Die Tierquälerei auf Santorin geht weiter – bitte helfen Sie jetzt! (Video)

PETA Deutschland und unsere internationalen Partnerorganisationen setzen sich bereits seit 2018 ( www.peta.de/santorin-2018 ) gegen das Leid und die Ausbeutung der Esel und Maultiere auf Santorin ein. Mithilfe verschiedener Recherchen konnten wir in den vergangenen Jahren die tierschutzwidrigen Bedingungen für die Tiere auf der griechischen Insel aufdecken. Unser Aufnahmen zeigten Esel und Maultiere, die weder ausreichend Schutz vor der sengenden Sonne noch Wasser oder Nahrung erhalten; Tiere mit verdreckten und infizierten Wunden sowie Eseltreiber, die einen harschen Umgang mit den sensiblen Lebewesen pflegen. Immer wieder konnte PETA dokumentieren, wie die Tiere mit Peitschen und Holzstäben zum Weitergehen gezwungen werden oder schwere Touristen ( www.peta.de/santorin-2019 ) mit ihren Füßen in die empfindlichen Bäuche der Tiere treten.

Neue Videoaufnahmen von Oktober 2020 beweisen nun, dass sich am Leid der Esel und Maultiere noch immer nichts geändert hat. Die Tiere werden weiterhin Tag für Tag als Taxis missbraucht, stehen stundenlang in der Sonne – ohne Nahrung und Wasser. Diese Haltung ist nicht artgerecht und verstößt zudem gegen geltendes griechisches Recht.

Das Leid muss endlich beendet werden!

PETITION JETZT UNTERSCHREIBEN!:
www.peta.de/santorini-2020#anc…

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PETA Deutschland e.V. – 19.11.2020
www.peta.de/santorini-2020

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Tier- und Artenschutzorganisationen kritisieren neue Zirkusverordnung // Tierschützer fordern Verbot von allen Wildtieren in Zirkussen (Video)

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 19.11.2020

Hamburg, 19.11.2020 – Der am Donnerstag vorgestellte Verordnungsentwurf der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zu Wildtieren im Zirkus wird von 13 deutschen Tierschutzorganisationen als nicht ausreichend kritisiert. Grund dafür ist, dass unter anderem Tiger und Löwen in Zirkussen vorerst weiterhin erlaubt bleiben sollen, was die Organisationen strikt ablehnen. Positiv zu bewerten ist, dass nach jahrelanger Kritik der Tierschutzorganisationen künftig zumindest Elefanten, Großbären, Primaten, Giraffen, Nashörner und Flusspferde im Zirkus verboten sein werden. Allerdings fordern die Tierschützer für noch vorhandene Tiere eine zeitliche Frist für die Abgabe in geeignete Auffangstationen. In einem gemeinsamen Schreiben an die Ministerin fordern sie Nachbesserungen unter Beteiligung der Tierschutzorganisationen.

„Es ist völlig inakzeptabel, dass bei der Erarbeitung des Entwurfs – trotz gegenteiliger Zusage von Seiten der Ministerin – die Expertise der Tierschützer außen vorgelassen wurde. So kann es zu keiner guten Lösung kommen“, so Undine Kurth, Vizepräsidentin des Deutschen Naturschutzringes.

Löwen und Tiger müssen weiter leiden

Der Bundesrat, Experten, Tierärzte, Tierschützer und zuletzt auch die Agrarministerkonferenz fordern seit Jahren, Wildtiere im Zirkus zu verbieten. „Frau Klöckner will nun endlich reagieren und einige Wildtiere im Zirkus verbieten. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Warum Löwen und Tiger jedoch weiterhin in Zirkussen leiden sollen, ist absolut unverständlich. Das ist mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar“, kritisiert Katharina Lameter von Pro Wildlife. Denn egal ob Dressur, Haltung oder Transport: Zirkusse können aufgrund der systemimmanenten Probleme keine tier- und artgemäße Haltung von Wildtieren gewährleisten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass gerade große Beutegreifer wie Löwen und insbesondere Tiger, die in der Natur riesige Gebiete durchstreifen, in Gefangenschaft jedoch häufig Anzeichen von Stress und Verhaltensstörungen zeigen.

