Tierschutz statt Tierqual: Das Horror-Labor will ein Tierheim werden (Video)

von Felix

Panisch schreiende Affen, blutende Hunde und vor Schmerzen kreischende Katzen: Die unvorstellbar grausamen Szenen aus dem LPT-Labor in Mienenbüttel ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ) haben sich in die Köpfe gebrannt. Jetzt schlagen die Verantwortlichen des Laboratory of Pharmacology and Toxicology plötzlich vor, das ehemalige Horror-Labor nicht mehr für Tierqual sondern Tierschutz zu nutzen.

Tierschutz statt Tierqual? Wenn es nach der neuen Geschäftsführung des LPT ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ) geht, kann das Horror-Labor aus Mienenbüttel (Landkreis Harburg) diesen undenkbaren Wandel vollziehen.

Das ehemalige Tierversuchslabor vor den Toren Hamburgs, das weltweit für skandalöse Schlagzeilen gesorgt hat ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ), soll jetzt eine Auffangstation für Fundtiere und Listenhunde werden. Und wie das Unternehmen in einer schriftlichen Mitteilung erklärt, werde „das Projekt immer konkreter“. …

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DeineTierwelt Blog – 22.11.2020

Tierschutz statt Tierqual: Das Horror-Labor will ein Tierheim werden

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Verlag animot – Der antispeziesistische Verlag für Tierbefreiung, Tierrechte, Tierethik und Tierstudien

Liebe Leute von Fellbeisser,

ich möchte euch kurz den Verlag animot vorstellen, der sich ausschließlich um „Tier”-Themen kümmert, von Tierethik über Tierrechte bis hin zu Tierbefreiung. Auf der Verlagsseite könnt ihr euch schnell über das Programm informieren und gerne senden wir euch auch Belegexemplare zu.

Viele Grüße,

Daniel Lau

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animot Verlag
Hoysinghausen 114
D-31600 Uchte

animot-verlag.de
info@animot-verlag.de

Der antispeziesistische Verlag für Tierbefreiung, Tierrechte, Tierethik und Tierstudien

Jetzt neu: Zeitschrift für Kritische Tierstudien Band 3, erschienen im November 2020:

Zeitschrift für Kritische Tierstudien

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animot-Verlag (22.11.2020; 13:04 Uhr)
lau@animot-verlag.de

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Immer mehr aggressive Hunde im Tierheim: „Wir leben in ständiger Angst“

Im Tierasyl in Offenbach leben 14 Hunde. Doch mehr als die Hälfte von ihnen ist verhaltensauffällig. Einen Gnadenhof für Kämpfer nennen die Tierpfleger das Heim.

Offenbach – „Der Hund ist eine Zeitbombe.“ „Wir leben in ständiger Angst.“ „Der Hund ist gefährlich und muss eingeschläfert werden.“ Das sind Auszüge aus Hilferufen, die das Tierheim beinahe täglich bekommt. Und das nicht nur aus Offenbach, sondern weit darüber hinaus. „Es gibt kaum noch ein Tierheim, das nicht voller beißender Hunde wäre. Auch bei uns werden es immer mehr, wir ähneln schon einem Gnadenhof für Kämpfer“, sagt Tierpflegerin Conny Bauer. Die Kapazitäten sind erschöpft. …

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op-online.de – 22.11.2020; 11:10 Uhr
www.op-online.de/offenbach/off…

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Helft uns, das Leid der Tiere sichtbar zu machen!

Animal Rights Watch e.V. – Newsletter vom 21.11.2020

Liebe Leserinnen und Leser, Unterstützerinnen und Unterstützer,

rund 800 Millionen Vögel und Säugetiere leben, leiden und sterben Jahr für Jahr in der deutschen Tierindustrie. Und obwohl ihre Zahl die der menschlichen Bevölkerung um das Zehnfache übersteigt, sind sie für die allermeisten Menschen praktisch unsichtbar.

Kein Wunder, denn das Leiden dieser Tiere spielt sich in geschlossenen Anlagen und Transportfahrzeugen ab. Das ist bequemer für die Betreiber*innen, aber auch für viele Konsument*innen, die gleichermaßen wenig Interesse daran haben, sich unangenehme Fragen zu stellen bzw. stellen zu lassen. Was zählt, ist das „Produkt“, der Rest ist Werbung und PR.

Wie es den Tieren wirklich geht, die für solche „Produkte“ mit ihrem Leben bezahlen, erfährt die Öffentlichkeit meist nur aus Recherche-Aufnahmen, wie wir sie seit über 15 Jahren immer wieder veröffentlichen.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
preview.mailerlite.com/l8u9r0/…

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Gesendet: Samstag, 21. November 2020 um 17:15 Uhr
Von: “Animal Rights Watch e.V.” newsletter@ariwa.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Helft uns, das Leid der Tiere sichtbar zu machen!

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Übersandt von:
Martina Patterson ((21.11. 2020; 17:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Erster Fall von Geflügelpest in Berlin nachgewiesen

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Pressemitteilung 89/2020 vom 21.11.2020

In Berlin ist ein erster Fall von Geflügelpest in dieser Saison aufgetreten. Der Erreger H5N8 wurde bei einem Wildvogel (Wildgans) im Bezirk Steglitz-Zehlendorf nachgewiesen. Das Tier wurde in der Kommandantenstraße tot aufgefunden. Der Nachweis erfolgte heute vom nationalen Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut. Das zuständige Veterinär- und Lebensmittelamt des Bezirks prüft derzeit, ob und welche Maßnahmen gegebenenfalls ergriffen werden.

Der Erreger H5N8 ist im Gegensatz zu dem als “Vogelgrippe” bekannten Subtyp H5N1 bislang nicht als auf den Menschen übertragbar in Erscheinung getreten. Das Virus stellt jedoch eine Bedrohung für Hausgeflügelbestände und die Haltungen von Vögeln in Zoologischen Einrichtungen dar.

Das Virus ist in den vergangenen Wochen bereits bei mehreren Wildvögeln in Deutschland aufgetreten. In Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bayern wurde der Erreger in der aktuellen Saison schon nachgewiesen. In Berlin trat die Geflügelpest zuletzt im Winter 2016/2017 bei knapp 60 Wildvögeln auf.

Auch wenn eine Übertragung des Erregers auf den Menschen bislang nicht bekannt ist, so sollte folgendes beachtet werden: Wer tote Wasser-, Raben- oder Greifvögel findet, sollte den Fund den Veterinärämtern der Bezirke melden, damit die Tiere untersucht werden können. Kranke oder verendete Tiere sollten auf keinen Fall angefasst werden, auch Federn sollten nicht gesammelt werden. Im Unterschied zu Wasser-, Raben- oder Greifvögeln gelten Singvögel und Tauben als nicht besonders anfällig für den Geflügelpest-Erreger.

Geflügelhalter werden gebeten, ihre Tiere jetzt besonders vor dem Kontakt mit Wildvögeln zu schützen. Futter, Einstreu und Tränke müssen für Wildvögel unzugänglich sein. Auch für Hobbyhaltungen gilt, dass die Ställe und Standorte gegen das Betreten durch Unbefugte gesichert sein sollten.

Bei Rückfragen: Michael Reis, stellv. Pressesprecher, Tel.: 030 9013 3644, Mail: pressestelle@senjustva.berlin….

Pressestelle

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin

Tel.: +49 30 9013 3622

E-Mail: pressestelle@senjustva.berlin….
Internet: www.berlin.de/sen/justva

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SenJustVA – Pressestelle (21.11.2020; 17:16 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.11.2020
twitter.com/fellbeisser

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