in sechs kleinen Käfigen in einem Kleinbus entdeckten. Der Fahrer des Busses wurde verhaftet.

Obwohl in Siem Reap der Handel mit Hundefleisch bereits seit Juli 2020 verboten ist, war es in Kambodscha die erste von der Regierung durchgeführte Beschlagnahmung von Hunden, die für die Schlachtung bestimmt waren. Nach der Konfiszierung wurden alle Hunde aus den engen Käfigen befreit und vorübergehend in ein provisorisches Gehege entlassen. Gemeinsam mit den lokalen Organisationen „Paw Patrol Cambodia“ und „Animal Rescue Cambodia“ kümmert sich VIER PFOTEN um die Beschaffung von Futter und Medikamenten für die Tiere. Ein Tierärzte-Team und die lokalen Behörden sind derzeit vor Ort, um die Hunde zu impfen und ihre Verletzungen zu versorgen. Bei den beschlagnahmten Hunden handelt es sich sowohl um gestohlene Tiere als auch um Streuner.

„Viele der Hunde sind noch Welpen. Sie leiden unter Hitzeerschöpfung und sind stark dehydriert. Es ist unklar, wie lange die Hunde in dem Kleinbus ausharren mussten. Sie waren extrem hungrig, was darauf schließen lässt, dass sie mehrere Tage nichts zu essen hatten. Wir bereiten derzeit ein Außengehege vor, indem die Hunde sicher untergebracht und versorgt werden, bis wir ein neues Zuhause für sie gefunden haben. Dieses erstmalig harte Durchgreifen der Behörden sendet eine klare Botschaft an Hundefleischhändler in Kambodscha. Der Handel wird nicht toleriert“, sagt Dr. Katherine Polak, Tierärztin und Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Südostasien.

Siem Reap als Dreh- und Angelpunkt für Hundefleischhandel
Siem Reap hat im Juli 2020 als erste Provinz Kambodschas das Schlachten und Handeln von Hunden für ihr Fleisch verboten, dennoch gilt sie laut VIER PFOTEN nach wie vor als Hotspot für den landesweiten Hundefleischhandel. Recherchen zeigen, dass Kleinbusse jeden Monat geschätzt 3.750 lebende Hunde von Siem Reap zu den großen Schlachthäusern in Kampong Cham, Kampong Thom und Skun bringen. Dort werden sie ertränkt, erstochen oder erhängt, enthaart und von Großhändlern an die über hundert dokumentierten Hundefleisch-Restaurants in der Hauptstadt Phnom Penh verkauft. Jährlich werden in Kambodscha geschätzt drei Millionen Hunde für ihr Fleisch getötet. Seit 2018 arbeitet VIER PFOTEN eng mit der kambodschanischen Regierung zusammen, um den brutalen Handel mit Hundefleisch zu beenden. Der Handel ist nicht nur grausame Tierquälerei, sondern stellt auch aufgrund von Tollwut-Ausbrüchen und Verbreitung zoonotischer Krankheiten ein Risiko für die öffentliche Gesundheit dar.

Über eine Million Menschen gegen Hunde- und Katzenfleischhandel
Um den Hunde- und Katzenfleischhandel in Südostasien nachhaltig zu beenden, hat VIER PFOTEN eine Kampagne auf internationaler und nationaler Ebene in Kambodscha, Vietnam und Indonesien gestartet. Über eine Million Menschen weltweit haben bereits die Petition für das Ende des grausamen Handels unterschrieben.

„Durch Aufklärungsarbeit und Kooperationen mit den verantwortlichen Behörden und Tourismusverbänden sollen die Regierungen dazu gebracht werden, strenge Tierschutzgesetze einzuführen, die den brutalen Handel verbieten. Das wird nicht nur Tiere, sondern auch Menschen schützen. Die aktuelle COVID-19 Pandemie hat gezeigt, welche Risiken der Handel mit lebendigen Tieren birgt. Unhygienische Haltungsbedingungen, brutale Praktiken, Vermischung kranker Tiere: Das alles ist auch im Hunde- und Katzenfleischhandel zu beobachten. Es ist ein ideales Umfeld für die Entstehung neuer Viren“, erklärt Dr. Karanvir Kukreja, Tierarzt und Leiter der VIER PFOTEN Kampagne in Südostasien.

Darüber hinaus unterstützt VIER PFOTEN lokale Tierschutzorganisationen und Gemeinden mit humanen und nachhaltigen Programmen zum Management der Hunde- und Katzenpopulation. VIER PFOTEN ist auch Teil der Tierschutzkoalitionen DMFI (Dog Meat Free Indonesia) und ACPA (Asia Canine Protection Alliance), die gegen den Handel in Südostasien lobbyieren.