Abgabefrist für im Zirkus gehaltene Tiere fehlt

Außerdem kritisieren die Tierschützer, dass sich das Verbot nur auf neu angeschaffte Tiere bezieht. Gemäß der geplanten Verordnung sollen die aktuell in deutschen Zirkussen lebenden Wildtiere bis zum natürlichen Ableben gehalten, dressiert und zur Schau gestellt werden dürfen. Die Mehrheit der EU-Staaten haben ihre Verbotsregelungen mit konkreten Übergangsfristen für ein Auslaufen der Tierhaltung versehen. Das zuständige Bundeslandwirtschaftsministerium ist hier in der Pflicht und muss gemeinsam mit Tierschützern, Zoos und Auffangstationen Möglichkeiten schaffen, die verbleibenden Wildtiere baldmöglichst artgerecht unterzubringen. „Wir decken regelmäßig gravierende Tierschutz-Missstände in Zirkussen auf“, berichtet Denise Schmidt von VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz. „Daher brauchen diese Tiere dringend eine zeitnahe Lösung.“

Keine Sonderstellung für Zirkusse

Die Sonderstellung, die Zirkussen bei der Haltung ihrer Wildtiere bisher zugesprochen wird, lässt sich wissenschaftlich nicht vertreten. „Dressur und Auftritte der Tiere sind kein Ersatz für artgemäße Unterbringung und Sozialstrukturen. Während Zoos und Tierparks durch das sogenannte Säugetiergutachten bestimmte Mindestvorgaben erfüllen müssen, gelten für die gleichen Tiere im Zirkus nicht einmal diese“, so James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund. Die Tierschutzorganisationen fordern daher, dass die im Säugetiergutachten festgeschrieben Haltungsbedingungen auch für Zirkusse gelten müssen und die sogenannten Zirkusleitlinien abgeschafft werden.

Die folgenden Organisationen fordern Julia Klöckner auf, den Verordnungsentwurf zum Verbot bestimmter Wildtierarten in Zirkussen entsprechend der geäußerten Kritikpunkte zu überarbeiten: Deutscher Naturschutzring, Deutscher Tierschutzbund, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, PETA Deutschland, Pro Wildlife, Bund gegen Missbrauch der Tiere, animal public, Bundesverband Tierschutz, Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, Future for Elephants, endlich-raus.JETZT, Vogelschutz Komitee und Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht.

Pressekontakte

Katharina Lameter, Projektleiterin Pro Wildlife, katharina.lameter@prowildlife…., Handy: 0176 647 766 55; Tel.: 089 812 995 10

Lea Schmitz, Leitung Pressestelle Deutscher Tierschutzbund, presse@tierschutzbund.de, Tel.: 0228 60496 24

Susanne von Pölnitz, Pressesprecherin VIER PFOTEN, presse-d@vier-pfoten.org, Tel.: 040 399 249 72

Thorsten Greb, Koordinator Presse und Kommunikation Deutscher Naturschutzring, thorsten.greb@dnr.de, Handy: 0160 510 22 58

Weitere Informationen

Offizielle Informationsseite des Bundestags zur Anhörung vom 14. Oktober 2019:
www.bundestag.de/#url=L2Rva3Vt…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Tier- und Artenschutzorganisationen kritisieren neue Zirkusverordnung // Tierschützer fordern Verbot von allen Wildtieren in Zirkussen (Video)

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Susanne von Pölnitz (19.11.2020; 14:53 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Endlich! Zeit von Giraffen, Elefanten und Bären im Zirkus soll enden

Berlin – Tierschutz jetzt auch im Zirkus! Für die umstrittene Haltung von Wildtieren in reisenden Zirkussen sollen Verbote und strengere Tierschutzregeln kommen.

Giraffen, Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Primaten und Großbären sollen nicht mehr neu angeschafft werden dürfen. Das sieht ein von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) am Donnerstag in Berlin vorgestellter Verordnungsentwurf vor. …

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BILD – 19.11.2020; 14:42 Uhr
www.bild.de/politik/inland/pol…

Siehe auch:

Strengere Tierschutzregeln: Bundesregierung will Giraffen, Elefanten und Bären im Zirkus verbieten!
www.berliner-kurier.de/politik…

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VIER PFOTEN rettet sieben Gallebären in Vietnam: Unter den geretteten Tieren befindet sich eine seltene goldene Kragenbärin

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 19.11.2020

Ninh Binh/Hamburg, 19. November 2020 – Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat in Vietnam sieben Kragenbären von Bärenfarmen gerettet. Unter den Tieren befindet sich auch eine seltene goldfarbene Bärin. Fast 20 Jahre wurden die Bären in winzigen Käfigen gehalten und mussten während dieser Zeit unzählige Male die grausame Prozedur der Gallensaftextraktion über sich ergehen lassen. Nach einer aufwendigen Rettungsaktion sind die gequälten Kragenbären nun in den VIER PFOTEN BÄRENWALD Ninh Binh gebracht worden, wo sie ein geschütztes und gesundes Leben erwartet.

