PRESSESPIEGEL (18.08.2019)

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Krank durch Urin-Angriff: Jägerin bespritzt Tierschützer mit Fuchsurin (Video)

RTL.de

Urin-Attacke gegen Tierschützer

Diese schockierenden Aufnahmen halten fest, wie ein Tierschützer von einer Jägerin attackiert wird. Als er die Jägerin nach ihren ungewöhnlichen Jagd-Methoden fragt, um Füchse anzulocken, rastet sie aus und bespritzt ihn mit Fuchsurin. …

RTL Online – 18.08.2019; 18:02 Uhr
www.rtl.de/cms/jaegerin-bespri…

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 18.08.2019

INHALT:

– Einladung Hoffest Esternberg
– Schächten: “schonendste Schlachtung”?
– Jäger erschießt 3 Hausschweine
– Petition: Elektroauto = Regenwaldkiller

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (18.08.2019; 16:14 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Breaking News! Es ist unfassbar, wieder Protest vor Stall, wieder Polizei-Einsatz!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 18.08.2019

Es ist wirklich nicht zu glauben – schon wieder stehen wir vor einem Hof, schon wieder ist die Polizei im Einsatz!
Und die betroffene Landwirtschaft ist eine alte Bekannte – vor ziemlich genau 2 Jahren haben wir am selben Platz eine furchtbare Hornanbindung von Stieren aufgedeckt und damit eine österreichweite Diskussion in Gang gebracht; Fazit: die Hornanbindung ist laut Tierschutzgesetz zwar nicht dezidiert verboten, aber defacto dann doch: denn sie schränkt ohne jede Frage die Bewegungsfreiheit derart ein, dass das Ergebnis einfach nur eine Formulierung zulässt: Tierquälerei! Wir fragten in Folge bei AmtstierärztInnen und Tierschutz-Ombudsfrauen und -männer nach, und konnten schließlich selbst jene BehördenvertreterInnen überzeugen, welche ob des zu erwarteten Arbeitsaufwandes dann lieber sagen ‘was nicht schwarz auf weiß so im Gesetz steht, exekutieren ich auch nicht’ (und davon gibt es leider doch einige)… Nicht bei der Hornanbindung, nein, so eine Haltung geht gar nicht! Da gibt es keine Kompromisse! Und seither ist es die Regel: entdeckt man derartiges, so gibt es von Vorarlberg bis ins Burgenland nur einen Schluss – Diagnose glasklare Tierquälerei, Anzeige und Abstellen!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/breakin…

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Gesendet: Sonntag, 18. August 2019 um 13:19 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Breaking News! Es ist unfassbar, wieder Protest vor Stall, wieder Polizei-Einsatz!

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.08.2019; 13:34 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Wir stellen vor: Tierpatenschaft mit Herz – Marie-Muh entwickelt sich toll – Lilly und Sally genießen den Sommer

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 18.08.2019

Das Projekt Tierpatenschaft mit Herz ( www.tier-patenschaft.de/ ) ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros.

Bei unseren Undercover-Recherchen, gelingt es uns immer wieder Tiere, die verletzt, krank oder misshandelt worden sind, zu retten. Wir versuchen ihnen ihre Würde zurückzugeben und bringen sie auf unsere befreundeten Lebenshöfe. Dort können sie sich in Liebe und Freiheit von den Strapazen ihrer früheren Leben, in Mast- und Zuchtanlagen der Massentierhaltung, erholen.
Viele dieser Tiere benötigen durch die früheren schlechten Haltungsbedingungen eine intensive tierärztliche Versorgung, Pflege und besonders viel liebevolle Zuneigung.

Damit wir unsere geretteten Tiere optimal versorgen und ihnen ein artgerechtes Leben in Würde und Freiheit sichern können, sind wir auf Menschen angewiesen, die unsere Arbeit und die Tiere unterstützen. Nur durch diese Hilfe ist es uns möglich, die Kosten für Unterbringung, Futter und medizinische Versorgung sicherzustellen. Da die laufenden Kosten nicht alleine durch die monatlichen Beiträge einzelner Tierpaten gedeckt werden können, sind wir und die Tiere auf die Hilfe möglichst vieler Menschen angewiesen. Jedes Tier hat mehrere Paten, sodass auch im Falle eines größeren medizinischen Notfalles die optimale Versorgung gewährleistet ist.

