PRESSESPIEGEL (22.06.2019)

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Pferd brutal vergewaltigt – PETA-Tierschützer aufgebracht

(bkö)

In Korbach in Hessen ist eine Stute brutal vergewaltigt worden. Die Tierschützer von PETA zeigten sich entsetzt über den Vorfall.

Korbach – Für Tierschützer gibt es wohl kaum eine grausamere Nachricht als die, die die Polizei Korbach am vergangenen Wochenende veröffentlicht hatte. Auf einer Koppel hatte sich ein unbekannter Mann an einer Stute vergangen. Die von der Besitzerin alarmierte Polizei konnte Sperma und Gleitgel in der Nähe des Tieres sicherstellen. Darüber hinaus zeigte das Tier Verletzungen im Genitalbereich.

Nachdem zahlreiche Medien über den Fall berichtet hatten, gingen die Tierschützer von PETA in die Offensive und setzten kurzerhand eine Belohnung für Hinweise auf den Täter aus. In der Vergangenheit hatten sie damit bereits gute Erfahrungen gemacht. Und auch jetzt hofft PETA, so den Täter zu finden. „Bitte helfen Sie mit, diese Tierquälerei aufzuklären.“ …

Berliner Morgenpost – 22.06.2019; 16:47 Uhr
www.morgenpost.de/vermischtes/…

Siehe auch:

Tierquäler vergewaltigt Stute – 1.000 € Belohnung für Hinweise
www.peta.de/stute-vergewaltigt

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Sonnenseite Newsletter vom 22.06.2019

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Ihr Sonnenseite Newsletter (22.06.2019; 14:02 Uhr)
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Mähroboter verletzen und töten so viele Tiere!

Der Graus, der absolut nicht sein muss, kann nicht oft genug kritisiert werden:

Noch einmal von Karin Oehl herumgegeben – danke!

Können die Leute nicht endlich einmal an ihre Verantwortung denken, was sie mit ihrer sinnlosen Säbelei auf ihrem Rasen anrichten!? Wozu muss das Gras ständig abgeraspelt werden? Kaum sind die Hälmchen ein bisschen nachgewachsen, geht die Säbelei schon wieder los. Was haben die Leute bloß gegen blühende Wiesen/Rasenstücke!? Das Ergebnis der sinnlosen Säbelei sind tote Flächen, wie das aussieht!

Wie schön sieht ein ungemähtes, blühendes und lebendes Rasenstück aus, wie viele Tiere können sich dort tummeln und ihres Lebens freuen! Wollen die Leute nicht endlich mal kapieren, dass nicht nur sie auf dieser Erde leben, sondern neben ihnen auch die Tiere aller Art, die auch fröhlich leben wollen! Wieso geht das nicht in die Hirne der stupiden Menschheit!?

Mähroboter – Hannoversche Allgemeine Zeitung 18.06.2019

Mähroboter: Tödliche Gefahr für Igel und Co.

Mähroboter kommen in immer mehr Gärten zum Einsatz. Die Kehrseite des automatischen Rasenmähers: Immer mehr Tiere fallen ihm zum Opfer, werden von den scharfen Klingen verletzt oder gar getötet. Was Besitzer von Mährobotern zum Schutz der Tiere unbedingt beachten sollten – ein Überblick.

Für Gartenbesitzer sind sie ein Segen, für kleine Tiere eine tödliche Gefahr: Mähroboter werden immer günstiger und immer beliebter. Anbieter der Mähhilfen versprechen, dass die Roboter ganz intelligent Hindernissen ausweichen können. Doch die Realität sieht anders aus: Tierschützer sprechen von zunehmenden Unfällen, bei denen Tiere wie Igel, Mäuse und Kröten unter den Mäher geraten – und schwere oder tödliche Verletzungen davontragen.

Mähroboter können für Tiere tödlich sein

Leider kommt es in Gärten immer wieder zu tragischen Tier-Unfällen mit Mährobotern. Der Tierschutzverein München macht darauf aufmerksam, dass vor allem Igel zu Opfern der automatischen Rasenmäher werden. Der Verein berichtete von einem Igel, dessen Schnauze durch die scharfen Klingen des Roboters zerschnitten wurde. Aufgrund seiner schweren Verletzungen im Gesicht, musste das stachlige Tier eingeschläfert werden. Hintergrund: Igel sind keine Fluchttiere. Bei Gefahr kugeln sie sich ein, schreibt der Deutsche Tierschutzbund. So haben sie keine Chance gegen Mähroboter.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Mähroboter verletzen und töten so viele Tiere!

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.06.2019; 12:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Früher SCHLACHTER, heute VEGAN: 3 ehemalige Fleischer packen aus (Video)

AnimalEquality Germany

Peter Hübner, Thomas Schalz und Phil Hörmann sind drei Männer aus unterschiedlichen Gegenden des Landes, die sich vermutlich nie begegnet wären, hätten sie nicht zwei ungewöhnliche Dinge gemein. Erstens: Peter, Thomas und Phil waren früher Fleischer. Zweitens: Mittlerweile ernähren sie sich vegan und setzen sich aus voller Überzeugung für die Rechte von Tieren ein.

Anlässlich der #WorldMeatFreeWeek ( www.youtube.com/results?search… ) veröffentlicht Animal Equality heute ein Video, in dem die drei ehemalige Fleischer auspacken – über grausames Tierleid im Schlachthof, vermeintliche Transparenz an der Fleischtheke und mangelnde Hygiene in der Fleischproduktion. …

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Übersandt von:

Martina Patterson (22.06.2019; 12:51 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.06.2019
twitter.com/fellbeisser

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