Die Rettungsmission fand in der Provinz Binh Duong im Südosten Vietnams statt. Die befreiten Kragenbären – vier männliche und drei weibliche – wurden fast zwei Jahrzehnte lang in winzigen Käfigen auf zwei Bärenfarmen gehalten. Eine Bärin stach wegen ihres goldfarbenen Fells hervor – eine Färbung, die äußerst selten auftritt. Kragenbären haben üblicherweise schwarzes Fell mit einer weißen Fellzeichnung auf der Brust.

„Über diese seltenen goldenen Bären ist nur wenig bekannt. Genetische Analysen zeigen aber, dass es sich um keine neue Spezies oder Subspezies handelt, sondern um eine Farbvariante des typisch schwarzen Fells. Ähnlich ist dies auch bei weißen Tigern, die eine Farbvariante von Königstigern sind“, sagt Barbara van Genne, verantwortlich für Wildtierrettungen bei VIER PFOTEN. Neben ihrem goldenen Fell fiel die Bärin auch wegen einer fehlenden Vordertatze auf. „Laut ihrem früheren Besitzer hat sie die Tatze verloren als sie in der Wildnis mit einer Falle gefangen wurde. In Gefangenschaft lebende Bären mit fehlenden Tatzen sind leider keine Seltenheit. Sie werden nicht nur mit brutalen Methoden eingefangen und für ihren Gallensaft misshandelt, sondern auch für sogenannten Bärentatzenwein und andere Wildtierprodukte verstümmelt. Diese gelten mancherorts noch immer als kulinarische Delikatessen oder werden für traditionelle Medizin verwendet. Wir fordern die vietnamesische Regierung auf, ihre Gesetze zum Handel sowie zum Verzehr von Wildtieren endlich streng durchzusetzen, um solch grausame Praktiken ein für alle Mal zu stoppen“, so van Genne.

Sieben Glücksbären

Die Rettungsmission war eine Herausforderung. Nach verheerenden Überschwemmungen in Vietnam musste das Team von VIER PFOTEN abwarten, bis die Straßen wieder sicher befahrbar waren, bevor es die 1.600 Kilometer lange Fahrt aus der südlich gelegenen Provinz Binh Duong in den BÄRENWALD Ninh Binh im Norden des Landes zurücklegen konnte. Die geretteten Bären sind zwischen 18 und 20 Jahre alt und kennen nichts anderes als ein trauriges Leben in winzigen, rostigen Käfigen. Nach einer 40-stündigen Fahrt erreichten alle Bären wohlbehalten ihr neues Zuhause – dort können sie sich nun von den Strapazen ihrer Vergangenheit erholen. „Wir werden die Bären in unserer Klinik genau untersuchen, dann können wir ihnen die individuelle Pflege zukommen lassen, die sie brauchen. Wir erwarten die für Gallebären üblichen Gesundheitsschäden wie chronisch entzündete Gallenblasen, Infektionen und Zahnprobleme. Während sie sich eingewöhnen, können wir bereits beobachten, wie positiv sich ihr Verhalten schon nach kurzer Zeit verändert hat. Wir werden alles tun, damit die Bären nach dem Leid, das sie erfahren mussten, eine glückliche und gesunde Zukunft vor sich haben“, sagt Emily Lloyd, Animal Manager im BÄRENWALD Ninh Binh.

BÄRENWALD Ninh Binh: Ein artgemäßes Zuhause für gerettete Bären

VIER PFOTEN arbeitet seit 2017 mit lokalen Partnern zusammen, um so viele Bären wie möglich von ihrem traurigen Schicksal zu befreien. In den letzten Jahren ist die Zahl der Bären auf Bärenfarmen in Vietnam drastisch gesunken, von etwa 936 im Jahr 2017 auf 385, die derzeit auf privaten Bärenfarmen gehalten werden. Mit ihrem BÄRENWALD Ninh Binh unterstützt VIER PFOTEN die vietnamesische Regierung dabei, Gallefarmen in Vietnam endgültig zu schließen und bis zu 100 geretteten Bären ein artgemäßes Zuhause zu bieten. Der BÄRENWALD Ninh Binh ist aber nicht nur ein Schutzzentrum, er soll auch als Bildungs- und Aufklärungsstätte den Tier- und Artenschutz in Vietnam voranbringen. Einige der 40 Kragenbären, die derzeit im Bärenschutzzentrum leben, wurden vor ihrer Rettung nicht nur Opfer grausamer Gallefarmen, sondern auch des illegalen Wildtierhandels.

Weitere Informationen finden zu VIER PFOTEN und den BÄRENWALD Ninh Binh finden Sie hier: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilug online unter:

VIER PFOTEN rettet sieben Gallebären in Vietnam: Unter den geretteten Tieren befindet sich eine seltene goldene Kragenbärin

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Susanne von Pölnitz (19.11.2020; 14:26 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Umstritten und vermeidbar: Krebsversuche an Tieren

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 19.11.2020

In seiner Serie „Ersatzverfahren des Jahres“ beschäftigt sich der Bundesverband Menschen für Tierrechte in diesem Jahr mit Tierversuchen zur Testung des Krebsrisikos (Karzinogenitätstests). Die Recherche zeigt, dass diese besonders belastenden Tests nicht nur überflüssig, sondern auch wissenschaftlich fragwürdig sind. Fazit: Um sichere Vorhersagen treffen zu können, braucht die Krebsforschung zuverlässige Testsysteme auf Basis humanspezifischer Verfahren.

Um Mensch und Tier zu schützen, wird überprüft, ob bestimmte Stoffe Krebs auslösen können. Diese sogenannten Karzinogenitätstests werden hauptsächlich zur Sicherheitsbewertung von Pflanzenschutzmitteln und Arzneimitteln durchgeführt. In den teilweise hochbelastenden Tests werden vornehmlich Ratten und Mäuse eingesetzt. Im Jahr 2017 waren es EU-weit 12.493 Tiere. Pro Prüfung wird mindestens 480 Tieren über zwei Jahre tagtäglich die Testsubstanz verabreicht. Dabei kann es zur Entwicklung von Tumoren kommen, was mit starken und lang andauernden Schmerzen verbunden ist. In Europa führen neben Deutschland auch Frankreich, die Niederlande und Großbritannien diese Versuche durch. Dabei sind sich Regulationsbehörden, Industrie und Wissenschaft mittlerweile weitgehend einig, dass derartige Tests mit lebenden Tieren nicht mehr zwingend notwendig sind.

Wissenschaftlich fragwürdig

„Gegen Karzinogenitätstests sprechen neben dem immensen Leid der Tiere vor allem die Überflüssigkeit der Versuche: Die notwendigen Informationen liegen durch die zuvor schon durchgeführten Versuche bereits vor“, sagt Dr. Christiane Hohensee, Leiterin der Informationsplattform für tierversuchsfreie Methoden – InVitro+Jobs. „Dies wissen auch die Regulationsbehörden, doch bisher haben leider weder die OECD (1) noch die Europäische Medizinagentur die qualvollen Tests aus ihren Richtlinien gestrichen“, kritisiert die Biologin.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

19. November 2020: Umstritten und vermeidbar: Krebsversuche an Tieren

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Menschen für Tierrechte – Pressestelle (19.11.2020; 12:54 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Mitgehangen, mitgefangen

WWF-Bericht: Über eine Million Schildkröten, Meeressäuger und Seevögel sterben jedes Jahr durch Fischerei / Kameras an Bord helfen, Meere besser zu schützen

Die Fischerei ist eine der größten Bedrohungen für unsere Meere. Über eine Million Meeresschildkröten, Robben, Wale, Delfine und Seevögel werden jedes Jahr als Beifang in den Netzen und Leinen der weltweiten kommerziellen Fischerei getötet. Darunter sind viele Arten, die vom Aussterben bedroht sind, wie beispielsweise der Schweinswal in der Ostsee. Ein neuer WWF-Bericht ( www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Pu… ) zeigt, dass der Einsatz von Kameras an Bord von Fangschiffen eine effektive Kontrolle und Dokumentation der Fänge sicherstellen kann. So würden die Meere geschützt und gleichzeitig das Fischereimanagement durch eine optimierte Datenlage deutlich verbessert.

