PRESSESPIEGEL (18.05.2019)

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Aktion in der City: Tierschützer wollen das Käfigzeitalter beenden

Von André Pichiri

Verstörende Bilder von eingesperrten Zuchttieren sollten die Bürger wachrütteln. Unter dem Motto „End the Cage Age“ (Beende das Käfigzeitalter!) protestierten Tierschützer am Samstag in der City gegen die Käfighaltung.

Hannover – Beende das Käfigzeitalter! („End the Cage Age!“) – mit dieser Forderung protestierte die Aktionsgruppe der Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt am Samstag in der Fußgängerzone. Bei vielen Passaten rannten die Tierschützer damit offene Türen ein. Innerhalb von zwei Stunden trugen sich Hunderte in eine Unterschriftenliste ein, die als Teil einer internationalen Bürgerinitiative auf dem Tisch der EU-Kommission landen soll. …

Neue Presse – 18.05.2019; 14:34 Uhr
www.neuepresse.de/Hannover/Mei…

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Sonnenseite Newsletter vom 18.05.2019

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
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Ihr Sonnenseite Newsletter (18.05.2019; 14:08 Uhr)
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Hilfsorganisation empört: Wieder mehr Tierversuche im Norden

Von Christian Hiersemenzel

In Schleswig-Holstein gibt es für Untersuchungen wieder mehr Tierversuche. Der Deutsche Tierschutzbund belegt mit seinen jüngsten Daten, dass Wissenschaftler 2016 etwa 81.300 Tiere für Versuchszwecke verwendet haben, ein Jahr später waren es 85.400.

Kiel – Im Umweltministerium verweist man auf das Exzellenzcluster von Bund und Ländern an Universitäten und Forschungsinstituten. Man könne grundsätzlich davon ausgehen, dass die erhöhten Zuweisungen zum Anstieg geführt hätten.

„Die Landesregierung in Schleswig-Holstein sollte sich für eine konkrete Strategie zum Ausstieg aus den Tierversuchen stark machen und entsprechend Druck auf die Bundesregierung ausüben“, forderte eine Sprecherin des Deutschen Tierschutzbund. Die Methode sei „veraltet, ungenau und unzuverlässig“. Ergebnisse von Tierversuchen ließen sich schlecht auf den Menschen übertragen. „Somit sprechen nicht nur ethische, sondern auch wissenschaftliche Gründe dagegen.“ …

Kieler Nachrichten – 18.05.2019; 11:36 Uhr
www.kn-online.de/Nachrichten/S…

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Tierschutz: Bund zahlt Geld für PETA-Helfer

von Lars Laue

Auch Niedersachsens Agrarministerin kritisiert die Tierschutzorganisation. Die CDU-Politikerin lehnt Stalleinbrüche „strikt ab“.

Berlin /Hannover – Mit exakt 31. 200 Euro hat der Bund ( www.nwzonline.de/news/bund ) in den vergangenen Jahren die umstrittene Tierschutzorganisation PETA unterstützt. Mit dem Geld – im Jahr 2018 waren es 8.800, in 2017 sogar 12. 800 Euro – hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, dass junge Menschen ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei den Tierschutzaktivisten absolvieren konnten. Das geht aus einer Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung ( www.nwzonline.de/news/bundesre… ) und Naturschutzorganisationen hervor. …

Nordwest-Zeitung – 18.05.2019
www.nwzonline.de/politik/niede…

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Angriffe auf Tierställe beunruhigen die Politik

Martin Krause

Paderborn/Düsseldorf – Der Paderborner FDP-Politiker Marc Lürbke schlägt Alarm: In den vergangenen Monaten habe es eine “auffällige Häufung” von Bränden in Tiermastbetrieben oder Manipulationen der Lüftungsanlagen durch Unbekannte gegeben. Wiederholt seien dabei hunderte oder gar tausende Schweine qualvoll verendet, beklagt der NRW-Landtagsabgeordnete. Im Innenausschuss des Düsseldorfer Landesparlaments hat er deswegen nun einen Bericht des Innenministers dazu angefordert, um die Hintergründe zu erhellen.

Lürbke listet eine Reihe spektakulärer Tierkatastrophen in NRW auf – allein in den ersten Monaten des Jahres 2019: …

Lippische Landes-Zeitung – 18.05.2019; 06:53 Uhr
www.lz.de/ueberregional/owl/22…

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Tierschützer: Landwirte in MV könnten viel mehr Rehkitze vor Mähtod retten

Tausende Wildtiere betroffen

Pauline Rabe

25.000 Rehkitze werden nach Hochrechnungen der Wildtierhilfe MV jährlich im Land durch Mähwerke getötet oder verletzt. Um die Rehkitze aufzuspüren und zu beschützen, fliegen die Ehrenamtler mit Drohnen über die zu mähenden Wiesen. Doch nicht alle Landwirte nehmen das Angebot an.

