PRESSESPIEGEL (18.07.2019)

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Ein Horrorfilm ohne Zuschauer

Veterinäre und Juristen fordern eine komplette Videoüberwachung der CO2-Betäubung bei Schweinen

Deutschlandweit werden in 4.200 Betrieben jährlich 57 Millionen Schweine geschlachtet.

Jüngste Vorkommnisse in etlichen Bundesländern aber auch in NRW haben gezeigt, dass in einigen Bereichen des Schlachtablaufes Verbesserungspotential im Tierschutz besteht. Mit diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion NRW auf der Landtagssitzung vom 20.02.2019 einen Antrag auf Videoüberwachung in Schlachthöfen gefordert. Dieser Antrag hat den Bundesrat am 15. März durchlaufen und befindet sich zur Zeit im Bundestag. Überwacht werden sollen Abladen, Stall, Zutrieb, Betäubung und Entblutung.

Gängige Betäubungspraxis in 90 % aller großen Schlachtbetriebe ist die CO2-Betäubung. Die Schweine werden zu mehreren Tieren in eine Gondel getrieben, die dann quasi wie ein Fahrstuhl in eine Grube fährt. Im Inneren dieses Schachtes herrscht eine rund 90-prozentige CO2-Konzentration. Da Kohlendioxid schwerer ist als Luft, sammelt sich das Gas am Boden der Grube. Nach etwa 100 Sekunden fährt die Gondel wieder hinauf.

Was beim anschließenden Auswurf der betäubten Tiere sauber aussieht, entpuppt sich im Inneren des Schachtes als ein heiß diskutiertes Thema. CO2 ist ein stark reizendes Gas. Die Betäubung tritt nicht sofort ein, sondern erst nach 20, bzw. nach neuesten Erkenntnissen erst nach 60 Sekunden. Bis dahin leiden die Schweine unter Atemnot, Hyperventilation und Verbrennungen der Mund- und Nasenschleimhäute. Sie zeigen starke Abwehrreaktionen, panikartige Fluchtversuche und äußern schrille Schreie.

Dieses Verfahren ist laut EU-Verordnung von 2009 legalisiert. Man hatte seinerzeit zwar die Empfehlungen aus Gutachten zur Kenntnis genommen, aus dieser Praxis schrittweise auszusteigen, sie aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht in die Tat umgesetzt. Es solle allerdings nach Alternativen geforscht werden.

Wissenschaftler und Veterinäre protestieren schon im Anfangsstadium dieser Entwicklung heftig.

Zuständige Forschungseinrichtung des Bundes für alternative Betäubungsarten ist zur Zeit das Friedrich-Löffler-Institut. Auf Anfrage teilte man mit, dass Versuche mit Helium und Argon zwar erfolgreich waren, sich aber nicht in die Praxis umsetzen ließen. Helium hätte eine Ressourcenknappheit, Argon eine zu geringe Zeitspanne zwischen Betäubung und Entblutung. Favorisiert würde momentan eine Kombination CO2 und Argon. Das Schwein nimmt Argon nicht wahr.

Den Grund für die Entwicklung der CO2-Betäubung zum Marktführer sieht man in wirtschaftlichen Vorteilen gegenüber der Elektrobetäubung. Durch das gleichzeitige Betäuben mehrerer Schweine könne man eine wesentlich höhere Stundenleistung mit weniger Personalaufwand erreichen.

Soll die kaum noch vorkommende Elektrobetäubung in Zukunft videoüberwacht sein, ist dieses für den eigentlichen Betäubungsvorgang im Inneren der CO2-Schächte bisher nicht geplant. Daher fordert unter anderem die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft Fleischhygiene, Tierschutz und Verbraucherschutz) eine komplette Überwachung des Betäubungsvorganges. „Die Überwachung wurde bislang zeitversetzt 40 Sekunden nach dem Auswurf der Tiere vorgenommen. Eine Kameraüberwachung im CO2-Schacht hätte sicherlich einen Informationsgewinn im Bezug auf den Ablauf der Betäubung“, erläutert der 1. Vorsitzende Dr. Braunmiller. „Das Schwein leidet ca. 20 Sekunden unter einem ausgeprägten Atemnotsyndrom. CO2 reizt stark die Atemwege und verdrängt in den Lungenbläschen den Sauerstoff. Das Tier nimmt dieses deutlich als Ersticken war. ( Siehe Video YouTube www.youtube.com/watch?v=QimwUm… ). Das ist der größtmögliche Stress, Angst und Schmerz, den man anhand der bis zur 1000-fachen Ausschüttung von Stresshormonen im Blut des Tieres nachweisen konnte.“

