Corona und Tierversuche – Sie fragten, wir antworten.

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 21.01.2021

Inhalt:

– Corona-Forschung und Tierversuche – ÄgT-Experten geben Antwort

– Affenhirnversuche auf dem Prüfstand: erstmals Klage gegen Tierversuchsdurchführung

– Ernüchternd: Bundestagspetition zu Verstößen Deutschlands gegen EU-Tierversuchsrichtlinie

– Tierversuche in den Bundesländern

– Jetzt Mitglied oder Fördermitglied werden!

– ÄgT-Journal – wissen, was Fakt ist!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1a.net/maili…

———-

Ärzte gegen Tierversuche e.V. (21.01.2021; 17:22 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

**********

PETA: Zirkus soll Tiere abgeben

Rottweil (cor). Für Zirkusse mit Tieren herrschen schwierige Zeiten: Das Veranstaltungsverbot aufgrund der Coronakrise im Frühjahr traf Zirkusse gleich zu Beginn der diesjährigen Tourneen. In Rottweil ist der “Zirkus Mortale” auf der Saline gestrandet (wir berichteten). Jetzt fordert die Tierschutzorganisation PETA den Zirkus dazu auf, die Tiere zu deren Wohl abzugeben. …

———-

Schwarzwälder Bote – 21.01.2021; 16:23 Uhr
www.schwarzwaelder-bote.de/inh…

**********

Volksabstimmung Gatterjagd geschafft: heute Abgabe von 14.500 Unterschriften

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Trotz hartem Corona-Lockdown, trotz Weihnachtsfeiertagen und großer Kälte auf den Straßen, erreicht der VGT nach nur ¾ der Frist deutlich mehr als die notwendigen Stimmen.

Wien/Burgenland (OTS) – In der österreichischen Geschichte gab es bisher noch nie eine Volksabstimmung auf Landesebene „von unten“. Jetzt ist sie im Burgenland erreicht, und zwar ausgerechnet zu einem Tierschutzthema: der Gatterjagd. Niemand hat das im Vorfeld für möglich gehalten. Trotz denkbar schlechtesten Bedingungen, einem harten Lockdown die gesamte Periode hindurch, einer Frist über Weihnachten und Neujahr mit zahlreichen Feiertagen und großer Kälte auf den Straßen, ist dieses Meisterstück in sehr kurzer Zeit gelungen. 2 Wochen vor Fristende, also nach ¾ der Zeit, gibt der VGT heute in der Landesregierung um 2.500 Stimmen mehr als notwendig ab. Zusätzlich liegen beim VGT noch mehrere tausend weitere Unterschriften auf. Die Burgenländer:innen wollen ganz offensichtlich ihr Gatterjagdverbot beibehalten. Die allermeisten Stimmen erreichten den VGT per Post. Die Menschen füllten selbständig die Formulare aus und schickten sie zu. …

———-

APA OTS – 21.012021; 15:15 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

**********

NABU – Newsletter vom 21.01.2021

Inhalt:

– Jetzt den Vogel des Jahres wählen!
www.vogeldesjahres.de/?utm_sou…

– Hauptwahl zum Vogel des Jahres startet

– Die zehn Vogelwahl-Kandidaten im Porträt

– Flächenverbrauch gefährdet Feldvögel

– Seevögel brauchen unsere Hilfe

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=4AKSJ4…

—–

Gesendet: Donnerstag, 21. Januar 2021 um 14:11 Uhr
Von: “NABU-Team” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Jetzt den Vogel des Jahres 2021 wählen!

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 14:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Corona-Forschung und Tierversuche – Experten von Ärzte gegen Tierversuche beantworten Fragen

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 21.01.2021

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. hat in einer Video-Konferenz drängende Fragen zu Tierversuchen in der Corona-Forschung beantwortet und veröffentlicht.

Welchen Beitrag haben Tierversuche bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe gespielt? Welche Rolle spielte das Auftragslabor LPT? Wie wichtig waren tierversuchsfreie Testmethoden bei der Impfstoffentwicklung? Soll man aufgrund der durchgeführten Tierversuche auf eine Impfung verzichten? Diese und andere Fragen werden von Experten des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche in einer heute veröffentlichten Video-Konferenz und in einem ausführlichen Online-Artikel beantwortet.