Dolgen am See – Es ist ein Anblick, den Frank Demke nur schwer erträgt: Zwei tote Rehkitze hat er Anfang der Woche auf einer frisch gemähten Wiese gefunden. Zerstückelt durch die scharfen Messer der Mähwerke.

Jedes Jahr im Mai und Juni verwandelt sich das sicher geglaubte hohe Gras zur Todesfalle für Jungtiere. Besonders betroffen sind Rehkitze. Statt vor den schweren Maschinen davonzulaufen, ducken sie sich instinktiv.

Um sie zu beschützen, hat Demke 2012 den Verein Wildtierhilfe MV gegründet – und bietet seitdem an, Flächen vor der Mahd mit einer Drohne abzufliegen. Trotz nahezu hundertprozentiger Rettungs-Quote nehmen nicht alle Landwirte das Angebot auch gern an. …

Ostsee Zeitung – 18.05.2019; 05:01 Uhr
www.ostsee-zeitung.de/Nachrich…

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Kragenbären in Not!

Gallebären in Vietnam brauchen Ihre Hilfe, liebe Tierfreunde.

Heli Dungler, VIER PFOTEN Deutschland – Newsletter vom 17.05.2019

Liebe Tierfreunde,

Chuoi, Le und Tao sind ganz allein – eingesperrt in einen rostigen Käfig kauern die drei Kragenbärinnen auf Beton. Die Pfleger haben sich aus dem Staub gemacht. Dem Besitzer ist egal, was aus den Bärinnen wird.

Vor 20 Jahren wurden sie ihrer Mutter entrissen – seitdem sind sie Gefangene auf der Farm in Südvietnam. Wir befürchten sogar, dass sie als Gallebären missbraucht wurden!

Rettung starten!
vier-pfoten-de.sicher-helfen.o…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.de/u/gm.php?p…

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Gesendet: Freitag, 17. Mai 2019 um 11:56 Uhr
Von: “Heli Dungler, VIER PFOTEN Deutschland” newsletter@reply.vier-pfoten.d…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: 🆘 Kragenbären in Not! 🚒

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.05.2019; 18:45 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Europawahl – Wie tierfreundlich sind die Wahlprogramme der größten Parteien? / Stellungnahme Tiertransporte / Termine

PROVIEH e.V. – Newsletter vom 17.05.2019

INHALT:

– Europawahl 2019: Wie tierfreundlich sind die Wahlprogramme der größten Parteien?
– Tiertransporte: Stellungnahme zur Anhörung im Landtag SH
– Schon 925.000 Unterschriften für ein Ende der Käfighaltung!
– Termine

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Gesendet: Freitag, 17. Mai 2019 um 13:49 Uhr
Von: “PROVIEH e.V.” newsletter@provieh.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Europawahl – Wie tierfreundlich sind die Wahlprogramme der größten Parteien? / Stellungnahme Tiertransporte / Termine

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.05.2019; 18:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Bundesverwaltungsgericht – Entscheidung zu Kükenschreddern vertagt (Video)

von Teresa Betz

Gilt Unwirtschaftlichkeit als “vernünftiger Grund” für das Töten von männlichen Küken? Das Bundesverwaltungsgericht steht vor einer grundlegenden Weichenstellung.

“Kükenmord stoppen” – das ist die Botschaft einer Tierschutzorganisation vor der mündlichen Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Jedes Jahr werden hierzulande rund 45 Millionen männliche Küken entsorgt. Ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, sagen Tierschützer wie Jens Vogt: “Männliche Küken sind auch wie andere Lebewesen fühlende Individuen, denen wir gewaltsam das Leben nehmen für finanzielle Profite und das ist im Jahr 2019 nicht mehr zeitgemäß und gehört in die Geschichtsbücher verbannt.”

Was ist ein vernünftiger Grund?

Im Gericht stand heute die grundsätzliche Frage im Raum, ob das Kükentöten mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist. In dem heißt es, dass niemand einem Tier Schäden, Schmerzen oder Leiden ohne vernünftigen Grund zufügen darf. Doch was ist ein vernünftiger Grund? Der 3. Senat muss abwägen zwischen menschlichen Nutzungsinteressen und ethischen Grundsätzen des Tierschutzes. …

ZDFheute – 16.05.2019; 19:03 Uhr
www.zdf.de/nachrichten/heute/v…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Bundesverwaltungsgericht – Entscheidung zu Kükenschreddern vertagt
Datum: 17.05.2019 11:47
Von: h.stuemges@yahoo.de
An: Simone Forgé s.forge@posteo.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.05.2019; 17:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.05.2019
twitter.com/fellbeisser

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