Ähnlich äußert sich die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) in Person des 1. Vorsitzenden Dr. Maisack. „Die Videoüberwachung der CO2-Schächte wird seitens der DJGT für sehr sinnvoll gehalten, da mit Hilfe der Aufnahmen gezeigt werden könnte, dass Schweine extrem unter dieser Art der Betäubung leiden. Gegebenenfalls kann auch so wissenschaftliches Material für ein Verbot dieser Betäubung gesammelt werden.“ Gleichzeitig verweist er ausdrücklich auf die rechtliche Problematik: „Die momentane Praxis der CO2-Betäubung verstößt gegen das deutsche Tierschutzgesetz. In ihm ist es verboten, Tiere ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Rein wirtschaftliche Erwägungen können kein Grund für das Leiden der Tiere unter CO2 sein.“

Auf einen weiteren besonderen Aspekt verweist die Tierärztliche Vereinigung Tierschutz (TVT).

„In England ist eine generelle Videoüberwachung in Schlachtbetrieben schon seit Jahren Pflicht. Dort werden in die Gondeln Kameras installiert, die dann mit in die Schächte einfahren.“

WESTFLEISCH Münster teilte auf Anfrage mit, dass der Betrieb in Hamm noch die Elektrobetäubung anwendet. Es gäbe etliche Lebensmittel-Handelsketten, die diese Betäubung favorisieren würden. Zudem hätten Sie auch keinen Kenntnisstand über wissenschaftliche Untersuchungen, welche Betäubungsart „besser“ sei.

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Wolfgang Große-Westermann (18.07.2019; 16:48 Uhr)
wolfgang-grosse-westermann@t-o…

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Island stoppt Wal-Jagd – zum ersten Mal seit 2013

Laurent Noichl

Gute Nachrichten für die sanften Riesen der Meere!

In diesem Jahr werden keine isländischen Walfänger auslaufen, um Jagd auf die Meeressäuger zu machen. Grund dafür ist die geringe Nachfrage nach Walfleisch, ein Gericht, dass kaum noch von Einheimischen gegessen wird. Bei Touristen dagegen, die Walgerichte für einen “authentischen” Teil Islands halten, landet es gerne auf dem Teller. Diesen Bedarf würde man zukünftig durch den Import aus Norwegen decken.

Island behält sich außerdem vor, im nächsten Jahr wieder Wale zu jagen, sollte die Nachfrage steigen. Aktivisten hoffen allerdings, dies markiert den Anfang vom endgültigen Ende der isländischen Wal-Industrie. …

Noizz.de – 18.07.2019
noizz.de/news/wal-jagd-in-isla…

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Immer mehr tote Pferde auf Rennbahnen

PETA kritisiert Renntag in Düsseldorf und fordert Veterinäramt auf, tierschutzwidrige Veranstaltung abzusagen

Kontakt: Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Düsseldorf / Stuttgart, 18. Juli 2019 – Pferde sind keine Sportgeräte: Am Sonntag soll die „RaceBets Meilen-Trophy“ stattfinden. Mit der Peitsche werden Pferde bei den Rennen zu unnatürlichen Höchstleistungen gezwungen, was zu einem erhöhten Sturzrisiko führt. Für Schlagzeilen sorgte etwa die kalifornische Pferderennbahn Santa Anita, auf der seit Dezember 30 Pferde starben. Doch auch in Deutschland ist die Situation gravierend: Seit 2015 wurden hierzulande nach einer Erhebung von PETA allein bei Galopprennen mindestens 48 Pferde noch auf den Rennbahnen getötet. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher, weil die „Ausfälle“ während des Trainings nicht in die Zählung einfließen. PETA fordert die örtlichen Veterinärbehörden nun auf, die tierschutzwidrige Veranstaltung in Düsseldorf abzusagen. Die Tierschutzorganisation appelliert zudem an alle Tierfreunde, Pferderennen weder durch den Kauf einer Eintrittskarte noch mit einer Wette zu unterstützen. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 18.07.2019
www.peta.de/immer-mehr-tote-pf…