Laut Bericht sterben jedes Jahr mindestens 720.000 Seevögel, 345.000 Robben und Seelöwen, 300.000 Wale und Delfine, sowie über 250.000 Meeresschildkröten als Beifang durch die Fischerei. Hinzu kommen mehrere Millionen Haie, die gewollt und ungewollt mitgefangen werden. Viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht. Der Bericht zeigt, dass der Beifang, also der unbeabsichtigte Fang von Meerestieren durch die kommerzielle Fischerei, durch Kameras an Bord besser kontrolliert und so durch verbessertes Management reduziert werden kann. …

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World Wide Fund For Nature – 19.11.2020
www.wwf.de/2020/november/mitge…

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VGT kritisiert: “Treibjagd ist nicht systemrelevant!”

Redaktion
Nina Schemmerl

Der Verein gegen Tierfabriken kritisiert die aktuellen Treibjagden und hat Anzeige erstattet.

Von der Schließung des Handels ausgenommen sind, wie die Bundesregierung verkündete, unter anderem Waffengeschäfte. Grund ist nicht nur die Jagd als Berufsausübung, sondern auch der “Verkauf und von Sicherheits- und Notfallprodukten”. Das kritisiert aber vor allem der VGT, der Verein gegen Tierfabriken, der schon seit Jahren auf Treibjagden aufmerksam macht, die aktuell wieder stattfinden. “Es ist absolut lächerlich, dass ausgesetzte Tiere gerade jetzt bejagt werden sollen. Diese Jagd ist keinesfalls systemrelevant”, sagt VGT-Kampagnenleiter David Richter aus Thal. …

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meinbezirk.at – 19.11.2020; 12:11 Uhr
www.meinbezirk.at/graz-umgebun…

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PETAs Statement zu Kritik der Universität Hohenheim an geplanter Reform des Hochschulgesetzes in Baden-Württemberg: „Veraltete Denkmuster behindern moderne Forschung“

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Organisation fordert zeitgemäße Lehre ohne Tiermissbrauch

Baden-Württemberg / Stuttgart, 19. November 2020 – Für die geplante Reform des baden-württembergischen Hochschulgesetzes ist unter anderem vorgesehen, keine eigens dafür getöteten Tieren mehr für Versuche zu verwenden, sofern gleichwertige tierfreie Methoden vorhanden sind. Die Universität Hohenheim wirft nun die PETAs Ansicht nach haltlose Behauptung in den Raum, dass die Qualität der Ausbildung dadurch abnehmen könne. Die Tierrechtsorganisation kritisiert die Hochschule scharf dafür, dass sie weiterhin auf Tierversuche und Tiertötungen pocht, obwohl es zahlreiche innovative tierfreie Methoden gibt. Biologin Anne Meinert, Fachreferentin bei PETA, kommentiert: …

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PETA Deutschland e.V. – 19.11.2020
www.peta.de/petas-statement-zu…

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Termineinladung: PETA ZWEI-Streetteam protestiert am Samstag mit blutiger Aktion in Karlsruhe gegen Tierqualprodukt Wolle

Pressekontakt:
Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, JuliaZ@peta.de

Karlsruhe / Stuttgart, 19. November 2020 – Einheitlich gekleidet und mit je einer Tiermaske und einem Wollprodukt bekleidet demonstriert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam am Freitag ab 14:30 Uhr auf dem Marktplatz in Karlsruhe. Mit Schildern mit der Aufschrift „Kaschmir: Für Wolle die Kehle aufgeschlitzt“ und „Für Wolle ohne Betäubung verstümmelt“ machen die Tierfreunde darauf aufmerksam, wie sehr Kaschmirziegen, Schafe, Angorakaninchen und Alpakas in der Wollindustrie leiden. Zudem wird ein Freiwilliger in einem Anzug mit Watte und unter Einsatz von Kunstblut „geschoren“, um auf die Grausamkeit der Praxis hinzuweisen. Das Streetteam appelliert mit der Protestaktion an Designer, Modeunternehmen und Konsumenten, sich für rein pflanzliche oder synthetische Materialien zu entscheiden.