Es kommen zu Wort: die Vorsitzende Dr. med. Ines Lenk, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Notärztin, die Stellvertretende Vorsitzende Dr. med. vet. Corina Gericke, Tierärztin, Vorstandsmitglied Dr. med. Andreas Ganz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikchefarzt, Geschäftsführer Claus Kronaus und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Dilyana Filipova, Biologin und Genetikerin.

Kernbotschaft der halbstündigen Konferenz ist unter anderem, dass aktuell zwar zahlreiche Tierversuche für die Corona-Forschung durchgeführt werden, diese aber keine wesentliche Rolle gespielt haben. Es gibt keine Tierart, die die komplexen Corona-Symptome des Menschen mit dem Befall zahlreicher Organe entwickelt. Impf-Versuche mit künstlich infizierten Mäusen und Ratten können keine verlässliche Auskunft darüber geben, ob die Vakzine sie zu schützen vermögen. Dagegen haben verschiedene tierversuchsfreie Testverfahren, etwa mit aus menschlichen Zellen gezüchteten Mini-Organen, eine wichtige Rolle gespielt, um essenzielle Erkenntnisse über die Infektionswege und -mechanismen des Coronavirus sowie über die Struktur, Effizienz und Verträglichkeit möglicher Impfstoffe und Medikamente zu erlangen.

Der Verein weist darauf hin, dass Tierversuche kein Beleg für ihre Notwendigkeit und Unerlässlichkeit sind, nur weil sie aufgrund veralteter Gesetze für die Zulassung von Impfstoffen und Medikamenten vorgeschrieben sind. Die Tatsache allein, dass für die Corona-Impfstoff Tierversuche durchgeführt wurden, sollte aber niemand davon abhalten, sich impfen zu lassen. Es würde keinem Tier helfen, auf die Impfung zu verzichten. Jeder könne helfen, Ärzte gegen Tierversuche im Kampf zu unterstützen, dass tierversuchsfrei geprüfte Impfstoffe und Medikamente zum Standard werden.

Der Ärzteverein unterstreicht in seinem Beitrag, dass eine verstärkte Förderung und schnellere gesetzliche Anerkennung tierversuchsfreier Forschungsmethoden vordringlich seien, um in Zukunft schnell und effizient auf neue Gesundheitsbedrohungen reagieren zu können. Unabdingbar sei zudem, dass der Mensch mit der globalen gigantischen Tierausbeutung aufhöre, denn drei Viertel aller neu auftretender Krankheitserreger verursachen Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen überspringen. Diese Übertragungen sind vor allem bedingt durch unseren unsäglichen Umgang mit Tieren, den unersättlichen Fleischhunger und die uferlose Umweltzerstörung. Wenn wir so weitermachen wie bisher, züchten wir uns längst die nächste Pandemie heran, so das Fazit des Ärztevereins.

Weitere Informationen

Fragen und Antworten zu Corona-Tierversuchen und -Impfstoffen; inkl. Video-Konferenz >> www.aerzte-gegen-tierversuche….

NAT-Database, die Datenbank für tierversuchsfreie Forschungsmethoden von Ärzte gegen Tierversuche, zeigt unter dem Suchbegriff #Covid19 allein 53 Methoden auf: www.nat-database.denat-datenbank.de/

=================================

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips im Vordergrund stehen.

———-

Ärzte gegen Tierversuche (21.01.2021; 14:34 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

**********

Schöngefärbte Broschüren und Berichte: So gut haben es Tiere in Deutschland (sagt Ministerin Klöckner)

Von Nicolai Kwasniewski

Wie geht es Schweinen, Hühnern und Rindern in deutschen Ställen? Bestens, wenn man den Publikationen des Agrarministeriums glaubt. Missstände werden kaum erwähnt, zeigt eine Analyse von Foodwatch. …

———-

SPIEGEL – 21.01.2021; 08:18 Uhr
www.spiegel.de/wirtschaft/serv…

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 14:34 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Glauber will Tiertransport nach Kasachstan gerichtlich verbieten lassen

Von Christian Sebald

Bayerns Umweltminister ist verärgert über tierquälerische Rinder-Exporte über EU-Staaten in Drittländer. Er will die juristischen Schlupflöcher schließen.

Die Auseinandersetzung um tierquälerische Rinder-Exporte aus Bayern nach Zentralasien und in andere Drittstaaten spitzt sich zu. Umweltminister Thorsten Glauber (FW), der kraft Amtes für die Einhaltung der europäischen und bundesdeutschen Tierschutzvorgaben im Freistaat zuständig ist, will jetzt höchstrichterlich durchsetzen, dass keine solchen Transporte mehr aus Bayern stattfinden dürfen. “Ich vertrete eine klare Haltung: Tierschutzwidrige Transporte in bestimmte Länder sind nicht hinnehmbar”, sagt Glauber. “Für diese Haltung kämpfen wir auch vor Gericht. Die Schlupflöcher für solche Transporte müssen geschlossen werden.” …

———-

Süddeutsche Zeitung – 20.012021; 19:40 Uhr
www.sueddeutsche.de/bayern/bay…

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 14:08 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Jetzt mitmachen: Kein Antibiotika-Missbrauch im Stall!

Umweltinstitut München e.V. – Newsletter vom 21.01.2021

Hallo Martina Patterson,

die Corona-Krise führt uns vor Augen, welche Gefahren von einzelnen Viren für uns Menschen ausgehen können. Doch nicht nur Viren, auch Bakterien können schwere Krankheiten verursachen. Gegen eine Vielzahl bakterieller Erkrankungen sind Antibiotika bisher eine wirksame Waffe. Doch diese droht zu einem stumpfen Schwert zu werden.

Schon jetzt sterben in Europa jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen mit resistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Diese beunruhigende Entwicklung liegt auch am massiven Antibiotika-Einsatz in der Tiermast. Dass dort jährlich hunderte Tonnen der Medikamente benötigt werden, ist den katastrophalen Haltungsbedingungen geschuldet.

Besonders problematisch: Auch sogenannte Reserve-Antibiotika werden dort verabreicht. Diese sollten eigentlich humanmedizinischen Notfällen vorbehalten sein, wenn kein herkömmliches Antibiotikum mehr hilft. Durch die Verabreichung in der Massentierhaltung besteht die Gefahr, dass immer mehr Krankheitserreger auch gegen diese Medikamente Resistenzen entwickeln. Mit unserer neuen Aktion fordern wir deshalb von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Gesundheitsminister Jens Spahn, Reserve-Antibiotika endlich aus den Ställen zu verbannen und stattdessen für eine tiergerechte Haltung zu sorgen ( www.umweltinstitut.org/mitmach… ).

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.umweltinstitut.org/…

—–

Gesendet: Donnerstag, 21. Januar 2021 um 05:41 Uhr
Von: “Christine Vogt, Umweltinstitut München” newsletter@umweltinstitut.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Jetzt mitmachen: Kein Antibiotika-Missbrauch im Stall!

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 14:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Hologramm-Demo für die Agrarwende: Machen Sie mit!

Greenpeace e.V. – Newsletter vom 21.01.2021

Veranstaltungsdatum 4. Februar 2021, 17:00 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort Virtuell: Berlin, Reichstag | Physisch: #stayathome

Artensterben und Klimakrise oder Artenvielfalt und Klimaschutz? Wofür steht die deutsche Landwirtschaft? Darüber verhandeln die Agrarminister*innen der Länder am 05. Februar bei einer Sonder-Agrarministerkonferenz. Unter der Federführung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) soll entschieden werden, wie die jährlich rund sechs Milliarden Euro Agrarsubventionen verteilt werden. Machen Sie mit nur einem Klick bei unserer virtuellen Demo mit und fordern Sie eine grüne Agrarwende!

Ich bin dabei:
greenwire.greenpeace.de/group/…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
actnow.greenpeace.de/email/vie…

—–

Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2021 um 16:30 Uhr
Von: “Lasse van Aken / Greenpeace e. V. ” no-reply@actnow.greenpeace.de
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Hologramm-Demo für die Agrarwende: Machen Sie mit!

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 13:40 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Rückruf: Überhöhter Vitamin-D-Gehalt – Mars Petcare ruft Chappi und Pedigree Trockenfutter zurück

www.produktwarnung.eu/rubrik/p…

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (21.01.2021; 13:01 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Neues PETA-Motiv: Johanna Christine Gehlen fordert als lebensechte Schimpansin: ‘Menschenaffen raus aus Zoos!’

PETA Deutschland e.V.
www.presseportal.de/nr/12276

Stuttgart (ots) – Halb Mensch, halb Affe: Schauspielerin Johanna Christine Gehlen zeigt sich jetzt auf einem neuen PETA-Motiv ( www.peta.de/prominente/johanna… ) mit einer Gesichtshälfte als Schimpansin. Die eindeutige Botschaft des Fotos lautet: “Wir sind alle Tiere.” Das Morphing entstand durch aufwendige Bildbearbeitung. Mit dem Motiv unterstützt die Hamburgerin PETAs Kampagne “Menschenaffen raus aus Zoos” ( www.peta.de/kampagnen/menschen… ) und fordert gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation, die Zucht, Gefangenhaltung und Zurschaustellung der nächsten Verwandten des Menschen schnellstmöglich auslaufen zu lassen.

“Gemeinsam mit PETA fordere ich ein generelles Zucht- und Importverbot für Menschenaffen!”, so die beliebte Schauspielerin. “Man sieht die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der Tiere hinter Gittern. Die grausame und sinnlose Gefangenschaft muss beendet werden.” …

———-

Presseportal.de – 21.01.2021; 12:37 Uhr
www.presseportal.de/pm/12276/4…

**********

Saarland erlässt Katzenschutzverordnung – TASSO begrüßt tierschutzpolitischen Schritt

TASSO e.V. – Pressemitteilung vom 21.01.2021

Sulzbach (Ts.), 21. Januar 2021 – Ab heute gilt nun auch im Saarland eine Katzenschutzverordnung auf Basis des Tierschutzgesetzes. Diese Verordnung schreibt eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang in Gebieten vor, in denen Populationen verwilderter Hauskatzen anzutreffen sind. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, begrüßt diesen Schritt in Richtung des nachhaltigen Katzenschutzes.

Das Leid von Millionen Streunerkatzen in Deutschland ist nach wie vor ein großes Tierschutzproblem. Diese freilebenden und verwilderten Hauskatzen führen, ganz allein auf sich gestellt, ein elendiges Dasein. Sie leiden unter erheblichen Schmerzen und Beeinträchtigungen durch Hunger, Kälte, Krankheiten, Parasitenbefall und Verletzungen.

Um dieses Katzenelend einzudämmen, wurde Paragraph 13b zum Schutz freilebender Katzen in das Tierschutzgesetz eingefügt. Dieser ermächtigt die Landesregierungen per Rechtsverordnung den unkontrollierten freien Auslauf der in dem jeweiligen Gebiet gehaltenen, fortpflanzungsfähigen Katzen zu verbieten oder zu beschränken sowie deren Kennzeichnung und Registrierung vorzuschreiben. Mit dieser Maßnahme soll die unkontrollierte Vermehrung der Streunerkatzen mit unkastrierten Halterkatzen unterbunden werden.

„Zehn Bundesländer haben bisher diese Ermächtigung zum Erlass sogenannter Katzenschutzverordnungen an die Städte und Gemeinden oder Kreisverwaltungsbehörden übertragen“, erläutert Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO, und fügt hinzu, dass auch bereits mehr als 800 Kommunen von diesem Instrument zur Bekämpfung des Katzenelends Gebrauch gemacht haben.

Nun hat auch das Saarland das im Koalitionsvertrag formulierte Vorhaben realisiert, eine Katzenschutzverordnung auf den Weg zu bringen. „Wir begrüßen ausdrücklich diesen politischen Schritt hin zu einem nachhaltigen Katzenschutz und hoffen, dass auch im Saarland bald viele freilebende Katzen von dieser Maßnahme profitieren“, sagt Mike Ruckelshaus.

Auch wenn die Kastrationspflicht für freilaufende Halterkatzen ein wesentlicher Beitrag zur Verhinderung der Streunerkatzenvermehrung ist, müssen dennoch weiterhin die herrenlosen Streunerkatzen kastriert werden. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass im Saarland auch die Kastrationskosten für die betreffenden Streunerkatzen vollständig vom Land übernommen werden. „Diese Regelung bietet optimale Bedingungen für einen effektiven, landesweiten Katzenschutz“, sagt Mike Ruckelshaus.

Bildmaterial zur dieser Pressemitteilung finden Sie hier:
www.tasso.net/Presse/Pressemit…

Ansprechpartnerin:
Sonja Slezacek
Referentin Pressearbeit
06190/937171
presse@tasso.net

—–

Über TASSO e.V.:
Die in Sulzbach bei Frankfurt ansässige Tierschutzorganisation TASSO e.V. betreibt Europas größtes kostenloses Haustierregister. Mittlerweile vertrauen rund 6,8 Millionen Menschen dem seit mehr als 35 Jahren erfolgreich arbeitenden Verein. Derzeit sind etwa 9,7 Millionen Tiere bei TASSO registriert und somit im Verlustfall vor dem endgültigen Verschwinden geschützt. Durchschnittlich alle sechs Minuten vermittelt TASSO ein entlaufenes Tier an seinen glücklichen Halter zurück, dies sind im Jahr rund 93.000 Erfolge. Die Registrierung und alle anderen Leistungen von TASSO wie die 24-Stunden-Notrufzentrale, Suchplakate, TASSO-Plakette und der Suchservice sind kostenlos. Der Verein finanziert sich aus Spenden großzügiger Tierfreunde. Neben der Rückvermittlung von Haustieren ist TASSO im Tierschutz im In- und Ausland aktiv und sieht seinen zusätzlichen Schwerpunkt in der Aufklärung und der politischen Arbeit innerhalb des Tierschutzes. TASSO arbeitet mit den meisten Tierschutzvereinen und -organisationen sowie mit nahezu allen deutschen Tierärzten zusammen und unterstützt regelmäßig Tierheime unter anderem bei kostenaufwändigen Projekten. Mit dem Online-Tierheim shelta bietet TASSO zudem Tiersuchenden eine Plattform in der virtuellen Welt. Für die Tierhalter ist TASSO ein kompetenter Ansprechpartner für alle Belange des Tierschutzes.

—–

TASSO. Tierisch engagiert!

www.tasso.net/
www.facebook.com/TASSOev/
www.youtube.com/channel/UCTQFA…
www.instagram.com/tassoev/

TASSO-Haustierregister für die Bundesrepublik Deutschland e.V., Otto-Volger-Str. 15, Sulzbach (Ts), 65843 Deutschland

———-

Sonja Slezacek (21.01.2021; 10:00 Uhr)
Sonja.Slezacek@tasso.net

**********

EILMELDUNG: Die Schweizer „Stiftung Tierbotschafter“ schließt ihre Tierhilfeprojekte und überlässt Refugium-Hunde in Thailand ihrem Schicksal.

Publiziert am 20/01/2021 von streetdogs

DIE SITUATION IST ÄUSSERST DRAMATISCH!!!

Der Zufluchtsort für Straßenhunde in Thailand, maßgeblich durch die Schweizer TIERBOTSCHAFTER ( tierbotschafter.ch/home/ ) in der Schweiz aufgebaut, um dort in der hauseigenen Tierklinik Straßenhunde und streunende Katzen zu kastrieren, sowie verletze und kranke Tiere auf der Krankenstation zu helfen, ist in großer Notlage. …

newsblog.hundehilfe-thailand.d…

—–

Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2021 um 04:48 Uhr
Von: “Hundehilfe Thailand” hundehilfe-thailand@gmx.de
Betreff: +++ EILMELDUNG +++

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (20.01.2021; 19:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Rettet Nord- und Ostsee-Wale vor tödlichem Lärm! 🐋 🔇

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Newsletter vom 20.01.2021

Liebe Frau Patterson,

ist das noch Meer oder schon ein Industrie-Park? Wir Menschen kennen es allzu gut, dass Lärm unsere Nerven traktiert. Ungleich schwerer treffen Schiffsautobahnen, Sprengungen, Sonare, Schallkanonen und Offshore-Baustellen die Meeresbewohner in Nord- und Ostsee. Allen voran der Schweinswal – der einzige Wal in unseren Breiten! – ist auf seinen Hörsinn angewiesen. Dieser ist notwendig, um in der Meeresdunkelheit Orientierung zu finden, zu kommunizieren, zu jagen und Feinde zu meiden. Doch der steigende Lärmpegel, mit dem der Mensch mittlerweile auch das “Urelement des Lebens” überzieht, verunmöglicht ihnen diese überlebenswichtigen Funktionen.

Die Tiere verschwinden aus ihren Lebensräumen, Lärm ändert ihr Verhalten und schädigt sie ganz unmittelbar körperlich bis zum Tod. Eine Katastrophe, die – anders als der großteils sichtbare Stressor der Meere, das Plastik – weitgehend unbemerkt bleibt. Das muss sich dringend ändern: Wir brauchen politische Maßnahmen, die den Unterwasserlärm regulieren!

Rettet die Nord- und Ostseewale!:
aktion.bund.net/mensch-mach-le…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.bund.net/ov?mailing…

—–

Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2021 um 14:03 Uhr
Von: “BUND e.V.” aktion@bund.net
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Rettet Nord- und Ostsee-Wale vor tödlichem Lärm! 🐋 🔇

———-

Übersandt von:
Martina Patterson (20.01.2021; 18:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 21.01.2021
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein