PRESSESPIEGEL (18.09.2018)

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PETA stellt Strafanzeige gegen Brieftauben-Züchter

Von dom

Die Tierrechtsorganisation PETA hat bundesweit Anzeige gegen 22 Brieftauben-Reisevereinigungen wegen Tierquälerei erstattet – auch gegen die Vereinigung aus Wiesbaden.

WIESBADEN – Wie etliche andere Vereine bundesweit sieht sich auch die Brieftauben-Reisevereinigung Wiesbaden derzeit einer Strafanzeige gegenüber. Gestellt hat sie die Tierrechtsorganisation PETA, die Brieftauben-Wettflüge als tierquälerische und deshalb tierschutzwidrige Veranstaltungen ansieht und neben einem Verbot der Wettflüge auch strafrechtliche Konsequenzen fordert. Insgesamt sind 22 Brieftauben-Reisevereinigungen Ziel der Strafanzeigen von PETA geworden. …

Wiesbadener Kurier – 18.09.2018
www.wiesbadener-kurier.de/loka…

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ZDG begrüßt aktuelle OLG-Entscheidung: Stalleinbrüche durch Tierrechtler bleiben als Hausfriedensbruch strafbar

ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Berlin (ots) – Ausdrücklich begrüßt der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. die aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, wonach das Eindringen von Tierrechtlern in einen Putenstall als Hausfriedensbruch strafbar bleibt. “Wir freuen uns sehr über diese klare Entscheidung, die eindeutig festhält: Tierrechtler dürfen sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen”, bewertet ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke die OLG-Entscheidung, die sich in letzter Instanz mit dem nächtlichen Eindringen von Tierrechtlern in eine baden-württembergische Putenhaltung vom Mai 2015 befasst. Die Zurückweisung der Revision durch das Gericht lässt die Verurteilung der Tierrechtler wegen Hausfriedensbruchs gem. § 123 Strafgesetzbuch rechtswirksam werden. Diese Entscheidung habe wichtige Signalwirkung und stärke die Position aller tierhaltenden Betriebe in Deutschland, so Ripke: “Es ist nunmehr höchstrichterlich festgehalten: Tierschutz ist eine Aufgabe, die von Tierhaltern, Gesetzgeber und Veterinärämtern wahrgenommen wird – und eben nicht von selbst ernannten Tierrechtlern. Für eine Rechtfertigung von Straftaten politisch anders denkender Einzeltäter ist in unserem demokratischen Rechtsstaat kein Raum.” …

finanzen.net – 18.09.2018; 16:37 Uhr
www.finanzen.net/nachricht/akt…

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VIER PFOTEN übergibt Bundesministerin Hartinger-Klein über 52.000 Unterschriften gegen Verkauf von Welpen im Zoofachhandel

Mag. Elisabeth Penz
Press Office Austria
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Bevölkerung gegen Zurschaustellung junger Tiere in tristen Verkaufsräumlichkeiten

Wien (OTS) – Mitarbeiterinnen von VIER PFOTEN haben gestern Nachmittag der für den Tierschutz zuständigen Bundesministerin Beate Hartinger-Klein über 52.000 Unterschriften gegen den Verkauf von Welpen im Zoofachhandel überreicht. 2016 hatte VIER PFOTEN eine Online-Petition gestartet, um ein Verkaufsverbot durchzusetzen.

„Mehr als 52.000 Unterschriften sind ein deutliches Zeichen, dass die Österreicherinnen und Österreicher diese Tierquälerei nicht wollen“, sagt VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Martina Pluda. „Deshalb fordern wir die Frau Bundesministerin auf, auf die Bevölkerung zu hören und ein gesetzliches Verbot in die Wege zu leiten.“ …

APA OTS – 18.09.2018; 11:45 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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NEULAND und Trägerverbände fordern ein wirkliches Mehr für Tierschutz und Bauern bei einer staatlichen Tierwohlkennzeichnung

Deutscher Tierschutzbund e.V.
verbaende.com/adressen/index.p…

(Bonn) – Der NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung und seine Trägerverbände begrüßen grundsätzlich die Pläne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, eine staatliche Tierwohlkennzeichnung einzuführen. Gleichzeitig machen die Verbände deutlich, dass die Kriterien für eine solche Kennzeichnung klar über dem gesetzlichen Standard liegen und Landwirte, die deutlich mehr in Tierwohl investieren, finanziell gefördert werden müssen. Außerdem reicht eine freiwillige Kennzeichnung aus Sicht der Verbände nicht aus – sie muss verpflichtend sein. …

Verbände Forum – 18.09.2018; 10:17 Uhr
verbaende.com/news.php/NEULAND…

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Reproduktionstoxikologie: Kombinierte Teststrategien statt Tierversuche

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 18.09.2018

In seiner Serie „Arbeitsgruppe im Portrait“ stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte wichtige Methoden zum Ersatz von Tierversuchen in der Reproduktionstoxikologie vor. Vor diesem Hintergrund kritisiert der Verband die halbherzige Herangehensweise von Wissenschaft und Politik. Um den Tierversuch langfristig zu beenden, sind eine koordinierte Planung und eine gezielte Förderung neuer Teststrategien unumgänglich.

In der Reproduktions- und Entwicklungstoxikologie werden zurzeit die meisten Tiere im Bereich der gesetzlich vorgeschriebenen Tests eingesetzt (1). Bei diesen Tests soll untersucht werden, ob sich ein Stoff schädlich auf die Reproduktionsfähigkeit und die Entwicklung der Organe oder des Nervensystems der Nachkommen auswirkt. 2016 wurden in Deutschland 14.000 Tiere für Reproduktionstests und knapp 18.000 Tiere für Tests auf Entwicklungsschäden der Nachkommen „verbraucht“. Meist handelt es sich um Ratten und Kaninchen. Die Zahlen sind so hoch, weil für die Testung nur einer Chemikalie in einer Studie bis zu 3.200 Tiere ihr Leben lassen müssen.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

18. September 2018: Reproduktionstoxikologie: Kombinierte Teststrategien statt Tierversuche

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (18.09.2018; 08:02 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Nachrichten der IG Wild beim Wild – Newsletter vom 17.09.2018

INHALT:

– Hauptartikel: Wildfleisch vom Jäger ist Aas
– Steinbock-Hausziegen-Hybriden im Stall
– Gerichtsmedizinische Analysen von Verbrechen an Wildtieren
– Europa: Leben mit Wildtieren
– Hobby-Jäger im Jura tödlich verunfallt
– Italien: Große Demonstration gegen die Jagd
– Bär, Wolf oder Fuchs: Schafrisse sorgen im Kanton Uri für Wirbel
– Österreich: Mammutknochen bei “Kill Site” gefunden
– Vogelsterben ist nicht mehr aufzuhalten
– Irland: Fischer finden Geweih von Riesen Elch
– PETA erstattet Strafanzeige gegen Jäger in Rheinland-Pfalz
– Esel und Maultiere auf Santorin als „Taxis“ missbraucht
– SVP-Großrat und Hobby-Jäger Roger Schuwey kann aufatmen
– Fakten statt Jägerlatein: Initiative Wildhüter statt Jäger
– Abschuss von zwei Wölfen angeordnet
– Deutschland: Hobby-Jäger begeht Hundemord und wird verurteilt
– Österreich: Faktencheck zu Wolfs-Mythen
– Wie befangen ist Zürich’s Amtsleiter für Jagd und Fischerei?
– 34 Schlittenhunde im Emmental beschlagnahmt
– Glückliche Tiere

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Gesendet: 17.09.2018; 07:44 Uhr
Von: “Wild beim Wild” info@wildbeimwild.com
Betreff: Bulletin der IG Wild beim Wild

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.09.2018; 20:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Weiter Anfütterung im Bereich des Rosenthaler Rudels!

www.change.org/p/11075684/u/23…

Faktencheck: MDR-Bericht Wolfsangriffe in der Oberlausitz –
Kein Strom auf dem Zaun und Anbindehaltung

Schützen Hobbyschäfer ihre Tiere in Sachsen im Bereich Oberlausitz mit Absicht nicht, um nach Wolfsrissen in den Medien auftreten zu können und um so den Abschuss einer ganzen Wolfsfamilie zu fordern?

Faktencheck: MDR-Bericht Wolfsangriffe in der Oberlausitz – Kein Strom auf dem Zaun und Anbindehaltung

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Gesendet: 17.09.2018; 15:42 Uhr
Von: “Brigitte Sommer über Change.orgchange@mail.change.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Weiter Anfütterung im Bereich des Rosenthaler Rudels!

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.09.2018; 20:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Er tötet sie – trächtig!

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist schrecklich: Sie haben die Walmutter gerade mit einer explodierenden Harpune getötet, ihr den Fötus aus dem Leib geschnitten und diesen einfach weggeworfen. Und sie war “nur” eine von 125 gefährdeten Finnwalen, die dieses Jahr vom isländischen Millionär Kristjan Loftsson erlegt wurden.

Finnwale sind unglaubliche Wesen: Sie können mit Gesang kommunizieren, Liebe und emotionales Leid empfinden. Loftsson ist der letzte Mann auf dieser Welt, der diese sanften Meeresriesen immer noch für Profit abschlachtet — sogar wenn sie trächtig sind.

Nun können wir ihn aufhalten!

Zurzeit zieht Islands neue Regierung ein Ende des Walfangs in Betracht. Aber ihnen droht ein Rückschlag durch den einflussreichen Unternehmer und seine Walfanglobby.

Darum müssen wir eines klar machen: Menschen auf der ganzen Welt wollen ein Walfangverbot! Unterzeichnen Sie jetzt mit einem Klick die Petition, bevor die isländische Regierung ihre Entscheidung trifft:

Island: Stoppen Sie das Walmassaker!

An Islands Premierministerin, den Fischereiminister und die gesamte isländische Regierung:

“Als Bürgerinnen und Bürger dieser Welt sind wir zutiefst schockiert darüber, dass Island die Waljagd weiterhin zulässt. Wir rufen Sie dazu auf, dem Walfang in Island ein Ende zu bereiten und Vorreiter für den Schutz der Wale weltweit werden.”

Island: Stoppen Sie das Walmassaker!
secure.avaaz.org/campaign/de/i…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Er tötet sie – trächtig!

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.09.2018; 19:53 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Überraschend stark war die Beteiligung bei der 2. Aktion „Mahn- und Solidarfeuer“ für die eingeschränkte Ausbreitung der Wölfe in Europa!

Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. – Pressemitteilung vom 17.09.2018

Tausende Menschen sind dem Aufruf gefolgt und zu den mehr als 500 Feuern in Europa gekommen. Es haben Feuer in Holland, Norwegen, Schweden, Deutschland, Italien, Schweiz, Frankreich, Polen, Österreich und der Türkei gebrannt.

„Die Weidetierhalter fordern mit Blick auf die recht rasante Ausbreitung des Raubtieres und die steigende Zahl an tödlichen Übergriffen auf Weidetiere ein aktives Wolfsmanagement.

Wir verweisen auf andere europäische Länder wie Frankreich, Schweden oder Finnland. Dort ist der Abschuss oder die Entnahme einzelner Tiere möglich, wenn diese wiederholt Weidetiere gerissen haben.

Deutschland und Europa brauchen aber ein neues Wolfsmanagement und auch die Möglichkeit Wolfsrudel zu entnehmen!

Der Vorsitzende des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, begrüßt, dass es eine wachsende politische Mehrheit für ein neues Wolfsmanagement gibt. Deshalb hat der Förderverein und der Bauernbund einen Zehn Punkte Plan vorgelegt (siehe Anhang), wie ein neues verbessertes Wolfsmanagement aussehen müsste. Der Blickwinkel ist hier natürlich aus der Sicht Weidetierhalter und der Landbevölkerung.

„Die betroffenen Tierhalter fühlen sich mit den negativen Folgen einer weiteren Ausbreitung des Wolfes weitgehend allein gelassen“, schildern die Repräsentanten die Stimmung bei den Feuern.”

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Überraschend stark war die Beteiligung bei der 2. Aktion „Mahn- und Solidarfeuer“ für die eingeschränkte Ausbreitung der Wölfe in Europa!

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Wende Schaf (17.09.2018; 16:30 Uhr)
schafwende@gmail.com

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Das tut höllisch weh! Das braucht kein Schwein!

BUND e.V. – Newsletter vom 17.09.2018

Liebe Frau Patterson,

eine OP ohne Betäubung – das ist der Stoff, aus dem Alpträume sind. Für rund 20 Millionen männliche Ferkel in Deutschland ist das jedes Jahr schmerzhafte und grausame Realität. Ohne jegliche Betäubung werden sie kastriert. Eine fachgerechte Betäubung der Tiere kostet Geld und wird leider oft gespart.

Ab dem 1. Januar 2019 soll diese Praxis verboten werden – endlich! Seit 2013 ist dies bekannt. Zeit genug, sich um Alternativen zu kümmern.
Doch was passierte vor kurzem? Das Bundesland Bayern stellte im Agrarausschuss des Bundesrates den Antrag, das Inkrafttreten des Verbotes um weitere 5 Jahre zu verschieben.

Ich bin froh, dass der Agrarausschuss dies abgelehnt hat! Doch die endgültige Entscheidung steht am 21. September im Bundesrat an. Wir müssen jetzt alles dafür tun, dass der Umbau unserer Nutztierhaltung endlich vorangeht. Sind Sie dabei an unserer Seite?

Das Verbot der betäubungslosen Kastration ist ein erster Schritt. Doch noch viele Dinge laufen falsch in der konventionellen Schweinehaltung, zum Beispiel: Schweine ohne Ringelschwanz! Den meisten Tieren wird der Schwanz abgeschnitten – obwohl diese Praxis EU-weit seit mehr als 20 Jahren verboten ist!
0,75 Quadratmeter Platz für ein 110 Kilogramm schweres Tier! Zum Vergleich: Für die artgerechte Haltung von Meerschweinchen, die nicht einmal ein Kilogramm wiegen, halten Expert*innen eine Stallfläche von mindestens 0,5 Quadratmeter pro Tier für notwendig.
Fast einen Monat lang nicht hinlegen und die Beine ausstrecken? Für Sauen nach der Besamung immer noch übliche Praxis. Dabei haben Gerichte die sogenannten Kastenstände, in denen sich die Tiere weder richtig hinlegen noch umdrehen können, untersagt.

Schluss mit dieser Quälerei!
spenden.bund.net/gegen-massent…

(…)

Online-Version:
newsletter.bund.net/ov?mailing…

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Gesendet: 17.09.2018; 14:11 Uhr
Von: “BUND e.V. ” newsletter@bund.net
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Das tut höllisch weh!

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.09.2018; 14:53 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.09.2018
twitter.com/fellbeisser

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