PRESSESPIEGEL (19.08.2018)

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Neue Tierschutzauflagen: Bauern drohen mit Verdopplung der Schweinefleischpreise

lk, dpa

Die Preise für Schweinefleisch müssen nach Ansicht des Deutschen Bauernverbandes drastisch erhöht werden. Sonst drohe einigen Mastbetrieben wegen neuer Auflagen der Bankrott.

Der Deutsche Bauernverband hat mit einer massiven Preiserhöhung für Schweinfleisch gedroht, um neue Tierschutzregeln finanzieren zu können. “Schweinefleisch müsste für die Verbraucher fast doppelt so teuer werden, damit wir die Tierschutzvorgaben wie die Kastration von Ferkeln unter Narkose oder deutlich mehr Platz für die Sauen erfüllen können – ohne bankrott zu gehen”, sagte der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbands, Werner Schwarz, der “Rheinischen Post”: Damit würde nicht mehr Geld verdient, sondern nur der Standard gehalten. …

t-online.de – 19.08.2018; 16:07 Uhr
www.t-online.de/leben/essen-un…

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Schrecklich: Zehn völlig verwahrloste Hunde in Wohnung entdeckt

Die Polizei hat in Hof 10 verwahrloste Hunde in einer Wohnung gefunden

Hof – In einer Wohnung in Hof haben Polizei und Feuerwehr zehn zum Teil verwahrloste Hunde aufgefunden. Anwohner hatten die Beamten am Samstag verständigt, da sie die Mieterin mehrere Tage nicht gesehen hatten und der Briefkasten überquoll, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. …

TAG24 – 19.08.2018; 15:08 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/schre…

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Dubiose Geschäfte mit Tigern und Löwen in Tschechien

(APA/dpa)

Immer mehr Privatzoos und Zwischenfälle mit Raubkatzen

Prag – In Tschechien gibt es immer mehr Privatzoos mit Raubkatzen. Ein grausamer Fall hat nun ein Schlaglicht auf mangelnde Kontrollen und kriminelle Machenschaften geworfen: Mehrere Tiger wurden für die traditionelle asiatische Medizin getötet. …

derStandard.de – 19.08.2018; 14:20 Uhr
www.derstandard.de/story/20000…

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Orang-Utan-Welttag: Eine Insel für den blinden Leuser (Video)

von Andreas Kynast

Zweimal haben Tierschützer den Orang-Utan Leuser gerettet. Doch Wilderer richteten ihn so zu, dass er erblindete. Seine Retter wollen ihm trotzdem ein normales Leben ermöglichen.

Er muss ein besonders mutiger Affe gewesen sein, neugierig und unternehmungslustig. Jeden Quadratmeter “seines” Regenwalds erkundete Leuser, als er endlich wieder frei sein durfte. Monatelang hatten ihn Tierschützer auf seine Auswilderung vorbereitet. Als es soweit war, kam der Orang-Utan hervorragend im Dschungel zurecht. Die ersten Monate im Nationalpark Bukit Tigapuluh auf der indonesischen Insel Sumatra dürften die glücklichsten in seinem Leben gewesen sein. …

ZDFheute – 19.08.2018; 07:29 Uhr
www.zdf.de/nachrichten/heute/o…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 19.08.2018

INHALT:

– Nur ein kleiner Teil des Leids in der Massentierhaltung:
Schwanzkupieren bei Schweinen – Was steckt dahinter?

– Jetzt mit einem “TRUCK YOU”-T-Shirt ein Zeichen setzen!

– Unsere “TRUCK YOU”-Kampagne auf dem Veganen Sommerfest in Berlin

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (19.08.2018; 01:16 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Verantwortung für die Schöpfung übernehmen

Warum eine evangelische Gemeinde einen Gottesdienst für Mensch und Tier abhält

Josephine Macfoy

Fünf Hunde und ein Papagei wurden 2017 im Gottesdienst für Mensch und Tier in der St. Jacobi-Kirche gesegnet. Dieses Jahr soll das Angebot bekannter, die Runde größer werden. Mit dabei ist wieder Gemeindemitglied Peter Neumann. Er hat den Pfarrern im vergangenen Jahr die entscheidende Frage gestellt: Wieso eigentlich werden Tiere nicht gesegnet? …

Berliner Woche – 19.08.2018; 00:00 Uhr
www.berliner-woche.de/kreuzber…

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Alarmstufe Rot im Katzenasyl in Bratislava! RespekTiere beim Protest gegen die Fiaker in Wien!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 18.08.201

Dieser Tage waren wir dann auch schon wieder im respekTIERE IN NOT-Einsatz; der Weg führte uns dabei einmal mehr nach Bratislava, wo wir seit vielen Jahren das 1. Tierheim der Slowakei, die Katzenherberge der Frau Havranovra, unterstützen.

Dort haben sich die Ereignisse in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt; eifrige Newsletter-LeserInnen wissen ja, die Stadt versucht seit mehreren Jahren Frau Havranovra warum auch immer aus der Herberge zu vertreiben. Mittel dazu gibt es genug; die Lebensbedingungen im Asyl sind im Prinzip unerträglich geworden, Geld wird seit langem keines zur Verfügung gestellt, der Strom ist gekappt, weder Tierarzt noch Futtermittel sind verfügbar – all das, obwohl die Stadt natürlich einem Tierschutzauftrag verpflichtet ist. Warum ein solches Verhalten an den Tag gelegt wird, darüber kann man nur spekulieren; ein Grund wäre, dass das Tierheim auf einem nach der Stadtausdehnung wohl sehr interessanten Grundstück gebaut ist, dessen Wert inzwischen über die Millionengrenze hinausgehen sollte. …

Die vom Verein gegen Tierfabriken ins Leben gerufen Allianz verschiedenster Tierschutzvereine, wo sich selbstredend dann auch RespekTiere eingegliedert hat, forderte diese Woche in einer spektakulären Aktion direkt in der Wiener Innenstadt – gleich gegenüber des Fiakerstandplatzes – die Stadtpolitik dazu auf, schnellstmögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Loses der Kutschenpferde zu ergreifen. Die Anreise war eine weite, aber in diesem Falle eine besonders wichtige, denn je breiter das Bündnis aufgestellt ist, desto lauter wird der Ruf gehört!

Auch eine Petition wurde ins Leben gerufen, welche auf möglichst viele UnterstützerInnen hofft: www.wien.gv.at/petition/online…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/alarmst…

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Gesendet: Samstag, 18. August 2018 um 19:40 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Alarmstufe Rot im Katzenasyl! Protest gegen die Fiaker in Wien!

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.08.2018; 20:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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ÖDP kritisiert Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast

Carsten Krehl

Oldenburg / Cloppenburg / Bad Zwischenahn – Betäubungslose Ferkelkastration muss verboten werden

Gemäß Tierschutzgesetz ist es ab 1. Januar 2019 verboten, bei Ferkeln eine Kastration ohne Betäubung durchzuführen. Die niedersächsische Landesregierung will sich nun beim Bund dafür einsetzen, dass dieser Eingriff ohne Betäubung für weitere drei Jahre zulässig bleiben soll. Dies lehnt der ÖDP–Landesverband Niedersachsen entschieden ab. …

Nordwest-Zeitung – 18.08.2018; 19:59 Uhr
mein.nwzonline.de/oldenburg/po…

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Nach Start von „Mähtoo“: Erste Übergriffe von Freunden des betäubungslosen Schächtens

Zum Kurban Bayrami, dem “Islamischen Opferfest” (Opfer sind natürlich wieder mal Tiere) hat die AfD eine neue Aktion gestartet: “Mähtoo”, in Anlehnung an die Frauen-Kampagne “Metoo”.

Ausgezeichnet – denn gerade in den muslimischen, vom Islamismus beherrschten Ländern, werden Frauen ähnlich unterdrückt – wie Tiere gering geschätzt und misshandelt.

Niedersachsen/Braunschweig – AfD-Kampagne: Mähtoo – Seitdem diese spektakuläre Plakat-Aktion offiziell der AfD zugeordnet wird, wird der Ton und der Umgang mit auf der Straße aggressiver. Am Mittwoch wurde ein AfD-Wagen in Braunschweig mit Eiern beworfen. Die Fahrer und Begleiter wurden wüst beschimpft, und es wurden Fotos von ihnen gemacht.

„Obwohl wir in den sozialen Medien sowohl aus Deutschland wie auch aus anderen Ländern viel Zuspruch für unsere Kampagne erhalten haben, sind die Reaktionen auf der Straße sehr feindselig. Die Kommentare auf den sozialen Plattformen zeigen jedoch, dass eine Diskussion über das betäubungslose Schlachten längst überfällig war und dass viel zu wenig über diese grausame Praktik aufgeklärt wird“, so die Stellungnahme der AfD zu den jüngsten Übergriffen. …

Mehr siehe: www.journalistenwatch.com/2018…

Ulrich Dittmann

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AK Dittmann (18.08.2018; 19:56 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Menschenrechte und Tierrechte

pro iure animalis-Newsletter vom 18.08.2018

>>> Bitte großzügig weiterverteilen <<< Liebe Freunde der Tiere, heute geben wir Ihnen fünf Texte zu "Menschenrechte und Tierrechte" zu lesen: Der Anspruch des Menschen ist absurd. Nicht nur die Menschheit, auch die Tierheit hat ein Recht auf Lebensmöglichkeit. Es ist einfach nicht wahr, dass die Menschheit sich ungezügelt noch weiter vermehren dürfte. Ihre Zahl ist bereits zu groß. … Die Zahl vermehrt die Not, die seelische Qual, die physischen Schmerzen. ( Hans Henny Jahnn, Weihnachtsappell 1956 ) Dagegen sehe man die himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher unser Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder verstümmelt oder martert und selbst die von ihnen, welche unmittelbar seine Ernährer sind, seine Pferde, im Alter auf das Äußerste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Das sind die Folgen jener Installations-Scene im Garten des Paradieses. Denn dem Pöbel ist nur durch Gewalt oder durch Religion beizukommen: hier aber lässt das Christentum uns schmählich im Stich. ( Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena II, Über Religion ) (…) Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter: www.fellbeisser.net/news/mensc…

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.08.2018; 19:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.08.2018
twitter.com/fellbeisser

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