„Ob Schafwolle, Kaschmir, Alpakawolle, Mohair oder Angora: Tierfreundlich ist Wolle nur, wenn sie vegan ist. Die Schur erfolgt meist unter Zeitdruck und im Akkord. Die Tiere werden gewaltsam zu Boden gedrückt und ihnen werden häufig blutige Schnittwunden zugefügt. Sobald ihre Fellqualität nachlässt, schneiden Arbeiter ihnen im Schlachthaus die Kehle durch. In vielen Ländern werden die Kaninchen, Schafe, Alpakas und Ziegen zuvor nicht einmal betäubt“, so Streetteamleiterin Bettina Nedoschil. …

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PETA Deutschland e.V. – 19.11.2020
www.peta.de/termineinladung-pe…

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Aufreger: Melkkarussell für 10.000 Kühe

Eva Eckinger, agrarheute

GEA hat kürzlich das größte Melkkarussell Chinas für täglich bis zu 10.000 Milchkühe installiert. Diese Meldung sorgte für heftige Reaktionen im Netz. …

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agrarheute.com – 19.11.2020; 11:12 Uhr
www.agrarheute.com/management/…

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Tierversuchsfreie Forschung an Impfstoffen gegen COVID-19 – Corona-Impfstoff-Testung an Organchips

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 19.11.2020

Moderne tierversuchsfreie Forschungsmethoden wie Multi-Organ-Chips, Organoide und Computer-basierte Verfahren sind essenziell für eine erfolgreiche und effektive Erforschung von Impfstoffen und Medikamenten gegen COVID-19. Das erkennt auch die FDA, die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA, und startet eine Forschungs-Kollaboration mit dem Organ-Chip-Entwickler Emulate zur schnellen und sicheren Testung von Corona-Impfstoffen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche befürwortet dieses Vorgehen.

In dem groß angelegten CRADA-Forschungsprogramm der FDA sollen in Kooperation mit der Firma Emulate bestehende Organ-Chips mit menschlichen Zellsystemen für besonders relevante Forschungsbereiche eingesetzt werden. Zum Einsatz kommen neben Gehirn-Chips für die Alzheimer-Forschung, Leber-Chips für Giftigkeitstestungen und Darm-Chips für die Untersuchung der Darmflora vor allem auch Lungen-Chips für die Corona-Forschung. Anhand der Lungen-Chips, die die Eigenschaften der menschlichen Lunge beeindruckend widerspiegeln, soll die Wirkung von Corona-Impfstoffen untersucht werden sowie die Immunreaktion gegen das Virus SARS-CoV-2.

Im Vordergrund steht die Frage, warum infizierte Menschen ein derart breites Spektrum an Symptomen aufweisen und warum Krankheitsverläufe sich so stark unterscheiden. Konkret werden die Lungen-Chips, die komplexe menschliche Lungenzellmodelle enthalten, mit verschiedenen SARS-CoV-2-Stämmen infiziert und die Immunreaktionen untersucht. Das System soll vor allem auch der zuverlässigen Wirksamkeits- und Sicherheitstestung von Impfstoffen im Rahmen ihrer Zulassung dienen.
Ein grundsätzlicher Vorteil der Organ-Chips liegt darin, dass sie personalisierbar sind. Das heißt, die komplexen Lungenmodelle können basierend auf Zellen verschiedener Spender (gesunder und erkrankter) generiert werden und konservieren in vitro – also im Reagenzglas – die individuellen Eigenschaften des jeweiligen Spenders.

Im CRADA-Programm sollen eine ganze Reihe an Organ-Chips untersucht werden, um im Rahmen des Medikamenten-Zulassungsprozesses der FDA die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln daran zu testen, sowie deren Wirkmechanismen. Bei dem aktuell verabschiedeten Forschungsprogramm handelt es sich bereits um die Fortsetzung des ersten erfolgreich abgeschlossenen Kollaborationsprojektes, das im Jahr 2017 gestartet wurde. Die FDA begründet das Programm mit einer Verbesserung der Vorhersagekraft für humanrelevante Sicherheits-Anwendungen, die man sich von den neuen humanbasierten Testsystemen verspreche und weist darauf hin, dass Tierversuche hier erhebliche Nachteile aufweisen.

Grundsätzlich wird den modernen tierversuchsfreien Forschungsmodellen wie Organ-Chips in den USA ein deutlich höherer Stellenwert für regulatorische Anwendungen zuerkannt als hierzulande. Institutionen wie die FDA oder auch die NIH (National Institutes of Health) kooperieren regelmäßig mit entsprechenden Entwicklern, was zu einer progressiven und zielgerichteten Optimierung der Modelle führt. Das kürzlich von der EPA (US-Behörde für Umweltschutz und zum Schutz der menschlichen Gesundheit) verabschiedete Strategiepapier zum Ausstieg der USA aus Tierversuchen für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitstestungen von Chemikalien bis 2035 wird die Förderung der tierversuchsfreien Forschungsmethoden sicherlich zusätzlich anfeuern. „Wir fordern von der Bundesregierung und auch von der EU eine konkrete politisch verankerte Strategie zum Ausstieg aus den Tierversuchen“, sagt Dr. Tamara Zietek, Wissenschaftskoordinatorin bei Ärzte gegen Tierversuche. „Eine proaktive Förderung moderner tierversuchsfreier Forschungsmethoden wie es die FDA vormacht, wünschen wir uns auch von den deutschen und den EU-Behörden.“