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Jetzt auch Kaschmir: PETA fordert zum Verzicht auf

Regina Henkel

Die Tierschutzorganisation PETA ruft Marken und Verbraucher zum Verzicht auf Kaschmirwolle auf. Hintergrund ist ein neues Video von PETA Asien, das zeigt, wie Kaschmir-Ziegen gequält und gewaltsam getötet werden. Auf der Webseite der Organisation steht: „In jedem einzelnen Farmbetrieb in China und in der Mongolei, den PETA Asiens Augenzeugen besuchten, waren Ziegen schrecklichen Qualen ausgesetzt.“ In China und in der Mongolei werden 90 Prozent des weltweit vermarkteten Kaschmirs produziert. …

FashionUnited – 18.07.2019
fashionunited.de/nachrichten/b…

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29 verwaiste, geschmuggelte Geparden in Somaliland in Not

VIER PFOTEN unterstützt Schutz von Afrikas meistgefährdeter Großkatze

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 18.07.2019

Hamburg / Somaliland, 18.07.2019 – VIER PFOTEN unterstützt den Cheetah Conservation Fund (CCF) bei der Versorgung von 29 verwaisten Geparden in Somaliland. Die selbsterklärte autonome Region stellt die wichtigste Transitroute für Geparden dar, die meist aus Ostafrika geschmuggelt werden. Die verwaisten Tiere, die sich in der Obhut von CCF befinden, wurden von den Behörden beschlagnahmt und leben derzeit in einem sicheren Schutzzentrum. VIER PFOTEN unterstützt die dringend notwendige Versorgung der Geparden mit finanziellen Mitteln für Futter und Medizin.

Der Handel mit Geparden floriert aufgrund der hohen Nachfrage nach Wildtieren als Haustiere und Statussymbole, insbesondere in den Golfstaaten. Die Geparden haben ihren Ursprung vermutlich in Äthiopien, Nordkenia, Somalia und Somaliland und werden üblicherweise von der Küste Somalilands aus geschmuggelt. Aufgrund der illegalen Natur des Handels ist es schwierig, die Anzahl der verkauften Tiere zu verfolgen.

„Einen Geparden oder eine andere Wild- oder Großkatzenart als Haustier zu halten, ist nicht nur extreme Tierquälerei, sondern auch gefährlich für die Besitzer und andere, die in direkten Kontakt mit den Tieren kommen könnten. Darüber hinaus werden Wilderer und Wildtier-Schmuggler dadurch ermutigt, ihre grausamen und illegalen Geschäfte fortzusetzen. VIER PFOTEN möchte zu den Artenschutz-Maßnahmen von CCF beitragen und wird das notwendige Futter sowie medizinische Versorgung bereitstellen, um die leidenden Tiere richtig zu betreuen“, sagt Ioana Dungler, Leiterin der Wildtierabteilung bei VIER PFOTEN.

Geringe Chance, die Geparden zurück in die Wildnis zu entlassen

Seit dem Beschluss der Regierung Somalilands, dass beschlagnahmte Geparden im Land bleiben müssen, arbeitet CCF mit lokalen und internationalen Partnern zusammen, um Unterkunft, professionelle tierärztliche Versorgung sowie eine ausgewogene Ernährung der Tiere zu gewährleisten. VIER PFOTEN betreibt mehrere artgemäße Schutzzentren für gerettete Großkatzen, Bären und Orang-Utans auf der ganzen Welt und unterstützt CCF mit ihrer Expertise im Bereich der Wildtierhaltung. Langfristiges Ziel ist es, die verwaisten Geparden nach Möglichkeit wieder in die Wildnis zu entlassen.

Da die Jungtiere jedoch sehr früh – in der Regel in einem Alter von unter drei Monaten – in die Obhut von CCF kommen, sind die meisten Geparden sehr an Menschen gewöhnt. Diese Nähe stellt für ihre Entlassung in die Wildnis ein Problem dar. „Der illegale Handel bedroht die ohnehin schon gefährdeten Gepardenpopulationen in Teilen Ostafrikas mit endgültiger Ausrottung. Die Zahl der Jungtiere, die jedes Jahr am Horn von Afrika gestohlen werden, ist alarmierend. Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist“, sagt Dr. Laurie Marker, Gründerin und Geschäftsführerin des CCF.

Rapide sinkender Gepardenbestand fördert Risiko endgültiger Ausrottung

In ganz Afrika leben weniger als 7.500 Geparden in freier Wildbahn, verglichen mit einer Population von 100.000 vor hundert Jahren. Da 80 Prozent der wilden Geparden außerhalb von Schutzgebieten leben, haben sie dadurch engeren Kontakt zum Menschen, was den Konflikt verschärft und die Tiere zu leichter Beute für Wilderer macht. CCF-Forschungen zeigen, dass jedes Jahr schätzungsweise 300 Geparden gefangen und auf die Arabische Halbinsel geschmuggelt werden, um im illegalen Wildtierhandel verkauft zu werden. Viele der Großkatzen sterben bereits vor dem Verkauf. Wenn sie den Schmuggel überstehen, sorgen nicht artgemäße Pflege und Futter sowie auftretende Krankheiten dafür, dass die meisten nicht älter als zwei Jahre werden. Um den Handel zu bekämpfen, müssen sowohl die Angebots- als auch die Nachtfrageseite über die Probleme aufgeklärt werden. Schutzzentren für beschlagnahmte Jungtiere, in denen die artgemäße Versorgung der Tiere gewährleistet wird, müssen zur Verfügung gestellt werden.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

29 verwaiste, geschmuggelte Geparden in Somaliland in Not

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Susanne von Pölnitz (18.07.2019; 12:58 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Rheinsberg: Zwei Verletzte durch Unfall mit Touristenkutsche

PETA fordert Kutschenverbot von Landrat Ralf Reinhardt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Kontakt: Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Rheinsberg / Stuttgart, 18. Juli 2019 – Vermeidbarer Unfall: Am Dienstag sind bei einem Unfall mit einer Pferdekutsche in Rheinsberg zwei Personen verletzt worden. Das Gefährt war auf der Berliner Straße stadtauswärts unterwegs, als ein Transporter knapp davor einscherte. Dadurch erschraken die Pferde, scheuten und galoppierten in Panik los. Der Kutscher verlor dabei die Kontrolle über sein Gespann und fiel vom Kutschbock. Die Pferde samt Droschke und einer 77-jährigen Touristin liefen anschließend weiter und wurden erst an der Rhinstraße gestoppt, als sich die Kutsche an einer Straßenlaterne verkeilte. Der Kutscher zog sich bei dem Sturz Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten; seine Passagierin wurde leicht verletzt. PETA appelliert angesichts dieses Vorfalls an Landrat Ralf Reinhardt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin zu prüfen. Die Tierschutzorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.

„Dieser Vorfall zeigt erneut, dass die Risiken bei Kutschfahrten unkontrollierbar sind. Pferde sind Fluchttiere und können selbst bei geringen Störungen leicht in Panik geraten“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist ein Verbot von Pferdekutschen.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 18.07.2019
www.peta.de/rheinsberg-zwei-ve…

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Botox-Aktionswoche: Stand bei der Entwicklung tierleidfreier Botox-Tests

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 18.07.2019

Im Rahmen der diesjährigen Botox-Aktionswoche (1) vom 13. Juni bis 19. Juli hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte den deutschen Botox-Hersteller Merz angeschrieben und um Auskunft über sein derzeitiges Engagement für den Ersatz von Tierversuchen gebeten. Zusammen mit den rund 40.000 Unterstützern der aktuellen Petition (2) wollte der Tierrechtsverband wissen, was das Unternehmen inzwischen unternommen hat, um alle Botox-Tierversuche zu beenden.

Trotz existierender Alternativen werden noch immer Mäuse in qualvollen Produktsicherheitstests eingesetzt. Deshalb ruft der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Wissenschaft sowie die kosmetische und pharmazeutische Industrie dazu auf, auch hierfür tierleidfreie Tests zu entwickeln. Die meisten Hersteller des Botulinumtoxins für die Faltenbehandlung und verschiedene medizinische Indikationen haben in den letzten Jahren tierversuchsfreie Verfahren mit menschlichen Zellen entwickelt, um die qualvollen LD50-Tests (3) mit Mäusen für die Testung ihrer Botox-Produkte zu beenden.

Tierversuche trotz tierfreier Tests
Mit den neuen tierleidfreien Tests können jedoch nur 80 bis 85 Prozent der ursprünglichen Tierversuche bei den Chargenprüfungen ersetzt werden. Die übrigen 15 Prozent dienen in sogenannten Bulktests, also Tests an Halbfertigware oder noch nicht formuliertem Wirkstoff vor Abfüllung (4). Diese Versuche werden vom europäischen Arzneibuch vorgeschrieben. Hinzukommen Re-Validierungstests sowie bei der außereuropäischen Vermarktung der Produkte, wo das existierende Ersatzverfahren für die LD50-Mäuseversuche noch nicht anerkannt ist.

Um den gegenwärtigen Entwicklungsstand zu eruieren, hat der Tierrechtsverband den deutschen Hersteller Merz zum Stand der Entwicklung befragt und auf die rund 40.000 Unterstützer seiner aktuellen Petition ( www.change.org/p/botoxtests-an… ) hingewiesen. Merz hat inzwischen den Eingang der Fragen bestätigt und eine Beantwortung zugesagt.
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Online-Version dieser Pressemitteilung:

18. Juli 2019: Botox-Aktionswoche: Stand bei der Entwicklung tierleidfreier Botox-Tests

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (18.07.2019; 08:08 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Das passiert, wenn nichts passiert – Katzen

VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 17.07.2019

Liebe Tierfreunde,

die Katze ist Deutschlands Haustier Nummer Eins, dennoch leiden tausende auf unseren Straßen, immer hungrig und meist krank: Streunerkatzen sind auch hierzulande ein Problem – und ihre Zahl steigt stetig.

Ihren Ursprung verdanken sie vor allem unkastrierten Hauskatzen mit Freigang, was besonders auf vielen Bauernhöfen der Fall ist. Leider lassen immer noch zu wenige Menschen ihre Katze kastrieren. So zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern.

VIER PFOTEN setzt sich für ein besseres Leben von Streunerkatzen ein. Auf unserer Webseite finden Sie Informationen und Tipps, wie Sie den Streunertieren helfen und unsere Arbeit unterstützen können.

Zum Beispiel, indem Sie an unserer Umfrage zum Thema Streunerkatzen auf Bauernhöfen mitmachen. Damit helfen Sie uns, ein besseres Bild über die Lebenssituation der Hofkatzen zu bekommen. Die Teilnahme ist anonym.

Lesen Sie mehr:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Genießen Sie den Sommer!

Viele Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.de/u/gm.php?p…

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Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 um 18:52 Uhr
Von: “VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@reply.vier-pfoten.d…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Das passiert, wenn nichts passiert

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.07.2019; 19:25 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Auf der Strecke geblieben

Dr. med. vet. Claudia Preuß-Ueberschär

Transporte in Drittländer, in denen Tierschutz kaum Thema ist, unzureichende Kontrollen und Amtsärzte, die unter Druck stehen: Bei Tiertransporten liegt in der EU einiges im Argen. Ein strenger gesetzlicher Rahmen ist überfällig!

Aus der EU werden pro Jahr vier Millionen Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen in Drittländer transportiert, darunter allein 70.000 Rinder aus Deutschland. Nur etwa ein Prozent dieser Transporte wird auf der Straße kontrolliert. Immer wieder werden Bilder präsentiert, die furchtbare Zustände für die Tiere während der Transporte dokumentieren. …

www.oekom.de/fileadmin/zeitsch…

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Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 um 15:11 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: zur Info: Kommentar / Artikel von Claudia P.-U. bzgl. TT in der Zeitschrift Ökologie & Landbau

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Simone Forgé
simone.forge@menschfairtier.de

www.menschfairtier.de

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Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher, engagierter Menschen könnte die Welt nicht verändern. Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert. (Margaret Mead)

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.07.2019; 18:34 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.07.2019
twitter.com/fellbeisser

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