Videomaterial von der Konfiszierung und den geretteten Hunden liefern wir Ihnen gerne auf Anfrage.

Unterschreiben Sie die VIER PFOTEN Petition gegen den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch hier:
help.four-paws.org/de-DE/stopp…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Kambodscha: 61 Hunde auf dem Weg zum Schlachthaus gerettet // VIER PFOTEN unterstützt Behörden bei Konfiszierung von Hunden

———-

Corinna Madjitov (23.02.2021; 12:27 Uhr)
corinna.madjitov@vier-pfoten.o…

**********

WWF-Report: Ein Drittel aller Süßwasserfische vom Aussterben bedroht / WWF fordert freifließende Flüsse

Berlin, 23. Februar 2021: Ein neuer Bericht der Naturschutzorganisation WWF warnt vor dem weltweiten Fischsterben und seinen Folgen. Global ist ein Drittel aller Süßwasserfischarten vom Aussterben bedroht. 80 Spezies sind bereits ausgestorben, allein 16 davon im letzten Jahr. Insgesamt nimmt die Artenvielfalt in Flüssen und Seen weltweit doppelt so rasch ab wie jene in den Meeren oder Wäldern, schreibt der WWF gemeinsam mit 16 weiteren Organisationen in seinem Bericht. WWF-Süßwasserexpertin Theresa Schiller kommentiert: „ Am schnellen Schwinden der Süßwasserfische sehen wir, wie schlecht es um ihre Lebensräume bestellt ist. In Flüssen, Seen und Feuchtgebieten zeigt sich das weltweite Artensterben wie unter einem Brennglas. Um den Abwärtstrend zu stoppen, müssen wir diese Lebensräume endlich naturnaher bewirtschaften, wo möglich renaturieren und die letzten frei fließenden Flüsse bewahren.“ …

———-

World Wide Fund For Nature – 23.02.2021
www.wwf.de/2021/februar/stumme…

**********

WWF: Pestizide in Südtiroler Gewässern nachgewiesen

Von: luk

Bozen – Die Natur- und Tierschutzorganisation WWF hat in Südtirol in knapp 90 Prozent der Oberflächengewässer Pestizidrückstände festgestellt. Sogar im Nationalpark Stilfserjoch wurden in den Gewässern Grenzwerte überschritten.

Für den WWF lässt dies nur einen Schluss zu: Viele Substanzen, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, breiten sich über große Distanzen auch in jenen Gegenden aus, wo sie eigentlich nicht vorkommen sollten. …

———-

Suedtirol News – 23.02.2021; 11:51 Uhr
www.suedtirolnews.it/chronik/w…

**********

Dr. Jane Goodall ruft EU auf, Käfighaltung europaweit zu beenden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 23.02.2021

Über 140 internationale WissenschaftlerInnen unterzeichnen Schreiben ( media.4-paws.org/d/c/8/a/dc8a0… ) an die Europäische Kommission und unterstützen Europäische Bürgerinitiative „End The Cage Age“

Hamburg, 23. Februar 2021 – Mit Unterstützung der Ethnologin und Naturschützerin Dr. Jane Goodall appelliern jetzt über 140 namhafte internationale WissenschaftlerInnen an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die europäische „End the Cage Age“-Bürgerinitiative zu unterstützen. Auch viele deutsche WissenschaftlerInnen haben diesen Appell unterschrieben: Darunter sind Dr. Michael Marahrens vom Friedrich-Loeffler-Institut sowie Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe, Dr. Mark Benecke. VIER PFOTEN ist Teil der europäischen Kampagne „End the Cage Age“, die seit 2018 ein Ende der Käfighaltung von 300 Millionen Nutztieren auf Europa-Ebene fordert. Im Oktober 2020 wurden bereits 1,4 Millionen Unterschriften an die EU-Kommission übergeben.

Dr. Jane Goodall, UN-Botschafterin des Friedens und Gründerin des Jane Goodall Instituts, die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN sowie 170 weitere europäische NGOs stehen geschlossen hinter „End The Cage Age“ – der von Compassion in World Farming initiierten Forderung nach einer Beendigung der überholten und grausamen Käfighaltung von Tieren innerhalb der EU.

