PRESSESPIEGEL (18.06.2019)

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Zur Dämmerung in den BÄRENWALD Müritz – Spannende Führungen zum Sonnenuntergang

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 18.06.2010

Hamburg, 18. Juni 2019 – Wenn die Sonne langsam hinter dem Horizont versinkt, erwacht der Wald zu neuem Leben. Rehe wagen sich im Schutz der Dunkelheit auf die Wiesen, Fledermäuse gehen auf die Jagd und auch die Braunbären Dushi, Otto und Luna gehen noch lange nicht schlafen. Aber was genau machen Bären, wenn es langsam dunkel wird? Interessierte Bärenfreunde und Naturinteressierte können genau das jetzt herausfinden. Ab morgen, dem 19. Juni, lädt der BÄRENWALD Müritz zu abendlichen Führungen durch die Wälder und Wiesen von Westeuropas größtem Bärenschutzzentrum ein.

Tiere der Dämmerung

Die Führung bei Dämmerung dauert etwa 90 Minuten. Natürlich liegt der Fokus auf dem Verhalten der Tiere, wenn sich der Schleier der Nacht über den Wald legt. Besucher erfahren nicht nur, wie gut Bären im Dunkeln sehen, sondern können live die abendlichen Rituale unserer großen, braunen Waldbewohner mitverfolgen. Sobald es dunkel genug ist, darf der Blick auf Richtung Sternenhimmel schweifen. Wo genau steht der Große Bär? Und welche Legende rankt sich um das Sternbild Orion? Die Führungen richten sich an große und kleine Bärenfans, Naturfreunde und Sternengucker. Insgesamt sind in den nächsten Monaten vier Termine geplant.

Nach Sonnenuntergang in den BÄRENWALD

Die Sonderführungen „Tiere der Dämmerung“ beginnen jeweils mittwochs, kurz vor Sonnenuntergang:

19.06.2019: Führungsbeginn ab 20:00 Uhr

17.07.2019: Führungsbeginn ab 20:00 Uhr

21.08.2019: Führungsbeginn ab 19:00 Uhr

25.09.2019: Führungsbeginn ab 17:30 Uhr

Der Preis für die Führung beträgt für Erwachsene 15 Euro und für Kinder bis 14 Jahre 8 Euro.

Um Anmeldung wird gebeten

Wer an einer der spannenden Führungen zur Dämmerung teilnehmen möchte, sollte sich vorher anmelden unter: Telefon 039924-79118 oder per E-Mail an info@baerenwald-mueritz.de.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Zur Dämmerung in den BÄRENWALD Müritz – Spannende Führungen zum Sonnenuntergang

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Bianca Klement (18.06.2019; 12:06 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Mähroboter: Tödliche Gefahr für Igel und Co.

Von RND/bk

Mähroboter kommen in immer mehr Gärten zum Einsatz. Die Kehrseite des automatischen Rasenmähers: Immer mehr Tiere fallen ihm zum Opfer, werden von den scharfen Klingen verletzt oder gar getötet. Was Besitzer von Mährobotern zum Schutz der Tiere unbedingt beachten sollten – ein Überblick.

Hannover – Für Gartenbesitzer sind sie ein Segen, für kleine Tiere eine tödliche Gefahr: Mähroboter werden immer günstiger und immer beliebter. Anbieter der Mähhilfen versprechen, dass die Roboter ganz intelligent Hindernissen ausweichen können. Doch die Realität sieht anders aus: Tierschützer sprechen von zunehmenden Unfällen, bei denen Tiere wie Igel, Mäuse und Kröten unter den Mäher geraten – und schwere oder tödliche Verletzungen davontragen. …

Hannoversche Allgemeine – 18.06.2019; 11:57 Uhr
www.haz.de/Nachrichten/Wissen/…

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Österreich – Schweine: Doch kein Verbot von Vollspalten

Amelie Grabmeier, agrarheute

In Österreich ist ein Verbot von Vollspaltenböden für Schweine vorerst vom Tisch. Ein entsprechender Antrag der Fraktion „JETZT – Liste Pilz“ scheiterte im Wiener Parlament. So reagierten Tierschützer.

Schweinehalter in Österreich können aufatmen: ein Verbot von Vollspaltenböden ist vorerst vom Tisch. Ein entsprechender Fristsetzungsantrag der Fraktion „JETZT – Liste Pilz“ fand am vergangenen Mittwoch (12.06.2019) im Wiener Nationalrat ( www.agrarheute.com/tag/nationa… ) keine Mehrheit.

Auch zwei weitere Anträge der linkspopulistischen Fraktion – einer für ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration und einer zum Verbot, männliche Küken zu töten – scheiterten im Parlament. …

agrarheute.com – 18.06.2019; 10:32 Uhr
www.agrarheute.com/tier/schwei…

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Hintergrund zum Urteil im Kükentötungsprozess

Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz – Newsletter vom 18.06.2019

Guten Tag,

am letzten Donnerstag wurde nach zweimaliger Verschiebung endlich das Urteil im Kükentötungs-Prozess ( www.erna-graff-stiftung.de/ein… ) gesprochen.

Obwohl Tierschützer größtenteils entrüstet sind, da das Ergebnis kein sofortiges Verbot der grausamen Praxis des Kükentötens war, gibt es in der Urteilsbegründung auch durchaus positive Aspekte, die zukünftig die Auslegung des Tierschutzgesetzes, insbesondere des “vernünftigen Grundes”, sehr grundlegend verändern werden. Das Tötungsverfahren ist nun nicht mehr grundsätzlich durch diesen vernünftigen Grund, der hauptsächlich jegliche Art von wirtschaftlichen Interessen beinhaltete, gedeckt.

Diese grundlegende Veränderung besiegelt nicht nur hoffentlich zeitnah das Ende des Kükentötens, sondern wird auch in anderen tierschutzrelevanten Bereichen Niederschlag finden.

Lesen Sie dazu das Interview mit unserem Vorsitzenden Rechtsanwalt Hans-Georg Kluge:

Interview mit dem Vorsitzenden der EGS Hans-Georg Kluge zum „Kükentötungs-Verfahren“ vor dem Bundesverwaltungsgericht

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Ihre Beate Fischer
Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz

archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Beate Fischer (Erna-Graff-Stiftung) (18.06.2019; 07:43 Uhr)
presse@erna-graff-stiftung.de

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Politische Untätigkeit im Bereich nachhaltiger Energiepolitik Schuld an mangelndem Fortschritt bei UN-Klima- und Entwicklungszielen

Erneuerbare Energien machen heute mehr als ein Viertel (26%) der globalen Stromerzeugung aus, aktuelle Entwicklungen in der Branche zeigen jedoch, dass in allen Bereichen des Endverbrauchs mutigere politische Entscheidungen erforderlich sind, um unsere Energiesysteme nachhaltig zu gestalten.

Dienstag, 18. Juni 2019 – Paris: Laut dem heute von REN21 veröffentlichten Bericht Renewables 2019 Global Status Report (GSR) tragen erneuerbare Energien immer mehr zur Stromerzeugung weltweit bei, die wankelmütige Politikgestaltung verhindert allerdings, dass die Branche ihr Potenzial hinsichtlich des Beitrags zur Verringerung der CO2-Belastung und des Erreichens der Klima- und Entwicklungsziele ausschöpfen kann. …

Medienansprechpartner
Laura Williamson, Communication and Outreach Manager (+33 6 03 06 02 58) communication@ren21.net se Bonito, +44 (0) 7528 016 224, jose.bonito@worldmediawire.com

yliw.mjt.lu/nl2/yliw/5jni5.htm…

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Jose Bonito (18.06.2019; 01:19 Uhr)
info@worldmediawire.com

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Reaktionen nach dem Urteil – Kükentöten: Gerangel um den Ausstieg

von Stefanie Awater-Esper, Alfons Deter

Die Geflügelwirtschaft ist zufrieden mit dem Urteil zum Kükentöten. In der Politik drängen alle auf ein Ende der Praxis. Offen bleibt, wie schnell das kommt.

Das Bundesverwaltungsgericht hat am Donnerstag entschieden, dass das Töten männlicher Eintagsküken tierschutzrechtlich übergangsweise noch zulässig ist. Das soll aber nur solange so bleiben, bis praxisreife Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei vorliegen. Die Reaktionen auf das Urteil zeigen, dass das Ende der Praxis parteienübergreifend besiegelt ist. Nur wie schnell und mit welcher Alternative es kommt, ist weiter umstritten. Die Reaktionen im Einzelnen: …

www.topagrar.com/gefluegel/kue…

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.06.2019; 20:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Sogar der Bundesrat fordert nun mehr Tierschutz bei langen Nutztiertransporten

von Agra Europe (AgE)
www.topagrar.com/autor/topagra…

Der Bundesrat fordert die Regierung auf, sich auf EU-Ebene für einheitliche Tierschutzregeln beim Viehexport in Drittstaaten stark zu machen.

Der Bundesrat hat sich für mehr Tierschutz auf langen Nutztiertransporten ausgesprochen. In einer am vergangenen Freitag gefassten Entschließung fordert die Länderkammer die Bundesregierung auf, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass die gemeinschaftlichen Anforderungen an den Tierschutz in die mit Drittländern abgestimmten Veterinärbescheinigungen aufgenommen werden. …

www.topagrar.com/management-un…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Sogar der Bundesrat fordert nun mehr Tierschutz bei langen Nutztiertransporten
Datum: 17.06.2019 um 14:23 Uhr
Von: “Verena Wendt” verena.wendt.wm@gmx.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.06.2019; 20:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Landschaften und Wölfe – Koexistenz braucht Bestandsregulierung (Video)

Aufgesang GmbH – Pressemitteilung vom 17.06.2019

Hallo Herr Wöhl,

die Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung kann in Deutschland nur funktionieren, wenn eine Bestandsregulierung durchgesetzt wird. Darin sind sich Schäfer und Weidetierhalter in Deutschland einig. Sie fordern eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hin zu einer 1:1-Umsetzung von EU-Recht. Heute fand dazu in Hannover ein Pressegespräch statt, bei dem unter anderem der Lehrfilm “Echte Fakten über Wölfe” vorgestellt wurde. Erfahren Sie mehr in der unten eingefügten Pressemitteilung sowie im beigefügten Informationsmaterial.

Das DVD-Cover des Lehrfilms sowie ein Foto des Vorstands des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V. (v.l.n.r.: Gerd Dumke, Wendelin Schmücker, Maik Gersonde) zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unterhalb der Pressemitteilung als Link …

Beste Grüße!

Julia Schadeck

Digital Communications Management
Aufgesang GmbH

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Landschaften und Wölfe – Koexistenz braucht Bestandsregulierung

Berlin/Hannover, 17. Juni 2019. „Die Debatte über ein echtes und effektives Wolfsmanagement in Deutschland ist längst überfällig“, betont Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V., anlässlich des Pressegesprächs zur Filmvorstellung „Echte Fakten über Wölfe“, „denn Koexistenz braucht Bestandsregulierung.“

Eine Koexistenz zwischen Wolf und Weidetierhaltung könne in der Kulturlandschaft in Deutschland nur funktionieren, wenn die Bestände der Wölfe reguliert und seiner unbeschränkten Ausbreitung in Deutschland Grenzen gesetzt werden. Anderenfalls sei die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Pferden und Rindern auf der Weide in Frage gestellt, betonte Jörn Ehlers, Sprecher des Aktionsbündnisses aktives Wolfsmanagement. Nicht nur die Weidetierhalter, sondern immer mehr Menschen im ländlichen Raum akzeptieren nicht länger, dass der Naturschutz ihnen allein die Folgen der Ausbreitung der Wölfe auflastet.

Im Rahmen des Pressegesprächs betonte Professor Hans-Dieter Pfannenstiel (FU Berlin/Zoologie) den Umgang mit den Wölfen sowie dessen aktuelle Verbreitung und Vermehrung. Er sagte: „Der Wolf kann bereits auf Grundlage des bestehenden europäischen Rechts in Deutschland in das Jagdrecht aufgenommen und über das bewährte Reviersystem reguliert werden. Beispiele für gelungene Regulierung bieten etwa Schweden, Frankreich und Finnland, wo Weidetierhaltung und Wolfsschutz, durch den Einsatz der Jagd und der Jäger, konfliktarm nebeneinander bestehen.“

Aktives Wolfsmanagement rechtlich möglich

„Die gezielte Entnahme von Wölfen (aktives Wolfsmanagement) ist nach internationalem und europäischem Recht grundsätzlich möglich. In einigen europäischen Ländern, wie beispielsweise im Nachbarland Frankreich, wird ein derartiges Management umgesetzt. Die Bedingungen dafür sind auch in Deutschland erfüllt, da die Wölfe keine vom Aussterben bedrohte Wildart sind. „Eine weitere ungehinderte Ausbreitung in vom Menschen dicht besiedelte, für die landwirtschaftliche Nutzung einschließlich Nutztierhaltung entwickelte Kulturlandschaft ist für die Erhaltung einer gesunden europäischen Wolfspopulation weder erforderlich noch sinnvoll“, betonte Hans-Heinrich Ehlen, Präsident des Zentralverbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen e.V. (ZJEN).

Regulierung zum Schutz für Menschen und Tierartenspektrum unabdingbar

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Landschaften und Wölfe – Koexistenz braucht Bestandsregulierung (Video)

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Aufgesang Presse-Service (17.06.2019; 17:04 Uhr)
A897148633@distribution.cision…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.06.2019
twitter.com/fellbeisser

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