PRESSESPIEGEL (21.07.2019)

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Wunderschöner Song und Video von Koos von Rij “Musikvideo Veganize it”

Music & Lyrics by Koos van Rij Vocals, Instruments, Programming & Recording by Koos van Rij Video produced by Martina van Rij Camera & Video Editing by WSW-Media Filmproduktion Alle Schweine, Kamerunschafe und Hühner im Video sind aus Massentierhaltung oder schlechter Haltung gerettet worden und werden jetzt liebevoll vom „Verein Tierfreiheit Kleve e.V.” betreut. Alle anderen Tiere im Video leben mit uns zusammen auf unserer Ranch. Das köstliche vegane Essen wurde für uns vom Restaurant „Farbenfroh” aus Essen zubereitet. All pigs, Camerun-sheep and chickens in the video are rescued animals and are lovingly cared for by „Verein Tierfreiheit Kleve e.V.”. All other animals are living with us at our Ranch.

youtu.be/62XTRDMBsl8 – 23.06.2019

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Musikvideo Veganize it
Datum: 20.07.2019 um 22:29 Uhr
Von: h.stuemges@yahoo.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (21.07.2019; 10:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Die Weißwurst-Klimaschützer

Wer über die Fleisch- und Milchwirtschaft nicht reden will, sollte beim Thema Klimakatastrophe schweigen.

von Roland Rottenfußer

Verzicht auf Fleisch- und Milchprodukte — das galt bisher als Marotte exzentrischer Extrem-Altruisten. Ein lieb gemeinter, aber nun mal nicht mehrheitsfähiger Farbtupfer innerhalb einer stark diversifizierten Esskultur. Mit der immer stärker ins Bewusstsein kommenden Klima-Debatte ist jedoch klar geworden: Nach den „Altruisten“ müssen nun auch die „Egoisten“ nachziehen, sonst sieht es düster aus für unseren Planeten. Anders gesagt: Ernährungs-Egoismus ist im Ergebnis selbstschädigend. Denn die Produktion tierischer Nahrungsmittel gehört zu den schlimmsten Klima-Killern und spielt auch bei Umweltkatastrophen wie dem Insekten- und Vogelsterben eine fatale Rolle. Die Veganerin Greta Thunberg immerhin hat es gemerkt; die meisten argumentieren dagegen beim Thema Klimaschutz geschickt um Latte und Lammkotelett herum. Fleisch-Scham ist, im Gegensatz zu Flug-Scham, Mangelware. Man kann es aber auch mal so sehen: Wir sind mächtiger, als wir dachten, und können alle sofort etwas für den Klimaschutz tun — jeden Tag. …

www.rubikon.news/artikel/die-w… – 20.07.2019; 10:00 Uhr

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Übersandt von:

Martina Patterson (21.07.2019; 10:27 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Achtung, Vergiftungsgefahr! Ministerium warnt vor Gemüse aus dem eigenen Garten

Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg hat eine Warnung vor Kürbisgewächsen aus dem eigenen Garten herausgegeben, zu denen auch Zucchini, Gurken oder Melonen zählen. Hintergrund ist ein aktueller Vergiftungsfall aus dem Bundesland. Besonders bedroht sind ältere Menschen, weil diese die Bitterstoffe nicht mehr so gut schmecken.

Aktuell ist in Baden-Württemberg wieder ein Vergiftungsfall durch bittere Zucchini gemeldet worden. Bereits 2015 war ein 79-jähriger Mann nach Verzehr von Zucchini aus seinem eigenen Garten ( wize.life/thema/garten ) gestorben. Ältere Personen empfinden Bittergeschmack oft nicht mehr so intensiv und sind dadurch möglicherweise stärker gefährdet.

Extrem giftige Stoffe in Zucchini möglich

„Wenn Zucchini oder Speisekürbisse bitter schmecken, sollten Verbraucher die Finger davon lassen”, warnt der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Peter Hauk. Der bittere Geschmack deute auf pflanzeneigene Inhaltsstoffe hin, die extrem giftig sind. Vor der Zubereitung eines Zucchini- oder Kürbisgerichts sollte die Rohware unbedingt gekostet und bei auftretendem Bittergeschmack keinesfalls verwendet werden.

Bitterstoffe bleiben trotz Kochen

„Das Fatale ist, dass die Bitterstoffe hitzebeständig sind, sich also beim Kochen nicht zersetzen”, so Hauck weiter. Offensichtlich bildeten Zucchini- und Kürbispflanzen bei heißem und trockenem Wetter verstärkt Bitterstoffe aus. Auch nehme demnach der Bitterstoffgehalt während der Fruchtreife zu. Das sei neben dem aromatischeren Geschmack ein guter Grund, Zucchini möglichst jung zu ernten.

Zucchini weit weg von Zierkürbissen pflanzen

Zucchini sollten niemals in der Nähe von Zierkürbissen angepflanzt werden, da diese eine sehr hohe Konzentration an Bitterstoffen beinhalten. Kommt es zu Kreuzungen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zucchini und vor allem die später daraus gewonnenen Samen einen sehr hohen Anteil Bitterstoffe beinhalten und damit giftig sind.

Giftige Bitterstoffe – wie entstehen sie und was bewirken sie?

Bei den als Cucurbitacine bezeichneten Bitterstoffen handelt es sich um eine Gruppe von toxischen Stoffen, die verschiedene Kürbisgewächse – zu denen neben Kürbissen auch Zucchini, Gurken oder Melonen zählen – natürlicherweise bilden können. Cucurbitacine verursachen einen stark bitteren Geschmack, wirken als Zellgift und können Lebensmittelvergiftungen mit gastrointestinaler Symptomatik hervorrufen.

Je nach aufgenommener Dosis können die Symptome von Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfen und Durchfall bis hin zu lebensbedrohlicher hämorrhagischer Gastroenteritis reichen. In seltenen Fällen können die Vergiftungen zum Tod führen.

Zucchini und Kürbisse grundsätzlich vor Zubereitung probieren

Vereinzelt können auch im Handel erworbene Zucchini oder Kürbisse belastet sein. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Zucchini oder Kürbisse grundsätzlich vor dem Verarbeiten vorsichtig probieren. Auch hier gilt: Bittere Exemplare sollten aussortiert und entsorgt werden“, sagte der Verbraucherschutzminister.

Bei gekaufter Ware sollten Verbraucher umgehend das Produkt beim Händler reklamieren. Wer sich mit seiner Beschwerde nicht ernst genommen fühlt, kann sich auch an die Lebensmittelüberwachung wenden. Zuständig ist die Behörde des Ortes, in dem das Produkt erworben wurde.

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Schwein gehabt? – Gewalt auf unseren Tellern

Annamaria Grabowski
EUR 33,99

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Dr. Grabowski Annamaria (20.07.2019; 23:58 Uhr)
straydogsworldwide@yahoo.de

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Allgäuer Tierskandal: Virus verstärkte hohe Kälbersterblichkeit (Video)

Die hohe Kälbersterblichkeit in dem unter Tierquälerei-Verdacht stehenden Betrieb in Bad Grönenbach ist nach Auskunft des Landratsamts Unterallgäu unter anderem auf die Ausbreitung einer Viruserkrankung zurückzuführen.

Offenbar hat der umstrittene Landwirtschaftsbetrieb in Bad Grönenbach ( www.br.de/nachrichten/bayern/e… ) über Jahre eine Viruserkrankung nicht in den Griff bekommen. Wie das Landratsamt am Freitag dem Bayerischen Rundfunk mitteilte, gab es seit 2015 eine massive Ausbreitung der so genannten BVD-Erkrankung auf dem Hof. Das Landratsamt habe bereits vor vier bis fünf Jahren eine Impfung gegen diesen Virus angeordnet, sagte der stellvertretende Leiter des Veterinäramts Hubert Rainer. …

www.br.de/nachrichten/bayern/a… – 19.07.2019; 19:16 Uhr

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Betreff: BR24: Allgäuer Tierskandal: Virus verstärkte hohe Kälbersterblichkeit
Datum: 20.07.2019 00:20
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

Es ist einfach unglaublich, was in diesem Tierquäler-Betrieb unter den Augen der Behörden seit Jahren gelaufen ist …

Christine

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Übersandt von:

Martina Patterson (20.07.2019; 22:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Künftig keine Schweineschlachtung mehr in Teterow? (Video)

Der Schlachthof Teterow (Landkreis Rostock) will offenbar die Schlachtung von Schweinen einstellen. Wie die “Ostsee-Zeitung” berichtet, soll die Belegschaft am Montag über diesen Schritt informiert werden. Der Schlachthof, der zum dänischen Konzern Danish Crown gehört, will sich offenbar auf die Rinderschlachtung konzentrieren.

Längere Wege für Schweinetransporte

Schweinebauern aus Mecklenburg-Vorpommern müssten ihre Tiere dann in weit entfernte Schlachthöfe fahren. Die nächstgelegene Großschlachterei liegt im 140 Kilometer entfernten Perleberg in Brandenburg. Aber auch die noch weiter weg liegenden Städte Stettin, Weißenfels und Altenburg kämen infrage. …

www.ndr.de/nachrichten/mecklen… – 19.07.2019; 17:22 Uhr

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Künftig keine Schweineschlachtung mehr in Teterow? (Mecklenburg-Vorpommern)
Datum: 19.07.2019 um 20:57 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

Bericht zur Info. Das ist jedoch keine gute Nachricht – die Schweine haben nun noch längere Transportzeiten – in weiter entfernte Schlachthöfe.

Christine

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Übersandt von:

Martina Patterson (20.07.2019; 21:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019

Jahr für Jahr wird von Tierschutzverbänden auf das Islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ aufmerksam gemacht – das in diesem Jahr vom 11. bis 14. August 2019 stattfindet. ( Quelle: www.ditib.de/default.php?id=7&… )

Wir weisen so auch diesmal wieder auf die Schächt-Gräuel hin, die jährlich mit dem sogenannten „Islamischen Opferfest“ einhergehen.

Es gilt zumindest mit deutlichen Worten und scharfem Protest immer wieder und wieder die Schrecklichkeiten anzuprangern, die unseren tierischen Mitgeschwistern im „Namen der Religion“ angetan werden.

Das Elend ist immer das Gleiche: Die entsetzliche Qual der Tiere – und die entsetzliche Gleichgültigkeit der Menschen.

Auch wenn es „politisch unkorrekt“ ist und die Refugees-Welcome-Rufer empört aufjaulen und ritualmäßig die Nazikeule schwingen werden, werden in diesem untenstehenden, erweiterten Beitrag auch die URSACHEN dieser spezifischen Tierquälerei”Schächten” benannt, die sich immer mehr ausbreitet.-
Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf folgende Dokumentationen die zum Thema Schächten auf den Internetseiten von Wolfgang Herrmann Für die Freiheit und das Leben aller Tiere! eingestellt sind – wolodja51.wordpress.com/das-be… – und siehe dort Linkhinweise zu den nachstehend aufgeführten einzelnen Beiträgen:

• 01. Das betäubungslose Schächten: Ethisch vertretbar, religiös begründbar, politisch gewollt?
• 02. Informationen über das betäubungslose Schächten
• 03. Halal Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstitutes
• 04. Gutachtliche Stellungnahme von Prof. Dr. Philip Kunig
• 05. Stellungnahme der Juristen für Tierrechte
• 06. Tierärzte über Schlachten ohne Betäubung
• 07. Offener Brief – Initiative Jüdischer Tierschutz
• 08. Prof. Dr. Karnowsky über Schächten und Antisemitismus
• 09. Dr. Hartinger über Schächten im 20. Jahrhundert
• 10. Beweissicherung durch pathologische Untersuchung
• 11. Zeitschrift „Deutscher Tierfreund“ (1906) gegen das Schächten
• 12. RA Stephan Brandner (AFD) über Einschränkung der Religionsausübung
• 13. Stellungnahmen der Parteien im Bundestag (September 2007)

Die Weitergabe + Weiterverbreitung – ohne sinnentstellende Kürzungen und Anmerkungen – dieser Information ist erwünscht. Die Veröffentlichung ist honorarfrei.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019

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AK Dittmann (20.07.2019; 18:35 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.07.2019
twitter.com/fellbeisser

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