Quellen:

Emulate Signs Collaborative Agreement with the FDA to Apply Lung-Chip to Evaluate Safety of COVID-19 Vaccines and Protective Immunity Against SARS-CoV-2. Emulate Inc., 29.10.2020
www.emulatebio.com/press/fda-o…

Repurposing approved drugs for COVID-19 at an accelerated pace. WYSS Institute, 16.06.2020

Repurposing approved drugs for COVID-19 at an accelerated pace

FDA to Use Lung Chip Model for Covid-19 Testing. Science & Enterprise, 30.10.2020

FDA to Use Lung Chip Model for Covid-19 Testing

Weitere Informationen:

Corona und Tierversuche – News und Infos >>
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/kampagnen/3144-corona-news-und-infos

Organoide und Multi-Organchips >>
www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung.

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Ärzte gegen Tierversuche (19.11.2020; 09:21 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Das Leiden der Gänse für unseren Braten: brutale Stopfmast und qualvoller Lebendrupf

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 19.11.2020

Hamburg, 19. November 2020 – Jetzt wird wieder bis Weihnachten millionenfach Gänsefleisch in Deutschland eingekauft. VIER PFOTEN informiert VerbraucherInnen darüber, worauf diese beim Einkauf achten müssen, wenn sie auf keinen Fall auf einen Gänsebraten verzichten, aber wenigstens Tierqual bei der Haltung minimieren möchten. Zwar sind grausame Praktiken wie „Stopfmast“ und der „Lebendrupf“ in Deutschland verboten, allerdings werden 85 Prozent der im Handel verkauften Tiere importiert. Bei ausländischen Erzeugern wird teils nach wie vor gestopft und lebend gerupft.

In Ländern wie Frankreich, Spanien, Bulgarien und Ungarn dürfen Gänse aktuell zur Mast gestopft werden, um Gänsestopfleber zu produzieren. Und in Polen sowie Ungarn, woher ein Großteil der im deutschen Einzelhandel angebotenen Tiere kommen, ist es sogar erlaubt, den Tieren bei lebendigem Leib Daunen und Federn auszureißen (Lebendrupf).

Erst informieren, dann einkaufen

Auch wenn alle großen deutschen Supermärkte sich verpflichtet haben, kein Gänsefleisch aus Stopfmast oder Lebendrupf anzubieten, sollten VerbraucherInnen sich informieren: VIER PFOTEN appelliert an die KonsumentInnen, sich hier genau nach der Herkunft des Gänsefleisches zu erkundigen. Dies gilt besonders auch für Außer-Haus-Verkauf der Gastronomie, Bringdienste und Restaurantbesuche, wenn diese wieder erlaubt sind. „Beim Einkauf hilft es, auf das Länderkürzel, die sogenannte EWG-Nummer zu schauen und nachzufragen, wie sichergestellt wird, dass qualvolle Praktiken ausgeschlossen sind. Die EWG-Nummer befindet sich meist in der Nähe des Mindesthaltbarkeitsdatums, so z.B. FR für Frankreich, wo die Stopfmast erlaubt ist. Supermärkte und Restaurants können bei der Auswahl der Gänselieferanten genauer nachfragen, ob und welche Maßnahmen unternommen worden sind, um qualvolle Praktiken auszuschließen“, sagt Martin Rittershofen, Kampagnenverantwortlicher für Nutztiere bei VIER PFOTEN. Besondere Vorsicht gilt allgemein bei Enten oder Gänsen ohne Innereien. Denn wo die Leber fehlt, kann schwer nachgewiesen werden, ob das Tier gestopft wurde oder nicht. Auch bei Gänseleberpasteten oder Terrinen ist eine Bestimmung der Herkunft schwierig.