Landwirtschaftlich gehaltene Tiere in Käfigen erfahren unendliches Leid, da ihre Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt ist und beinahe alle natürlichen Verhaltensweisen unterdrückt werden. Dennoch fristen in der EU jährlich weit über 300 Millionen Hennen, Mutterschweine, Kälber, Kaninchen, Gänse, Enten und Wachteln ihr Dasein ganz oder teilweise in Käfigen. In Deutschland betrifft dies fast neun Millionen Tiere.

Dass diese Haltungsform qualvoll und längst überholt ist, sieht auch Dr. Jane Goodall, die sich vehement für ein Ende der Käfighaltung einsetzt:
„Die meisten Menschen wissen heute, dass Vögel fühlende Wesen sind. Wir selbst haben aus Massentierhaltungen gerettete Hühner gehalten – jedes hatte eine ausgeprägte Persönlichkeit und alle zeigten Emotionen wie Freude und Angst. Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen bestätigt das und es gibt keinen Zweifel daran, dass das Leben eingepfercht in einem kleinen Käfig großes Leid verursacht. Im Namen der Millionen Hühner und anderer Tiere, die auf diese grausame Weise gehalten werden, muss die EU nun dringend handeln.“ (1)

Gesetzesvorschläge, um Käfighaltung zu beenden

Pierre Sultana, Direktor des European Policy Office (EPO) von VIER PFOTEN: „Die EU muss substanzielle Gesetzesvorschläge vorlegen, um die Käfighaltung in der EU und das Leid von hunderten Millionen Tieren in Europa zu beenden. Landwirtschaftliche Systeme müssen sich den physischen und mentalen Bedürfnissen der Tiere anpassen und nicht umgekehrt. Wir sind stolz darauf, Dr. Jane Goodall und all die anderen WissenschaftlerInnen an Bord zu haben, die diese Forderung genauso unterstützen wie 1,4 Millionen EU-BürgerInnen, dutzende Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie VIER PFOTEN und 170 weitere europäische NGOs.“

Das Schreiben ging an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, den EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermanns sowie die beiden EU-KommissarInnen Stella Kyriakides und Janusz Wojciechowski.

(1) Originalzitat Englisch: “Most people today understand that birds are sentient beings. We have kept hens rescued from factory farms – each had a distinct personality, all showed emotions such as pleasure and fear. A growing body of scientific research supports this, and there can be no doubt that life crammed into a small cage is causing great suffering. The EU needs to take action on behalf of the millions of hens and other animals treated in this cruel manner.”

Weitere Informationen zu „End The Cage Age“ finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Dr. Jane Goodall ruft EU auf, Käfighaltung europaweit zu beenden

———-

Oliver Windhorst (23.02.2021; 11:25 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

**********

Wie sich die Körpersprache von Hunden interpretieren lässt

Ein Interview von Julia Wolfer

• Ob von einem Hund eine Gefahr ausgeht, lässt sich an seiner Körpersprache ablesen.

• Dabei gibt es durchaus Ähnlichkeiten zur Gestik und Mimik von Menschen.

• Eine Verhaltensbiologin erklärt, wie sich der Gemütszustand eines Hundes einschätzen lässt und wie man im Ernstfall reagieren sollte.

(…)

WEB.DE News – 23.02.2021; 10:13 Uhr
web.de/magazine/ratgeber/haust…

**********

Offener Brief an EU: End The Cage Age!

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DI Ines Haider, Referentin
Tel.: 01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Dr. Jane Goodall und über 140 Wissenschaftler:innen fordern EU-Kommission auf, Käfighaltungen bei sogenannten Nutztieren abzuschaffen.

„Die Bürgerinitiative End The Cage Age wurde von über 170 europäischen Organisationen unterstützt und von über 1,4 Millionen Menschen unterschrieben. Dass sich nun auch 142 internationale Wissenschaftler:innen dazu bekennen und eine Umsetzung der Forderungen verlangen, ist ein großer Schritt. Tiere fristen in Käfigen ein qualvolles Leben. Die EU-Kommission muss sich zu einer tiergerechteren Gesetzgebung bekennen und das Käfigzeitalter endgültig beenden.“
(DI Ines Haider, Tierschutzreferentin beim VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN) …

———-

APA OTS – 23.02.2021; 09:51 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

**********

Tierschutzvolksbegehren: 416.000 Menschen unterschrieben für Verbot Vollspaltenboden

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Der VGT appelliert an Landwirtschaftsministerin Köstinger, den Willen der Menschen ernst zu nehmen und verpflichtender Stroheinstreu für Schweine nicht im Weg zu stehen.

