Tierversuchslabor LPT in Neu Wulmstorf – Rettende Hilfe für Versuchstiere: Nach Tierschützer-Aktion kommt alles entscheidende Nachricht (Video)

Dierk Rohdenburg
Mit Material von dpa

Nachdem das Tierversuchslabor LPT in Neu Wulmstorf bei Harburg geschlossen wurde, will eine Tierschutzgruppe die Versuchstiere an Privatpersonen und Vereine vermitteln. Daraufhin gab es ein gewaltiges Feedback von Interessierten. Jetzt gibt es eine weitere bewegende Nachricht.

• Tierversuchslabor LPT in Neu Wulmstorf schließt
• Tierschutzgruppe will Hunde aus Skandal-Versuchslabor vermitteln
• Versuchstiere aus Skandal-Versuchslabor alle gerettet

Wichtiger Hinweis: Die Tierschutzgruppe Oldenburger-Land bittet ausdrücklich darum, keine weiteren Anfragen für die Aufnahme von Hunden zu schicken. Die Tierschützer seien an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt, alle Mails und Anrufe werden nach und nach abgearbeitet. Neue Anfragen können jedoch nicht mehr berücksichtigt werden. …

kreiszeitung.de – 20.01.2020; 17:26 Uhr
www.kreiszeitung.de/lokales/ol…

Siehe auch:

Aus für Horror-Labor bei Hamburg: Das passiert jetzt mit den Versuchstieren von LPT (Video)
www.mopo.de/hamburg/aus-fuer-h…

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Greenpeace: Mehrheit für Steuern auf Fleisch

von Redaktion fleischwirtschaft.de

fleischwirtschaft.de – BERLIN – Die Forderung nach einer Fleischsteuer untermauert die Umwelt-Organisation jetzt mit den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage: 85 Prozent der Verbraucher sprechen sich für eine solche Abgabe aus.

Nach Meinung der Befragten liegt die Verantwortung für eine artgerechte Haltung nicht nur in der Hand der Verbraucher, des Handels und der Landwirtschaft, sondern vor allem bei der Politik. Demnach spricht sich eine Mehrheit von 85 Prozent der Verbraucher für Steuern oder Abgaben auf Fleisch und Wurst aus – unter der Bedingung, dass die Landwirte mit dieser staatlichen Hilfe in Tierwohl und –haltung investieren. Die repräsentative Umfrage führte das Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid ( www.kantaremnid.de/ ) im Auftrag von Greenpeace ( www.greenpeace.de/www.greenpeace.de/themen/landw… ) durch. …

fleischwirtschaft.de – 20.01.2020
www.fleischwirtschaft.de/polit…

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Schluss mit dem Tiertransporte-Irrsinn

Pressemitteilung von: Tierschutz hier – Das Original
www.openpr.de/pressemitteilung…

Die endlos langen Tiertransporte mit gesetzlich erlaubter Maximaldauer von 8 Stunden sind nicht haltbar. Rinder, Schafe und Schweine werden durch das ganze Land und weiter transportiert. Niemand kümmert sich darum, wie die Tiere zum letzten Zielort gebracht werden. Die Schlachtzentralen haben bei den Lieferanten das Sagen und daher sind ewig lange Transportwege nötig, um die Tiere finanziell sinnvoll zu veräußern. …

openPR.de (Pressemitteilung) – 20.01.2020; 14:43 Uhr
www.openpr.de/news/1073976/Sch…

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Forderung der Tierschutzpartei seit 27 Jahren: Tierversuche stoppen!

Von Grünem Wahlkampfgeblähe und faktischen Zahlen und Aussagen

Elisabeth Maria van Heesch

Die Tierschutzpartei begrüßt grundsätzlich alle demokratischen Kräfte, die sich in 2020 an ihre Seite stellen, um gegen Tierversuche einzutreten. In den letzten 27 Jahren seit Gründung der Tierschutzpartei, auch mit dem Anliegen, quälerischen Tierversuchen ein Ende zu setzen, war es politisch beim Thema Tierschutz und Tierversuchsverbot eher einsam um die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei. Die 40 Jahre alte Partei ‘Bündnis 90/Die Grünen’ nennt das Wort ‘Tierversuche’ bis heute nicht einmal in ihrem Programm. Nun plötzlich, neun Monate vor der Kommunalwahl in NRW, entdecken die Grünen das in der Tierschutzszene hohe Wogen schlagende Thema ‘Tierversuche’ für sich. Ein typisches Beispiel für Wahlkampftaktik der grünen Pinocchio-Partei statt langjährigem ehrlichen Engagement. …

Lokalkompass.de – 20.01.2020; 13:15 Uhr
www.lokalkompass.de/essen/c-po…

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Tierwohl fördern, Klima schützen

