PRESSESPIEGEL (21.04.2019)

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Britische Wohltätigkeitsbehörde untersucht WWF offiziell wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen (Video)

Gegen den WWF sind massive Vorwürfe erhoben worden und es ist nicht das erste Mal. Die britische Wohltätigkeitskommission hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem BuzzFeed News Beweise dafür enthüllt hat, dass Wachen, die gegen Wilderer eingesetzt sind und vom World Wide Fund for Nature unterstützt werden, Menschen gefoltert und getötet haben. Deutschland ist zum Beispiel größter Geldgeber mit 50 Millionen Euro von KAZA TFCA ( netzfrauen.org/2019/03/24/elep… ), das größte Schutzgebiet in Afrika, auch hier in Zusammenarbeit mit dem WWF. Erst 2018 besuchte der Entwicklungsminister Müller das Schutzgebiet. Sind Hilfsgelder zur Finanzierung von Streitkräften verwendet worden, die wegen Menschenrechtsverletzungen angeklagt sind? Schon lange ist bekannt, dass mit Hilfe von Steuergeldern und WWF Ureinwohner ( netzfrauen.org/2017/01/05/wwf/ ) leiden. Ein Baka-Mädchen wurde Anfang 2016 von WWF-finanzierten Wildhütern in Kamerun gefoltert ( netzfrauen.org/2017/01/05/wwf/ ). Damals war sie 10 Jahre alt. Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit einflussreichsten Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen ( netzfrauen.org/2015/07/18/wwf-… ) Entscheidungsträgern in Politik und Industrie. Erster internationaler Präsident der sogenannten Naturschutzorganisation WWF war Prinz Bernhard der Niederlande, ein Großwildjäger. Danach übernahm John Hugo Loudon das Amt ( netzfrauen.org/2017/01/05/wwf/ ), der Sohn des vormaligen Shell-Präsidenten Hugo Loudon. „Der Pakt mit dem Panda“ ( netzfrauen.org/2015/07/18/wwf-… ) von Wilfried Huismann über den WWF zeigte bereits vor Jahren die dunkle Seite vom WWF. Die britische Wohltätigkeitskommission hat gegen den WWF eine Untersuchung eingeleitet. In einer Erklärung sagte die Kommission, dass die „vorgeworfenen Gräueltaten und Menschenrechtsverletzungen im Widerspruch zu allem stehen, was wir mit Wohltätigkeit verbinden“. …

Doro Schreier – 21.04.2019

Britische Wohltätigkeitsbehörde untersucht WWF offiziell wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen

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Blinder Mann leint seinen Blindenhund vor Aldi in Düsseldorf an – dann wird es dramatisch

Marvin Dominique Birkelbach

• In Düsseldorf wurde ein Hund geklaut
• Die Umstände machen den Diebstahl besonders tragisch
• Der Besitzer wendet sich an die Täter

Düsseldorf – In Düsseldorf hat sich am Samstagmorgen ein besonders gemeiner Diebstahl ereignet. Dem 67-jährigem Detlef Teuscher wurde sein treuer Begleiter und bester Freund gestohlen: der Beagle Arco.

Das Schlimme an diesem Vorfall: Arco ist der Blindenhund des ehemaligen Maschinenbauers aus Düsseldorf …

Derwesten.de – 21.04.2019; 10:48 Uhr
www.derwesten.de/region/duesse…

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Essbare Insekten – eine nachhaltige Fleisch-Alternative?

Autor: Benita Wintermantel

Es muss ja nicht unbedingt eine Riesen-Heuschrecke vom Grill sein. Insekten “verstecken” sich inzwischen schon in Insekten-Pasta vom Discounter und in hippen Burgerkreationen. Sieben Gründe, warum es sich lohnt, über den Verzehr von Insekten-Snacks nachzudenken.

In Afrika, Asien und Südamerika stehen Insekten seit jeher auf dem Speiseplan. Der Rest der Welt tut sich mit dem Verzehr der kleinen Tierchen noch schwer. Langsam, aber sicher nehmen die Insekten auch bei uns an Fahrt auf. …
Darum macht es Sinn, Insekten zu essen …
ÖKO-TEST – 21.04.2019
www.oekotest.de/essen-trinken/…

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Tiermassaker in Brasilien verhindern!

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 20.04.2019

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Jagd, also das Töten von Wildtieren, ist in Brasilien offiziell seit 1967 verboten. Doch Lobbyisten wollen nun die Jagd in Brasilien legalisieren – selbst in Naturschutzgebieten.

Weiterhin soll das neue Gesetz private Jagdgebiete ermöglichen: für den Sport, für kommerzielle Zwecke sowie den gewerblichen Handel und die geschäftliche Zucht von Wildtieren.

Brasilianische Umweltschützer kritisieren die Gesetzesvorlage scharf. Die Jagd und das Töten von Tieren bezeichnen sie als grausam, unmoralisch und als mittelalterliches Ritual. Die Jagd diene in Wahrheit nur dem Vergnügen der Jäger, dem Spaß am Töten sowie dem Handel mit bedrohten Tierarten.

Die Fauna, die jetzt schon massiv dezimiert ist, müsse geschützt und dürfe nicht zerstört werden, schreibt die Organisation APREMAVI. Hinter der Gesetzesvorlage stünden auch die Interessen der brasilianischen Waffenindustrie und von Rüstungsexporteuren, besonders aus den USA.

Wissenschaftler lehnen das geplante Gesetz ab, weil die Jagd die Stabilität der Ökosysteme und der landwirtschaftlichen Flächen und der eigenen Lebensqualität beeinträchtige. Tiere sind für die Ökosysteme und landwirtschaftlichen Kulturen unersetzlich: Sie regenerieren die Wälder, indem sie Samen verbreiten, sie halten die Bestände im Gleichgewicht und gesund, indem sie Schädlinge und Krankheiten kontrollieren.

Der Verlust der von der Tierwelt erbrachten Umweltleistungen hätte fatale ökologische Folgen einschließlich hoher finanzieller Kosten für uns Menschen. Die Jagd erhöht auch die Gefahr, dass bedrohte Arten, von denen viele in Brasilien endemisch sind (d.h. nirgendwo sonst auf der Welt existieren), aussterben.

Die Gesetzesinitiative schwächt den Schutz der Fauna und den Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie unterläuft die bestehenden Umweltgesetze zum Schutz von Wildtieren (Nr. 5.197/67), das Gesetz über Umweltkriminalität (Nr. 9.605/98) und die von Brasilien unterzeichneten internationalen Verträge wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt.

Bitte unterstützen Sie die Petition an das brasilianische Parlament. Es soll die Tierwelt schützen und das Jagdgesetz ablehnen!

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Gesendet: Samstag, 20. April 2019 um 12:30 Uhr
Von: “Rettet den Regenwald e.V.” action@regenwald.org
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Tiermassaker in Brasilien verhindern!

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Übersandt von:

Martina Patterson (20.04.2019; 20:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.04.2019
twitter.com/fellbeisser

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