Wien (OTS) – Was auch immer ein selbsternannter Sprecher des Tierschutzvolksbegehrens jetzt plötzlich an Interpretationen des Willens derjenigen, die unterschrieben haben, vorbringt, Faktum ist, dass die zentrale Forderung dieses Volksbegehrens eine gesetzliche Änderung um Tierleid zu beenden war. Und dieses Tierleid wird in Punkt 1.1 ganz am Anfang des Forderungskatalogs genau spezifiziert: die Haltung auf Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu. Daher fordern die 416.000 Personen, die unterschrieben haben, vom Landwirtschaftsministerium ein Verbot des Vollspaltenbodens in der Schweinehaltung und eine verpflichtende Stroheinstreu. Ministerin Köstinger ist jetzt aufgerufen, dazu Stellung zu nehmen. Der VGT wird ab jetzt im Namen dieser 416.000 Personen auf eine entsprechende gesetzliche Änderung drängen. …

———-

APA OTS – 23.02.2021; 09:46 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

**********

Tierschützer weltweit fordern: Hardrock ohne Käfigeier

Pressekontakt:

Diana von Webel
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
+49 30 400 54 68-15
presse@albert-schweitzer-stift…

Berlin (ots) – Die mehr als 80 Tierschutzorganisationen der Open Wing Alliance (OWA) starten heute eine internationale Kampagne gegen Hard Rock Cafe International Inc. Sie fordern den Konzern auf, Legebatterien und Kleingruppenkäfige aus seinen Lieferketten zu verbannen und künftig ausschließlich käfigfreie Eier zu verwenden. Hard Rock Cafe betreibt 181 Cafés, 25 Hotels und 11 Casinos in 75 Ländern.

Die Organisationen der OWA, darunter die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, kritisieren, dass Hard Rock Cafe als Konzern, der Milliardenumsätze einfährt, keine Verantwortung für die Zustände in der industriellen Tierhaltung übernimmt. In Deutschland sind Legebatterien zwar seit 2010 und Kleingruppenkäfige ab 2028 verboten, in anderen Ländern jedoch nicht. Der Konzern unterstützt diese tierquälerischen Haltungsformen durch die Wahl seiner Zulieferer. Die OWA fordert Hard Rock Cafe auf, ab spätestens 2025 weltweit in allen Produkten auf Eier aus Käfighaltung zu verzichten. …

———-

FinanzNachrichten.de – 23.02.2021; 09:35 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

**********

Diese Bilder machen fassungslos!: Trophäen-Jägerin prahlt mit Giraffenherz und verspottet Tierschützer

Kein Herz für Tiere?

Merelize Van Der Merwe (32) strahlt in die Kamera. In den Händen: Das Herz einer Giraffe, die sie selbst gejagt und getötet hat. Die Frau aus Südafrika postet die Bilder ihrer Trophäe selbst auf Facebook, schreibt dazu: “Habt ihr euch jemals gefragt, wie groß ein Giraffenherz ist?” User und Tierschützer sind wütend und fassungslos. …

———-

RTL Online – 23.02.2021; 08:44 Uhr
www.rtl.de/cms/suedafrika-trop…

**********

Frust der Bauern: Merkel lädt erneut zum Agrargipfel

Julia Eder, agrarheute

Insektenschutz, Billigpreise, EU-Subventionen – es gibt viele Themen, die den Landwirten derzeit unter den Nägeln brennen. Für eine Mitsprache bei der Ausgestaltung gibt es seit Wochen Bauernproteste. Nun lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel zum einem Agrargipfel ein.

Mehr als ein Jahr nach einem ersten “Agrargipfel” ( www.agrarheute.com/politik/agr… ) will Kanzlerin Angela Merkel ( www.agrarheute.com/tag/angela-… ) am Dienstag Abend 19.00 Uhr erneut mit Verbänden der deutschen Landwirtschaft beraten. Themen der Videokonferenz sollen unter anderem der Natur- und Klimaschutz und mehr Tierschutz in den Ställen sein, wie die Bundesregierung vorab mitgeteilt hatte. Strengere Vorgaben für den Insektenschutz ( www.agrarheute.com/politik/ins… ) sorgten in letzter Zeit für Proteste bei vielen Bauern ( www.agrarheute.com/politik/dem… ).

An dem Gespräch mit Merkel soll auch Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) teilnehmen. Bauernpräsident Joachim Rukwied sagte der Deutschen Presse-Agentur: “Es braucht jetzt eine Umkehr. Die Verbotspolitik der Bundesregierung gefährdet unsere Landwirtschaft.” …

———-

agrarheute.com – 23.02.2021; 07:30 Uhr
www.agrarheute.com/politik/fru…

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.02.2021
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein