Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 21.06.2021

Inhalt:

– Abstimmung: Wem gebührt das „Herz aus Stein 2021“?
– Plakate gegen Tierversuche: 11 Städte, 11 Plakate, 10 Wochen!
– Bitte täglich mitklicken – damit unser Schulprojekt Bares erhält!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1c.net/maili…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (21.06.2021; 17:44 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Presseeinladung zur Bundesrats-Aktion: Abstimmung ist Meilenstein für Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten

Bundesratsabstimmung zur neuen Tierschutz-Transportverordnung / VIER PFOTEN fordert nationales Transportverbot in Drittstaaten

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 21.06.2021

Hamburg/Berlin, 21. Juni 2021 – VIER PFOTEN wird am Freitag, 25. Juni, während der letzten Bundesratssitzung vor der parlamentarischen Sommerpause ab 08:30 Uhr direkt gegenüber des Bundesrats vor der „Mall of Berlin“ demonstrieren. Die globale Stiftung für Tierschutz appelliert an die Länder, den Empfehlungen des Agrarausschusses zu folgen und dem Überarbeitungsentwurf der Tierschutz-Transportverordnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums nur unter Maßgaben zuzustimmen. Dazu gehört unter anderem neben Begrenzungen zur Temperatur und Beförderungsdauer auch ein nationales Transportverbot in bestimmte Drittstaaten. Damit könnten die Bundesratsmitglieder die Weichen für weniger Tierleid bei Lebendtiertransporten stellen.

Der ursprüngliche Entwurf zur Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums sah kein Transportverbot in Drittländer vor. Allerdings empfiehlt der Agrarausschuss ( www.bundesrat.de/SharedDocs/dr… ) unter anderem, den von Julia Klöckner vorgelegten Entwurf durch ein Transportverbot zu ergänzen. Begründet wird dies auch mit einem von VIER PFOTEN in Auftrag gegebenen juristischen Gutachten ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… . Folgen die Mitglieder des Bundesrats am Freitag der Empfehlung des Agrarausschusses, muss das Bundeslandwirtschaftsministerium im Nachgang entscheiden, ob es die Änderungen des Bundesrats annimmt oder diese ablehnt. Bei einer Ablehnung wäre die neue Tierschutztransportverordnung gescheitert.

Interviewmöglichkeit mit VIER PFOTEN beim Bundesrat:

Aktion: Coronakonforme Protestaktion mit einer aufblasbaren Wand (4×6 Meter), 16 lebensgroßen Aufstellern mit Rindern in Tiertransportern sowie Handschildern.

Wann: Freitag, 25. Juni, ab 08:30 Uhr

Wo: Eingang „Mall of Berlin“, direkt gegenüber Bundesrat, Leipziger Platz 12, 10117 Berlin

Interviewpartnerinnen:
Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN
Femke Hustert, Leiterin der Hauptstadtrepräsentanz von VIER PFOTEN

Weitere Informationen

Die Bundesratsinitiative vom 12. Februar forderte den Bund auf, ein nationales Transportverbot in bestimmte Drittstaaten basierend auf §12 (Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 Tierschutzgesetz) zu prüfen. Geschehen ist seitdem nichts. Immer wieder versuchen einzelne Bundesländer durch Erlasse, die bestehende EU-Gesetzgebung zu konkretisieren und Tiertransporte einzuschränken, da diese meist nicht gesetzeskonform durchführbar sind. Dennoch wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Transporte in Drittstaaten genehmigt. Die Erlasse unterscheiden sich in ihrer Ausgestaltung, Schlupflöcher werden teils auch über andere Bundesländer sowie Mitgliedstaaten gefunden. Widersprüchliche Gerichtsentscheide führen dazu, dass ein Flickenteppich in Deutschland entstanden ist. Dieser behindert massiv die Bestrebungen einzelner Bundesländer, im Sinne des Tierschutzes zu handeln und Tiertransporte in bestimmte Drittländer zu untersagen.

Begründet wurde der Antrag der Bundesratsinitiative damit, dass zum einen keine validen Informationen zu Transportrouten, Versorgungsstationen und Empfängern in Drittstaaten zur Verfügung gestellt werden, und zum anderen weitere Maßnahmen für erforderlich gehalten werden, um in Drittländer exportierte landwirtschaftliche Nutztiere auch nach Abschluss des Transportes vor tierschutzwidrigen Behandlungen zu schützen. Damit wird auf die Behandlung und Schlachtung der Tiere in den Zielländern angespielt. Denn die Tiere leiden nicht nur während des Transports, sie sind in den Zielländern äußerst grausamen Schlachtmethoden ausgesetzt, die nicht den weltweit geltenden OIE-Standards, und erst recht nicht den europäischen Tierschutzstandards entsprechen.

Forderungen VIER PFOTEN

Ein bundes- und EU-weites Verbot von Langstreckentransporten und Transporten lebender Tiere in Drittländer.

Bundes- und EU-weit sollte außerdem gelten:

• Kein Transport von nicht abgesetzten Tieren, die noch auf Milchnahrung angewiesen sind
• Maximal 4 Stunden für alle Tiere innerhalb Deutschlands sowie generell für Geflügel und Kaninchen
• Maximal 8 Stunden für alle anderen Tierarten unabhängig vom Zielland
• Verbot des Transports lebender Tiere auf Schiffen
• Verbot des Transports bei zu erwartenden Außentemperaturen von über 25°C und unter 5°C
• Transport von Fleisch und Zuchtsamen statt lebender Tiere
• Reduktion der Tierbestände und Abkehr von der Exportorientierung

Zur Petition gegen grausame Tiertransporte geht es hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Weitere Informationen zu Tiertransporten finden Sie hier:
media.4-paws.org/6/d/1/0/6d10a…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Presseeinladung zur Bundesrats-Aktion: Abstimmung ist Meilenstein für Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten

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Oliver Windhorst (21.06.2021; 16:11 Uhr)
oliver.windhorst@vier-pfoten.o…

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Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Newsletter 10/21 vom 21.06.2021

Inhalt:

• Historisch: EU-Parlament unterstützt Ende der Käfighaltung
• Neu: Magazin tierrechte 2-21
• Interview-Reihe: “Wir brauchen ein komplettes Verbot der Tierhaltung für die Fleischproduktion!“
• Klimaschutz-Sofortprogramm: Bündnis fordert Bundesregierung zum Handeln auf
• Stadttauben-Interview: “Dranbleiben, hartnäckig bleiben und kreativ werden!”
• Erfolg: Israel und Estland verbieten Pelzhandel oder -produktion
• Medien-Tipps
• Termine

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Newsletter Tierrechte 10/2021 vom 18. Juni 2021

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Menschen für Tierrechte (21.06.2021; 15:43 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Jetzt steht er vor Gericht: Wollte er seine Hunde retten? Jäger erschießt Wolf bei Potsdam

Von dpa

Im Prozess um den Abschuss eines Wolfes in Brandenburg hat der angeklagte Jäger die Tat gerechtfertigt. Das Tier habe die Jagdhunde angegriffen, sagte der 61-Jährige am Montag vor dem Amtsgericht Potsdam. „Ich muss den Wolf erschießen und die Hunde retten. Und auf einmal ist er tot, ganz tot“, beschrieb der Unternehmer die Situation dem Richter.

Die Staatsanwaltschaft hat den 61-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz angeklagt. Im Frühjahr 2019 soll er während einer Jagd im Fläming südwestlich von Berlin einen Wolf erschossen haben. Zeugen hatten angegeben, das Tier habe zuvor die Jagdhunde angegriffen. Das Gericht will acht Zeugen hören. Noch am Montag soll ein Urteil ergehen. …

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Berliner Kurier – 21.06.2021; 13:56 Uhr
www.berliner-kurier.de/berlin/…

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Videobeitrag zur Petition – Keine Steuergelder für Schlachthof Rottenburg

Campact-Newsletter vom 21.06.2021

Liebe Freundinnen und Freunde,

vielen Dank, dass Sie die Petition ‘Keine Steuergelder für Schlachthof in Rottenburg’ unterschrieben haben. Das bedeutet uns viel, denn das Thema liegt uns sehr am Herzen!

Wir haben einen Videobeitrag erstellt. Link: youtu.be/wA4vL5Pag1s

Wenn Sie unsere Petition weiter unterstützen wollen, helfen Sie mit, sie zu verbreiten: Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freund*innen und Bekannte. Vielen
Dank für Ihre Unterstützung!

weact.campact.de/petitions/rot…

Vielen Dank,

Initiative Rottenburg für Tiere

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Initiative Rottenburg für Tiere hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändern auch Sie Politik mit WeAct und starten Sie eine Petition!

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Gesendet: Montag, 21. Juni 2021 um 10:35 Uhr
Von: “Marco Colicchio via WeAct” info@weact.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Videobeitrag zur Petition – Keine Steuergelder für Schlachthof Rottenburg

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Übersandt von:
Martina Patterson (21.06.2021; 11:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Economiesuisse sagt Nein zu Verbot von Tierversuchen

mm

Zürich – Der Wirtschaftsdachverband economiesuisse wendet sich strikt gegen die geplante Tier- und Menschenversuchsinitiative. Sie will ein umfassendes Verbot von Versuchen an Menschen und Tieren in die Verfassung schreiben. Das, so der Verband, gefährde den Forschungsstandort Schweiz.

Economiesuisse ( www.economiesuisse.ch/de ) sagt entschieden Nein zur Volksinitiative „Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt“. Nach Einschätzung ( www.economiesuisse.ch/de/dossi… ) von economiesuisse schadet sie Forschung, Wirtschaft und Volksgesundheit. Die Initiative fordert ein Komplettverbot von Tierversuchen und der Forschung am Menschen. Außerdem sollen Einfuhr und Handel sämtlicher Produkte, die mit Tier- und Menschenversuchen entwickelt wurden, verboten werden. Sie könnte im November zur Abstimmung kommen. …

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punkt4 – 21.06.2021; 09:49 Uhr
punkt4.info/social-news/news/e…

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Hitzewelle in Deutschland – die Tiertransporte gehen trotzdem weiter

Animals’ Angels
www.presseportal.de/nr/107198

Frankfurt/Main (ots) – Letzte Woche stiegen die Temperaturen in Deutschland zeitweise auf bis zu 38°C. Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Hitzewarnung aus. Und dennoch: Unzählige Tiertransporte mit Ferkeln, Schafen, Rindern und Hühnern rollen weiter über Deutschlands Straßen – ihr Leiden ist unübersehbar. Die Tierschutzorganisation Animals’ Angels dokumentiert mehrere Fälle und fordert die Politik auf, endlich zu handeln. …

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Presseportal – 21.06.2021; 08:53 Uhr
www.presseportal.de/pm/107198/…

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Wetterau: Stadt will jetzt mit Fallen Jagd auf Waschbären machen

von Jürgen Wagner

Eine Stadt in der Wetterau will ein Waschbär-Management einführen: Mit Fallen sollen die Tiere erst eingefangen und dann getötet werden.

Friedberg – An Maskenträger hat man sich ja allenthalben gewöhnt. Auf den »Gauner mit der Maske«, wie der Waschbär auch genannt wird, würden viele Menschen aber gerne verzichten. Die Stadt Friedberg plant nun zusammen mit Jägern ein Waschbär-Monitoring. Um den Eindringling zu bekämpfen, wird eine Meldestelle eingerichtet. …

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Wetterauer Zeitung – 21.06.2021; 07:45 Uhr
www.wetterauer-zeitung.de/wett…

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Verbot von Lebendtiertransporten in Drittstaaten durchzusetzen!

An poststelle@bmel.bund.de

Frau Klöckner,

wir fordern Sie als Bürgerin und Bürger dieses Landes auf, Ihre Rolle als Bundeslandwirtschaftsministerin, die auch für den Tierschutz zuständig ist, ernst zu nehmen!

Tun Sie endlich das in Ihrer Macht Stehende und verbieten Sie Tiertransporte in Drittstaaten und erwirken Sie es gleichermaßen über die EU-Kommission auf EU-Ebene.

Wie viel Leid von Tieren in Ihrer Amtszeit können Sie noch ignorieren?
Schauen Sie weg, wenn Sie Bilder von Tieren auf Transporten sehen, in deren Augen unermessliches Leid liegt?

Wir schauen nicht weg – und fordern Sie deshalb auf: Handeln Sie!
Stopfen Sie endlich die „legalen“ Schlupflöcher für diese unfassbar grausamen Lebendtiertransporten ins Ausland, vorbei an Anstand, Moral und dem Tierschutzgesetz!

Und bitte bedenken Sie: Tiere haben zwar keine Lobby – aber viele wahlberechtigte Freunde!

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson, 53909 Zülpich

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Von: astrid.suchanek@tierschutz-uni…
Betreff: Verbot von Lebendtiertransporten in Drittstaaten durchzusetzen!
An: poststelle@bmel.bund.de
Kopie (CC): redaktion@fellbeisser.net, office@bv-tierschutz.de, info@ndr.de, fernsehen@ndr.de, panorama@NDR.de, hart-aber-fair@wdr.de, mail@bmt-tierschutz.de, bundesgeschaeftsstelle@tiersch…, info@ariwa.org, verteiler@weeac.eu
Datum: 20.06.2021; 19:06 Uhr

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Übersandt von:
astrid.suchanek@tierschutz-uni… (20.06.2021; 19:06 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.06.2021
twitter.com/fellbeisser

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