Billiggans aus Intensivmast oder schonendere Weidemast

Lebendrupf und Stopfmast sind nicht die einzigen Probleme bei der Gänsehaltung. Ein Großteil der Gänse aus dem Ausland wird in Intensivmast gehalten, das heißt: große Bestände, kürzere Mastperioden, hochkonzentriertes Futter und kein Badezugang. Gänse sind aber Wasservögel und brauchen das Wasser etwa zur Gefiederpflege. Oft werden diese Billig-Gänse unter dem Handelsnamen „Hafermastgans“ vertrieben. Und selbst, wenn in Deutschland eine relativ artgemäße Weide- und Freilandhaltung mit mehr Auslauf und längeren und schonenderen Mastzeiten gängig ist, haben auch diese Tiere meist keinen Zugang zu Wasser. In der Regel gilt: Je teurer die Gänse, umso besser für die Tiere. „Hafermastgänse werden schon für ca. 5 EUR und sogar weniger für das Kilo verscherbelt, eine Verbesserung der Tierhaltung ist bei solchen Preisen unmöglich. Wer so wenig Geld für Gänsefleisch ausgibt, kann nahezu sicher sein, dass dieses aus problematischer Intensivmast stammt. Für Freilandgänse sollten VerbraucherInnen je Kilo mit 15 bis zu 20 EUR rechnen. Bei Bio-Gänsen fallen ca. 25 EUR pro Kilo an“, so Martin Rittershofen. Trotzdem sagt der Preis allein nichts über die Haltungsbedingungen aus, daher sollte man zusätzlich auf verlässliche Siegel sowie Herkunft achten.

VIER PFOTEN appelliert an VerbraucherInnen, im Zweifelsfall auf Gänsefleisch zu verzichten, wenn die Produktionswege nicht nachvollzogen werden können. Aus Tierschutzsicht ist es generell am besten, kein Gänsefleisch zu verzehren. Wenn es jedoch unbedingt der Gänsebraten sein muss, rät VIER PFOTEN zu einer Bio-Weidegans aus regionaler Haltung. Verlässliche Labels sind auch „Auslaufhaltung“, Freilandhaltung“ oder „Weideganshaltung“.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Das Leiden der Gänse für unseren Braten: brutale Stopfmast und qualvoller Lebendrupf

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Oliver Windhorst (19.11.2020; 08:57 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Berlin will keine Tierversuche mehr: Pharmakonzerne warnen vor schweren Folgen für Corona-Forschung

Josh Groeneveld

– In einem Brief haben sich mehrere Vertreter von Forschungseinrichtungen im Pharmabereich mahnend an Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) gewandt.

– Die Firmen Pfizer, Bayer, Sanofi Aventis und Nuvisan bemängeln in ihrem Schreiben, dass der Stopp von Tierversuchen in Berlin die medizinische Forschung am Standort beeinträchtige.

– Sollten Tierversuche in Berlin vollständig verboten werden, müssten auch Studien für Medikamente zur Behandlung von Infektionen mit dem Coronavirus gestoppt werden.

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Business Insider Deutschland – 19.11.2020; 06:29 Uhr

Berlin will keine Tierversuche mehr: Pharmakonzerne warnen vor schweren Folgen für Corona-Forschung

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Gatterjagd im Burgenland – Tierschützer für Volksabstimmung

Tierschutz Austria und VGT: Per Gesetz ab 2023 festgelegtes Gatterjagd-Verbot soll beibehalten werden

Im Burgenland sollte gemäß dem 2017 beschlossenen Jagdgesetz ab 2023 ein Gatterjagd-Verbot gelten. Dass das Jagen im Gatter aufgrund einer Gesetzesnovelle nun doch weiterhin erlaubt bleiben soll, stößt bei Tierschützern auf Kritik: Tierschutz Austria (TA, vormals Wiener Tierschutzverein) und der Verein gegen Tierfabriken (VGT) appellierten deshalb am Mittwoch an die burgenländische Bevölkerung, eine Volksabstimmung gegen die Aufhebung des Gatterjagd-Verbots zu erwirken.
Das Ergebnis einer Volksabstimmung wäre für die Landesregierung bindend. Um die Abhaltung einer Volksabstimmung zu erwirken, müssten allerdings 12.000 Bürgerinnen und Bürger dies mit ihrer Unterschrift verlangen. Unterstützer wurden ersucht, die unterschriebenen Anträge bis 1. Dezember per Post oder per E-Mail an Tierschutz Austria zu retournieren. …

oe24.at – 18.11.2020; 19:32 Uhr
www.oe24.at/newsfeed/gatterjag…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.11.2020
twitter.com/fellbeisser

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