Wie eine Steuer auf Fleisch eine Wende in der Nutztierhaltung einleiten und Anreize für umweltschonenden Konsum liefern kann

Aus: Campact-Newsletter vom 20.01.2020

Eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace

Autor*innen: Ann-Cathrin Beermann, Lea Bienhaus, Matthias Runkel, Florian Zerzawy (FÖS) Dr. jur. Stefan Möckel

Januar 2020

www.greenpeace.de/system/files…

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Gesendet: Montag, 20. Januar 2020 um 09:41 Uhr
Von: “Frithjof Rittberger via WeAct” info@weact.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Die Zeit ist reif – für eine ökologische Reform der Mehrwertsteuer – Update für die Unterstützer/innen der Petition

weact.campact.de/petitions/oko…

www.spiegel.de/wirtschaft/serv…

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Übersandt von:
Martina Patterson (20.01.2020; 12:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Alternative zum Tierversuch: TUHH-Forschende entwickeln neues Trainingsmodell für Aneurysmabehandlungen

Rüdiger Bendlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressestelle
Technische Universität Hamburg
idw-online.de/de/institution10…

Ein Forschungsteam des Instituts für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik und des Instituts für Mikrosystemtechnik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat in Zusammenarbeit mit Neuroradiologen des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) eine neue Methode entwickelt, um Tierversuche für die Behandlungssimulation von Hirngefäßaneurysmen überflüssig zu machen. Das Projekt „ELBE-NTM – Development and Evaluation of a Patient-Based Neurointerventional Training Model“ wurde im Rahmen der Ausschreibung „Alternativmethoden zum Tierversuch“ mit knapp einer Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) – 20.01.2020; 10:19 Uhr
idw-online.de/de/news730149

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Tierversuche: “Zu viele Tiere unnötig gequält”

Bianca Marquardt

(bim) – Mit dem Thema Tierversuche beschäftigte sich am vergangenen Mittwoch der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im niedersächsischen Landtag im Rahmen einer Anhörung von Experten. Die Grünen hatten einen Antrag gestellt mit dem Titel “Tierversuchsmaschinerie stoppen – Vorschriften und Genehmigungen verschärfen, unangekündigte Kontrollen durchführen”, die AfD einen Antrag mit der Forderung “Schluss mit Tierversuchen – mehr alternative Forschung”.

Die Grünen-Abgeordnete Miriam Staudte, Sprecherin für Tierschutz, fasst die Anhörung wie folgt zusammen: „Experten haben im Agrarausschuss eindrucksvoll bestätigt: In Deutschland werden zu viele Tiere unnötig gequält. Es werden noch immer zu viele längst überflüssige Tierversuche genehmigt. Unser Ziel ist der perspektivische Ausstieg aus Tierversuchen. …

Kreiszeitung Wochenblatt – 20.01.2020; 10:00 Uhr
www.kreiszeitung-wochenblatt.d…

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Reaktion auf rbb-Recherche: Wiesenhof stellt Strafanzeige gegen Brandenburger Landwirt

Der Geflügelproduzent “Wiesenhof” wirbt mit dem Tierwohl-Label, doch ein Zulieferbetrieb aus Brandenburg hat nach rbb-Recherchen gegen die strengen Auflagen verstoßen. “Wiesenhof” hat nun Konsequenzen gezogen und Strafanzeige gegen den Landwirt gestellt.

Der Geflügelproduzent der Marke “Wiesenhof” reagiert auf Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins Super.Markt mit einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen einen für sie tätigen Landwirt.

Das Unternehmen wirbt damit, nach den Richtlinien des Tierwohl-Labels zu produzieren. In Ställen in Königs Wusterhausen waren jedoch Verstöße gegen den Tierschutz festgestellt und mit Hilfe einer versteckten Kamera dokumentiert worden. Hier lässt der Geflügelproduzent der Marke “Wiesenhof”, die PHW-Gruppe aus Niedersachsen, seine Masthähnchen durch selbständige Landwirte aufziehen. Dort hat ein Mitarbeiter Hühnern das Genick gebrochen, ohne diese vorschriftsmäßig vorher betäubt zu haben. …

rbb|24 – 20.01.2020; 09:19 Uhr
www.rbb24.de/wirtschaft/beitra…

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Bundesweite Hochburg: Nordrhein-Westfalen will weniger Tierversuche

Von Thomas Reisener

Düsseldorf – NRW ist bundesweite Hochburg für Tierversuche. Landesweit leiden jährlich 300.000 Tiere an den Tests. Die Opposition fordert eine Verdopplung der Forschungsgelder für Ersatzverfahren.

Die Opposition im Landtag verlangt von der Landesregierung ein entschiedeneres Vorgehen gegen Tierversuche in NRW. „Wir halten es für machbar, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre die Anzahl der Tierversuche mindestens halbiert wird“, sagte der Tierschutzbeauftragte der Grünen im Landtag, Norwich Rüße, unserer Redaktion. Sein SPD-Amtskollege André Stinka erklärte: „Tierversuche zu verringern und alternative Methoden voranzutreiben, ist das Gebot der Stunde. Die jetzige Landesregierung sollte sich stärker auf diesem Feld engagieren und entsprechende Pläne entwickeln.“ …

General-Anzeiger – 20.01.2020; 05:00 Uhr
www.general-anzeiger-bonn.de/n…

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Petition Kahlgrund: Keine Jagd auf Fuchseltern – Schonzeit für Füchse – Bitte unterstützen und teilen. Danke!

Maxi will leben – wie viele Tausend andere Fuchswelpen in Deutschland. In Kahlgrund in Bayern veranstaltet die Jägervereinigung ihre “Raubwildwochen” genau zwischen Paarungs- und Setzzeit der Füchse – ab der letzten Januar-Woche bis zum 6. März. Das bedeutet, dass im Januar bereits massenweise Fuchsrüden legal erschossen werden, die für die Aufzucht der Jungtiere erforderlich sind. Es ist ferner davon auszugehen, dass spätestens ab Mitte Februar auch weibliche Elterntiere und zahlreiche hochträchtige Fähen erschossen werden.

Wir haben gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Fuchs an den Vorsitzenden der Jägervereinigung Kahlgrund appelliert, an den zuständigen Bürgermeister von Alzenau und an den Landrat … und keine Reaktion erhalten. Nun starten wir eine Petition an die zuständige Ministerin Michaela Kaniber (CSU) in Bayern und an Dr. Andreas Treitl, den Vorsitzenden der Jägervereinigung. Unser Ziel ist eine ganzjährige Schonzeit für Füchse und die Einstellung der aktuellen Raubwildwochen, spätestens Mitte Februar.

Die Fuchsjagd ist ökologisch sinnlos und führt lediglich dazu, dass die natürliche Geburtenregelung der Tiere ausgesetzt wird und das Durchschnittsalter der Füchse inzwischen bei unter zwei Jahren liegt. Fuchswochen oder wie auch immer diese Jagden genannt werden, sind überhaupt nicht mit dem Gedanken des Tierschutzes vereinbar. Sie führen dazu, dass Fuchswelpen erfrieren oder verhungern.

Bitte unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die gemeinsame Petition von Wildtierschutz Deutschland und dem Aktionsbündnis Fuchs hier:
www.change.org/p/michaela-kani…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Von: “Wildtierschutz Deutschland e.V.” info@wildtierschutz-deutschlan…
Datum: 18.01.2020 um 16:01 Uhr
Betreff: Keine Jagd auf Fuchseltern
Antwort an: “Wildtierschutz Deutschland e.V.” info@wildtierschutz-deutschlan…
Bitte Petition unterzeichnen.

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Übersandt von:
Martina Patterson (19.01.2020; 22:15 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Kadaver zu Biodiesel verarbeitet – Tausende tote Nerze landen in deutschen Tanks (Video)

Dänemark züchtet für die Pelz-Produktion Hunderttausende Nerze. Mit der großen Menge sterblicher Überreste wird ein absonderliches Geschäft getrieben: Die Kadaver werden zu Biodiesel verarbeitet und landen so in deutschen Tanks.

www.n-tv.de/mediathek/videos/p…

www.geo.de/natur/nachhaltigkei…

Nerze im Bio-Diesel

Schon mal Tierkadaver getankt?

Gepostet von Marktcheck am Mittwoch, 15. Januar 2020

Nerze im Bio-Diesel

Haben Sie schon mal Tierkadaver getankt?

Gepostet von Plusminus am Mittwoch, 15. Januar 2020

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Gesendet: Samstag, 18. Januar 2020 um 18:59 Uhr
Von: “Dr. Edmund Haferbeck” edmundh@peta.de
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Cc: “Marianne Rautenberg” marry.rautenberg@t-online.de
Betreff: WG: Nerze – Rendac

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Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung
+49 711 860591-828
+49 711 860591-113 (fax)
+49 171 4317387 (mobil)

EdmundH@peta.de

PETA Deutschland e.V.
Friolzheimer Str. 3
70499 Stuttgart

www.peta.de

Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Stuttgart, VR 202128.

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Übersandt von:
Martina Patterson (19.01.2020; 17:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.01.2020
twitter.com/fellbeisser

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