Frankreich: Schwangere von Hunden zu Tode gebissen: Jäger weisen Vorwürfe zurück

(TT.com, AF)

Während sie mit ihren Hunden im Wald unterwegs ist, trifft eine Französin auf andere „bedrohliche Hunde“. Sie alarmiert ihren Lebensgefährten, der findet jedoch nur noch die Leiche seiner Freundin. Die Frau verblutete. Zahlreiche Jagdhunde machen zu diesem Zeitpunkt Jagd auf Hirsche. …

Jägervereinigung weist Vorwürfe zurück

In Frankreich gibt es mehr als 30.000 Jagdhunde. Dass die Tiere Schuld am Tod der 29-Jährigen haben, weist die französische Jagdvereinigung jedoch von sich. Nichts „deute auf die Beteiligung der Jagdhunde am Tod der Frau hin“. Die Hunde seien darauf trainiert, ein bestimmtes Tier zu jagen und Menschen unter allen Umständen zu gehorchen.

Tiroler Tageszeitung Online – 20.11.2019; 13:49 Uhr
www.tt.com/panorama/verbrechen…

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Ärger um Ponyreiten auf Cranger Weihnachtskirmes (Video)

• Umstrittenes Ponyreiten beim Cranger Weihnachtszauber
• Veterinäramt genehmigt Angebot mit 15 Ponys und einem Esel
• Tierschützer fordern landesweites Verbot

Die Cranger Weihnachtskirmes sorgt schon vor ihrer Eröffnung am Donnerstag (21.11.2019) für Diskussionen. Grund ist ein sogenanntes Pony-Karussell. Kinder können dort auf Ponys und einem Esel im Kreis reiten.

Tierschützer kritisieren das. Mittlerweile gibt es eine Onlinepetition, mit der das Ponyreiten verhindert werden soll. Die Zahl der Unterstützer wächst im Minutentakt. …

WDR Nachrichten – 20.11.2019; 13:33 Uhr
www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge…

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Schwan wurden Kopf und Beine abgerissen – Waren es Tierquäler?

Spaziergängerin macht grausigen Fund in München

von Julia Volkenand

München – Eine Spaziergängerin fand einen übel zugerichteten Schwan bei Schloss Blutenburg. Kopf und Füße wurden dem Tier abgerissen.

Unfassbar grausame Bilder boten sich einer Spaziergängerin im Münchner Obermenzing am Donnerstag, den 14. November. Wie abendzeitung.de berichtet ( www.abendzeitung-muenchen.de/i… ) war die 48-jährige Gabi A. gerade mit ihren beiden Hunden am Ufer der Würm hinter Schloss Blutenburg unterwegs, als ich ein toter Schwan ins Auge fiel. Das Tier lag neben einer Parkbank, auf der sie eine Pause einlegen wollte. …

rosenheim24.de – 20.11.2019; 11:00 Uhr
www.rosenheim24.de/bayern/muen…

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Heute vor 2 Jahren: Mayr-Melnhofs Gewalttaten gegen Tierschützer noch immer ungesühnt

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Wien (OTS) – Es war am 20. November 2017 ( vgt.at/presse/news/2017/news20… ), als Tierschützer_innen des VGT ein Massaker an Wildschweinen im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Salzburg von der öffentlichen Straße aus filmten. Was dann geschah, wurde zunächst vom Landesverwaltungsgericht Salzburg festgestellt und dann vom Verwaltungsgerichtshof in Wien bestätigt: Maximilian Mayr-Melnhof kam aus dem Gatter, brachte mit Hilfe zweier Personen einen Tierschützer zu Boden, stieg auf seine Hand und verletzte ihn dabei, riss ihm dessen Videokamera mit Gewalt aus der Hand und nahm sie einfach mit. Als das Opfer eine Maßnahmenbeschwerde dagegen einbrachte – Mayr-Melnhof hatte als Jagdaufseher und damit Beamter gehandelt – log Mayr-Melnhof als Zeuge vor Gericht und versuchte, Beweismittel zu fälschen. Mittlerweile hat die Bezirkshauptmannschaft sogar den Wert der Videokamera aufgrund eines Gerichtsurteils ersetzen müssen. Und dennoch gibt es noch immer keine Anklage gegen Maximilian Mayr-Melnhof seitens der Staatsanwaltschaft. Dabei wird überhaupt nicht mehr ermittelt, es sind auch bereits alle Gerichtsverfahren abgeschlossen. Sämtliche Aufforderungen seitens des Opfers, endlich Anklage zu erheben oder einen Grund zu nennen, warum das nicht getan wird, ignoriert die zuständige Staatsanwältin geflissentlich. …

APA OTS (Pressemitteilung) – 20.11.2019; 10:42 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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PFERDESCHUTZ-INITIATIVE 2015 FORDERT ERNEUT: VERBOT VON SILVESTER-FEUERWERK IN DER NÄHE VON REITSTÄLLEN

PRESSEMITTEILUNG DER PFERDESCHUTZ-INITIATIVE 2015 vom 20.11.2019

Hennef. Mit Feuerwerk wird das neue Jahr begrüßt. Während viele Menschen dem knallenden Silvester-Feuerwerk gerne zuschauen, sehen Pferdebesitzer der Knallerei an Silvester mit Sorge entgegen.

Die Pferdeschutz-Initiative 2015 fordert seit Jahren ein Feuerwerksverbot an Silvester in der Nähe von Reitställen. Zum Schutz von Menschen, Pferden und anderen Tieren sowie dem Klimaschutz (hoher Schwefel- und Feinstaubgehalt der Luft), aber auch wegen der enormen Lärmbelästigung und der hohen Brandgefahr.

Pferde sind Fluchttiere! Silvester werden Pferde durch das Silvester-Feuerwerk in Stress, in Angst und auch in Panik versetzt. Es kann zu Koliken kommen, aber auch, wenn die Pferde in Panik geraten, zu Unfällen. Und das bedeutet hohe Verletzungsgefahr.

Weil die explodierenden Feuerwerkskörper, die mit lautem Zischen ihre vielen Funken versprühen und die farbigen, hellen Lichter und hellen Blitze am Nachthimmel den Pferden Angst machen, fordert die Pferdeschutz-Initiative 2015, u.a. aus Pferdeschutzgründen und auch wegen der Brandgefahr, ein Feuerwerksverbot in der Nähe von Reitställen.

Unbedingt sollen Pferde an Silvester in einen sicheren Stall, der zudem beaufsichtigt sein soll, gebracht werden, denn auf der Weide können Pferde schnell in Panik geraten und ausbrechen, was sehr gefährlich ist. Dadurch gefährden die Pferde nicht nur sich, sondern auch andere.

Brigitte Kübbeler, Sprecherin der bundesweit tätigen Pferdeschutz-Initiative 2015, sagt: “Menschen, die Feuerwerkskörper in der Nähe von Reitställen abfeuern, handeln verantwortungslos. Das tut man Pferden nicht an!”

Laut der “Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV), § 23, (1)” ist das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten.

Die Pferdeschutz-Initiative 2015 fordert den Gesetzgeber auf: Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände auch in unmittelbarer Nähe von Reitställen zu verbieten.

Desweiteren appelliert die Pferdeschutz-Initiative 2015 an alle Betreiber von Reitställen sowie an alle Reitvereine, aber auch an alle Klimaschützer und Tierschützer, den Bürgermeister oder die zuständige Behörde ihrer Gemeinde oder Stadt aufzufordern, die Silvester-Knallerei in der Nähe von Reitställen, zu verbieten.

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Kontakt: Pferdeschutz-Initiative 2015, Bohnenhof 16, 53773 Hennef, Telefon: 02248-9168415
E-Mail: info@pferdeschutz-initiative20… – Internet: www.pferdeschutz-initiative201…

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info@pferdeschutz-initiative20… (20.11.2019; 10:38 Uhr)

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Skandal-Schlachthof: VGT ortet behördliches Versagen (Video)

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
David Richter
0676 585 26 29
medien@vgt.at
vgt.at

VGT nimmt Landesrat Drexler und die Landesveterinärbehörde in die Verantwortung

„Es gibt bereits Gerüchte, dass der Schlachthof wieder geöffnet werden soll. Vielen Menschen ist es ein dringendes Anliegen, dass ein solcher Skandalbetrieb nicht wieder den Betrieb aufnimmt. Auch zum Wohle der Tiere muss das ernstgenommen werden!“ (David Richter, Vize-Obmann VGT)

Wien (OTS) – Aktuell laufen im Betrieb im Bezirk Leibnitz nur die Kühlaggregate – Schlachtungen finden derzeit keine statt. Doch der Grund für die vorübergehende Stilllegung der Arbeiten waren nicht die Tierqual-Vorwürfe, sondern eine Aufdeckung um in Umlauf gekommenes verzehruntaugliches Fleisch. VGT-Vizeobmann David Richter beruhigt die Betriebspause nicht vollständig: „Hier geht es um weit mehr. Warum wurde der extrem grobe Elektroschocker-Einsatz bisher einfach so hingenommen? Was bleibt im Schlachthof-Kontrollsystem noch alles unentdeckt oder unverändert?“ ( Video: www.youtube.com/watch?v=u-ApkI… ) …

APA OTS (Pressemitteilung) – 20.11.2019; 09:32 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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PETA will Grundrechte für Tiere erstreiten (Video)

Die Tierrechtsorganisation möchte Rechtsgeschichte schreiben: Sie lässt Ferkel Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Ein Staatsrechtler sieht das skeptisch.

Im Namen von Schweinen hat die Tierrechtsorganisation PETA beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde eingereicht. „Wir fordern für alle männlichen Ferkel, die ohne Betäubung kastriert werden, das Recht auf Schmerzfreiheit“, sagte PETA-Rechtsanwalt Christian Arleth nach dem Einwurf der Beschwerde am Dienstag in Karlsruhe ( www.welt.de/themen/karlsruhe/ – Video: www.welt.de/vermischtes/video2… ). Erstmals in der deutschen Rechtsgeschichte würden Ferkel vor dem höchsten deutschen Gericht als Beschwerdeführer erscheinen. …

DIE WELT – 20.11.2019; 07:43 Uhr
www.welt.de/print/welt_kompakt…

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Drei Millionen tote Tiere im Jahr: Ärzte gegen Tierversuche veranstalten Demo auf der Zeil

Innenstadt (nma) – Obwohl den Firmen ein echtes PR-Desaster droht, wenn so etwas ans Licht kommt, steigt die Zahl der Tierversuche in Deutschland weiter an.

Von drei Millionen toten Tieren spricht die Organisation Ärzte gegen Tierversuche, die am Wochenende auf der Frankfurter Zeil auf viel Interesse und Unterstützung gestoßen ist.

Dicht gedrängt bewegen sich die Menschen auf der Zeil am Samstagmittag – nichts Ungewöhnliches für Frankfurt. Doch an einer Stelle auf Höhe des Brockhausbrunnens sammeln sich immer wieder größere Gruppen. Hier sorgen die „Ärzte gegen Tierversuche“ in Kooperation mit der Tierbefreiungsgruppe „Aktiv gegen Speziesismus“ für Aufsehen. In Laborkleidung stehen Mitglieder der Organisationen in einer Reihe, halten Schilder, schreckliche Fotos und sogar einen Bildschirm hoch, auf dem verstörende Aufnahmen aus Tierversuchs-Laboren zu sehen sind. …

Frankfurter Wochenblatt – 20.11.2019; 03:00 Uhr
www.frankfurter-wochenblatt.de…

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Festival ‘Toro Jubilo’ in Spanien: Tierquäler zünden lebenden Stieren die Hörner an (Video)

RTL.de

Warum gibt es dieses grausame Ritual noch?

Grausames Tierqual-Festival mit langer Tradition

Sie setzen Stieren brennende Pech-Fackeln an die Hörner und lassen sie panisch laufen: Teilnehmer traditioneller Festivals wie ‘Toro Jubilo’ oder ‘Toro Embolado’ fühlen sich von der grausamen Aktion unterhalten. Seit Jahrhunderten werden auf diese Weise in spanischen Städten Stiere gequält – und das ohne eine Chance auf ein Ende, wie Tierschützer berichten. Die grausamen Szenen des diesjährigen Fests gibt es im Video. Hoffentlich ist dies das letzte Mal, dass ein Stier dermaßen leiden musste! …

RTL Online – 19.11.2019; 18:34 Uhr
www.rtl.de/cms/festival-toro-j…

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Vom Wert der Gütesiegel! AMA, Woerle, Salzburg Milch und Co!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 19.11.2019

Aus hoch aktuellem Anlass – die Tragödie um verschiedene Kuhhalte-Betriebe im Salzburger Land ist noch immer Gesprächsthema – möchten wir uns heute einmal mit den ‚Skandalen im Skandal‘ beschäftigen. Denn ein Punkt geht in der ganzen Diskussion gerne unter: die allermeisten der aufgezeigten Landwirtschaften segeln nämlich unter der Flagge weithin bekannter Güte-Siegel und ‚Tierwohl‘-Programme.

Jetzt gilt es als Gebot der Stunde den Zusammenhang zwischen den verschiedenen ‘Tierwohl’-Initiativen und Gütesiegeln aufzuarbeiten; auch die Rollen der Supermärkte, Molkereien, Käsereien und der AMA dürfen dabei nicht ausgelassen und sollten kritisch hinterfragt werden!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/vom-wer…

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Gesendet: Dienstag, 19. November 2019 um 15:17 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Vom Wert der Gütesiegel! AMA, Woerle, Salzburg Milch und Co!

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.11.2019; 17:29 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.11.2019
twitter.com/fellbeisser

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