Regelmäßig können Tierpaten ihre Schützlinge auf den schönen Lebenshöfen besuchen und sich versichern wie gut es ihnen dort geht. Auch für uns ist es ein tolles Gefühl, die Menschen dort kennenlernen zu dürfen, die unsere Tiere und die Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros so tatkräftig unterstützen.

Werden auch Sie jetzt Tierpate und unterstützen Sie eines unserer geretteten Tiere!
www.tier-patenschaft.de/portfo…

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (18.08.2019; 01:15 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Warum die Jagd verboten gehört: Jäger erschießt aus Versehen drei Schweine

(miw)

Wollschweine haben Hängeohren und flauschige Borsten, Wildschweine spitze Öhrchen und große Schnauzen. Dennoch verwechselte ein Solothurner Jäger die Tiere.

Ein grober Fehler beschäftigt die Jagdgesellschaft Froburg aus Olten seit mehreren Monaten: Einer ihrer Jäger erschoss Anfang des Jahres versehentlich drei zahme Wollschweine. Der Schütze verwechselte die herzigen Säuli namens Schinkli, Löckli und Fee mit Wildschweinen. …

Umfrage
Können Sie den Ärger des Wollschwein-Besitzers verstehen? …

www.20min.ch/schweiz/bern/stor…

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.08.2019; 22:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Bitte unbedingt unterschreiben: Petition: FleischFrei For Future ( FFFF )

Liebe Tierfreunde, liebe Naturfreunde,

im Link eine sehr wichtige, dringende Petition für Mensch, Tier und Umwelt, die die verheerenden Auswirkungen der industriellen Fleischproduktion und des massenhaften Fleischkonsums auf das Weltklima aufzeigt:

www.openpetition.de/petition/o…

Wir bitten um Unterschrift und größtmögliche, breitflächige Verteilung. Jede Unterschrift zählt!!! Danke für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße,

Jutta und Andreas Goldschmidt

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Von: Andreas Goldschmidt mailto:andreasgoldschm@aol.com
Gesendet: Donnerstag, 15. August 2019 14:36
Betreff: Petition: FleischFrei For Future ( FFFF )

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.08.2019; 18:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Tierschutz vs. Ritual: Ist der Brauch von Hochzeitstauben Tierquälerei?

RTL.de

Hochzeitstauben für die „perfekte“ Hochzeit

Weiße Tauben sollen Frieden und Treue symbolisieren. Deshalb werden die Tauben immer öfter im Rahmen von Hochzeitszeremonien “aufgelassen” – als Teil einer romantischen Inszenierung. Doch wie geht es den Tauben dabei und ist es nicht Tierquälerei? Wir haben mit dem ehemaligen Taubenzüchter Ulrich Werth und der Fachreferentin Nadja Michler von PETA gesprochen. …

RTL Online – 17.08.2019; 16:49 Uhr
www.rtl.de/cms/ist-der-brauch-…

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Beim Fleisch sollte der Staat endlich mehr auf Verbote setzen

Von Elke Bodderas

Weniger Rind, Schwein und Huhn auf dem Teller ist besser für Mensch, Tier und Klima. Und anders als bei der Energiewende und der Verkehrswende ist beim Fleisch jetzt tatsächlich die Gelegenheit, aufs Ganze zu gehen.

Was wir an Wurst aufschneiden, was wir an Schweinenacken grillen, was wir gehackt legen, durch den Wolf drehen, in Pellen packen – über Jahrzehnte hieß es, das sei etwas Gutes. Jetzt wird uns klar: Wir schneiden uns damit ins eigene Fleisch. Das alles ist plötzlich unappetitlich, außerdem ungesund, dazu kommen Klimaschädlichkeit und Umweltbelastung. Vor allem aber beginnen schlechtes Gewissen und moralische Skrupel den Geschmack am Fleisch zu verderben. …

DIE WELT – 17.08.2019; 16:46 Uhr
www.welt.de/debatte/kommentare…

Siehe auch:

Unser heiliges Fleisch
www.zeit.de/kultur/2019-08/fle…

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Konferenz in Genf: Wildhandel und Artenschutz: Verkauf von Elfenbein bald erlaubt?

Von dpa

Genf – Der Handel mit Jagdtrophäen, Nashorn oder bestimmten Holzarten könnte bald gelockert werden. Bei einer Konferenz in der Schweiz gibt es brisante Anträge.

Um die Zukunft von Elefanten, Giraffen, Spinnen, Palisanderhölzern und anderen Arten geht es ab Samstag in Genf. Dort kommen bis zum 28. August die 183 Vertragsstaaten des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (Cites) zusammen. Rund 3.000 Regierungsvertreter, Händler und Umweltschützer beraten darüber, ob Handelsverbote gelockert oder verschärft werden sollen. Es geht unter anderem um diese Themen: …

noz.de – Neue Osnabrücker Zeitung – 17.08.2019; 15:26 Uhr
www.noz.de/deutschland-welt/gu…

Siehe auch:

Artenschutz: Botswana für Abschuss von Elefanten und Handel mit Elfenbein
www.deutschlandfunknova.de/bei…

Konferenz berät über “gefährlichen” Rückgang der weltweiten Artenvielfalt
www.tah.de/welt/afp-news-singl…

Artenschutz: Das Milliarden-Geschäft mit exotischen Arten
www.sueddeutsche.de/wissen/cit…

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Sonnenseite Newsletter vom 17.08.2019

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

Hier ist die SONNENSEITE auch für Sie dabei:
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Ihr Sonnenseite Newsletter (17.08.2019; 14:50 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Handel mit Wildtieren: Eine Lösung für deren Schutz?

dpa

GENF – Immer mehr wildlebende Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht. Können die Jagd oder ein nachhaltiger Handel ihnen beim Überleben helfen? Darüber streiten Tierschützer und Regierungen.

Elefantenschädel als Jagdtrophäen, Elfenbein für Schmuck: Geht es nach dem Willen mehrerer Länder im südlichen Afrika, soll mehr Handel mit Elefanten erlaubt werden.

Seit Samstag beraten Vertreter der 183 Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens über den Handel mit wilden Tieren und Pflanzen (Cites) über diese und andere Anträge in Genf. An der Lockerung von Wildschutzbestimmungen scheiden sich die Geister. …

NRZ – 17.08.2019; 14:34 Uhr
www.nrz.de/panorama/wissenscha…

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Tierschutz: Geldstrafe gegen 40-Jährigen wegen Tierquälerei im Schlachthof

OLG Oldenburg, PM

Der Angeklagte schlug einem Bullen unvermittelt mit einem Treibstock direkt auf das rechte Auge. Das Geschehen hatte die Amtstierärztin beobachtet. Der Angeklagte sieht die Sache allerdings als “absolute Bagatelle” – Rinder könnten eben “viel aushalten”. …

Der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg hat die Verurteilung des 40-Jährigen aus dem Emsland wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 2.100 Euro bestätigt. …

Rechtsindex – Recht & Urteile – 17.08.2019
www.rechtsindex.de/recht-urtei…

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“Jüdisches Schächten ist die schonendste Art”

Betr.: www.ndr.de/info/sendungen/scha… und www.fellbeisser.net/news/juedi… “Jüdisches Schächten ist die schonendste Art”

An: ndr@ndr.de, internet@ndr.de

Sehr geehrte Damen und Herren des NDR,

ich nehme Bezug auf die im Betreff näher benannte Veröffentlichung.

Hier mein Kurz-Kommentar dazu – siehe nachstehend (Kursivschrift):

Aha, endlich werden wir aufgeklärt: “Jüdisches Schächten ist die schonendste Art”. Dann muss rasch das Tierschutzgesetz in Deutschland und anderen zivilisierten Ländern umgeschrieben werden, damit diese “schonende Art” des archaischen, betäubungslosen Abmurksens von Tieren überall in den Schlachthäusern eingeführt werden kann.
Es gilt festzuhalten: Dann wird BEWUSST und VORSÄTZLICH BETÄUBUNGSLOS gemetzelt.

Frage: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften?

Ja, leicht ist es – liebe muslimischen und jüdischen Freunde des betäubungslosen Schächtens –
dummschwätzend, die Leiden ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen…

Nicht umsonst ist betäubungsloses Schlachten lt. dem Tierschutz verboten – und nur per “Ausnahmegenehmigung” möglich. Es ist unfassbar, mit welcher Frechheit Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, seine lebensverachtenden, schlicht volksverdummenden Gedanken zum Schlachten in die Welt posaunt.

Bitte reichen Sie unser Protestschreiben einschl. PDF-Anlage und Linkhinweis wolodja51.wordpress.com/das-be… an Michael Fürst z.K. weiter.

MfG

Ulrich Dittmann
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
BAG gegen betäubungsloses Schächten
Postfach 11 55
D-67801 Rockenhausen
Tel.: 0151 / 65 444 016
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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AK Dittmann (17.08.2019; 12:34 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Diskussion um Tierwohl und Klimawandel: Können wir noch guten Gewissens Fleisch essen?

Hilal Sezgin und Felix Prinz zu Löwenstein im Gespräch mit Vladimir Balzer

Kaum ein Lebensmittel ist so umstritten wie Fleisch: Kann man angesichts von Massentierhaltung und Klimawandel noch unbesorgt in ein Steak beißen? Reicht es, mehr Biohaltung zu fördern – oder sollten wir alle Vegetarier werden?

Fleisch zu essen, gehört in Deutschland zum Alltag. In den vergangenen Jahren lag der Verzehr pro Kopf bei etwa 60 Kilogramm im Jahr. Zu viel sagen Tier- und Klimaschützer. Die einen wenden sich gegen die Massentierhaltung, die anderen beklagen die Umweltbelastung, die von der intensiven Tierhaltung in Deutschland ausgeht. Die Forderungen reichen vom Ausbau der Biohaltung von Tieren bis hin zum radikalen Verzicht auf Fleisch. …

Deutschlandfunk Kultur – 17.08.2019
www.deutschlandfunkkultur.de/d…

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Wie PETA wirklich tickt

Jörg Spreemann

Die Waffe von PETA ist die scharf kalkulierte öffentliche Aufregung. Gerade sind die Angler im Visier der Tierschützer. Wie die Organisation tickt.

Neubrandenburg – Pelzträger, Jäger, Landwirte oder Angler: Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihren Kampagnen bereits zahlreiche „Missetäter” ins Visier genommen. Selbst erklärtes Ziel: Durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen ( www.nordkurier.de/mecklenburg-… ).

Die Waffe von PETA ist die scharf kalkulierte öffentliche Aufregung. Bevor eine Aktion an den Start gehe, müssten vier oder fünf „Freigabehierarchien” durchlaufen werden, erklärt Edmund Haferbeck, Chef der Rechtsabteilung des in Stuttgart registrierten Vereins, das übliche Verfahren. Der Krach um Tierrechte kommt an: Erstmals sei 2018 bei Spenden die Zehn-Millionen-Grenze überschritten worden, sagt Haferbeck. Darunter befänden sich auch viele Nachlässe. …

Nordkurier – 17.08.2019; 10:24 Uhr
www.nordkurier.de/mecklenburg-…

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Umweltminister Glauber zum Tierschutz-Skandal: „Es handelt sich hier nicht mehr um Landwirtschaft“

von: KARSTEN RIECHERS

München – „Wir brauchen eine neue Qualität bei Tierschutz-Kontrollen!“

Das sagte Umweltminister Thorsten Glauber (48, FW) zu BILD, nach der Aufdeckung von Missständen in Allgäuer Tier-Großbetrieben. …

„Hier handelt es sich nicht mehr um Landwirtschaft, hier geht es um eine industrielle Produktionsform,“ stellte Glauber fest. Auch bei der Kontrolle müssten deshalb „industrielle Maßstäbe angelegt werden“. …

BILD – 17.08.2019; 09:10 Uhr
www.bild.de/regional/muenchen/…

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Batnight 2019: Fledermäuse vor der Haustür kennenlernen – Das große bundesweite Naturerlebnis am 24. und 25. August

NABU – Newsletter vom 16.08.2019

Liebe Martina Patterson,

Fledermäuse sind nicht nur schaurig-schön, sondern auch bedroht. Knapp die Hälfte der in Deutschland heimischen Arten der Flugkünstler sind gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Um die ‘Schönen der Nacht’ als faszinierend und schützenswert erlebbar zu machen, veranstaltet der NABU zusammen mit seinen europäischen Partnern zum 23. Mal die internationale Batnight ( www.nabu.de/tiere-und-pflanzen… ).

Am 24. und 25. August können Groß und Klein bei über 200 Veranstaltungen in ganz Deutschland mehr über Fledermäuse erfahren und selber beobachten. Vom Salzhaff an der Ostsee bis zu den Berchtesgadener Alpen bietet die Batnight spannende Gelegenheiten, den fliegenden Säugetieren auf die Spur zu kommen.

Jetzt Batnight-Veranstaltung finden:
www.nabu.de/tiere-und-pflanzen…

Leider setzt der Mangel an Lebensraum den Fledermäusen in Deutschland zu, insbesondere der Verlust von Wohnquartieren in alten Gebäuden und höhlenreichen alten Bäumen. Aber auch die intensive Landwirtschaft hat ihren Anteil mit dem rasanten Insektenschwund; alle 25 heimischen Fledermaus-Arten sind nämlich Insektenfresser. Noch ein Grund für eine Reform der EU-Agrarpolitik ( mitmachen.nabu.de/meine114euro… ), die den Naturschutz endlich in den Mittelpunkt stellt.

Danke für Ihren Einsatz für unsere Fledermäuse und viel Spaß bei der diesjährigen Batnight.

Tim Ehlich
NABU-Online-Campaigner

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=3H9DA1…

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Gesendet: Freitag, 16. August 2019 um 16:21 Uhr
Von: “NABU-Team” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Batnight 2019: Fledermäuse vor der Haustür kennenlernen

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.08.2019; 18:52 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Erfolg vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht: Der Ulmenhof bleibt auf allen Flächen jagdfrei!

Und: Der Erwerb von Flächen zum Zwecke der jagdrechtlichen Befriedung ist rechtens!

Initiative Zwangsbejagung ade – Newsletter vom 16.08.2019

Bereits seit 2015 sind etwa 5 Hektar Fläche des Ulmenhofs – ein Tierheim mit Gnadenhof – im Landkreis Aurich (Ostfriesland) offiziell jagdfrei. 2017 hat der Landkreis Aurich zwei weitere Grundstücke, die der Ulmenhof erworben hat, jagdrechtlich befriedet. Doch der betroffene Jagdpächter verklagte den Landkreis auf Rücknahme der Befriedung der beiden Grundstücke. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat in seinem Urteil vom 22.10.2018 die Klage des Jagdpächters abgewiesen. Daraufhin zog der Jagdpächter vor das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht. Zum Glück für den Ulmenhof und vor allem zum Glück für die Tiere hatte er auch damit keinen Erfolg: Im August 2019 hat das niedersächsische Oberverwaltungsgericht den Antrag des Jagdpächters auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg abgelehnt. Der Ulmenhof bleibt auf allen Flächen jagdfrei!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Erfolg vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht: Der Ulmenhof bleibt auf allen Flächen jagdfrei!

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.08.2019; 18:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.08.2019
twitter.com/fellbeisser

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